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Stranger Things
Creator: Ross Duffer, Matt Duffer (2016) | USA | 55 Minuten
In Produktion
Fantasy
Thriller
User-Kritiken
Durchschnitts-Wertung
4,5
418 Wertungen - 33 Kritiken
70% (23 Kritiken)
18% (6 Kritiken)
6% (2 Kritiken)
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Tinyghost
Tinyghost

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 03.08.16

Mit Netflix‘ aktueller Produktion „Stranger Things“ ist dem VoD-Unternehmen ein wahres Meisterstück gelungen, was praktisch in jeder Hinsicht überzeugt und das vor allem durch Kreativität, Story und gute Darsteller. Eine Hommage an die Ikonen 80er „Stranger Things“ ist in aller erste Linie eine Hommage. Eine leidenschaftliche Hommage an das grossartige Abenteuer-, Fantasy- und SciFi-Kino der 80er Jahre. Einer Zeit, wo quasi im Jahrestakt neue Filmikonen geboren wurden. Star Wars V & VI, E.T., Poltergeist, Indiana Jones, Ghostbusters, Back to the Future, Terminator – um nur ein paar zu nennen. Es war die Geburt einer neuen Form von Popcorn-Kino, von Blockbustern, die mit einer Mischung aus frischen Ideen, Humor, rasanter Action und Spannung brillierten. Die Begeisterung für die Epoche als auch für die Filme jener Zeit spürt man in „Stranger Things“ in jeder Episode. So spielt die TV-Produktion nicht nur in jener Zeit, sondern auch ikonische Szenerien, Musik und Grundhandlung atmen den Geist des fantastischen Kinos der 80er. Den Duffer-Brüdern gelingt dabei aber stets das Kunststück eine eigene Sprache sowie eigene Ideen zu waren. Leidenschaftlich ehren sie ihre grossen Vorbilder mit reichlich eingebauten Details, wie zB. zeitgenössischen Filmplakaten, Spielzeug oder typischen Zitaten der 80er. Die Miniserie ist dabei nie langweilig und die erste Season packt von der ersten bis zur letzten Episode derart, dass man das Gefühl hat einen dichten und aufregenden Film mitzuerleben. Keine Füllszenen, keine unnötigen Erzählstränge, alles ist stimmig und straff inszeniert, die Cliffhanger lassen den Zuschauer mindestens so schnell auf „next episode“ clicken wie einst bei „24„. Poltergeist meets E.T. Die Handlung spielt sich in der typischen, amerikanischen Kleinstadt ab. Alles ist recht verschlafen, alles hat die besten Jahre bereits hinter sich. Das Leben geht seinen gewohnten Gang. Dies ändert sich schlagartig, als ein Junge plötzlich spurlos verschwindet und später seine Leiche in einem See gefunden wird. Doch ist dies wirklich seine Leiche? Und wer ist das mysteriöse Mädchen, welches zeitgleich auftaucht? Man erlebt die Geschehnisse hauptsächlich aus der Sicht einer Bande von drei kleinen Geeks, die leidenschaftlich Pen & Paper Games spielen und in der Schule von den üblichen Schulrowdies gemobbt werden. Hinzu kommt ein vom Leben gezeichneter Sheriff, welcher die Ereignisse skeptisch zu hinterfragen beginnt dabei auf unglaubliche Vorgänge trifft. Die Anzahl der Filmzitate, welche in „Stranger Things“ untergebracht wurden ist so gross, dass es für einen Filmfan eine wahre Freude ist. Da sieht man zB. die Jungs, die auf ihren BMX-Rädern durch die kleinstädtischen Gassen rasen und denkt sofort an E.T. Spoiler: Organische Portale, welche sich zu finsteren Welten öffnen erinnern an „Poltergeist“. Ausserirdisch erscheinende Welten, welche erforscht werden sind eine klare Referenz zu „Alien“. Es gibt soviel zu entdecken, vieles nimmt man aufgrund des sehr hohen Spannungslevels gar nicht gleich wahr. Cineastische Klasse Was vielleicht auf den ersten Blick und im Zuge des Spannungsbogens gar nicht so auffällt ist, dass „Stranger Things“ auch in cineastischer Sicht zu überzeugen vermag. Vor allem das Setdesign ist hier zu loben. Die 80er wurden wiederbelebt, aber nicht in einer aufdringlichen Art und Weise, sondern ganz realistisch, anhand von vielen fein ausgearbeiteten Details. Doch die Sets wären nicht so wirkungsvoll, würden sie nicht von einer hervorragenden Kamera in Szene gesetzt werden. Diese schafft es nämlich immer wieder wichtige Ruhemomente zu schaffen, stille, aber sehr intensive Bilder wechseln sich mit Action und Schreckmomenten ab. Zu guter Letzt überzeugen auch die Darsteller. Mit Ausnahme von Winona Ryder zwar keine grossen Namen, aber das ist vielleicht auch ganz gut so. Denn ausnahmslos alle Figuren wirken authentisch. Da genug Zeit genommen wird für eine glaubwürdige Charakterzeichnung kann der Zuschauer auch mit den Figuren mitfühlen und nimmt sie ernst. Gerade die Kinderdarsteller machen einen guten Job. Allen voran Millie Bobby Brown als „Eleven“, deren wortkarges Spiel allein durch ihre Mimik an Kraft gewinnt. Der Spagat zwischen den hier viel zitierten, oft etwas überdrehten Filmen der 80er und genügend Ernsthaftigkeit um echte Emotionen zu erzeugen gelingt der Netflix-Serie sehr gut. Weder gleitet sie in den nicht wenigen humorvollen Momenten ins alberne ab, noch verliert sie sich in Sentimentalitäten. Es ist abzuwarten, ob eine solche Klasse in weiteren Seasons gehalten werden kann. „Stranger Things“ hat sich die Latte selbst hoch angesetzt. Denn die Season 1 hat bereits jetzt das Zeug zum Kultstatus.

Sebastian L.
Sebastian L.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 18.07.16

Eine der besten Serien, so liebevolle Charakter und Anspielungen an 80er Jahre Hits wie E.T. , The Thing, unglaubliche Begegnung der dritten Art u.v.m. abgesehen von dem 80er scharm. Wer in dieser Zeit aufgewachsen ist, wird sich wie zurückversetzt fühlen.

Lars  B.
Lars B.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 15.07.16

Oh Gott! Ich will über die Serie nicht viel verraten, aber wer E.T. und die 80er mag, kann diese Serie nur lieben! Ich habe sie an einem Tag durchgesuchtet, unsie hat 8 Folgen mit jeweils ca. 50 Minuten

Cursha
Cursha

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 28.10.17 - Mehr zu Stranger Things - Staffel 2

Ich liebe "Stranger Things". Ich hab erst vor kurzem Staffel 1 gesehen und war restlos begeistert. Nun war ich überglücklich, als Staffel 2 erschienen ist, sah der Trailer doch klasse aus und ich muss sagen, dass die zweite Staffel meine Erwartungen übertroffen hat und mich endlos begeistert hat. Die Staffel schafft es sogar die diesjährige "Game Of Thrones" Staffel zu überbieten, die mich etwas enttäuscht hatte. Aber der Reihe nach. Zur Handlung sage ich nichts, außer dass sie perfekt an die letzte Staffel anknüpft. Sie geht auf offene Fragen ein und ergänzt was bisher geschah. Dafür lässt sich die Serie auch Zeit. Die ersten Folgen verlaufen ruhig und nehmen sich Zeit für ihre Figuren, bevor es dann ab Folge fünf immer mehr knallt und es schließlich in einem sehr spannenden und emotionalen Finale mündet. Darin liegt auch die große Stärke. Die Serie ist super spannend, sowie atmosphärisch. Dabei rede ich nicht mal von dem 80er Feeling, sondern von der allgemeinen Atmosphäre. Man weiß wann es bedrohlich wird ect. Die Effekte sehen klasse aus und legen auf die erste Staffel deutlich einen drauf. Auch musikalisch ist die Serie stimmig. Kamera und Regie sitzen. Und dann die Emotionen. Die sind noch stärker als in Staffel eins und man leidet und liebt mit den Figuren mit. Gerade die letzten beiden Flogen bilden ein Emotionaler Höhepunkt. Aber die größte Stärke sind wieder die Figuren, die perfekt weitererzählt werden und sich entwickeln. Man beginnt hier jede Figur zu lieben und genau so soll es ja auch sein. Die Figuren treten nicht auf der Stelle. Jim Hopper was schon in Staffel eins meine Lieblingsfigur und hier wird der gebrochene, leicht grummelige Hopper weiter vertieft, die diese tragische Figur noch besser macht. Man kann ihn nur lieben. Auch Joyce ist klasse und besser als in Staffel eins, wirkt sie selbstbewusster und weniger weinerlich als in Staffel eins. Mike hingegen ist nach Elevens verschwinden schwer gebrochen und auch eher erhält viel mehr Tiefe. Der Verlust setzt ihm schwer zu und dass macht ihn zu einer tragischen Figur. Dustin und Lucas bekommen sehr viel mehr Screen-Time und mausern sich zu echten Helden. Dustin untermauert sein Status als Fan-Liebling, während Lucas bei mir die Sympathie gewinnt, die er in der ersten Staffel noch nicht hatte. Nancy und Jonathan sind ebenfalls wieder klasse und passen so super zusammen. Auch hier geht es klasse voran. Und dann gibt es da noch Steve, der sich hier zum echten Held gemausert hat und sich zu einem der coolsten Figuren der Staffel entwickelt. Ihm gehören gemeinsam mit einer anderen Hauptfigur, die beide eigentlich so untypisch sind, die lustigsten Szenen. Aber Steve ist echt klasse. Auch Sean Astin, der neu zum Cast trifft, kann mit seinem Scharm und seinem Charisma eine weitere tolle Figur schaffen. Gleiches gilt für Paul Reiser als Dr. Owen, dem man nicht so recht vertrauen mag, aber der ebenfalls einen super Charakter gibt und toll in die Serie passt. "MadMax" Max passt auch gut in die Truppe und bringt frischen Wind, während ihr Bruder Bill neben den ganzen Demorgogons, das A..loch geben darf. Und natürlich..... Eleven. Es ist ja kein Spoiler, dass sie wieder kommt und ich will bei ihr nur verraten, dass sie in einer Kombination auftritt, die für viel Emotion sorgt und die beide Figuren super weiterbildet. Kurz: "Stranger Things" Staffel zwei, startet gemütlich, um dann zu einem riesigen Finale auszuholen, dass es in sich hat. Die zweite Staffel ist ein wahres Meisterwerk, das gekonnt Sciencefiction, Horror und Komödien vermischt und darüber hinaus, eine erschreckend gute Superheldenstory ist, die die 08/15 Kino"Helden" locker in den Schatten stellt und sich deutlich über dem Kino bewegt. Eine mehr wie würdige Fortsetzung, die von mir "Elf" von 10 Punkten bekommt.

Dailydead
Dailydead

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 27.10.17 - Mehr zu Stranger Things - Staffel 2

Stranger Things war eine der überzeugendsten Serien seit Langem. Das liegt nicht nur an den großartigen Darstellern und der tollen Musik, sondern auch an dem unverkennbaren Mystery-Setting und den genialen Effekten. Nun ist endlich die 2. Staffel zu Stranger Things erschienen und diese hat es nicht weniger in sich, mehr noch - sie setzt sogar der äußerst gelungenen Staffel 1 noch eine Schippe drauf! Eine konsequent durchgehen fesselnde sowie sinnvoll weiterführende Handlung, deutlich komplexere und düstere Beleuchtung des Upside-Down's und nervenaufreibende Szenen nach der anderen. Dabei glänzt vor allem die wahnsinnig tolle Leistung des Darstellers von Will, welcher in dieser Staffel besondere Torturen über sich ergehen lassen musste und diese absolut überzeugend zu spielen wusste. Ein ganz großes Lob wieder einmal an das Produktionsteam hinter Stranger Things. Staffel 3 kann kommen! Wo Staffel 1 meiner Meinung nach noch einen Tick besser sein konnte und vor gut einem Jahr deshalb nur 4.5 Sterne von mir erhielt, sind es diesmal volle 5 Sterne! Eine absolute Empfehlung für jeden Freund von Mystery-Serien!

Jenny V.
Jenny V.

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2,0lau
Veröffentlicht am 03.04.18 - Mehr zu Stranger Things - Staffel 1

Eigentlich von den Beschreibungen und den Trailern eine vielversprechende Serie, die leider wie viele Netflixserien nicht wirklich viel Tiefgang und Neues bietet. Der Hintergrund bietet bereits für Insidious eine gute Basis, jedoch schafft es Netflix nicht diesen zu nutzen und zieht die Story unnötig in die Länge mit einer Serie. Außerdem sind die Schauspieler und ihre Rollen sehr schlecht, denn man merkt ständig, dass die Sätze auswendig gelernt sind und sie reagieren völlig irrational bis auf wenige Ausnahmen wie Jim Hopper. Die Story allein um ihn hätte für die Serie vollkommen ausgereicht und ein besseres Bild und spannendere Atmosphäre erzeugt, als die zusätzlichen Romanzen oder TKKG-artigen Suchen. Die Musik ist zudem ein weiterer nerviger Faktor, denn sie ist zu sehr im Vordergrund und erzeugt nicht unbedingt die richtige Stimmung. Insgesamt ist die Serie nur was zum Nebenbei-laufen-lassen und nichts weiter.

Kein_Gast
Kein_Gast

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3,0solide
Veröffentlicht am 05.01.18

Kurzkritik: 80er Jahre-Flair, tolle Austattung und Kostüme, ein hervorragender Retro-Score, talentierte Jungschauspieler und jede Menge Referenzen an Spielberg bis King. Klingt überwältigend, doch unterm Strich wird die Serie ihrem Hype nicht ganz gerecht. Das Overacting von Winona Ryder und die leider nur mittelspannenden Geschichte, ziehen das Gesamtbild leider etwas herunter. Fazit: Der Nostalgie-Bonus und die herausragenden Schauspielleistungen der Kids retten die Serie aus dem Mittelmaß. 6 von 10 Kindheitserinnerungen

German L.
German L.

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 28.12.16

WUUUSCH !!! Und schon wieder ein Hype an mir vorbei gerauscht! Wie bei 24, Lost und so vielem anderen. Bei dem, was den meisten gefällt, geht es mir wie den Zuschauern einer Flugshow. Der eine wirft nur den Kopf in den Nacken, sperrt den Mund weit auf und ruft " Boah Geil !!! " Mir geht es da eher wie dem, der direkt daneben steht, wenn die Turbinen angeworfen werden. Ich hör nur: Fiiiiiiip! Waaaas!!!! Als mich der Netflix Computer nach Folge Vier gefragt hat: Weiter schauen oder Abbruch, entschied ich mich für Abbruch.

Michael M.
Michael M.

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3,0solide
Veröffentlicht am 23.04.17 - Mehr zu Stranger Things - Staffel 1

Wären die unlogischen Punkte nicht dabei, wäre die Serie perfekt: Um Spoiler zu vermeiden, nenne ich keine Namen sondern bleibe sehr allgemein: -Die Frau bringt gleich am Anfang den Kioskbesitzer um, aber warum? Hätte man nicht den Fokus mehr auf Vertuschen wie im weiteren Verlauf legen können? Denn Umbringen ist immer das letzte Mittel. -Sie jagen das Mädchern immer, aber obwohl sie wissen, dass diese alle umbringen kann, nähern sie sich dem Mädchen immer ohne Vorsichtsmaßnahmen -Als der Junge von der Klippe springen soll, tut der das, keiner würde springen. das ist selbstmord für "ein paar" Zähne -Als er in die Hochsicherheitseinrichtung eindringt kommmt er bis zum Tor, normalerweise gibt es mehrere Sicherheitssperren, die nur mit biometrischen Scannern geöffnet werden können, auch beim Tor selber. - Es gibt sicher noch einige mehr Ungereimtheiten, die ir aber jetzt nicht in den Sinn kommen, kann gerne ergänzt werden.

Samuel H.
Samuel H.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 03.04.18

Eine der besten Serien, so liebevolle Charakter und Anspielungen an 80er Jahre Hits wie E.T. , The Thing, unglaubliche Begegnung der dritten Art u.v.m. abgesehen von dem 80er scharm. Wer in dieser Zeit aufgewachsen ist, wird sich wie zurückversetzt fühlen.

Nicolas D.
Nicolas D.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 12.02.18

Kritik für diese Serie. tolle Serie, hat Spaß gemacht zu gucken. tolle Schauspieler und Soundtrack. freu mich auf die nächste Staffel

Pumm T.
Pumm T.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 28.01.18

Ich liebe diese Serie... Spannung, Humor,Emotionen und dieser 80s Charme sind einfach der Hammer. Die Charaktere sind nicht nur super geschrieben sondern die Schauspieler verköpern diese auch klasse. Die Serie hat sich in mein Herz gebrannt..

Nicolai N.
Nicolai N.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 20.01.18

Ich habe viele Serien gesehen, aber Stranger Things ist die beste Serie die ich jemals gesehen habe. Sie übertrifft sogar jeden Film. Einfach unglaubliche Schauspielleistung und perfekter Spannungsbogen. Die Serie hätte 1000 von 5 Sternen verdient. Staffel 1 ist schon ultra aber Staffel 2 toppt alles bisherige gnadenlos.

Laura F.
Laura F.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 09.01.18

Die gefällt mir gut, Es ist abenteuer & Drama in einem die Kinder könne echte Kinder sein mit Flüchwörter und alles Und nicht weil es Fsk sind

Kevin S.
Kevin S.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 23.12.17

Eine für mich nahezu perfekte Serie, die einen Mix aus sehr guter schauspielerischer Leistung, einer aufregenden Story und (für Serienverhältnisse) sehr guten Effekten bietet. Ich war von der ersten Selunde an gefesselt und kann Immernoch nicht genug kriegen. Einziger Kritikpunkt: Die Serie hat teilweise ihre Längen, braucht also recht lange, bis es spannend wird, jedoch dienen diese Längen dazu die Figurenkonstellationen und Umstände genauer zu erleuchten, weshalb das definitiv zu verzeihen ist.

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