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    Stranger Things
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    4,5
    725 Wertungen - 64 Kritiken
    Verteilung von 64 Kritiken per note
    37 Kritiken
    17 Kritiken
    3 Kritiken
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    Tinyghost
    Tinyghost

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    5,0
    Veröffentlicht am 3. August 2016
    Mit Netflix‘ aktueller Produktion „Stranger Things“ ist dem VoD-Unternehmen ein wahres Meisterstück gelungen, was praktisch in jeder Hinsicht überzeugt und das vor allem durch Kreativität, Story und gute Darsteller. Eine Hommage an die Ikonen 80er „Stranger Things“ ist in aller erste Linie eine Hommage. Eine leidenschaftliche Hommage an das grossartige Abenteuer-, Fantasy- und SciFi-Kino der 80er Jahre. Einer Zeit, wo quasi im Jahrestakt neue Filmikonen geboren wurden. Star Wars V & VI, E.T., Poltergeist, Indiana Jones, Ghostbusters, Back to the Future, Terminator – um nur ein paar zu nennen. Es war die Geburt einer neuen Form von Popcorn-Kino, von Blockbustern, die mit einer Mischung aus frischen Ideen, Humor, rasanter Action und Spannung brillierten. Die Begeisterung für die Epoche als auch für die Filme jener Zeit spürt man in „Stranger Things“ in jeder Episode. So spielt die TV-Produktion nicht nur in jener Zeit, sondern auch ikonische Szenerien, Musik und Grundhandlung atmen den Geist des fantastischen Kinos der 80er. Den Duffer-Brüdern gelingt dabei aber stets das Kunststück eine eigene Sprache sowie eigene Ideen zu waren. Leidenschaftlich ehren sie ihre grossen Vorbilder mit reichlich eingebauten Details, wie zB. zeitgenössischen Filmplakaten, Spielzeug oder typischen Zitaten der 80er. Die Miniserie ist dabei nie langweilig und die erste Season packt von der ersten bis zur letzten Episode derart, dass man das Gefühl hat einen dichten und aufregenden Film mitzuerleben. Keine Füllszenen, keine unnötigen Erzählstränge, alles ist stimmig und straff inszeniert, die Cliffhanger lassen den Zuschauer mindestens so schnell auf „next episode“ clicken wie einst bei „24„. Poltergeist meets E.T. Die Handlung spielt sich in der typischen, amerikanischen Kleinstadt ab. Alles ist recht verschlafen, alles hat die besten Jahre bereits hinter sich. Das Leben geht seinen gewohnten Gang. Dies ändert sich schlagartig, als ein Junge plötzlich spurlos verschwindet und später seine Leiche in einem See gefunden wird. Doch ist dies wirklich seine Leiche? Und wer ist das mysteriöse Mädchen, welches zeitgleich auftaucht? Man erlebt die Geschehnisse hauptsächlich aus der Sicht einer Bande von drei kleinen Geeks, die leidenschaftlich Pen & Paper Games spielen und in der Schule von den üblichen Schulrowdies gemobbt werden. Hinzu kommt ein vom Leben gezeichneter Sheriff, welcher die Ereignisse skeptisch zu hinterfragen beginnt dabei auf unglaubliche Vorgänge trifft. Die Anzahl der Filmzitate, welche in „Stranger Things“ untergebracht wurden ist so gross, dass es für einen Filmfan eine wahre Freude ist. Da sieht man zB. die Jungs, die auf ihren BMX-Rädern durch die kleinstädtischen Gassen rasen und denkt sofort an E.T. spoiler: Organische Portale, welche sich zu finsteren Welten öffnen erinnern an „Poltergeist“. Ausserirdisch erscheinende Welten, welche erforscht werden sind eine klare Referenz zu „Alien“. Es gibt soviel zu entdecken, vieles nimmt man aufgrund des sehr hohen Spannungslevels gar nicht gleich wahr. Cineastische Klasse Was vielleicht auf den ersten Blick und im Zuge des Spannungsbogens gar nicht so auffällt ist, dass „Stranger Things“ auch in cineastischer Sicht zu überzeugen vermag. Vor allem das Setdesign ist hier zu loben. Die 80er wurden wiederbelebt, aber nicht in einer aufdringlichen Art und Weise, sondern ganz realistisch, anhand von vielen fein ausgearbeiteten Details. Doch die Sets wären nicht so wirkungsvoll, würden sie nicht von einer hervorragenden Kamera in Szene gesetzt werden. Diese schafft es nämlich immer wieder wichtige Ruhemomente zu schaffen, stille, aber sehr intensive Bilder wechseln sich mit Action und Schreckmomenten ab. Zu guter Letzt überzeugen auch die Darsteller. Mit Ausnahme von Winona Ryder zwar keine grossen Namen, aber das ist vielleicht auch ganz gut so. Denn ausnahmslos alle Figuren wirken authentisch. Da genug Zeit genommen wird für eine glaubwürdige Charakterzeichnung kann der Zuschauer auch mit den Figuren mitfühlen und nimmt sie ernst. Gerade die Kinderdarsteller machen einen guten Job. Allen voran Millie Bobby Brown als „Eleven“, deren wortkarges Spiel allein durch ihre Mimik an Kraft gewinnt. Der Spagat zwischen den hier viel zitierten, oft etwas überdrehten Filmen der 80er und genügend Ernsthaftigkeit um echte Emotionen zu erzeugen gelingt der Netflix-Serie sehr gut. Weder gleitet sie in den nicht wenigen humorvollen Momenten ins alberne ab, noch verliert sie sich in Sentimentalitäten. Es ist abzuwarten, ob eine solche Klasse in weiteren Seasons gehalten werden kann. „Stranger Things“ hat sich die Latte selbst hoch angesetzt. Denn die Season 1 hat bereits jetzt das Zeug zum Kultstatus.
    Lars  B.
    Lars B.

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    5,0
    Veröffentlicht am 14. Oktober 2017
    Oh Gott! Ich will über die Serie nicht viel verraten, aber wer E.T. und die 80er mag, kann diese Serie nur lieben! Ich habe sie an einem Tag durchgesuchtet, unsie hat 8 Folgen mit jeweils ca. 50 Minuten
    Sebastian L.
    Sebastian L.

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    5,0
    Veröffentlicht am 18. Juli 2016
    Eine der besten Serien, so liebevolle Charakter und Anspielungen an 80er Jahre Hits wie E.T. , The Thing, unglaubliche Begegnung der dritten Art u.v.m. abgesehen von dem 80er scharm. Wer in dieser Zeit aufgewachsen ist, wird sich wie zurückversetzt fühlen.
    Cursha
    Cursha

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    3,5
    Veröffentlicht am 30. August 2020
    Ich liebe "Stranger Things". Ich hab erst vor kurzem Staffel 1 gesehen und war restlos begeistert. Nun war ich überglücklich, als Staffel 2 erschienen ist, sah der Trailer doch klasse aus und ich muss sagen, dass die zweite Staffel meine Erwartungen übertroffen hat und mich endlos begeistert hat. Die Staffel schafft es sogar die diesjährige "Game Of Thrones" Staffel zu überbieten, die mich etwas enttäuscht hatte. Aber der Reihe nach. Zur Handlung sage ich nichts, außer dass sie perfekt an die letzte Staffel anknüpft. Sie geht auf offene Fragen ein und ergänzt was bisher geschah. Dafür lässt sich die Serie auch Zeit. Die ersten Folgen verlaufen ruhig und nehmen sich Zeit für ihre Figuren, bevor es dann ab Folge fünf immer mehr knallt und es schließlich in einem sehr spannenden und emotionalen Finale mündet. Darin liegt auch die große Stärke. Die Serie ist super spannend, sowie atmosphärisch. Dabei rede ich nicht mal von dem 80er Feeling, sondern von der allgemeinen Atmosphäre. Man weiß wann es bedrohlich wird ect. Die Effekte sehen klasse aus und legen auf die erste Staffel deutlich einen drauf. Auch musikalisch ist die Serie stimmig. Kamera und Regie sitzen. Und dann die Emotionen. Die sind noch stärker als in Staffel eins und man leidet und liebt mit den Figuren mit. Gerade die letzten beiden Flogen bilden ein Emotionaler Höhepunkt. Aber die größte Stärke sind wieder die Figuren, die perfekt weitererzählt werden und sich entwickeln. Man beginnt hier jede Figur zu lieben und genau so soll es ja auch sein. Die Figuren treten nicht auf der Stelle. Jim Hopper was schon in Staffel eins meine Lieblingsfigur und hier wird der gebrochene, leicht grummelige Hopper weiter vertieft, die diese tragische Figur noch besser macht. Man kann ihn nur lieben. Auch Joyce ist klasse und besser als in Staffel eins, wirkt sie selbstbewusster und weniger weinerlich als in Staffel eins. Mike hingegen ist nach Elevens verschwinden schwer gebrochen und auch eher erhält viel mehr Tiefe. Der Verlust setzt ihm schwer zu und dass macht ihn zu einer tragischen Figur. Dustin und Lucas bekommen sehr viel mehr Screen-Time und mausern sich zu echten Helden. Dustin untermauert sein Status als Fan-Liebling, während Lucas bei mir die Sympathie gewinnt, die er in der ersten Staffel noch nicht hatte. Nancy und Jonathan sind ebenfalls wieder klasse und passen so super zusammen. Auch hier geht es klasse voran. Und dann gibt es da noch Steve, der sich hier zum echten Held gemausert hat und sich zu einem der coolsten Figuren der Staffel entwickelt. Ihm gehören gemeinsam mit einer anderen Hauptfigur, die beide eigentlich so untypisch sind, die lustigsten Szenen. Aber Steve ist echt klasse. Auch Sean Astin, der neu zum Cast trifft, kann mit seinem Scharm und seinem Charisma eine weitere tolle Figur schaffen. Gleiches gilt für Paul Reiser als Dr. Owen, dem man nicht so recht vertrauen mag, aber der ebenfalls einen super Charakter gibt und toll in die Serie passt. "MadMax" Max passt auch gut in die Truppe und bringt frischen Wind, während ihr Bruder Bill neben den ganzen Demorgogons, das A..loch geben darf. Und natürlich..... Eleven. Es ist ja kein Spoiler, dass sie wieder kommt und ich will bei ihr nur verraten, dass sie in einer Kombination auftritt, die für viel Emotion sorgt und die beide Figuren super weiterbildet. Kurz: "Stranger Things" Staffel zwei, startet gemütlich, um dann zu einem riesigen Finale auszuholen, dass es in sich hat. Die zweite Staffel ist ein wahres Meisterwerk, das gekonnt Sciencefiction, Horror und Komödien vermischt und darüber hinaus, eine erschreckend gute Superheldenstory ist, die die 08/15 Kino"Helden" locker in den Schatten stellt und sich deutlich über dem Kino bewegt. Eine mehr wie würdige Fortsetzung, die von mir "Elf" von 10 Punkten bekommt.
    Kino:
    Anonymer User
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    2,5
    Veröffentlicht am 9. August 2018
    In meinen Augen ist Stranger Things völlig überbewertet. Ich selbst bin in den Achtzigern aufgewachsen und ich empfinde dieses Jahrzehnt, als das mit Abstand beste, dass ich erleben durfte. Aber selbst mit diesem riesigen 80er Fanbonus kann mich Stranger Things einfach nicht überzeugen. Klar, das Nostalgie- und Retro Feeling wird von der Serie sehr gut und authentisch rübergebracht, und auch die Jungschauspieler machen einen grandiosen Job. Aber was mir an der Serie absolut nicht gefällt, das ist die unterdurchschnittliche und von Klischees nur so triefende Handlung. Mal ganz ehrlich: Würde Stranger Things in der Gegenwart spielen, dann würde man sie als einfallslose und uninspirierte Mysteryserie nach dem Schema F abstempeln. Und als genau das entpuppt sich die Serie nun einmal, wenn man einen Blick hinter die schicke Retro-Fassade wirft.
    Kein_Gast
    Kein_Gast

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    3,0
    Veröffentlicht am 5. Januar 2018
    Kurzkritik: 80er Jahre-Flair, tolle Austattung und Kostüme, ein hervorragender Retro-Score, talentierte Jungschauspieler und jede Menge Referenzen an Spielberg bis King. Klingt überwältigend, doch unterm Strich wird die Serie ihrem Hype nicht ganz gerecht. Das Overacting von Winona Ryder und die leider nur mittelspannenden Geschichte, ziehen das Gesamtbild leider etwas herunter. Fazit: Der Nostalgie-Bonus und die herausragenden Schauspielleistungen der Kids retten die Serie aus dem Mittelmaß. 6 von 10 Kindheitserinnerungen
    Dailydead
    Dailydead

    User folgen 7 Follower Lies die 32 Kritiken

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    4,5
    Veröffentlicht am 19. Oktober 2019
    Stranger Things war eine der überzeugendsten Serien seit Langem. Das liegt nicht nur an den großartigen Darstellern und der tollen Musik, sondern auch an dem unverkennbaren Mystery-Setting und den genialen Effekten. Nun ist endlich die 2. Staffel zu Stranger Things erschienen und diese hat es nicht weniger in sich, mehr noch - sie setzt sogar der äußerst gelungenen Staffel 1 noch eine Schippe drauf! Eine konsequent durchgehen fesselnde sowie sinnvoll weiterführende Handlung, deutlich komplexere und düstere Beleuchtung des Upside-Down's und nervenaufreibende Szenen nach der anderen. Dabei glänzt vor allem die wahnsinnig tolle Leistung des Darstellers von Will, welcher in dieser Staffel besondere Torturen über sich ergehen lassen musste und diese absolut überzeugend zu spielen wusste. Ein ganz großes Lob wieder einmal an das Produktionsteam hinter Stranger Things. Staffel 3 kann kommen! Wo Staffel 1 meiner Meinung nach noch einen Tick besser sein konnte und vor gut einem Jahr deshalb nur 4.5 Sterne von mir erhielt, sind es diesmal volle 5 Sterne! Eine absolute Empfehlung für jeden Freund von Mystery-Serien!
    Cursha
    Cursha

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    3,5
    Veröffentlicht am 8. April 2020
    WOW ! Leider bin ich erst jetzt zur Serie "Stranger Things" gekommen und könnte mich selbst ohrfeigen, dass ich die Serie noch nicht vorher gesehen habe. Ich bin an sich auch nicht der große Serien schauen, da muss mich eine Serie schon richtig interessieren. Aber die, die ich dann gesehen habe sind alle samt großartig und stehen dem Kino in nichts mehr nach. "Stranger Things" ist für mich nach Sichtung der ersten Staffel die beste Serie nach "Game Of Thrones". Die Handlung ist spannend, wenn auch nicht unbedingt neu. Aber dennoch ist sie von der ersten Folge bis zur letzten durchaus spannend und ich war so gefesselt, dass ich die Serie gleich zweimal hintereinander geschaut habe. Die acht Folgen haben keine Längen und sind perfekt getimt. Anders als bei anderen Serien, die sich zeitweise verlieren. Das ganze ist inhaltlich super, längemäßig ebenfalls und die Atmosphäre in der Serie ist klasse. Die Referenzen auf die 80er und das Setting ist klasse. Die Effekte sind toll, die Kamera ebenfalls und optisch gibt es auch nichts zu meckern. Die Musik ist klasse und wirkt sehr 80er Jahre mäßig. Das Intro hat eine unvergessene Melodie und was die Serie letztlich so gut macht sind die Figuren und ihre Darsteller. Winona Ryder ist absolut überzeugend, ebenso wie David Harbour, der als Chief Hopper klasse ist. Natalia Dyer und Charlie Heaton passen ebenfalls wunderbar als Nancy und Jonathan. Die Chemie zwischen den Beiden ist klasse und auch Steve Darsteller Joe Keery passt super dazu. Die Jungstars sind absolut herausragend. Finn Wolfhard (Es) und Millie Bobby Brown sind klasse und passen super zusammen. Die Beiden sind große Hoffnungen für die Zukunft. Auch Dustin ist super witzig. Einzig Lukas ist nicht ganz so sympathisch wie seine Partner. Die einzige kleine Schwäche sind die Bösen rund um Matthew Modine, die sehr blass bleiben. Aber dies tut der Serie keinen Abbruch. Kurz: "Stranger Things" ist eine großartige Serie und auf jeden Fall eine Sichtung wert.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 313 Follower Lies die 728 Kritiken

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    5,0
    Veröffentlicht am 9. September 2018
    Die erste Staffel von "True Detective" war damals mein Einstieg in die Serienwelt und ich fand sie gut. Dann sah ich die erste Staffel von "Altered Carbon" und fand es ganz solide, doch das ganze und ein paar Episoden von irgendwas hier und da machte mich irgendwie nicht zum großen Serien-Liebhaber. Da dachte ich, ich probier's nochmal, diesmal mit "Stranger Things"... Diese Serie ist ein Triumph. Zu aller erst besticht sie mit einem überragenden Production-Value. Die Sets und Effekte sind herausragend. Die Geschichte steckt voller Homagen an die 80er, die Charaktere sind fantastisch und die Story kommt voran, in jeder Episode passiert etwas, man fiebert, lacht und trauert mit! Die Charaktere werden schnell und sauber eingeführt - und man lernt sie alle zu lieben! Man möchte wissen was mit ihnen passiert und jede Figur hat ihre wichtige Rolle - in der Story und zur Identifikation. Jede Rolle ist exzellent gespielt. Oscarreife Kinderdarsteller, sowie grandiose Erwachsene Darsteller, wie Winona Ryder und David Harbour. Zum Stil der 80er trägt der phänomenale Soundtrack, das Setting, die Ausstattung, die Homagen und die überragende Inszenierung zu. Die insgesamt 17 Episoden der zwei ersten Staffeln schauen sich zackig an und es gibt nur eine etwas misslungene Episode (S2E7). Jedes Staffelfinale erreicht große Klasse und Höchstspannung! Fazit: "Stranger Things" ist mit seinen grandiosen Darstellern, dem famosen Stil, dem beeindruckenden Production-Value, der sauberen Erzählweise, den fantastischen Charakteren, dem krassen Soundtrack und den starken Effekten ein absoluter Triumph geworden.
    Csöpi
    Csöpi

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    4,5
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    In der Serie werden verschiedenste Genres stimmig miteinander vermischt und es entsteht ein liebevoller Mix aus "E.T", "Stand By Me", "Es", "Breakfast Club" und vielen anderen 80er-Jahre Klassikern. Doch die Serie schafft mehr als nur eine nostalgische Hommage: Durch eine fesselnde Story, einen unfassbar talentierten, stimmigen Cast und interessante (wenn auch etwas konventionelle) Figuren entsteht eine völlig neue Welt, die auch eigenständig funktioniert. Fazit: Die beste 80er-Jahre Show, die nicht aus den 80er-Jahren stammt.
    Joschua M.
    Joschua M.

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    4,5
    Veröffentlicht am 4. November 2017
    Tolle serie! Riesen Lob an die Schauspieler! Mal ist es gruselig und dann wieder witzig. Mega spannend die ganze zeit...
    Darth Beutlin
    Darth Beutlin

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    3,5
    Veröffentlicht am 3. August 2019
    Die erste Staffel war echt super. Die Schauspielleistung der Kids, der 80er Flair, die Anspielungen auf diverse Filme und auf Stephen King und natürlich das Mysteriöse war einfach klasse und was neues. Die zweite Staffel war unterm Strich gut auch wenn es mir persönlich etwas zu übertrieben war. Aber die dritte Staffel überzeugte mich gar nicht mehr. Der Charme der kleinen Kinder ist verschwunden und stattdessen gibt es jetzt Klischee behaftete Teenies und ihre Liebesprobleme... Und im Prinzip ist es wieder die gleiche Handlung: spoiler: Ein paar Jugendliche, eine Mutter und ein Sheriff gehen auf eigene Faust auf Monsterjagd. Anscheinend kommt niemand der Einwohner von Hawkins mal auf die Idee das Militär oder die Regierung zur Hilfe zu holen (spätestens seit Staffel 2 hätten sie eigentlich dazu lernen sollen). Und wo zur Hölle kommen die ganzen Russen her??? Ich glaube nicht das damals in den 80er während dem Kalten Krieg einfach so mal eben über 50 russische Wissenschaftler, Soldaten und Offiziere unbemerkt in die USA einreisen konnten!?
    Jenny V.
    Jenny V.

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    2,0
    Veröffentlicht am 3. April 2018
    Eigentlich von den Beschreibungen und den Trailern eine vielversprechende Serie, die leider wie viele Netflixserien nicht wirklich viel Tiefgang und Neues bietet. Der Hintergrund bietet bereits für Insidious eine gute Basis, jedoch schafft es Netflix nicht diesen zu nutzen und zieht die Story unnötig in die Länge mit einer Serie. Außerdem sind die Schauspieler und ihre Rollen sehr schlecht, denn man merkt ständig, dass die Sätze auswendig gelernt sind und sie reagieren völlig irrational bis auf wenige Ausnahmen wie Jim Hopper. Die Story allein um ihn hätte für die Serie vollkommen ausgereicht und ein besseres Bild und spannendere Atmosphäre erzeugt, als die zusätzlichen Romanzen oder TKKG-artigen Suchen. Die Musik ist zudem ein weiterer nerviger Faktor, denn sie ist zu sehr im Vordergrund und erzeugt nicht unbedingt die richtige Stimmung. Insgesamt ist die Serie nur was zum Nebenbei-laufen-lassen und nichts weiter.
    Nicolas D.
    Nicolas D.

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    4,5
    Veröffentlicht am 18. Juli 2019
    3. Staffel fand ich jetzt nicht so gut. Die Erste war echt super, die Zweite wurde schon schlechter aber die dritte Staffel ist echt weit weg vom Charme der 80er.
    Gideon089
    Gideon089

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    5,0
    Veröffentlicht am 1. August 2016
    Stranger Things ist eine Original Netflix Serie, die sich der großen Mystery-/Sci-Fi-/Horrorfilm Genrevorbilder der 80er Jahre bedient. Man ist unwillkürlich an Klassiker wie E.T., Twin Peaks oder einige Geschichten von Stephen King ("Feuerkind", "Stand by me" etc.) erinnert. Oder auch ein bisschen an J.J. Abrams 80er-Hommage "Super8". Die Figuren hier sind so unfassbar charmant, wie man es heute in den Tagen der großen Kino-Franchises eigentlich gar nicht mehr zu sehen bekommt. Allen voran die Kids, die einen unwillkürlich in die eigene Kindheit zurückfühlen lassen. Ungewöhnlich für eine Netflix-Serie ist auch die Geschwindigkeit, in der die Story vorangetrieben wird: Hier ist keine Szene zuviel, hier entstehen keine Längen und nicht einmal Verschnaufpausen. Auch den größten Knackpunkt einer Geschichte in diesem Genre schafft diese Serie besser als einige seiner Vorbilder: Das Monster ist glaubhaft und gruselig und gut animiert. Ich hatte nicht vor, Stranger Things in einem Rutsch anzusehen, aber ich konnte nicht abschalten. Meine Empfehlung!
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