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    Stranger Things
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    4,5
    677 Wertungen - 46 Kritiken
    Verteilung von 46 Kritiken per note
    30 Kritiken
    8 Kritiken
    4 Kritiken
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    Tinyghost
    Tinyghost

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    5,0
    Veröffentlicht am 3. August 2016
    Mit Netflix‘ aktueller Produktion „Stranger Things“ ist dem VoD-Unternehmen ein wahres Meisterstück gelungen, was praktisch in jeder Hinsicht überzeugt und das vor allem durch Kreativität, Story und gute Darsteller. Eine Hommage an die Ikonen 80er „Stranger Things“ ist in aller erste Linie eine Hommage. Eine leidenschaftliche Hommage an das grossartige Abenteuer-, Fantasy- und SciFi-Kino der 80er Jahre. Einer Zeit, wo quasi im Jahrestakt neue Filmikonen geboren wurden. Star Wars V & VI, E.T., Poltergeist, Indiana Jones, Ghostbusters, Back to the Future, Terminator – um nur ein paar zu nennen. Es war die Geburt einer neuen Form von Popcorn-Kino, von Blockbustern, die mit einer Mischung aus frischen Ideen, Humor, rasanter Action und Spannung brillierten. Die Begeisterung für die Epoche als auch für die Filme jener Zeit spürt man in „Stranger Things“ in jeder Episode. So spielt die TV-Produktion nicht nur in jener Zeit, sondern auch ikonische Szenerien, Musik und Grundhandlung atmen den Geist des fantastischen Kinos der 80er. Den Duffer-Brüdern gelingt dabei aber stets das Kunststück eine eigene Sprache sowie eigene Ideen zu waren. Leidenschaftlich ehren sie ihre grossen Vorbilder mit reichlich eingebauten Details, wie zB. zeitgenössischen Filmplakaten, Spielzeug oder typischen Zitaten der 80er. Die Miniserie ist dabei nie langweilig und die erste Season packt von der ersten bis zur letzten Episode derart, dass man das Gefühl hat einen dichten und aufregenden Film mitzuerleben. Keine Füllszenen, keine unnötigen Erzählstränge, alles ist stimmig und straff inszeniert, die Cliffhanger lassen den Zuschauer mindestens so schnell auf „next episode“ clicken wie einst bei „24„. Poltergeist meets E.T. Die Handlung spielt sich in der typischen, amerikanischen Kleinstadt ab. Alles ist recht verschlafen, alles hat die besten Jahre bereits hinter sich. Das Leben geht seinen gewohnten Gang. Dies ändert sich schlagartig, als ein Junge plötzlich spurlos verschwindet und später seine Leiche in einem See gefunden wird. Doch ist dies wirklich seine Leiche? Und wer ist das mysteriöse Mädchen, welches zeitgleich auftaucht? Man erlebt die Geschehnisse hauptsächlich aus der Sicht einer Bande von drei kleinen Geeks, die leidenschaftlich Pen & Paper Games spielen und in der Schule von den üblichen Schulrowdies gemobbt werden. Hinzu kommt ein vom Leben gezeichneter Sheriff, welcher die Ereignisse skeptisch zu hinterfragen beginnt dabei auf unglaubliche Vorgänge trifft. Die Anzahl der Filmzitate, welche in „Stranger Things“ untergebracht wurden ist so gross, dass es für einen Filmfan eine wahre Freude ist. Da sieht man zB. die Jungs, die auf ihren BMX-Rädern durch die kleinstädtischen Gassen rasen und denkt sofort an E.T. spoiler: Organische Portale, welche sich zu finsteren Welten öffnen erinnern an „Poltergeist“. Ausserirdisch erscheinende Welten, welche erforscht werden sind eine klare Referenz zu „Alien“. Es gibt soviel zu entdecken, vieles nimmt man aufgrund des sehr hohen Spannungslevels gar nicht gleich wahr. Cineastische Klasse Was vielleicht auf den ersten Blick und im Zuge des Spannungsbogens gar nicht so auffällt ist, dass „Stranger Things“ auch in cineastischer Sicht zu überzeugen vermag. Vor allem das Setdesign ist hier zu loben. Die 80er wurden wiederbelebt, aber nicht in einer aufdringlichen Art und Weise, sondern ganz realistisch, anhand von vielen fein ausgearbeiteten Details. Doch die Sets wären nicht so wirkungsvoll, würden sie nicht von einer hervorragenden Kamera in Szene gesetzt werden. Diese schafft es nämlich immer wieder wichtige Ruhemomente zu schaffen, stille, aber sehr intensive Bilder wechseln sich mit Action und Schreckmomenten ab. Zu guter Letzt überzeugen auch die Darsteller. Mit Ausnahme von Winona Ryder zwar keine grossen Namen, aber das ist vielleicht auch ganz gut so. Denn ausnahmslos alle Figuren wirken authentisch. Da genug Zeit genommen wird für eine glaubwürdige Charakterzeichnung kann der Zuschauer auch mit den Figuren mitfühlen und nimmt sie ernst. Gerade die Kinderdarsteller machen einen guten Job. Allen voran Millie Bobby Brown als „Eleven“, deren wortkarges Spiel allein durch ihre Mimik an Kraft gewinnt. Der Spagat zwischen den hier viel zitierten, oft etwas überdrehten Filmen der 80er und genügend Ernsthaftigkeit um echte Emotionen zu erzeugen gelingt der Netflix-Serie sehr gut. Weder gleitet sie in den nicht wenigen humorvollen Momenten ins alberne ab, noch verliert sie sich in Sentimentalitäten. Es ist abzuwarten, ob eine solche Klasse in weiteren Seasons gehalten werden kann. „Stranger Things“ hat sich die Latte selbst hoch angesetzt. Denn die Season 1 hat bereits jetzt das Zeug zum Kultstatus.
    Lars  B.
    Lars B.

    User folgen 1 Follower Lies die 6 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 14. Oktober 2017
    Oh Gott! Ich will über die Serie nicht viel verraten, aber wer E.T. und die 80er mag, kann diese Serie nur lieben! Ich habe sie an einem Tag durchgesuchtet, unsie hat 8 Folgen mit jeweils ca. 50 Minuten
    Sebastian L.
    Sebastian L.

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    5,0
    Veröffentlicht am 18. Juli 2016
    Eine der besten Serien, so liebevolle Charakter und Anspielungen an 80er Jahre Hits wie E.T. , The Thing, unglaubliche Begegnung der dritten Art u.v.m. abgesehen von dem 80er scharm. Wer in dieser Zeit aufgewachsen ist, wird sich wie zurückversetzt fühlen.
    Kein_Gast
    Kein_Gast

    User folgen Lies die 28 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 5. Januar 2018
    Kurzkritik: 80er Jahre-Flair, tolle Austattung und Kostüme, ein hervorragender Retro-Score, talentierte Jungschauspieler und jede Menge Referenzen an Spielberg bis King. Klingt überwältigend, doch unterm Strich wird die Serie ihrem Hype nicht ganz gerecht. Das Overacting von Winona Ryder und die leider nur mittelspannenden Geschichte, ziehen das Gesamtbild leider etwas herunter. Fazit: Der Nostalgie-Bonus und die herausragenden Schauspielleistungen der Kids retten die Serie aus dem Mittelmaß. 6 von 10 Kindheitserinnerungen
    Cursha
    Cursha

    User folgen 1189 Follower Lies die 906 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 8. April 2020
    WOW ! Leider bin ich erst jetzt zur Serie "Stranger Things" gekommen und könnte mich selbst ohrfeigen, dass ich die Serie noch nicht vorher gesehen habe. Ich bin an sich auch nicht der große Serien schauen, da muss mich eine Serie schon richtig interessieren. Aber die, die ich dann gesehen habe sind alle samt großartig und stehen dem Kino in nichts mehr nach. "Stranger Things" ist für mich nach Sichtung der ersten Staffel die beste Serie nach "Game Of Thrones". Die Handlung ist spannend, wenn auch nicht unbedingt neu. Aber dennoch ist sie von der ersten Folge bis zur letzten durchaus spannend und ich war so gefesselt, dass ich die Serie gleich zweimal hintereinander geschaut habe. Die acht Folgen haben keine Längen und sind perfekt getimt. Anders als bei anderen Serien, die sich zeitweise verlieren. Das ganze ist inhaltlich super, längemäßig ebenfalls und die Atmosphäre in der Serie ist klasse. Die Referenzen auf die 80er und das Setting ist klasse. Die Effekte sind toll, die Kamera ebenfalls und optisch gibt es auch nichts zu meckern. Die Musik ist klasse und wirkt sehr 80er Jahre mäßig. Das Intro hat eine unvergessene Melodie und was die Serie letztlich so gut macht sind die Figuren und ihre Darsteller. Winona Ryder ist absolut überzeugend, ebenso wie David Harbour, der als Chief Hopper klasse ist. Natalia Dyer und Charlie Heaton passen ebenfalls wunderbar als Nancy und Jonathan. Die Chemie zwischen den Beiden ist klasse und auch Steve Darsteller Joe Keery passt super dazu. Die Jungstars sind absolut herausragend. Finn Wolfhard (Es) und Millie Bobby Brown sind klasse und passen super zusammen. Die Beiden sind große Hoffnungen für die Zukunft. Auch Dustin ist super witzig. Einzig Lukas ist nicht ganz so sympathisch wie seine Partner. Die einzige kleine Schwäche sind die Bösen rund um Matthew Modine, die sehr blass bleiben. Aber dies tut der Serie keinen Abbruch. Kurz: "Stranger Things" ist eine großartige Serie und auf jeden Fall eine Sichtung wert.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 200 Follower Lies die 729 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 9. September 2018
    Die erste Staffel von "True Detective" war damals mein Einstieg in die Serienwelt und ich fand sie gut. Dann sah ich die erste Staffel von "Altered Carbon" und fand es ganz solide, doch das ganze und ein paar Episoden von irgendwas hier und da machte mich irgendwie nicht zum großen Serien-Liebhaber. Da dachte ich, ich probier's nochmal, diesmal mit "Stranger Things"... Diese Serie ist ein Triumph. Zu aller erst besticht sie mit einem überragenden Production-Value. Die Sets und Effekte sind herausragend. Die Geschichte steckt voller Homagen an die 80er, die Charaktere sind fantastisch und die Story kommt voran, in jeder Episode passiert etwas, man fiebert, lacht und trauert mit! Die Charaktere werden schnell und sauber eingeführt - und man lernt sie alle zu lieben! Man möchte wissen was mit ihnen passiert und jede Figur hat ihre wichtige Rolle - in der Story und zur Identifikation. Jede Rolle ist exzellent gespielt. Oscarreife Kinderdarsteller, sowie grandiose Erwachsene Darsteller, wie Winona Ryder und David Harbour. Zum Stil der 80er trägt der phänomenale Soundtrack, das Setting, die Ausstattung, die Homagen und die überragende Inszenierung zu. Die insgesamt 17 Episoden der zwei ersten Staffeln schauen sich zackig an und es gibt nur eine etwas misslungene Episode (S2E7). Jedes Staffelfinale erreicht große Klasse und Höchstspannung! Fazit: "Stranger Things" ist mit seinen grandiosen Darstellern, dem famosen Stil, dem beeindruckenden Production-Value, der sauberen Erzählweise, den fantastischen Charakteren, dem krassen Soundtrack und den starken Effekten ein absoluter Triumph geworden.
    Csöpi
    Csöpi

    User folgen 2 Follower Lies die 48 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    In der Serie werden verschiedenste Genres stimmig miteinander vermischt und es entsteht ein liebevoller Mix aus "E.T", "Stand By Me", "Es", "Breakfast Club" und vielen anderen 80er-Jahre Klassikern. Doch die Serie schafft mehr als nur eine nostalgische Hommage: Durch eine fesselnde Story, einen unfassbar talentierten, stimmigen Cast und interessante (wenn auch etwas konventionelle) Figuren entsteht eine völlig neue Welt, die auch eigenständig funktioniert. Fazit: Die beste 80er-Jahre Show, die nicht aus den 80er-Jahren stammt.
    Joschua M.
    Joschua M.

    User folgen 1 Follower Lies die 9 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 4. November 2017
    Tolle serie! Riesen Lob an die Schauspieler! Mal ist es gruselig und dann wieder witzig. Mega spannend die ganze zeit...
    Julio Prosecco
    Julio Prosecco

    User folgen Lies die 40 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 9. August 2018
    In meinen Augen ist Stranger Things völlig überbewertet. Ich selbst bin in den Achtzigern aufgewachsen und ich empfinde dieses Jahrzehnt, als das mit Abstand beste, dass ich erleben durfte. Aber selbst mit diesem riesigen 80er Fanbonus kann mich Stranger Things einfach nicht überzeugen. Klar, das Nostalgie- und Retro Feeling wird von der Serie sehr gut und authentisch rübergebracht, und auch die Jungschauspieler machen einen grandiosen Job. Aber was mir an der Serie absolut nicht gefällt, das ist die unterdurchschnittliche und von Klischees nur so triefende Handlung. Mal ganz ehrlich: Würde Stranger Things in der Gegenwart spielen, dann würde man sie als einfallslose und uninspirierte Mysteryserie nach dem Schema F abstempeln. Und als genau das entpuppt sich die Serie nun einmal, wenn man einen Blick hinter die schicke Retro-Fassade wirft.
    Darth Beutlin
    Darth Beutlin

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. August 2019
    Die erste Staffel war echt super. Die Schauspielleistung der Kids, der 80er Flair, die Anspielungen auf diverse Filme und auf Stephen King und natürlich das Mysteriöse war einfach klasse und was neues. Die zweite Staffel war unterm Strich gut auch wenn es mir persönlich etwas zu übertrieben war. Aber die dritte Staffel überzeugte mich gar nicht mehr. Der Charme der kleinen Kinder ist verschwunden und stattdessen gibt es jetzt Klischee behaftete Teenies und ihre Liebesprobleme... Und im Prinzip ist es wieder die gleiche Handlung: spoiler: Ein paar Jugendliche, eine Mutter und ein Sheriff gehen auf eigene Faust auf Monsterjagd. Anscheinend kommt niemand der Einwohner von Hawkins mal auf die Idee das Militär oder die Regierung zur Hilfe zu holen (spätestens seit Staffel 2 hätten sie eigentlich dazu lernen sollen). Und wo zur Hölle kommen die ganzen Russen her??? Ich glaube nicht das damals in den 80er während dem Kalten Krieg einfach so mal eben über 50 russische Wissenschaftler, Soldaten und Offiziere unbemerkt in die USA einreisen konnten!?
    Nicolas D.
    Nicolas D.

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 18. Juli 2019
    3. Staffel fand ich jetzt nicht so gut. Die Erste war echt super, die Zweite wurde schon schlechter aber die dritte Staffel ist echt weit weg vom Charme der 80er.
    Gideon089
    Gideon089

    User folgen 14 Follower Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 1. August 2016
    Stranger Things ist eine Original Netflix Serie, die sich der großen Mystery-/Sci-Fi-/Horrorfilm Genrevorbilder der 80er Jahre bedient. Man ist unwillkürlich an Klassiker wie E.T., Twin Peaks oder einige Geschichten von Stephen King ("Feuerkind", "Stand by me" etc.) erinnert. Oder auch ein bisschen an J.J. Abrams 80er-Hommage "Super8". Die Figuren hier sind so unfassbar charmant, wie man es heute in den Tagen der großen Kino-Franchises eigentlich gar nicht mehr zu sehen bekommt. Allen voran die Kids, die einen unwillkürlich in die eigene Kindheit zurückfühlen lassen. Ungewöhnlich für eine Netflix-Serie ist auch die Geschwindigkeit, in der die Story vorangetrieben wird: Hier ist keine Szene zuviel, hier entstehen keine Längen und nicht einmal Verschnaufpausen. Auch den größten Knackpunkt einer Geschichte in diesem Genre schafft diese Serie besser als einige seiner Vorbilder: Das Monster ist glaubhaft und gruselig und gut animiert. Ich hatte nicht vor, Stranger Things in einem Rutsch anzusehen, aber ich konnte nicht abschalten. Meine Empfehlung!
    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 28. Dezember 2016
    WUUUSCH !!! Und schon wieder ein Hype an mir vorbei gerauscht! Wie bei 24, Lost und so vielem anderen. Bei dem, was den meisten gefällt, geht es mir wie den Zuschauern einer Flugshow. Der eine wirft nur den Kopf in den Nacken, sperrt den Mund weit auf und ruft " Boah Geil !!! " Mir geht es da eher wie dem, der direkt daneben steht, wenn die Turbinen angeworfen werden. Ich hör nur: Fiiiiiiip! Waaaas!!!! Als mich der Netflix Computer nach Folge Vier gefragt hat: Weiter schauen oder Abbruch, entschied ich mich für Abbruch.
    Lady B
    Lady B

    User folgen 1 Follower Lies die 2 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 9. Juli 2019
    Ist BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst BlödIst Blöd
    ralliknalli
    ralliknalli

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    3,5
    Veröffentlicht am 20. April 2020
    Anfangs sehr packende Serie dank toller Schauspieler, Ausstattung, Story, Schnitt und Musik. Die dritte Staffel fällt jedoch leider deutlich ab: die Figuren wirken plötzlich völlig überzogen, in ihrem Wesen verändert. Alles ist schrill, die Handlung auf einmal ungewohnt klischeehaft. Es scheint fast so, als wären die Duffer-Brüder dazu übergegangen, große Mengen Kokain zu sich zu nehmen - mit negativen Auswirkungen auf die Originalität der Serie: ab der dritten Staffel ist sie eigentlich nur noch bunt, laut und platt.
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