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    Star Trek: Discovery
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    170 Wertungen - 31 Kritiken
    Verteilung von 31 Kritiken per note
    9 Kritiken
    6 Kritiken
    4 Kritiken
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    2 Kritiken
    Deine Meinung zu Star Trek: Discovery ?
    Mike64
    Mike64

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    5,0
    Veröffentlicht am 26. September 2017
    Ich fand die beiden ersten Folgen sehr gut. Soviel vorweg. Ich komme gerade von IMDB und habe mir die dortigen Wertungen angesehen. Die meisten User haben lediglich einen Stern vergeben und das finde ich einfach nicht gerechtfertigt. Erst fordern die Hardcorefans eine neue Star Trek Serie und dann wird sie nach zwei Folgen gandenlos niedergemacht, nur weil sie nicht der eigenen, religiösen Sicht des Franchise entspricht. Ich habe schon fast Mitleid mit den Filmemachern und Serienmachern, denn diese so genannte Fanbase ist wirklich eine Belastung. Ich verstehe schon, was diese Fans erwarten: Eine Serie im Stil von TOS, NextGen oder DS9, in der es hauptsächlich um Begegnungen mit anderen Alienrassen geht. Was diese Fans, die eigentlich eher zerstörerisch wirken, nicht verstehen, ist, dass es 2017 nicht mehr erfolgversprechend ist, eine Serie in diesem Stil zu produzieren. Ich nehme da meine eigenen Kinder als Maßstab: Sie fanden TOS oder NextGen einfach nur langweilig, die neuen Star Trek Filme aber cool. Der Zeitgeschmack hat sich einfach geändert und auch die Art der Kameraführung und Erzählweise etc. Würden die Macher es dem Häuflein Hardcorefans Recht machen, dann würden alle anderen, also die Mehrheit der potenziellen Zuschauer die Serie als altbacken empfinden. Den Spagat zu schaffen zwischen Hardcorefans und neuen/jungen Zusehern ist so gut wie unmöglich. 17 Jahre wurde nach einer neuen Star Trek Serie gejammert und jetzt finden die Trek-Fundamentalisten diese natürlich schlecht, weil modern, anders etc. Anstatt aber für sich zu entscheiden, dass die Serie nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, und man sie deshalb nicht guckt, versucht man die Serie im Internet zu vernichten. Die bösen Produzenten haben schließlich was anders gemacht, als die Fans wollten. Als ob als Reaktion darauf eine Serie nach dem Geschmack der Fundamentalisten rauskäme. Die einzige Reaktion ist eine Einstellung und das war´s dann wieder mit Star Trek im TV! Ich finde, diese Kritiker sollten einfach die alten Serien anschauen und uns andere SciFi-Fans in Ruhe die neue genießen lassen. Ich freue mich über jede Science Fiction-Serie, denn es gibt ohnehin viel zu wenig (gute). Nebenbei erwähnt, wie man Star Trek Discovery verteufeln kann, während gleichzeitig aber Killjoys und Dark Matter in die dritte Staffel gehen verstehe ich nicht. Natürlich sind die ersten beiden Folgen von Star Trek Discovery noch kein Maßstab für die ganze Serie. Immerhin müssen gleichzeitig die Charaktere vorgestellt und eine spannende Handlung aufgebaut werden. Da gibt es ganz klar noch Luft nach oben. Aber das, was ich gesehen habe, mach Lust auf mehr. Ich wünschte nur, die Harcorefans, für die Star Trek eine Religion darstellt (die selben Gestalten gibt es ja auch bei Star Wars), würden mal einen Gang zurückschalten und sich um sich so etwas wie ein Leben bemühen ;-) Get a life. Über mich: Ich bin Jahrgang 1964 und habe Raumschiff Enterprise schon als Kind gesehen. Captain Kirk war damals so etwas wie ein Idol für mich. Es gibt keine Star Trek Serie, die ich verpasst habe und ich fand, jede davon hat ihren Reiz und ihren Platz im Star Trek Universum. Und ich bin sicher, dass das auch für Discovery gilt.
    Dirk P.
    Dirk P.

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    5,0
    Veröffentlicht am 26. September 2017
    Nach den ersten beiden Folgen: Nicht ganz im üblichen Star Trek Serien Stil, eher wie die letzten Filme, dennoch sehr unterhaltsam. Wird wohl nicht alle alten Trekkies begeistern, aber sicher neue Fans finden.
    Jan H
    Jan H

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    2,0
    Veröffentlicht am 25. April 2019
    Ich bin von STD bisher enttäuscht. Besonders von Staffel 2. Und das umso mehr, weil es ja durchaus viele gute Ideen und Charaktere gibt, aus denen man so viel mehr hätte machen können. Leider ist so viel verschenkt worden: Stories nicht zu Ende erzählt oder ohne Ursprung aus dem Boden gestampft, manche Charaktere stagnieren in ihrer Entwicklung, andere machen ganz plötzliche Sprünge, viele werden zwischendurch ganz vergessen. Da hilft es auch nicht, künstlich "Charaktermomente" zwischen die Action zu packen, wenn ich überhaupt nicht mitfühlen kann, was da ständig unter Tränen und großem Pathos verkündet wird. Und dann ständig diese an den Haaren herbei gezogenen Twists, nur um an das gewünschte Ziel im Drehbuch zu kommen. Im Zweifel tut es immer unverständlicher Techno-Bubble oder gar mystischer Irrsinn. Überhaupt ist die Serie völlig überladen. Viele Handlungsstränge hätten fast allein Futter für eine ganze Staffel gegeben, aber alles wird immer nur schnell angerissen und möglichst in einer Folge abgefrühstückt. Es gibt auch viel zu viele Charaktere. Anstatt sich mal fünf, sechs raus zu picken und ihnen einen richtigen Entwicklungsbogen zu schreiben, tauchen ständig wieder neue auf und verkommen zu Stereotypen. Nichts gegen Frauenpower: Aber irgendwie fühlt es sich so an, als hätten die Autoren einen Wettstreit entfacht, wie viele scheinbar(!) starke Frauenrollen man in eine Staffel packen kann! Und leider fängt der zentrale Charakter mit seiner ständigen Besserwisserei und Opferbereitschaft deutlich an zu nerven! Zuletzt dann noch die vielen Logiklöcher. Alle fünf Minuten gibt es ein "Warum?". Am Anfang habe ich noch gedacht, ich hab einfach nicht gut genug aufgepasst, bis ich drauf gekommen bin, dass eben vieles wirklich keinen Sinn ergibt! Ich bin nicht grundsätzlich gegen neues Star Trek und fand die JJ-Filme auch ziemlich gelungen, aber das hier hätte man deutlich besser machen können! :-(
    Tim Walter
    Tim Walter

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    2,0
    Veröffentlicht am 4. Februar 2018
    Zuerst war ich ja noch ganz angetan. Frische Story, frische Gesichter. Spannend fand ich auch, dass die Hauptdarsteller offenbar mit zwei Frauen besetzt wurden. spoiler: Wobei die eine ja relativ früh nen Abgang macht, aber später wieder auftaucht Später ertappte ich mich jedoch dabei, wie ich die Serie einfach nur noch schaute, ohne echten Gefallen daran zu finden. Es fehlt mir an einer Identifikationsfigur. Man hat wirklich den Eindruck als wolle man auf Teufel komm raus sämtliche Minderheiten auf der Discovery Dinge vollbringen lassen. Hat etwas von brave new world. Das ganze wirkt zudem sehr aufdringlich inszeniert. Als dann auch noch in der 12 Folge das "Nachhaltigkeit"gequatsche anfing, drückte ich spontan auf den Aus-Knopf. Es ist mir einfach zuviel political correctness. Echte Spannung Fehlanzeige. Ich weiß nicht, was das soll. Ich werde keine weitere Folge mehr gucken.
    Xollee
    Xollee

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    4,5
    Veröffentlicht am 5. Oktober 2017
    Nach der dritten Folge kann ich sagen das mir die Serie bis jetzt sehr gut gefällt. Technik/Zeit/Logik-Löcher hin oder her... Die Serie ist aufwendig gemacht, die Story ist bis dato gut und sehr Spannend, die Charaktäre sind ebenfalls sehr interessant. Ich mochte die Enterprise-Serie mit Scott Bacula, auch wenn sie deutlich mehr mittelmässige bis schlechte Folgen hatte wie STNG/DS9/VOY. Und ich finde die neuen Klingonen jetzt auch nicht so schlecht. Ich denke man muss etwas offener für Veränderungen sein. Und wer bei SciFi dauernd nur über Logiklöcher stänkert, für dem ist das Genre in meinen Augen dann eh nix:P
    Oli-N
    Oli-N

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    4,5
    Veröffentlicht am 10. Februar 2018
    Zunächst eines vorweg, ich bin wirklich Enterprise Fan der ersten Stunde und mir gefallen wirklich alle Serien und Filme vpn einem o.k. Für DS9 bis zu einem Hervorragend für TNG und Voyager auch die neuen Spielfilme finde ich gut bis sehr gut. Das Problem vieler Nörgler ist, dass sie sich nicht auf die neuen Ideen einlassen. Aber nun zu Discovery, wer nach den ersten Folgen abschaltet verpasst die wohl überraschendste Wendung, die ich je bei einer ersten Staffel erlebt habe. Natürlich entsprechen einige Figuren nicht dem Star Trek Weltbild aber die Gründe dafür werden ja zum Ende der ersten Staffel super aufgelöst. Ich finde die Besetzung der Hauptrollen herausragend und wie bei jeder Star Trek Serie gibt es einzelne Rollen, die das Fundament für die Serie bilden, der Unterschied zu allen anderen Ablegern, hier ist nicht der Kapitän, der Sympatieträger sondern ein augenscheinlicher Verräter, der sich im Laufe der staffel aber zu einer würdigen Gallionsfigur entwickelt. Also ich kann nur enpfehlen, die ganze erste Staffel ansehen und dann urteilen. Für mich eine geniale und zeitgemäße Adaption im Star Trek Universum. Möge sie lange und in Frieden leben!
    Uneternal
    Uneternal

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    3,0
    Veröffentlicht am 28. September 2017
    Ganz nett anzuschauen, aber leider wird man als Star Trek Fan (schon wieder) enttäuscht. Nach dem grottenschlechten Star Trek: Enterprise mit Scott Bakula, nun ein weiterer Titel, bei dem die Schreiber mal wieder Star Trek mit Star Wars verwechselt haben. Die gesamte Story legt mehr Wert auf Action und mag sich auch ansonsten nicht so recht ins Star Trek Universum einzufügen. Die Klingonen passen weder vom Aussehen noch vom Verhalten her zu Klingonen und wirken eher wie ein Volk, das aus Star Gate stammen könnte. Warum man sie überhaupt Klingonen genannt hat, kann ich nicht ganz nachvollziehen, genausowenig warum STD vor dem eigentlichen Star Trek spielen soll, die Technik auf dem Raumschiff aber weitaus fortgeschrittener wirkt. Darüberhinaus folgt diese Serie mal wieder dem Hollywood-Wahn plötzlich alles auf Frauenpower zu trimmen. So sind der Captain und Commander jeweils Frauen. Und halten es auch nicht für nötig spoiler: beim beamen auf ein Klingonenraumschiff, um einen Kriegerrassen-Anführer zu fangen, einen Sicherheitstrupp mitzunehmen. Die Frauenpower wird dabei ohne Rücksicht auf Plot-Löcher zelebriert. Was von der Serie übrigbleibt, ist ganz gut gemachter aber hirnloser Action, der in zu Videogame-haften Sequenzen sehr an Realismus verliert, aber durch gutes Creature Make-Up überzeugen kann. Allerdings wie gesagt, wenn ich Star Wars will, schaue ich mir Star Wars an und nicht Star Wars mit Star Trek Charakteren. Insgesamt kann ich daher leider nicht mehr als solide 3 Sterne vergeben.
    Jan H
    Jan H

    User folgen 3 Follower Lies die 56 Kritiken

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    2,0
    Veröffentlicht am 25. April 2019
    Die Hoffnung auf Staffel 2 hat sich nicht erfüllt! Die Staffel ist völlig überladen von Ideen und Charakteren, folglich sind Handlungen und Charakterentwicklungen lückenhaft oder schlampig erzählt, es wird gehetzt bis zum geht nicht mehr und man stolpert alle fünf Minuten über einen Logikloch, welches dem alten Spock beide Augenbrauen hochgezogen hätte! Einzig das Produktionsdesign ist phänomenal Hoffentlich reißt Staffel 3 das Ruder rum, ansonsten muss es Picard richten!
    Jan H
    Jan H

    User folgen 3 Follower Lies die 56 Kritiken

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    3,0
    Veröffentlicht am 25. April 2019
    Das neue Star Trek ist aufwändig produziert, bietet eine vielversprechende Story mit interessanten Charakteren, die von guten Schauspielern dargestellt werden. Leider hetzt die Serie ein bisschen zu schnell durch die erste Staffel und verliert sich dabei in zu vielen erzwungen wirkenden Twists - die Folgen sind einfach zu voll gepackt und schöpfen somit ihr Potenzial leider nicht voll aus. Hoffnung besteht für die zweite Staffel.
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 13 Follower Lies die 225 Kritiken

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    4,5
    Veröffentlicht am 16. September 2020
    Die vielen schlechten Bewertungen kann ich in keiner Form nachvollziehen. Als Fan der ersten Stunde habe ich alles gesehen, was das Star Trek Universum hergibt, wobei ich TNG favorisiere. Discovery hat meines Erachtens alles, was für das Star Trek Feeling nötig ist. Interessante Charaktere, eine charismatische Hauptprotagonistin und brillante Optik stehen gleichberechtigt neben einer ausgeklügelten, intelligenten Story mit emotionalem Tiefgang. Was hier von stehengebliebenen sogenannten Trekkis in den Schmutz gezogen wird, ist modern und zeitgemäß, auch wenn es nicht unbedingt innovativ ist. Diejenigen, die hier Schnulzigkeit, schlechte Darstellung von Klingonen und fehlenden philosophischen Background anprangern, sollten sich unter diesen Aspekten nochmal durch die Kirk-Ära arbeiten, ohne dem hohen Sockel und der dicken Staubschicht Beachtung zu schenken. Spock's Beard war mir bislang nur als Prog-Rockband der 90er bekannt. Leider muss man sich hier an die Tatsache gewöhnen, dass der Vulkanier Flusen im Gesicht hat. Das ist nicht einfach, wie auch die Besetzung der Rolle nicht optimal ist. Ein Kritikpunkt neben sehr vielen positiven Aspekten.
    PhoenixMIX
    PhoenixMIX

    User folgen 1 Follower Lies die 8 Kritiken

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    1,0
    Veröffentlicht am 21. Oktober 2020
    Das Dilithium ist explodiert und das überall? Hm, wäre das nicht ungefähr so als ob ich ein Streichholz anzünde und dann puff sind alle Streichhölzer der Erde weg? Oder Jemand schafft es und fackelt unser ganzes Erdöl ab in einer Minute? Die NSA hat es einfach verpennt? Die Autofahrt nur noch im äußersten Notfall? Wer bei Star Trek denkt sich so einen Mist aus?
    Ogehteuchnixan S.
    Ogehteuchnixan S.

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    0,5
    Veröffentlicht am 16. Oktober 2017
    Ein typische action und effecte SciFi serie, die nichts mit Star Trek zu tun hat. Einfach ein franchise rip-off um Geld zu machen. Wer das Genre mag, schaut besser Syfy's "Killjoys" - die Serie hat deutlich besser geschriebene Scripts oder wer Star Trek anschauen will muss sich zur 3/4. Staffel von "Enterprise" durchbeißen. Da gibt es auch Düsternis und Konflikt, für die, denen TNG zu harmonisch war.
    Kino:
    Anonymer User
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    3,5
    Veröffentlicht am 31. Juli 2018
    Mir persönlich gefällt die Serie recht gut aber ich kann auch die negativen Kritiken gut nachvollziehen. Denn Star Trek Discovery ist nun einfach kein Star Trek mehr. Somit kann man den Machern durchaus “Etikettenschwindel” vorwerfen. Die Unterschiede zu den vorigen Serien sind vielfältig: Die Erzählstruktur bildet jetzt eine einzige, große und zusammenhängende Geschichte statt kleiner Einzelepisoden. Während die alten Star Trek Serien meist in Richtung SciFi-Abenteuer gingen, geht Discovery ganz klar in Richtung Military-SciFi. Früher waren die ganze Brückencrews Hauptdarsteller und arbeiten im Team. Discovery ist eher eine “One Woman Show”. Erst gegen Ende der Staffel werden die anderen Charaktere etwas präsenter. Der Star Trek typische Humor fehlt fast gänzlich, was aber verständlich ist, da Humor einfach nicht zu einem düsteren und bedrohlichen Setting wie in Discovery passen würde. Wer Discovery als eigenständige SciFi Serie betrachtet dem wird eine solide Geschichte mit vielen Twists in einem düsteren Universum geboten. Wie schon erwähnt ist Discovery zwar weitestgehend eine “One Woman Show”. Die Darstellerin spielt ihren Charakter aber sehr gut. Technisch ist Discovery sehr aufwendig produziert. Nur die Locations wirken teils überladen und die SFX sind mir etwas zu bombastisch ausgefallen. Für Genre-Fans aber dennoch eine sehenswerte Serie, nur eben definitiv kein Star Trek mehr.
    Kewyn N.
    Kewyn N.

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    5,0
    Veröffentlicht am 23. Oktober 2017
    Was für ein Star Trek! Diese Serie hält ihr Versprechen: in Discovery entdecke ich meine liebstes Syfy-Universum neu. Kein Aufguss, kein toter Abklatsch - die Charaktere gehen dorthin, wo... und was wir noch nicht kennen. Die Zukunft von Star Trek als ein unbekanntes Land. Ich Reise gerne mit Keep on trekkin!
    Kimberly R.
    Kimberly R.

    User folgen Lies die 2 Kritiken

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    1,0
    Veröffentlicht am 1. Februar 2019
    Ich bin offen für Neues, aber diese Serie ist eine einzige Katastrophe. Allem voran die Klingonen. Deren Vollmasken, denen man Kunststoff und Gummi ansieht, sind in Proportion zum restlichen Körper nicht nur viel zu groß, sondern lassen den Schauspielenden kaum Möglichkeiten zum agieren und sprechen. In den 90'ern gab es viel bessere Masken als heute. Traurig. Und dann deren Verhalten ... Seit wann gibt es bei den Klingonen Intrigen und Hinterlist? Klingt eher nach den Romulanern. Wenn ein Klingone an die Macht will, dann fordert er den amtierenden Kanzler heraus und tötet ihn. Dies gebietet ihnen die Ehre, die bei den Klingonen über alles steht. Doch was passiert hier? spoiler: Die Kanzlerin (was ansich schon ein Widerspruch ist, da bei den Klingonen Frauen im Hohen Rat nichts zu suchen haben) wird gezwungen einen Vertrag zu unterzeichnen, womit sie ihre Macht abgibt. Wenn nicht ... stirbt sie. Warum lässt sie sich nicht töten? Für die Klingonen wäre es in diesem Fall ehrenvoller zu sterben, als mit einer Unterschrift die Ehre zu verraten. Ein einziges Trauerspiel. Alles was es bisher bei Star Trek gab (die J. J. Abrams Filme ausgenommen) wird hier mit Füßen getreten und gesagt: "Machen wir doch mal Star Trek." Mit dem hässlichsten Sternenflottenschiff aller Zeiten zieht Star Trek Discovery quer durch den Kanon und sammelt aus allen Jahrhunderten für sie nützliches und packt es in eine einzige Serie. Ob es gewisse Technologien zehn Jahre vor Kirk noch nicht gab, interessiert hier nicht. Von dem lachhaften Sporenantrieb noch gar nicht angefangen. Auch spritzendes Blut und herausquillende Gedärme sah man bei Star Trek bisher aus gutem Grund nicht. Zumindest ist die (bisherige) zweite Staffel etwas besser als die erste, aber noch Tausende von Lichtjahren von ihren Vorgängerserien entfernt. Da nützt auch Maximum Warp nichts. Und zu guter Letzt sollte man sich als Zuschauer fragen: Wenn ein Spock heraus gekramt werden muss (schon wieder) um hohe Quoten zu erreichen, macht das ganze Ding dann überhaupt noch Sinn? Viel Spaß oder Grauen mit Star Trek Discovery P.S.: Nicht Spock war eine Ikone, sondern Leonard Nimoy war es.
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