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Star Trek: Discovery
Creator: Alex Kurtzman, Bryan Fuller (2017) | USA | 42 Minuten
In Produktion
Abenteuer
Sci-Fi
User-Kritiken
Durchschnitts-Wertung
3,5
90 Wertungen - 19 Kritiken
42% (8 Kritiken)
16% (3 Kritiken)
16% (3 Kritiken)
5% (1 Kritik)
11% (2 Kritiken)
11% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu Star Trek: Discovery ?
Dirk P.
Dirk P.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 26.09.17

Nach den ersten beiden Folgen: Nicht ganz im üblichen Star Trek Serien Stil, eher wie die letzten Filme, dennoch sehr unterhaltsam. Wird wohl nicht alle alten Trekkies begeistern, aber sicher neue Fans finden.

Mike64
Mike64

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 26.09.17

Ich fand die beiden ersten Folgen sehr gut. Soviel vorweg. Ich komme gerade von IMDB und habe mir die dortigen Wertungen angesehen. Die meisten User haben lediglich einen Stern vergeben und das finde ich einfach nicht gerechtfertigt. Erst fordern die Hardcorefans eine neue Star Trek Serie und dann wird sie nach zwei Folgen gandenlos niedergemacht, nur weil sie nicht der eigenen, religiösen Sicht des Franchise entspricht. Ich habe schon fast Mitleid mit den Filmemachern und Serienmachern, denn diese so genannte Fanbase ist wirklich eine Belastung. Ich verstehe schon, was diese Fans erwarten: Eine Serie im Stil von TOS, NextGen oder DS9, in der es hauptsächlich um Begegnungen mit anderen Alienrassen geht. Was diese Fans, die eigentlich eher zerstörerisch wirken, nicht verstehen, ist, dass es 2017 nicht mehr erfolgversprechend ist, eine Serie in diesem Stil zu produzieren. Ich nehme da meine eigenen Kinder als Maßstab: Sie fanden TOS oder NextGen einfach nur langweilig, die neuen Star Trek Filme aber cool. Der Zeitgeschmack hat sich einfach geändert und auch die Art der Kameraführung und Erzählweise etc. Würden die Macher es dem Häuflein Hardcorefans Recht machen, dann würden alle anderen, also die Mehrheit der potenziellen Zuschauer die Serie als altbacken empfinden. Den Spagat zu schaffen zwischen Hardcorefans und neuen/jungen Zusehern ist so gut wie unmöglich. 17 Jahre wurde nach einer neuen Star Trek Serie gejammert und jetzt finden die Trek-Fundamentalisten diese natürlich schlecht, weil modern, anders etc. Anstatt aber für sich zu entscheiden, dass die Serie nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, und man sie deshalb nicht guckt, versucht man die Serie im Internet zu vernichten. Die bösen Produzenten haben schließlich was anders gemacht, als die Fans wollten. Als ob als Reaktion darauf eine Serie nach dem Geschmack der Fundamentalisten rauskäme. Die einzige Reaktion ist eine Einstellung und das war´s dann wieder mit Star Trek im TV! Ich finde, diese Kritiker sollten einfach die alten Serien anschauen und uns andere SciFi-Fans in Ruhe die neue genießen lassen. Ich freue mich über jede Science Fiction-Serie, denn es gibt ohnehin viel zu wenig (gute). Nebenbei erwähnt, wie man Star Trek Discovery verteufeln kann, während gleichzeitig aber Killjoys und Dark Matter in die dritte Staffel gehen verstehe ich nicht. Natürlich sind die ersten beiden Folgen von Star Trek Discovery noch kein Maßstab für die ganze Serie. Immerhin müssen gleichzeitig die Charaktere vorgestellt und eine spannende Handlung aufgebaut werden. Da gibt es ganz klar noch Luft nach oben. Aber das, was ich gesehen habe, mach Lust auf mehr. Ich wünschte nur, die Harcorefans, für die Star Trek eine Religion darstellt (die selben Gestalten gibt es ja auch bei Star Wars), würden mal einen Gang zurückschalten und sich um sich so etwas wie ein Leben bemühen ;-) Get a life. Über mich: Ich bin Jahrgang 1964 und habe Raumschiff Enterprise schon als Kind gesehen. Captain Kirk war damals so etwas wie ein Idol für mich. Es gibt keine Star Trek Serie, die ich verpasst habe und ich fand, jede davon hat ihren Reiz und ihren Platz im Star Trek Universum. Und ich bin sicher, dass das auch für Discovery gilt.

Ogehteuchnixan S.
Ogehteuchnixan S.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 16.10.17

Ein typische action und effecte SciFi serie, die nichts mit Star Trek zu tun hat. Einfach ein franchise rip-off um Geld zu machen. Wer das Genre mag, schaut besser Syfy's "Killjoys" - die Serie hat deutlich besser geschriebene Scripts oder wer Star Trek anschauen will muss sich zur 3/4. Staffel von "Enterprise" durchbeißen. Da gibt es auch Düsternis und Konflikt, für die, denen TNG zu harmonisch war.

gecko
gecko

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 26.11.17

And to boldly go where no Star Trek has gone before, we join this amazingly challenging series. We see a new show, new adventures, only old trolls won't enkoy at all. Keep on trekkin

Kewyn N.
Kewyn N.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 23.10.17

Was für ein Star Trek! Diese Serie hält ihr Versprechen: in Discovery entdecke ich meine liebstes Syfy-Universum neu. Kein Aufguss, kein toter Abklatsch - die Charaktere gehen dorthin, wo... und was wir noch nicht kennen. Die Zukunft von Star Trek als ein unbekanntes Land. Ich Reise gerne mit Keep on trekkin!

Xollee
Xollee

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 05.10.17

Nach der dritten Folge kann ich sagen das mir die Serie bis jetzt sehr gut gefällt. Technik/Zeit/Logik-Löcher hin oder her... Die Serie ist aufwendig gemacht, die Story ist bis dato gut und sehr Spannend, die Charaktäre sind ebenfalls sehr interessant. Ich mochte die Enterprise-Serie mit Scott Bacula, auch wenn sie deutlich mehr mittelmässige bis schlechte Folgen hatte wie STNG/DS9/VOY. Und ich finde die neuen Klingonen jetzt auch nicht so schlecht. Ich denke man muss etwas offener für Veränderungen sein. Und wer bei SciFi dauernd nur über Logiklöcher stänkert, für dem ist das Genre in meinen Augen dann eh nix:P

Uneternal
Uneternal

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3,0solide
Veröffentlicht am 28.09.17

Ganz nett anzuschauen, aber leider wird man als Star Trek Fan (schon wieder) enttäuscht. Nach dem grottenschlechten Star Trek: Enterprise mit Scott Bakula, nun ein weiterer Titel, bei dem die Schreiber mal wieder Star Trek mit Star Wars verwechselt haben. Die gesamte Story legt mehr Wert auf Action und mag sich auch ansonsten nicht so recht ins Star Trek Universum einzufügen. Die Klingonen passen weder vom Aussehen noch vom Verhalten her zu Klingonen und wirken eher wie ein Volk, das aus Star Gate stammen könnte. Warum man sie überhaupt Klingonen genannt hat, kann ich nicht ganz nachvollziehen, genausowenig warum STD vor dem eigentlichen Star Trek spielen soll, die Technik auf dem Raumschiff aber weitaus fortgeschrittener wirkt. Darüberhinaus folgt diese Serie mal wieder dem Hollywood-Wahn plötzlich alles auf Frauenpower zu trimmen. So sind der Captain und Commander jeweils Frauen. Und halten es auch nicht für nötig Spoiler: beim beamen auf ein Klingonenraumschiff, um einen Kriegerrassen-Anführer zu fangen, einen Sicherheitstrupp mitzunehmen. Die Frauenpower wird dabei ohne Rücksicht auf Plot-Löcher zelebriert. Was von der Serie übrigbleibt, ist ganz gut gemachter aber hirnloser Action, der in zu Videogame-haften Sequenzen sehr an Realismus verliert, aber durch gutes Creature Make-Up überzeugen kann. Allerdings wie gesagt, wenn ich Star Wars will, schaue ich mir Star Wars an und nicht Star Wars mit Star Trek Charakteren. Insgesamt kann ich daher leider nicht mehr als solide 3 Sterne vergeben.

lieber H.
lieber H.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 13.02.18

Als Hardcore-Startekker bin ich extrem enttäuscht von dieser Möchtegern-Startrek-Serie.Null, gar keine neuen Ideen, sehr langwiierig und schnulzig, hat eigentlich gar nichts mit bisherigem Startrek zu tun. Wer sich Discovery anschaut wird vermutlich nie wieder einen Startrek-Film einschalten. Den vollen Bingo hat der Serien-Macher mit dem extrem schlechten, schnulzigen und schwachen Finale der ersten Staffel geschossen. Scheinbar war schon das Geld aus und das Drehbuch erst gar nicht bis dahin geschrieben, ansonsten wäre so ein Krmapf nie zustande gekommen. Ganz ganz grottenschlecht.

Julio Prosecco
Julio Prosecco

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3,5gut
Veröffentlicht am 30.07.18

Mir persönlich gefällt die Serie recht gut aber ich kann auch die negativen Kritiken gut nachvollziehen. Denn Star Trek Discovery ist nun einfach kein Star Trek mehr. Somit kann man den Machern durchaus “Etikettenschwindel” vorwerfen. Die Unterschiede zu den vorigen Serien sind vielfältig: Die Erzählstruktur bildet jetzt eine einzige, große und zusammenhängende Geschichte statt kleiner Einzelepisoden. Während die alten Star Trek Serien meist in Richtung SciFi-Abenteuer gingen, geht Discovery ganz klar in Richtung Military-SciFi. Früher waren die ganze Brückencrews Hauptdarsteller und arbeiten im Team. Discovery ist eher eine “One Woman Show”. Erst gegen Ende der Staffel werden die anderen Charaktere etwas präsenter. Der Star Trek typische Humor fehlt fast gänzlich, was aber verständlich ist, da Humor einfach nicht zu einem düsteren und bedrohlichen Setting wie in Discovery passen würde. Wer Discovery als eigenständige SciFi Serie betrachtet dem wird eine solide Geschichte mit vielen Twists in einem düsteren Universum geboten. Wie schon erwähnt ist Discovery zwar weitestgehend eine “One Woman Show”. Die Darstellerin spielt ihren Charakter aber sehr gut. Technisch ist Discovery sehr aufwendig produziert. Nur die Locations wirken teils überladen und die SFX sind mir etwas zu bombastisch ausgefallen. Für Genre-Fans aber dennoch eine sehenswerte Serie, nur eben definitiv kein Star Trek mehr.

Florian S.
Florian S.

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 05.05.18

Aus Herzblut für Star Trek ... Für mich als Hardcore Trekkie ist DISCOVERY wirklich sehr enttäuschend. Einige der Protagnisten (Michael Burnham, Captain Philippa Georgiou und sogar Commander Saru) könnte ich lieb gewinnen. Leider ist der ganze Aufbau der Serie sehr unoriginell und austauschbar mit aktuellen NICHT SciFi-Serien. Neben-Charaktere sind schablonenhaft und auch schlichtweg prollig. Bei STAR TREK war das besondere "Etwas" die feine Verwendung von Sprache und extrem differnziertes Ausgestalten der Charaktere. Zudem fehlen humorige, VERSCHROBENE Personen und Begebenheiten, die bei TOS, NEXT GENERATION, DS 9 UND VOYAGER oft anzutreffen sind. Kirk, Spock, McCoy, Data, Deanna Troy, Roxanna Troy, Worff, Quark, das medizinische-holografische Notfall-Programm, Nelix, Belana ... und, und, und ... - Charaktere halt. Echte Trekkies verstehen mich: Die Protagonisten waren virtuelle Familie und Freunde. Dieses Gefühl will sich hier nicht einstellen. Es ist auch das Tempo. Du hast keine Zeit warm zu werden. Bei DISCOVERY ist leider auch der Gesamt-Style für mich unangenehm: Clean und unterkühlt, ertrunken in überborderdende Spezialeffekte, schnellste Schnitte, dauernder Perspektivwechsel, sehr überladene Ausstattung - nicht nur in KLINGONISCHEN Räumen, sondern auch in Föderationsschiffen, prollige inzenierte Szenen ohne Authentizität. Zudem wartet DISCOVERY mit diversen Fehlern auf: z. B. technische Gadgets die nicht in die Zeitlinie passen... Das Zuschauen macht aus den eben genannten Gründen einfach keinen Spaß. Reines Friendchise, das versucht, sich bei einem Publikum anzubiedern, das sich in der Hauptsache für seichten Mainstream interessiert, um einen kommerziellen Erfolg aus dem Produkt STAR TREK herauszuquetschen. Der ZAUBER ist weg. Ich fürchte seit den J. J. Abrams-Filmen ist mein persönliches STAR TREK-Universum gestorben ... Schade für mich und sicher viele andere Trekkies.

Jannek
Jannek

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3,0solide
Veröffentlicht am 01.03.18

Das neue Star Trek ist aufwändig produziert, bietet eine vielversprechende Story mit interessanten Charakteren, die von guten Schauspielern dargestellt werden. Leider hetzt die Serie ein bisschen zu schnell durch die erste Staffel und verliert sich dabei in zu vielen erzwungen wirkenden Twists - die Folgen sind einfach zu voll gepackt und schöpfen somit ihr Potenzial leider nicht voll aus. Hoffnung besteht für die zweite Staffel.

Nerd W.
Nerd W.

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4,0stark
Veröffentlicht am 14.02.18

Die Serie hat mich erst ab der 3. Folge gehooked aber danach so richtig. Die Serie mach viel Spaß zuschauen und ist interresant. Freue mich auf die zweite Staffel

Oli-N
Oli-N

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 10.02.18

Zunächst eines vorweg, ich bin wirklich Enterprise Fan der ersten Stunde und mir gefallen wirklich alle Serien und Filme vpn einem o.k. Für DS9 bis zu einem Hervorragend für TNG und Voyager auch die neuen Spielfilme finde ich gut bis sehr gut. Das Problem vieler Nörgler ist, dass sie sich nicht auf die neuen Ideen einlassen. Aber nun zu Discovery, wer nach den ersten Folgen abschaltet verpasst die wohl überraschendste Wendung, die ich je bei einer ersten Staffel erlebt habe. Natürlich entsprechen einige Figuren nicht dem Star Trek Weltbild aber die Gründe dafür werden ja zum Ende der ersten Staffel super aufgelöst. Ich finde die Besetzung der Hauptrollen herausragend und wie bei jeder Star Trek Serie gibt es einzelne Rollen, die das Fundament für die Serie bilden, der Unterschied zu allen anderen Ablegern, hier ist nicht der Kapitän, der Sympatieträger sondern ein augenscheinlicher Verräter, der sich im Laufe der staffel aber zu einer würdigen Gallionsfigur entwickelt. Also ich kann nur enpfehlen, die ganze erste Staffel ansehen und dann urteilen. Für mich eine geniale und zeitgemäße Adaption im Star Trek Universum. Möge sie lange und in Frieden leben!

Tim Walter
Tim Walter

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2,0lau
Veröffentlicht am 04.02.18

Zuerst war ich ja noch ganz angetan. Frische Story, frische Gesichter. Spannend fand ich auch, dass die Hauptdarsteller offenbar mit zwei Frauen besetzt wurden. Spoiler: Wobei die eine ja relativ früh nen Abgang macht, aber später wieder auftaucht Später ertappte ich mich jedoch dabei, wie ich die Serie einfach nur noch schaute, ohne echten Gefallen daran zu finden. Es fehlt mir an einer Identifikationsfigur. Man hat wirklich den Eindruck als wolle man auf Teufel komm raus sämtliche Minderheiten auf der Discovery Dinge vollbringen lassen. Hat etwas von brave new world. Das ganze wirkt zudem sehr aufdringlich inszeniert. Als dann auch noch in der 12 Folge das "Nachhaltigkeit"gequatsche anfing, drückte ich spontan auf den Aus-Knopf. Es ist mir einfach zuviel political correctness. Echte Spannung Fehlanzeige. Ich weiß nicht, was das soll. Ich werde keine weitere Folge mehr gucken.

Peter L.
Peter L.

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 01.01.18 - Mehr zu Star Trek: Discovery - Staffel 1

Handwerklich und was den Zeitgeist angeht sicherlich gut gemacht. Doch leider haben die Macher nicht verstanden was die Grundidee des Star Trek Universums ausmacht. Dabei will ich jetzt gar nicht von den unzähligen, unnötigen Logikfehlern etc. anfangen. Auch wenn hier einige Kritiken auf den sich wandelnden Zeitgeschmack verweisen, diesem darf aber bei der Grundidee (dem Gerüst) eben einer Star Trek Serie nicht nachgegeben werden! Dies ist nämlich wie wenn bei einer Karl May Verfilmung Winnetou als ein dem Alkohol verfallener, ehemals stolzer Indianer dargestellt werden würde. Das mag ja für manchen Zeitgenossen ganz interessant sein und käme in Zeiten wo bspw. auch Superhelden wie Batman oder Supermann nur noch als Psychopathen daher kommen bzw. fliegen bestimmt gut an. Nur hat es eben mit der Grundidee nichts mehr gemein. In amerikanischen Medien wird bereits gemunkelt die Handlung von "Discovery" spiele in einem Spiegeluniversum, so bereits geschehen in der TOS Folge als Kirk und Freunde sich in ein absolut identisches Universum verirrten. Identisch, doch mit einem Unterschied: Alles war düster, alle bekannten Charaktere bösartig. Und nur nebenbei: Soweit traue ich mich bereits heute aus den Fenster zu lehnen: "Discovery" wird ganz sicher nicht in 15 Jahren als Kinofilm (Discovery - The Movie) erscheinen, ganz einfach weil die Serie niemand in Erinnerung bleiben wird. Schnelle, trashige Unterhaltung, so ist es von den Machern gewollt. Die "Oberste Direktive" ist nicht länger interessant. Aus Machersicht kann man es sogar verstehen, der Mainstream hat seit jeher mehr verdient als Gefühle einer Berufung, einer Mission. So wie Gene Roddenberry sie besaß. Nun, Roddenberry starb 1991, gut 25 Jahre später seine Schöpfung. Resümee: Jedem steht es frei "Discovery" zu gucken, ja es zu lieben. Warum denn nicht? Nur bitte: Stellt dem Namen nicht "Star Trek" voran! Doch in all der Düsternis gibt es auch Hoffnung: "The Orville" ist mit Warp 9,95 unterwegs, bereit das Erbe Roddenberry`s anzutreten. Inclusive Gast-Auftritt von Sir Patrick Stewart.

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