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Sherlock
Creator: Steven Moffat, Mark Gatiss (2010) | Großbritannien | 90 Minuten
In Produktion
Abenteuer
Drama
Krimi
User-Kritiken
Durchschnitts-Wertung
4,6
1174 Wertungen - 32 Kritiken
63% (20 Kritiken)
31% (10 Kritiken)
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6% (2 Kritiken)
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Straw
Straw

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 01.08.13

Sherlock ist nicht umsonst eines der größten Themen auf Tumblr & Co. Eine so dermaßen kreative und gleichermaßen anspruchsvolle Serie muss einfach jeden begeistern, ob nun die Kritiker oder eben die junge Generation weltweit. Die Schaffer sind absolute SH-Nerds, und das merkt man auch. Für die Fans der Doyle-Bücher ist das natürlich genial, aber auch jeder andere Zuschauer wird unweigerlich merken, wie viel Herzblut Mark Gatiss und Steven Moffat in diese Serie gesteckt haben. Alles ist so liebevoll gestaltet, dass einem einfach nur noch das Herz aufgeht. Die zweite Staffel übertrifft die erste dabei nochmal deutlich, auch wenn das Niveau nur noch mal von allererste Klasse auf absolut phänomenal steigt. Dabei hilft auch das unüblich lange Format, das viel Zeit für die Ausgestaltung gibt und für den ausgeprägten Film-Charakter sorgt. Die Schauspieler sind einfach nur herausragend. Mehr muss man dazu nicht sagen : Fazit: Wer von dieser außergewöhnlichen Serie nicht begeistert wird, ist selber schuld.

Zach Braff
Zach Braff

User folgen 39 Follower Lies die 359 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 19.03.13

Überragende Serie im Filmformat! Jede Folge ist einfach atemberaubend spannend und extrem clever. Das Zusammenspiel von Dr. Watson und Sherlock ist zudem überaus lustig. Besser gehts nicht! Ich freu mich jetzt schon auf Staffel 3 und 4!!!

Valerija J.
Valerija J.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 06.06.13

Ich kann nicht mehr sagen als GENIAL, GENIAL, GENIAL!!!! Benedict Cumberbatch ist ein Traum in der Rolle!!! Es sollte mehr Serien wie diese geben! :)

Jay B.
Jay B.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 08.09.13

Ich liebe diese Serie. Schade nur, dass es pro Staffel nur drei Folgen gibt. Die Chemie der Hauptdarsteller stimmt auf jeden Fall. Kann es kaum erwarten, dass die dritte Staffel herauskommt.

Jo V.
Jo V.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 30.05.13

Au Ja! Das ist mal ein guter Sherlock Holmes. Das Team Homes/Watson Bzw. die Darsteller, machen ihre Sache sehr gut. Nichts gegen Elementary, die ich auch gerne sehe, gefällt mir dieses Team einfach besser. Ich warte schon auf die neuen 3 Teile in der ARD.

unbelievablee
unbelievablee

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 29.04.13

Hätte meine Mutter mich nicht darauf gebracht, würde ich diese Serie wahrscheinlich immer noch nicht kennen. Einfach großartig !!!! Die Geschichte bzw. Abenteuer des Sherlock Holmes in einer modernen Fassung: iPhone, Google, etc. Besonders die Sequenzen mit den erscheinenden SMS-Nachrichten finde ich klasse. Es ist zwar ein kleines Detail, trotzdem macht es den Film modern und erleichtert dem Zuschauer das Verständnis. Super gemacht, tolle Schauspieler. Anfangs unverständlich die Aufteilung von drei Folgen pro Staffel, die in sich abgeschlossene Handlungen sind und trotzdem eine "Geschichte" erzählen. Aber da pro Folge eine der Sherlock Holmes Abenteuer erzählt wird, ist es verkraftbar. Ich muss auch sagen, dass bei mir die Serie das Interesse für die Bücher geweckt hat. Ein Abenteuer hab ich dann auch mit hängen und würgen zu Ende gelesen. Ich muss aber sagen, dass die Bücher für mich etwas zu verwirrend -oder wie immer man diesen Schreibstil nennen mag- geschrieben sind, daher halte ich mich lieber an die Serie. Alles in allem sehr empfehlenswert !

piano89
piano89

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 30.04.11

Ich war als großer Sherlock Holmes-Fan ja anfangs skeptisch, als ich vom Konzept der Serie hörte, die Handlung ins Hier und Jetzt zu verlegen. Aber nachdem ich mir die DVD zugelegt hatte musste ich zugeben, dass ich schlichtweg begeistert bin. Es funktioniert einwandfrei, die Geschichten aus den Büchern in die Moderne zu verlegen. Natürlich lebt die Serie von ihren Darstellern. Benedict Cumberbatch spielt den arroganten und weltfremden Detektiven so gut, dass einige seiner älteren Vorgänger vor Neid erblassen könnten. Vor allem seine ewigen Sticheleien den Polizisten Lestrade und Anderson gegenüber sind einfach herrlich! Den sympathischen Gegenpart zu Sherlock bildet Martin Freeman als anfangs gebrochener Kriegsveteran Watson. Mit seiner besonnenen Art gleicht er den kindlich-überdrehten Charakter Sherlocks aus. Auch die Nebenfiguren sind bis zur Kleinsten hervorragend besetzt und erinnern stark an ihr Vorgänger aus Doyles Büchern. Alles in allem eine spannende Krimiserie und eine wirklich perfekt gelungene Modernisierung eines Klassikers!

chrissigorn
chrissigorn

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4,0stark
Veröffentlicht am 05.01.14 - Mehr zu Sherlock - Staffel 3

Kurzkritik zu Episode 1 von Season 3: "The Empty Hearse" Die dritte Staffel von "Sherlock" startet mit einer gelungenen ersten Folge. Ich habe sie in Holland über BBC gesehen und war überrascht, wie souverän (inhaltlich) die Geschichte von Sherlock fortgesetzt wird. Technisch und inhaltlich kann "The Empty Hearse" an das Niveau von Staffel 2 anknüpfen. Meine Erwartungen waren gerade nach der letzten Episode sehr hoch - und wurden erfüllt! "The Empty Hearse" ist recht emotional und stellenweise sehr humorvoll. Es gibt allerdings keinen richtigen Fall, der die Handlung der Folge von Anfang bis Ende bestimmt. Vielmehr handelt es sich bei der ersten Episode von Staffel 3 um reichlich Stückwerk, was allerdings unumgänglich ist, da viele Ereignisse aufgearbeitet werden müssen. So wird etwa der Versuch unternommen zu erklären, wie Sherlock seinen Sprung vom Dach der Pharmazie überlebt hat. Andere thematische Schwerpunkte sind das Aufeinandertreffen von Sherlock und Watson sowie Mrs. Hudson, Mycroft, Molly und Lestrade, die Einführung neuer Charaktere (etwa Watsons Verlobte Mary Morstan oder Sherlocks Fan, der bereits in der Mini-Episode "Many Happy Returns" zu sehen war) und zahlreiche Szenen an Einzelschauplätzen, die das Chaos (das Ausheben von Moriatys Netzwerk) zeigen, vor dem Sherlock steht. Einen Fall gibt es zwar auch in "The Empty Hearse", doch spielt dieser eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. Der dritten Staffel würde es gut tun, die in Episode 2 und 3 stattfindenden Ereignisse konzentrierter und fallbezogener zu zeigen. Bei "The Empty Hearse" kann man noch ein Auge zudrücken, da die konfuse Nebeneinanderstellung diverser Handlungen förmlich zum Inhalt der Episode passt. Trotzdem wirkt "The Empty Hearse" etwas zerfasert. Die Einzelszenen sind jedoch für sich sehr gelungen. Auch schauspielerisch gibt es keinen Grund zu Tadel: alten wie neuen Darstellern merkt man ihre Spielfreude an. Besonders gelungen finde ich das Schauspiel von Martin Freeman (Watson), Una Stubbs (Mrs. Hudson) und Armanda Abbington (Mary). Während Freeman besonders zu Beginn einige fein nuanciert dargestellte melancholische und dramatische Momente hat, besticht Abbington durch angenehme Natürlichkeit. Stubbs überträgt ihre Begeisterung über Watsons geplante Hochzeit und Freude über die Wiedervereinigung von Sherlock und Watson durch gezieltes (aber nicht zu krasses) Overacting auf den Zuschauer. Und natürlich soll auch Benedict Cumberbatch nicht unerwähnt bleiben, der seine Rolle als Sherlock gewohnt trocken - diesmal sogar mit stellenweise aufblitzendem Humor und Einfühlungsvermögen (!) - gibt. Es gibt viele Fäden, die in "The Empty Hearse" zusammengeführt werden müssen. Wie bereits erwähnt, sind die einzelnen Handlungsstränge dabei gelungen und in sich stimmig. Untermalt wird das Handlungskonstrukt dabei durch verschiedene, immer passende Musikstücke. Ebenfalls gelungen sind die bekannten Anspielungen auf zeitgenössische Themen (Hashtags) und das Spielen und ironische Brechen mit den Erwartungen der Zuschauer und üblichen Krimi-Klischees. "The Empty Hearse" ist eine insgesamt reife Episode auf der Höhe der Zeit, greift dabei auf souveräne Weise die letzte Episode der zweiten Staffel auf. Die Folge ist nie albern, sondern oft sehr emotional (etwa die Szenen zwischen Molly und Sherlock) und hat einige kreative Regieeinfälle. Etwas irritierend bzw. anstrengend ist dagegen die sehr verspielte Kameraführung. Immer wieder gibt es Einstellungen, in denen mehr Lensflares (Lichtreflexe) als Schauspieler zu sehen sind. Der Einsatz zahlreicher Zeitlupen während einer Motorradfahrt, hippe Überblendungen und Übergänge sowie Textbausteine wirken diesmal zu aufdringlich. Dies führt dazu, dass die Episode "The Empty Hearse" manchmal etwas überdreht wirkt und durch die vielen Handlungsebenen ein einheitlicher roter Faden fehlt. Die letzte Episode der zweiten Staffel "The Reichenbachfall" wirkte in sich geschlossener, war von Anfang bis Ende düster, das Design rund. "The Empty Hearse" ist dagegen rastlos, expulsiv, lustig - dann wieder dramatisch, erinnert mal an eine Komödie (glücklicherweise eher dezent), dann ein einen Film-Noir. Die Folge findet keine einheitliche Form, was zwar einen etwas unrunden Eindruck hinterlässt, andererseits aber dazu führt, dass die Folge zu keiner Sekunde langweilig wirkt. Mein Fazit: "The Empty Hearse" kommt nicht ganz an die derzeit besten Folgen der Serie "The Reichenbachfall" (10/10 Punkte) und "A Scandal in Belgravia" (9/10 Punkte) heran, ist insgesamt aber definitiv eine sehr gute Folge und ein Muss für jeden Sherlock-Fan. Wenn Episode 2 und 3 ein ähnlich hohes Niveau haben, wird die dritte Staffel ein Fest und eine großartige Fortsetzung der ersten beiden Staffeln! "The Empty Hearse" ist in jeder Sekunde Sherlock pur und zeigt einmal mehr auf, dass intelligente und spannende Unterhaltung auch im Fernseh-Format möglich ist. Sherlock ist weiterhin eine der besten Serien, die bisher produziert wurden, und "The Empty Hearse" tut dem kein Abbruch. Highly Recommended! :

Raphael M.
Raphael M.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 16.03.13

Ich habe selten eine so perfekte Serie gesehen. Die Schnitte, die Dialoge, die Story und die Charaktere sind absolut stimmig. Man erkennt in der Art, wie die Serie gemacht ist, dass die Produzenten (v.a. Steven Moffat und Mark Gatiss) alles bis ins Detail genau durchgeplant haben (Twists der Story usw.) und keinen Wert auf unendlich viele Folgen legen, sondern lieber ihre Zeit in die Qualität der Serie stellen. An dieser Stelle auch ein Kompliment an die Drehbuchautoren (Gatiss, Moffat und Thompson). Für mich ist dieser Sherlock besser als der in beiden Sherlock Holmes-Filmen mit Robert Downey Jr. und erst recht besser als die amerikanische Fassung von "Sherlock" ("Elementary"). Ich freue mich nun riesig, dass es nächste Woche losgeht mit dem Dreh der dritten Staffel. Es wäre wirklich schön, wenn der Erfolg dieser Serie die Regisseure in Hollywood aufrüttelt und sie erkennen, dass das Publikum reif für hochwertige Unterhaltung, wie "Sherlock", ist.

Nörgolas
Nörgolas

User folgen 4 Follower Lies die 25 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 11.06.14 - Mehr zu Sherlock - Staffel 3

[...]Es dient Gatiss nur als Füllmaterial für die sich auftuenden Lücken, wenn er nicht gerade eines der möglichen Szenarien durchspielt oder sich auf peinlichste Weise über Fans der Serie lustig macht. Ebenso grauenvoll ist das Pacing, in der Motorrad-Szene wird durch hektisches Schnitte-Staccato versucht… ja, was wird hier eigentlich versucht? Das Ganze realistischer wirken zu lassen? Sodass der Zuschauer sich wie mittendrin fühlt? Ernsthaft, keine Ahnung. Fakt ist: Es zerstört jeglichen Anflug von Atmosphäre und/oder Spannung, genau wie die Szenen in Sherlocks Gedächtnispalast so aussehen, als hätte ich sie daheim auf dem Laptop mit meiner uralten Version des Windows Movie Maker zusammengebastelt. Von den gut platzierten Onelinern und cleveren Pointen ist nichts mehr übrig geblieben, selbst Benedict Cumberbatch ist nicht mehr in der Lage, seinem soziopathischen Meisterdetektiv genügend Charisma einzuhauchen (tatsächlich muss man sich ganz schön anstrengen, um ihn in dieser Folge nicht zu hassen). Und der tolle Martin Freeman? Der sieht aus wie ein freundlicher Igel mit Pornoschnäuzer. Naja, immerhin das muss ich der Folge lassen.[...] [bezieht sich auf THE EMPTY HEARSE]

Butzi
Butzi

User folgen 2 Follower Lies die 89 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 14.09.17

Ich bin ein Besserwisser und kann daher andere Besserwisser, sei es auch nur ein Sherlock Holmes in einer Serie, leider nicht ausstehen. Außerdem läuft jede Folge irgendwie nach dem selben Schema ab: Es passiert ein Mord, keiner findet den Mörder, nur Sherlock kommt irgendwie durch einen plötzlichen Geistesblitz den Mördern auf die Spur. Vorhersehbar und langweilig.

Tim S.
Tim S.

User folgen Lies die 3 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 03.06.18

Die Serie ist sehr packend. Ab der ersten Folge geht man, wie bei Sherlock Holmes Variationen typisch, mit völlig anderen Augen durch die Welt. Man versucht genau wie Sherlock, in dieser Fantastischen Serie vom fantastischen benedict cumberbatch verwirklicht, überall Details zu erkennen. Durch die ein einhalb Stunden folgen länge kommen einem Die Folgen eher wie Spielfilme anstatt wie Serien folgen vor. Es ist aber angenehm nicht alle 45 oder sogar 25 Minuten das Intro anzugucken, oder es zu überspringen. So wird einem durch das Intro der, sowieso hammermäßige, Soundtrack nur noch einmal vor gezeigt und nicht durchgängig vorgeleiert. Vom Inhalt her ist es immer spannend. Es ist sehr gelungen, den Zuschauer zu halten. Spoiler: Allerdings finde Ich die Rolle des dauerhaften Feindes James Moriarty sehr langwierig. Es wirkt fast so als wären alle kleineren Ganoven Londons nur handlanger von ihm. Es ist sehr zährend. Im ganzen ist es eine fantastische Serie, die man auf jeden Fall gesehen haben muss.

Jenny V.
Jenny V.

User folgen 11 Follower Lies die 203 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 09.04.18

Zu Beginn konnte ich den Hype um diese alte Geschichte des Meisterdetektivs nicht verstehen, aber nachdem ich die gesamte Staffel gesehen hab, kann ich die meisten verstehen. Es ist definitiv keine Serie, die einfach so dahinplätschert und die man nebenbei schaut, sondern die wirklich auch zum mitraten einlädt, wobei es nahezu unmöglich ist, das Rätsel zu lösen, denn die Zusammenhänge sind meist so verworren und teilweise auch so undurchsichtig. Allerdings muss man auch nicht miträtseln und nur die Schlussfolgerungen und die Art von Sherlock und Holmes beobachten, denn dadurch entsteht auch sehr viel Unterhaltung, sowohl in Sachen Spannung als auch Komik. Ich kenne nur wenige Serien, die solch eine umfassende Unterhaltung bieten und wirklich gute Schauspieler, die richtig fesseln. Ein besonderes Highlight sind die weiteren Nebenrollen, die von Serie zu Serie eingeführt werden und die Geheimnisse, die Stück für Stück erst aufgedeckt werden und einen zum Weiterschauen zwingen. Aber der absolute Höhepunkt ist die letzte Folge der 5. Staffel, welche an Spannung nicht zu überbieten ist und trotzdem alles andere auch beinhaltet, von Komik über Drama bis zu Romantik, einfach ein Komplettpaket in einer Folge.

Anonym201712
Anonym201712

User folgen Lies die 2 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 03.12.17

Einfach Wow!! Eine wirklich mega gut gemachte Serie. Auch wenn am Anfang der Schauspieler des Sherlock Holmes etwas gewöhnungsbedürftig ist (ich hatte mir einen etwas älteren Herrn vorgestellt), ist sie eine meiner Lieblings-Serien! Gerade die anspruchsvollen, intellektuell hohen Dialoge und auch Denkweise von Sherlock (Gedächtnispalast, Deduktion etc.) ist sehr interessant.

Jan J.
Jan J.

User folgen Lies die 22 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 06.11.17

Klasse serie, jede Folge ist eher wie ein eigener Film. Auf jeden Fall sehenswert, klasse Story, klasse Schauspieler.

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