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Ben Hur
Creator: Alan Sharp (2010) | USA, Großbritannien, Spanien, Kanada, Deutschland | 90 Minuten
Beendet
Abenteuer
Monumentalfilm
User-Kritiken
Durchschnitts-Wertung
3,1
11 Wertungen - 2 Kritiken
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LukasK.
LukasK.

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 26.04.14

Also der Remak ist jetzt zwischen es geht und schlecht. Handlung ist es natürlich gut so wie bei original von die 50er jahre nur die Kulissen sind in dieser TV-Minniserie nicht so gut und die Schauspielerfische leistung geht grad noch. Ben Hur ist für ein Remake schlecht aber für TV mäßiges verhalten gut besonders die Computer effekte. Aber trotzdem rate Ich auf das Original.

QuintusDias1994
QuintusDias1994

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 11.06.11

Die Neuverfilmung des Roman - und Filmklassikers "Ben Hur" ist ein äußerst gelungenes Remake mit durchaus eigenständigen Ideen. Den Film mit dem Klassiker aus dem Jahr 1959 zu vergleichen wäre verfehlt, denn einerseits hat die Neuverfilmung eigene Ideen und andererseits ist der Aufwand des Mammutprojektes von 1959 bis heute nicht nochmal betrieben worden. Eine große Stärke des Films ist, wie beim Original, die Besetzung. Der noch Recht unbekannte Joseph Morgan interpretiert seinen Judah Ben Hur als Helden mit Schwächen hervorragend und empfiehlt sich durchaus für größere Filme. Auch Stephen Campbell Moore macht als teilweise von Gewissensbissen geplagter Messalla eine gute Figur. Extrem positiv fällt die unterschätze Kristin Kreuk in ihren wenigen Szenen als Tirzah auf, es bleibt zu hoffen sie bald in noch größeren Produktionen und in größeren Rollen zu sehen. Dagegen fällt leider Emily VanCamp in der Rolle des Love Interests deutlich ab. Kristin Kreuk wäre für diese größere Rolle die bessere Wahl gewesen. Weitere kleine Higlights sind Ben Cross als Kaiser Tiberius, Ray Winstone als Judah Ben Hurs römischer Adoptivvater Quintus Arius und Marc Warren als David Ben Levi (eine starke neu dazu erfundene Figur, die eine tragende Rolle spielt). Auch der Regisseur Steve Shill hat gute Arbeit geleistet und insziniert seine bis hierhin größte Produktion auf hohem Niveau, auch wenn die Zeitlupen in den (recht spärlich gesäten) Actionszenen größtenteils übeflüssig sind. Das Drehbuch gewinnt dem Roman einige neue Facetten ab, und bringt gute eigene Ideen ein, die den Film nochmals an Qualität hinzugewinnen lässt. Je nach Geschmack ist ebenfalls positiv zu bewerten, dass der religiöse Anteil im Film deutlich zurücksteht. Alles in allem ist "Ben Hur" ein hervorragendes, eigenständiges Remake, dass allerdings nicht mit dem Original zu vergleichen ist.

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