Falling Skies
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Bewertungsschnitt der TV-Serie   3,8 Basierend auf 7 Bewertungen

7 User-Kritiken für diese TV-Serie

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Dominik S.

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  2,5 = durchschnittlich

"Endlich mal wieder eine Sci-Fi Serie mit Aliens und Action!" - das war mein erster Gedanke an Falling Skies. Leider hat sich die Serie als ein etwas langatmiges Drama herausgestellt, mit durch die Bank weg eher zweitklassigen Schauspielern und mäßigen Special Effects. Immerhin gibts aber eine Story die durchaus interessant ist - allerdings scheint mit jeder Folge die Langatmigkeit der Geschichte zuzunehmen, von Logikfehlern im Handeln vieler Protagonisten gar nicht zu sprechen. Ich bin nun bei der dritten Staffel und überlege ernsthaft, ob ich mir das noch weiter antun soll. Spoiler :Da erscheint am Ende der zweiten Staffel eine neue Alienrasse, und in der dritten Staffel kämpft man schon Seite an Seite mit ihnen, ohne auch nur ein Wörtchen der Erklärung, woher die "Volm" (was für ein bescheuerter Name) kommen etc. pp. - nur sehr spärlich wird ausgeführt, dass sie wohl ebenfalls von den "Espheni" angegriffen wurden und man daher an der Seite der Menschen kämpft. Oder man jagt mal schnell die äußere Schutzhülle eines Atomreaktor in die Luft, ohne dass dabei Strahlung austritt - er wurde ja Sekunden zuvor heruntergefahren... dass man aber Atomreaktoren nicht so einfach ausschalten und schon gar nicht eine ganze Zeit lang ohne Kühlung hinterlassen kann (die Reaktion in den Kernen erzeugt nämlich noch für eine ganze Weile massive Abwärme), hat man einfach mal außer Acht gelassen. Einfach nur billig! Irgendwie scheint alles in der Story zusammengestückelt worden zu sein, damits irgendwie in die Serie passt und sie vermeintlich interessant macht. Man merkt den Machern eine gewisse Verzweiflung an, irgendwelche interessanten Wendungen in die Story einzubauen. Das alles geschieht aber meist recht oberflächlich, so wie auch die Schauspieler ihre Charaktere darstellen. Manchen merkt man die Krampfhaftigkeit an, bestimmte ihnen zugewiesene Charaktermerkmale auszuspielen und wenn mal wieder zum gefühlten 1000en Mal der "Präsident" (Tom) mit Cpt. Weaver mit ernster Miene das Thema "böse Aliens" (egal welche) besprechen kommt man sich schon ein wenig veräppelt vor.

Sascha Glimmann

0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

  1 = schlecht

Ich dachte, wenn Steven Spielberg mit Dreamworks eine Serie produziert, dann kann das nicht so schlecht sein. Ich hatte allerdings vergessen, dass gerade Spielberg (vermutlich mittlerweile unfähig das noch zu reflektieren) unter schwerstem Bay-Syndrom leidet. Die Serie ist so politisch korrekt dass es schon kaum noch zu ertragen ist: Wie bei Raumschiff Enterprise gibt es den Quotenschwarzen mit seinem Kumpel dem Quotenasiaten und - noch nicht auf der Enterprise,aber jetzt dabei - die Quotenlatina (der Quotenrusse fehlt, aber der macht ja jetzt auch eigene schlechte Sci-Fi Filme). Der Zuschauer bekommt die übliche US-Mittelschicht-Selbstbeweihräucherung moraltriefend um die Ohren geschlagen, das ganze so altbacken, dass man meint man hätte sich in die Untiefen einer 90er-Jahre-Serie verirrt. Die Aliens sind, nachdem sie mit Überlichtgeschwindigkeit zur Erde gereist sind und das menschliche Militär besiegt haben glücklicherweise unfähig geworden: Sie können Menschengruppen erst ab 300 Personen orten und ihre Waffen haben auch keine Zielsysteme. Es bleibt also für kleine Kampfgruppen immer viel Gelegenheit unbehelligt an die Kampfroboter(!) der Aliens heranzuschleichen und den Kugeln oder Laserstrahlen (oder was das sein soll) mit gekonnten Hüpfern auszuweichen. Die Handlung ist mit "Battlestar Galactica zu Fuß" ganz gut umschrieben: Menschen die eine Katastrophe überlebt haben fliehen durch die Gegend und leisten Widerstand. Durch klaffende Logiklöcher hindurch stolpern sie dabei durch die pittoresken Überreste der amerikanischen Zivilisation, stets die Waffe im Anschlag. Es ist ein uramerikanischer Traum der da wahr wird: Mit hochgekrempelten Ärmeln gegen eine Böse Übermacht für das Gute streiten und dabei hemmungslos um sich schießen dürfen, weil die Bösen nichtmal Menschen sind - die doppelte Lizenz zum töten. Wenn die Ballersequenzen vorbei sind und sich mal wieder alle (oder fast alle) gegenseitg heroisch gerettet haben, dann gibts ein bißchen Soap-Opera, dann dürfen die 8-Jährigen Buben und Mädchen inmitten des Krieges ein bißchen Kind sein und ein paar Rührungstränen vergießen, während sie erzählen dass sie eigentlich gerne zur Schule gehen würden und die (Selbstverständlich von Aliens abgemetzelte) Mama vermissen. Aber nur die 8-Jährigen, denn die 16jährigen sind bereits mit ihren gleichaltrigen Freundinnen ganz harte Frontschweine, deren Frisur natürlich auch unter schwerem Beschuss noch Zielgruppentauglich sitzt. Immer wieder sieht man auch das Sternenbanner, im Selbstverständnis der USA offensichtlich ein Symbol der Freiheit und der Unbeugsamkeit des gesamten Planeten Erde. Und auch der amerikanische Unabhängigkeitskrieg bietet dem Hauptdarsteller, der Geschichtsprofessor ist, (Schwerpunkt, klar, amerikanische Militärgeschichte) zahlreiche Anregungen für den Kampf gegen die Aliens. Wenn also alles in trümmern liegt, dann greift der Filmamerikaner sein Banner und seine traditionellen Werte - und baut die Welt wieder auf. 1 Stern - wofür? Trotz des unterirdischen Setups hat die Serie einen gewissen Unterhaltungswert: Das ganze Hide-and-Seek Spiel, die Jungs mit den Knarren auf den Motorrädern - man kann sich den Schrott tatsächlich angucken ohne dass es so richtig langweilig wird. Aber um in den vollen Genuss der Serie zu kommen, darf man eben nicht vergessen vorher sein Gehirn auszuschalten.


Robin H.

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  4,5 = herausragend

Die Serie wurde von Staffel zu Staffel immer besser. Die Geschichte ist gut, die Figuren gut entwickelt und seid Staffel 3 wird es immer spannender.

Dekan Heran K.

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  5 = Meisterwerk

So eine coole Alien-Invasion-Serie gab es noch nie! Genial! Ich hoffe es geht lange weiter... Es wird nicht langweilig!

Jo V.

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  4,5 = herausragend

Na also! Wenn ich Richtig gesehen habe, kommt am 11.6. endlich die 3. Staffel auf TNT-Serie.

Dermit Fetteeumels

2 Follower | Seine 20 Kritiken ansehen |

  4 = stark

Die erste Staffel ist echt gut und spannend und sie hot bombastische Effekte und originelle Geschichten! Bei der zweiten Staffel ist bei mir zumindest die Spannung flöten gegangen...

bertrandgolf

0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

  5 = Meisterwerk

This is my favorite TV show of 2012. the second season is way better than the first season. I bought the season pass on my Apple TV. Great show!

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