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    House Of Cards (US)
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    4,4
    675 Wertungen - 76 Kritiken
    Verteilung von 76 Kritiken per note
    40 Kritiken
    23 Kritiken
    9 Kritiken
    2 Kritiken
    1 Kritik
    1 Kritik
    Deine Meinung zu House Of Cards (US) ?
    Max H.
    Max H.

    User folgen 51 Follower Lies die 153 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 22. Januar 2014
    Staffel 1: Die neue Netflix – Serie „House of Cards“ erregte schon im Vorfeld einiges an Beachtung, da die Serie von Mastermind David Fincher mitproduziert und teilweise auch regieunterstützt wurde. Vollkommen einschlagen konnte sie dann noch durch ihre Qualität, es hagelte Kritiken voll des Lobes und auch bei den offiziellen Preisen war die Serie gut im Rennen. Zeit, also ein Blick darauf zu werfen, in den auf ersten Blick doch durchaus komplexen Polit-Thriller mit gelungenen schwarzhumorigen Einschüben. „House of Cards“ ist anspruchsvolle Serienkost, in der man jede Minute dranbleiben sollte, dann einen aber auch mit für die Serie typischer kühler Perfektion in Staunen versetzt. „House of Cards“ hält sich erstaunlicherweise nicht mit vielen Erklärungen auf, denn die Serie spielt immerhin in den internsten Bereichen des Weißen Hauses. Und das sei, so Publikum, teilweise schon für Amerikaner zuviel gewesen. Tatsächlich ist die Serie dadurch Gewöhnungssache, aber das kreative Team um Beau Willimon lässt einem nicht die Chance, die Serie schon nach Folge 1 verlassen, denn bereits dort weiß man, das Publikum intensiv einzuspannen. Und das zudem auf einem Serienniveau der Extraklasse, jeder Schnitt sitzt bis in die letzte Abfolge, schnörkellos und teilweise unspektakuläre, nichtsdestotrotz extrem souveräne und passende Kameraarbeit und ein zurückhaltender, aber perfekt unterstützender Score, es fällt schwer auch nur ein Körnchen Sand im Getriebe zu finden. Die Regisseure um Fincher inszenieren hier mit teils dokumentarisch, teils experimentellen Einschüben großartig. Zudem kann die Serie gerade in ihren Endszenen extreme Brillanz aufweisen, ohne auf klischeebehaftete Cliffhanger setzen zu müssen. „House of Cards“ wirkt authentisch spannend von Minute 1 bis 53, ohne sich Serienstereotypen leisten zu müssen, eine wahre Glanzleistung. Von der Handlung her, bedient man sich zudem gängiger politischer Motive. Auf gewitzte Art und Weise stellt man hier Bildungsreformen und Steuerentscheide dar, immer mit einem Auge auf Großkonzerne und deren Einfluss auf die Politik. Mit Protagonist Francis Underwood entfesselt man zudem einen korrupten Archetypen, ohne ihn völlig zu entfremden. Trotzdem ist Underwood das politische Monster, das die Serie antreibt, der Intrigenspinner, der freche Charmeur und der augenzwinkernde Meisterredner, der die Mechanismen auch gerne mit dem Zuschauer in Augenkontakt enttarnt. Auf der anderen Seite stellt hier Underwood’s Ehefrau Claire die typisch regierungsabhängige Wohltäterin einer Spendenaktion dar, die einen eigenen Karriereweg verfolgen will. Statt hier simpler Konfliktherde zu folgen, wird direkt von Anfang an bemerkt, dass das Ehepaar im Laufe der Jahre eine sehr interessante Einheit geformt hat, die es allein schon wert wäre, das Gezeigte anzusehen. Aber auch fernab davon, geht „House of Cards“ interessanten Debatten, Streitfragen und außerplanmäßigen Situationen nach, die der politische Alltag mit sich bringt. Nicht nur skriptmäßig liegt der Löwenanteil beim Ehepaar Underwood, die Darsteller Kevin Spacey und Robin Wright überstrahlen nicht nur ihre Kollegen in der Serie, sondern wahrscheinlich auch alles, was sonst noch so in den Serien dieser Welt herumjongliert. Kevin Spacey’s lakonisch – beißender Humor sind die Höhepunkte in seinem facettenreichen Spiel und ermöglichen dem Zuschauer enorme Sympathiewerte trotz teils schmieriger, wenn auch wortgewandter Typisierung seines Charakters. Spacey agiert enorm spielfreudig und verleiht seinem Charakter somit die fast durchgehende Souveränität, hier hätte man den Ansatz von „House of Cards“ ansonsten sofort in den Müll werfen können. Abgesehen von etwas weniger Spielzeit, die aber kaum ins Gewicht fällt, besticht Wright mit famos aufspielender kühler Perfektion, aber ebenso auch bröckelnden emotionalen Einschüben ebenso. Robin Wright’s Mimikspiel wird im Laufe der Handlung immer ausdrucksstärker, was sie meines Erachtens in dieser Beziehung auf eine Augenhöhe mit Cate Blanchett und Kate Winslet stellt. Doch „House of Cards“ ist auch bis in die kleinste Nebenrolle präsent besetzt. Michael Kelly’s Stamper, mit eventuell bewussten James Bond Bezug(???), ist wie ein starker Fels in der Brandung und die aufstrebende Reporterin Zoey Barnes, gespielt von Kate Mara, ist ein starker inszenatorischer Kniff wie Handlungskatalysator, gepaart mit Mara’s schauspielerischer Präsenz entpuppt sie sich als wahrer Glücksgriff . Auch die restlichen Nebenrollen holen beinah immer das Optimum aus sich heraus. Fazit: Ja, ja Kartenhäuser sind sehr zerbrechlich. In diesem Sinne wird es spannend sein zu beobachten, inwieweit Serienschöpfer Willimon „House of Cards“ mit neuen Ideen füttern kann und vor allem wie lange? Die Serie bricht Sehgewohnheiten und Konventionen, wird damit auf alle Fälle nicht jeden finden, aber das muss Qualität schon mal auf sich nehmen: Bis dato ist „House of Cards“ einer der anspruchsvollsten und interessantesten Neuerscheinungen der letzten Jahre und wird bei weiteren meisterhaften Inszenatoren und Autoren sicherlich nicht noch einmal gegen „Breaking Bad“ bei den Globes verlieren. Denn die sind ja nächstes Jahr bekanntlich nicht mehr dabei…
    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 141 Follower Lies die 358 Kritiken

    Serienkritik
    4,0
    Veröffentlicht am 28. April 2020
    Sehr interessante neue Serie von David Fincher (!) mit Top-Besetzung. Bin eigentlich gar kein Fan von Politserien, aber "House of Cards" ist da eine Ausnahme. Die Serie ist durchgehend spannend gestaltet, hat mit Kevin Spacey einen grandiosen Hauptdarsteller und fährt mit einer Menge neuer Ideen auf. Potenzial für einige weitere Staffeln auf jeden Fall vorhanden!
    Kino:
    Anonymer User
    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Diese Serie ist der letzte Rotz. Ich habe mir exakt 4 Folgen der ersten Staffel angesehen und habe festgestellt, dass ich für exakt gar keine der Figuren in dieser Serie auch nur die geringsten Sympathien empfinde. War es die Intention der Serienschöpfer ihre Figuren so unsympathisch wie möglich zu machen? Wenn ja dann Herzlichen Glückwunsch. Ich suche mir was anderes zum Anschauen. Vollidioten in Anzügen gibt es im realen Leben schon genug.
    Max H.
    Max H.

    User folgen 51 Follower Lies die 153 Kritiken

    Staffel 1 Kritik
    5,0
    Veröffentlicht am 22. Januar 2014
    Staffel 1: Die neue Netflix – Serie „House of Cards“ erregte schon im Vorfeld einiges an Beachtung, da die Serie von Mastermind David Fincher mitproduziert und teilweise auch regieunterstützt wurde. Vollkommen einschlagen konnte sie dann noch durch ihre Qualität, es hagelte Kritiken voll des Lobes und auch bei den offiziellen Preisen war die Serie gut im Rennen. Zeit, also ein Blick darauf zu werfen, in den auf ersten Blick doch durchaus komplexen Polit-Thriller mit gelungenen schwarzhumorigen Einschüben. „House of Cards“ ist anspruchsvolle Serienkost, in der man jede Minute dranbleiben sollte, dann einen aber auch mit für die Serie typischer kühler Perfektion in Staunen versetzt. „House of Cards“ hält sich erstaunlicherweise nicht mit vielen Erklärungen auf, denn die Serie spielt immerhin in den internsten Bereichen des Weißen Hauses. Und das sei, so Publikum, teilweise schon für Amerikaner zuviel gewesen. Tatsächlich ist die Serie dadurch Gewöhnungssache, aber das kreative Team um Beau Willimon lässt einem nicht die Chance, die Serie schon nach Folge 1 verlassen, denn bereits dort weiß man, das Publikum intensiv einzuspannen. Und das zudem auf einem Serienniveau der Extraklasse, jeder Schnitt sitzt bis in die letzte Abfolge, schnörkellos und teilweise unspektakuläre, nichtsdestotrotz extrem souveräne und passende Kameraarbeit und ein zurückhaltender, aber perfekt unterstützender Score, es fällt schwer auch nur ein Körnchen Sand im Getriebe zu finden. Die Regisseure um Fincher inszenieren hier mit teils dokumentarisch, teils experimentellen Einschüben großartig. Zudem kann die Serie gerade in ihren Endszenen extreme Brillanz aufweisen, ohne auf klischeebehaftete Cliffhanger setzen zu müssen. „House of Cards“ wirkt authentisch spannend von Minute 1 bis 53, ohne sich Serienstereotypen leisten zu müssen, eine wahre Glanzleistung. Von der Handlung her, bedient man sich zudem gängiger politischer Motive. Auf gewitzte Art und Weise stellt man hier Bildungsreformen und Steuerentscheide dar, immer mit einem Auge auf Großkonzerne und deren Einfluss auf die Politik. Mit Protagonist Francis Underwood entfesselt man zudem einen korrupten Archetypen, ohne ihn völlig zu entfremden. Trotzdem ist Underwood das politische Monster, das die Serie antreibt, der Intrigenspinner, der freche Charmeur und der augenzwinkernde Meisterredner, der die Mechanismen auch gerne mit dem Zuschauer in Augenkontakt enttarnt. Auf der anderen Seite stellt hier Underwood’s Ehefrau Claire die typisch regierungsabhängige Wohltäterin einer Spendenaktion dar, die einen eigenen Karriereweg verfolgen will. Statt hier simpler Konfliktherde zu folgen, wird direkt von Anfang an bemerkt, dass das Ehepaar im Laufe der Jahre eine sehr interessante Einheit geformt hat, die es allein schon wert wäre, das Gezeigte anzusehen. Aber auch fernab davon, geht „House of Cards“ interessanten Debatten, Streitfragen und außerplanmäßigen Situationen nach, die der politische Alltag mit sich bringt. Nicht nur skriptmäßig liegt der Löwenanteil beim Ehepaar Underwood, die Darsteller Kevin Spacey und Robin Wright überstrahlen nicht nur ihre Kollegen in der Serie, sondern wahrscheinlich auch alles, was sonst noch so in den Serien dieser Welt herumjongliert. Kevin Spacey’s lakonisch – beißender Humor sind die Höhepunkte in seinem facettenreichen Spiel und ermöglichen dem Zuschauer enorme Sympathiewerte trotz teils schmieriger, wenn auch wortgewandter Typisierung seines Charakters. Spacey agiert enorm spielfreudig und verleiht seinem Charakter somit die fast durchgehende Souveränität, hier hätte man den Ansatz von „House of Cards“ ansonsten sofort in den Müll werfen können. Abgesehen von etwas weniger Spielzeit, die aber kaum ins Gewicht fällt, besticht Wright mit famos aufspielender kühler Perfektion, aber ebenso auch bröckelnden emotionalen Einschüben ebenso. Robin Wright’s Mimikspiel wird im Laufe der Handlung immer ausdrucksstärker, was sie meines Erachtens in dieser Beziehung auf eine Augenhöhe mit Cate Blanchett und Kate Winslet stellt. Doch „House of Cards“ ist auch bis in die kleinste Nebenrolle präsent besetzt. Michael Kelly’s Stamper, mit eventuell bewussten James Bond Bezug(???), ist wie ein starker Fels in der Brandung und die aufstrebende Reporterin Zoey Barnes, gespielt von Kate Mara, ist ein starker inszenatorischer Kniff wie Handlungskatalysator, gepaart mit Mara’s schauspielerischer Präsenz entpuppt sie sich als wahrer Glücksgriff . Auch die restlichen Nebenrollen holen beinah immer das Optimum aus sich heraus. Fazit: Ja, ja Kartenhäuser sind sehr zerbrechlich. In diesem Sinne wird es spannend sein zu beobachten, inwieweit Serienschöpfer Willimon „House of Cards“ mit neuen Ideen füttern kann und vor allem wie lange? Die Serie bricht Sehgewohnheiten und Konventionen, wird damit auf alle Fälle nicht jeden finden, aber das muss Qualität schon mal auf sich nehmen: Bis dato ist „House of Cards“ einer der anspruchsvollsten und interessantesten Neuerscheinungen der letzten Jahre und wird bei weiteren meisterhaften Inszenatoren und Autoren sicherlich nicht noch einmal gegen „Breaking Bad“ bei den Globes verlieren. Denn die sind ja nächstes Jahr bekanntlich nicht mehr dabei…
    shadow-franken
    shadow-franken

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    Staffel 6 Kritik
    0,5
    Veröffentlicht am 8. November 2018
    Das ist der schlechteste Serienende das ich je gesehen habe und die komplette Staffel ist nicht sehenswert. Schade man hätte so viele Möglichkeiten gehabt auch ohne Kevin Spacey
    Davki90
    Davki90

    User folgen 6 Follower Lies die 131 Kritiken

    Serienkritik
    3,5
    Veröffentlicht am 4. April 2020
    Eine Politserie, wo es um den amerikanischen Präsidenten und dessen Wahlkampf geht. Wie so der Politalltag abläuft, wird hier beleuchtet. Natürlich geht es auch Macht Spielchen und Intrigen. Es ist hauptsächlich aus der Sicht der Demokraten. Laut Bill Clinton ist die Serie ca. zu 97% nahe an der Realität. Sie macht wirklich spass, auch wenn sie etwas anspruchsvoller ist, als andere Formate dieser Art. Was natürlich das ganze überschattet ist der "Skandal" rund um Hauptdarsteller Kevin Spacey und die ganze #meetoo Debatte. Das tat mir wirklich extrem weh, als ich es gelesen habe. Es ist sehr schade, um das tolle Talent, dass er nun mal ist. Man weiss es ja bis heute glaube ich nicht, ob er schuldig ist oder nicht. Sie haben ihn dann natürlich trotzdem gefeuert und die letzte Staffel ohne ihn gedreht. Das hätten sie sich aber auch sparen können, denn es war dann wie schon so oft, nicht mehr das Gleiche. Dennoch eine sehenswerte Serie, die besonders in den ersten drei Staffeln sehr unterhaltsam ist.
    Dave-it
    Dave-it

    User folgen 1 Follower Lies die 24 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 24. Januar 2015
    Eindrucksvolle Thriller-Drama-Serie. Wirklich ein grandioses Schauspiel von Spacey und Wrigh als Politikerpärchen Frank und Claire Anderwood im Zentrum der Macht. Beide Streben nach noch höheren Zielen und gehen dafür über Leichen. Wirklich grandios und diabolisch! Freue mich auf die 3. Staffel, in dem Frank als vorzeitiger Präsident agiert.
    CL77
    CL77

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 9. Januar 2017
    Ich habe nun alle 4 Staffeln von House of Cards gesehen. Kevin Spacey sticht natürlich vollkommen heraus, eine absolut geniale Schauspielerische Leistung! In den Momenten, wo man nicht mehr ganz folgen kann oder sich denkt "Was hat er jetzt wieder vor", dreht Kevin Spacey sich in Richtung Kamera und spricht darüber, was er grad macht bzw. er vor hat oder klärt den Zuschauern nur über dieses oder jenes auf.. Der Stoff ist natürlich relativ hart aber selbst meine Frau, die absolut nix mit Politik und schon garnichts mit der US Politik am Hut hat, war begeistert von der Serie. Wir hatten das Gefühl, das jede Folge nur 10 Minuten ging, weil wir so gefesselt waren. Bei allen 52 Folgen, gab es wirklich keine Schwächephase. Von Anfang bis Ende einfach sehr stark!
    Carina K
    Carina K

    User folgen Lies die 20 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 27. November 2018
    In sich eine Klasse Serie, super spannend und man kann nicht aufhören, sie zu schauen. Aber jetzt den Hauptdarsteller streichen? Fraglich... Ich bin gespannt wie es weitergeht.
    Mäuschen
    Mäuschen

    User folgen Lies die 10 Kritiken

    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 8. Mai 2015
    Diese Rolle ist wie geschaffen für Kevin Spacey Wenn man auf Politik steht unbedingt gucken auch wenn nicht 😊
    Jörg B.
    Jörg B.

    User folgen Lies die 5 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 24. Juli 2015
    Großartig. Ich kann mir gut vorstellen, dass es in der Politik im echten Leben so zugeht.
    P Wichmann98
    P Wichmann98

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    Staffel 6 Kritik
    5,0
    Veröffentlicht am 11. November 2018
    Als ich als bekennender Fan der House of Cards Reihe erfuhr, dass die finale 6. Staffel ohne meinen Liebling Kevin Spacey als Francis Underwood ausgestrahlt wird, war ich anfangs skeptisch, ob Robin Wright als Claire (Hale) Underwood als alleinige Darstellerin die Serie gut zu ende führt. spoiler: Schon mit dem Beginn der 1. Folge der sechsten Staffel, war für mich klar, dass Sie allemal das Zeug dazu hat Ihre Rolle in einer meisterhaften unnachahmlichen Manier zu meistern. Die Staffel beginnt nach den ersten 100 Tagen Amtszeit von Claire Underwood. Und Sie ist durch die gesamte kurze Staffel böser, brutaler und abscheulicher als Präsident Underwood, welcher von seinem Stabschef Douglas Stamper vergiftet wurde. So beschreiben die Macher das Fehlen von Kevin Spacey. Doug hat Francis umgebracht, da Claire selbst ihren Mann getötet hätte. Um Ihre absolute Macht zu sichern, ordnet Claire die Tötung von Ex - Außenministerin Catherine Durant, und dem Journalisten Tom Hammerschmidt an. Sie tötet also noch mehr Menschen. (Den ersten Mord begann Sie ja zum Ende der 5. Staffel an Thomas Yates.) Ebenfalls zwang Sie den Vize - Präsidenten Marc Usher zum Rücktritt durch eine fiese Intrige. Das bescherte Ihr Verschwörer, die alles daran setzen Ihrem Leben eine Ende zu begleiten. Die Mächtigen ,,Hinterzimmerleute" engagieren Doug für Ihre Sache. Als es zum Showdown kommt, im Oval Office, verletzt Doug Claire mit dem Brieföffner, daraufhin tötet Claire Ihren letzten verbliebenen Feind. Sie rammt den Brieföffner in den Unterbauch von Douglas Stamper. Dieser verstirbt auf dem Boden des Oval Office in den Armen der totalitären Präsidentin Hale. In dem obigen Absatz habe ich nur einen kleinen Einblick gegeben. Es bleiben viele Überraschungen mit Claire, Ihrer Affäre zu Thomas Yates und das Vermächtnis von Präsident Underwood. Abschließend ist zu sagen, dass die sechste Staffel trotz Ihrer Kürze eine wirklich gute Staffel geworden ist, und das liegt auch an der herausragenden gespielten Rolle der Claire (Hale) Underwood durch Robin Wright. Fazit: Für jeden Fan der House of Cards Reihe ein absolutes muss!
    Alp A
    Alp A

    User folgen Lies die 12 Kritiken

    Staffel 6 Kritik
    0,5
    Veröffentlicht am 28. August 2019
    Lange Zeit habe ich mich schwer getan, die finale sechste Staffel mir anzusehen, da die bisherigen fünf Staffeln allesamt von Kevin Spacey getragen wurden. Dahinter war Michael Kelly in der Rolle des Dough Stamper für mich die zweitwichtigste Rolle. Mit Robin Wrights Rolle tat ich mich von Staffel zu Staffel immer schwerer. Zu Beginn harmonisch zur Story, wurde sie später mir als Claire Underwood dem Hauptdarsteller zu ähnlich, sie verlor ihre geheimnisvolle Aura und wurde immer berechenbarer. Aber generell hielt und halte ich Robin Wright nicht für eine gute Schauspielerin, sie ist ordentlicher Durchschnitt und ihre Popularität hat sie sich Dank ihrer Rolle in Forrest Gump erarbeitet. War sie damals aber noch süß und zu Beginn von House of Cards sehr attraktiv, wurde sie mit der Zeit immer stacksiger und sehr steif. Besonders in der finalen Staffel hat man sie immer wieder sehr schlecht von der Kamera aufgenommen. Man versuchte durch bestimmte Positionen ihre Macht zu verstärken, aber letztlich wirkte sie dadurch nur zerbrechlich und unbeholfener. Das Drehbuch bzw. die Drehbücher waren eine einzige Katastrophe. Aus dem Politthriller/Drama wurde zusehends immer mehr ein lächerlicher Psychothriller. Die Rolle der Claire Underwood nahm starke Züge der Cercei Lennister aus Game of Thrones an, eine Wahnsinnige, die selbst das Ende der Welt in Kauf nehmen würde, um an der Macht zu bleiben. Ich bin maßlos enttäuscht, auch aufgrund der zuletzt sehr unrealistischen Story und bin froh, dass es keine weitere Staffel mehr geben soll. Kein Muss für House of Cards Fans aus meiner Sicht.
    Magneto
    Magneto

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    Staffel 1 Kritik
    5,0
    Veröffentlicht am 27. Oktober 2016
    Die Spannung ist einfach nur genial. Der Cast ist perfekt gewählt, wobei Spacey natürlich eine andere Liga ist. Die Serie bringt sehr schöne neue Ideen, sodass es einfach Spaß macht es zu schauen !
    shadow-franken
    shadow-franken

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 8. November 2018
    Staffel 1-5 sind echt super, aber die 6 :- Das ist der schlechteste Serienende das ich je gesehen habe und die komplette Staffel ist nicht sehenswert. Schade man hätte so viele Möglichkeiten gehabt auch ohne Kevin Spacey
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