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    House Of Cards (US)
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    2,8
    5 Wertungen - 3 Kritiken
    Verteilung von 3 Kritiken per note
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    2 Kritiken
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    shadow-franken
    shadow-franken

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    0,5
    Veröffentlicht am 8. November 2018
    Das ist der schlechteste Serienende das ich je gesehen habe und die komplette Staffel ist nicht sehenswert. Schade man hätte so viele Möglichkeiten gehabt auch ohne Kevin Spacey
    P Wichmann98
    P Wichmann98

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    5,0
    Veröffentlicht am 11. November 2018
    Als ich als bekennender Fan der House of Cards Reihe erfuhr, dass die finale 6. Staffel ohne meinen Liebling Kevin Spacey als Francis Underwood ausgestrahlt wird, war ich anfangs skeptisch, ob Robin Wright als Claire (Hale) Underwood als alleinige Darstellerin die Serie gut zu ende führt. spoiler: Schon mit dem Beginn der 1. Folge der sechsten Staffel, war für mich klar, dass Sie allemal das Zeug dazu hat Ihre Rolle in einer meisterhaften unnachahmlichen Manier zu meistern. Die Staffel beginnt nach den ersten 100 Tagen Amtszeit von Claire Underwood. Und Sie ist durch die gesamte kurze Staffel böser, brutaler und abscheulicher als Präsident Underwood, welcher von seinem Stabschef Douglas Stamper vergiftet wurde. So beschreiben die Macher das Fehlen von Kevin Spacey. Doug hat Francis umgebracht, da Claire selbst ihren Mann getötet hätte. Um Ihre absolute Macht zu sichern, ordnet Claire die Tötung von Ex - Außenministerin Catherine Durant, und dem Journalisten Tom Hammerschmidt an. Sie tötet also noch mehr Menschen. (Den ersten Mord begann Sie ja zum Ende der 5. Staffel an Thomas Yates.) Ebenfalls zwang Sie den Vize - Präsidenten Marc Usher zum Rücktritt durch eine fiese Intrige. Das bescherte Ihr Verschwörer, die alles daran setzen Ihrem Leben eine Ende zu begleiten. Die Mächtigen ,,Hinterzimmerleute" engagieren Doug für Ihre Sache. Als es zum Showdown kommt, im Oval Office, verletzt Doug Claire mit dem Brieföffner, daraufhin tötet Claire Ihren letzten verbliebenen Feind. Sie rammt den Brieföffner in den Unterbauch von Douglas Stamper. Dieser verstirbt auf dem Boden des Oval Office in den Armen der totalitären Präsidentin Hale. In dem obigen Absatz habe ich nur einen kleinen Einblick gegeben. Es bleiben viele Überraschungen mit Claire, Ihrer Affäre zu Thomas Yates und das Vermächtnis von Präsident Underwood. Abschließend ist zu sagen, dass die sechste Staffel trotz Ihrer Kürze eine wirklich gute Staffel geworden ist, und das liegt auch an der herausragenden gespielten Rolle der Claire (Hale) Underwood durch Robin Wright. Fazit: Für jeden Fan der House of Cards Reihe ein absolutes muss!
    Alp A
    Alp A

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    0,5
    Veröffentlicht am 28. August 2019
    Lange Zeit habe ich mich schwer getan, die finale sechste Staffel mir anzusehen, da die bisherigen fünf Staffeln allesamt von Kevin Spacey getragen wurden. Dahinter war Michael Kelly in der Rolle des Dough Stamper für mich die zweitwichtigste Rolle. Mit Robin Wrights Rolle tat ich mich von Staffel zu Staffel immer schwerer. Zu Beginn harmonisch zur Story, wurde sie später mir als Claire Underwood dem Hauptdarsteller zu ähnlich, sie verlor ihre geheimnisvolle Aura und wurde immer berechenbarer. Aber generell hielt und halte ich Robin Wright nicht für eine gute Schauspielerin, sie ist ordentlicher Durchschnitt und ihre Popularität hat sie sich Dank ihrer Rolle in Forrest Gump erarbeitet. War sie damals aber noch süß und zu Beginn von House of Cards sehr attraktiv, wurde sie mit der Zeit immer stacksiger und sehr steif. Besonders in der finalen Staffel hat man sie immer wieder sehr schlecht von der Kamera aufgenommen. Man versuchte durch bestimmte Positionen ihre Macht zu verstärken, aber letztlich wirkte sie dadurch nur zerbrechlich und unbeholfener. Das Drehbuch bzw. die Drehbücher waren eine einzige Katastrophe. Aus dem Politthriller/Drama wurde zusehends immer mehr ein lächerlicher Psychothriller. Die Rolle der Claire Underwood nahm starke Züge der Cercei Lennister aus Game of Thrones an, eine Wahnsinnige, die selbst das Ende der Welt in Kauf nehmen würde, um an der Macht zu bleiben. Ich bin maßlos enttäuscht, auch aufgrund der zuletzt sehr unrealistischen Story und bin froh, dass es keine weitere Staffel mehr geben soll. Kein Muss für House of Cards Fans aus meiner Sicht.
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