Nippon Connection - Fünf Tage japanischer Sonnenaufgang in Frankfurt
Freitag, 24. September 2004 - 00:09

Japan heißt in der Landesprache Nippon, gesprochen Nihon, und besteht aus den Silben Ni („Tag“/„Sonne“) und Ho („Ursprung“/„Wurzel“): Das Land der aufgehenden Sonne. In der Zeit vom 19. bis 23. Mai 2006 ging die Sonne zum sechsten Mal im Studierendenhaus der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe Universität auf. Die „Nippon Connection“ ist nicht nur ein komplett ehrenamtlich organisiertes Filmfestival, sondern auch noch das größte seiner Art – außerhalb Japans versteht sich. Über diese fünf Tage ko

Ein Bericht von Andreas Becker und Björn Becher

Japan heißt in der Landesprache Nippon, gesprochen Nihon, und besteht aus den Silben Ni („Tag“/„Sonne“) und Ho („Ursprung“/„Wurzel“): Das Land der aufgehenden Sonne. In der Zeit vom 19. bis 23. Mai 2006 ging die Sonne zum sechsten Mal im Studierendenhaus der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe Universität auf. Die „Nippon Connection“ ist nicht nur ein komplett ehrenamtlich organisiertes Filmfestival, sondern auch noch das größte seiner Art – außerhalb Japans versteht sich. Über diese fünf Tage konnten die Besucher anhand von drei Reihen – Nippon Cinema, Nippon Digital und Nippon Retro – einen Blick auf das japanische Kino werfen.



Japanischer Spielfilm

Nippon Cinema widmet sich dabei dem aktuellen japanischen Kino und dieses zeigte sich von seiner besten Seite, wie bereits der Eröffnungsfilm „Always – Sunset on third street“ versprach. Der Abräumer der letzten japanischen Academy Awards (Sieger in zwölf von dreizehn möglichen Kategorien) ist ein starkes Porträt von mehreren Personen in einer kleinen Tokioer Straße im Nachkriegsjapan. Mit viel Gespür erzählt Regisseur Takashi Yamazaki eine Geschichte, die manchmal traurig ist, oft komisch, und vor allem ein sehr guter Beweis dafür, dass das japanische Mainstreamkino noch voller Ideen und Überraschungen steckt. So auch Shosuke Murakamis „Train Man“, eine RomCom um einen Computernerd, der sich in der U-Bahn in eine scheinbar unerreichbare Frau verliebt und, um sie zu erobern, sich Rat in einem Internetchatroom holt. Dabei bekommt er Hilfe von ganz verschiedenen Charakteren, die selbst auch alle so ihre Problemchen mit der Liebe haben. „Train Man“ kommt zum Glück anders daher als der oft kitschgetränkte und auf ausgelutschten Pfaden wandelnde Genrebrei, und besticht stattdessen durch seinen frischen Humor. So manifestiert „Train Man“ die asiatische Vormachtstellung im RomCom-Genre, kamen doch seit dem südkoreanischen Meisterwerk „My Sassy Girl“ (das trotz großer Fangemeinde, riesigem Internethype und exzellenten Kritiken in puncto DVD- oder sogar Kinoauswertung im Westen weitestgehend ignoriert wird) eine ganze Reihe von Genreperlen aus diesem Sprachraum. Letztere sind natürlich auch an Hollywood nicht vorbeigegangen und nach dem Japan-Horrorhype der jüngeren Vergangenheit sind aktuell ein gutes Dutzend Remakes asiatischer RomComs in der Mache. Bleibt zu hoffen, dass „Train Man“ das Schicksal der meisten Vorgänger erspart bleibt und der Film nicht nur im US-Remake (das – darauf kann man wetten – nur noch eine Frage der Zeit ist), sondern auch im Original den Weg abseits von Festivals nach Deutschland findet.



Im „Nippon Cinema“ galt es aber nicht nur solche Perlen zu entdecken, sondern auch einiges Abseitiges, was es außerhalb solcher Festivals schwer haben dürfte, den Weg zu deutschen Zuschauern zu finden. „Executive Koala“ von Minoru Kawasaki ist zum Beispiel so ein Film. Die Story ist die eines Thrillers á la Hitchcock (Mann wird des Mordes an seiner Freundin beschuldigt), doch der Film hat ein paar besondere Merkmale. So ist der Hauptdarsteller ein Koala (bzw. ein Mann im Koala-Kostüm) und der Regisseur nutzt diese skurile Tatsache natürlich für einen besonderen Humor aus und schert sich darüber hinaus nicht um irgendwelche Genreregeln. Im Finale werden der Film und die komplette Story gleich mehrmals auf den Kopf gestellt. Bei Hitchcock bedient sich auch „Negotiator“, der den Altmeister im spannenden Finale auch gleich mehr als deutlich zitiert. Trotzdem ist der Film kein Thriller wie ihn der „Master of Suspense“ einst schuf. Denn „Negotiator“ nimmt sich nie ernst und so folgt man vor allem in der ersten Hälfte weniger einer spannenden Story als sich an dem besonderen Witz und dem gnadenlosen Overacting der Darsteller zu erfreuen.

Eine besonders unterhaltsame Stunde erlebte man mit der „Strange Saga of Hiroshi the Freeloading Sex Machine“. Als Pink-Film, einem Genre, das nur in Japan existiert und noch am ehesten mit dem Softporno vergleichbar ist, ist der Film nicht nur ein Angriff auf die durchschnittlichen Sehgewohnheiten, sondern vor allem auf die Lachmuskeln. Leichtfüßig, witzig und mit lakonischen Dialogen gespickt erzählt Regisseur Yuji Tajiri die Geschichte eines Paares, das sich nicht nur pausenlos die Wände rauf und runter vögelt, sondern auch ernste Beziehungsprobleme bekommt. Und zwar weil er anfängt, sich im Heuschreckenkampf-Business zu verlieren. Endlich mal ein Film, der Sex nicht zu ernst nimmt.



Preisverleihung

Im Kampf um den „Nippon Cinema Award“, einem Publikumspreis für Deutschlandpremieren im Nippon Cinema, hatten diese besonderen Produktionen allerdings keine Chance. Es war vorhersehbar, dass hier ein Film gewinnen wird, der ein deutliches breiteres Publikum anspricht. Dass dieser Umstand jedoch kein Makel sein muss, zeigt der verdiente Sieger „University of Laughs“. Mamoru Hoshis fast nur in einem Raum spielende Komödie ist ein exzellenter Beweis für grandiose Drehbuchkunst. Im Kriegsjahr 1940 kämpfen ein Bürokrat und ein junger Bühnenautor um den Inhalt einer Komödie. Der Bürokrat, der noch nie gelacht hat, würde Komödien am liebsten ganz verbieten. Da er dies nicht kann, sorgt er mit seinem Beruf als staatlicher Zensor dafür, dass möglichst viel Aufmüpfiges im Voraus herausgeschnitten wird. Der junge Autor will sein Stück aber unbedingt auf die Bühne bringen und wird ständig mit neuen Änderungen des Zensors konfrontiert. Diese arbeitet er dann auch ganz folgsam ein und macht sein Stück damit paradoxerweise aber noch witziger und systemkritischer, als es ohne staatlich kontrollierte Zerhackstückung je gewesen wäre. Nach und nach wird schließlich auch der Zensor vom Zauber des Stücks und des Theaters infiziert. Da bleibt kein Auge trocken – hoffentlich, mit Hilfe eines hiesigen Kinoverleihs, auch kein deutsches. Auf den Plätzen bei der Vergabe um den Nippon Cinema Award folgten auf den Plätzen zwei und drei „Train Man“ (siehe oben) sowie „Hi-Bi: Days of Fire“, ein Film über den Kampf einer mutigen Frau gegen die Tradition einer Gesellschaft.



Wie stark das japanische Kino der jüngeren Vergangenheit ist, zeigten auch die beiden Abschlussfilme der Reihe, die nach der Preisverleihung gezeigt wurden. „A Stranger of Mine“ hätte sicher auch im Wettbewerb Siegchancen gehabt, ist Kenji Uchidas Film doch eine hochklassige Fahrt durch die verknüpften Leben verschiedener Personen und ein wundervolles und amüsantes Spiel mit den Erwartungen des Zuschauers (wer „11:14“ mochte darf hier bedenkenlos zugreifen und sich auf mehr freuen). Sabus „Dead Run“ ist dagegen eher harte Kost und zeigt eine neue Seite des Regisseurs, der bisher für schräge Komödien bekannt war. In seinem erschütternden, nur leider etwas überfrachtetem, Drama schildert er das Leben von zwei verzweifelten jungen Menschen, für die es keine Hoffnung gibt.

Diese vielen starken Beiträge machten fast vergessen, dass es auch ein paar wenige schwache Kandidaten gab. Dabei überraschte, dass gerade zwei große Namen enttäuschten. Horror-Großmeister Kiyoshi Kurosawa langweilte mit seinem neusten Werk „Loft“ mehr, als er den Zuschauer zu fesseln vermochte und auch Regielegende Koji Wakamatsu bemühte sich nicht sonderlich um die ungebrochene Aufmerksamkeit seines Publikums. Seine politische Anklage „Cycling Chronicle – Landscapes The Boy Saw“ hat zwar interessante Ansätze, erschöpft sich aber schnell in schier endlos langen Szenen, die den Protagonisten auf seinem Weg per Fahrrad durch das nördliche, verschneite Japan begleiten. Mag dafür gedacht gewesen sein, dem Zuschauer Raum für’s Nachdenken zu geben, führte den einen oder anderen aber leider eher in den Tiefschlaf.



Nippon Digital - Abgedreht und anders

Eine Plattform für Abgedrehtes und Kreatives stellte die zweite Veranstaltungsschiene „Nippon Digital“ dar, in der es Überraschendes, Witziges, Innovatives und Anstrengendes zu sehen gab. Von erstaunlich amerikanisch anmutenden Hochglanz-Videoclips eines japanischen Independent-Labels, die für das MTV-geschulte Auge eher professionell als independent daherkamen, über schräg und bunt zum Leben erweckte Animationen des US-Comickaters Frank, bis hin zu diversen Kurzfilmen über die bezaubernde Liebeserklärung eines Sechstklässlers an eine 12 Jahre ältere, taube Kellnerin, und das schwierige Thema Kindesmissbrauch war dort alles vertreten, was nicht auf Zelluloid entstand. Daneben fanden sich einige Low-Budget-Filme wie zum Beispiel Kazushi Watanabes schräger Spaß „Space Police“ oder die Filme der „Love Collection“-Reihe in dieser Sparte wieder. Die „Love Collection“ gibt sowohl jungen als auch erfahrenen Regisseuren die Möglichkeit, sich mit einem sehr geringen Budget einen Film über das Thema Liebe zum Sprungbrett zu machen bzw. sich in vergessenem Zwangsminimalismus zu üben.

Sex & Politics – Retrospektive und Podiumsdiskussion

Die dritte Schiene, Nippon Retro, brachte die Möglichkeit, japanische Filmklassiker neu oder wieder zu entdecken. Stattfindend im Kino im Deutschen Filmmuseum standen die diesjährigen Retrofilme unter dem Motto „Exploding Japan – Subversives Genrekino der 60er und 70er Jahre“. Gezeigt wurden zum Beispiel „Geschichten hinter Wänden“ von Koji Wakamatsu, der aufgrund seiner Aufführung auf der Berlinale 1965 für einen Skandal in Japan sorgte, sowie die beiden ersten (und besten) Filme der sechsteiligen „Lone Wolf and Cub“-Reihe.

Passend zu dieser Retro-Reihe gab es bei der diesjährigen Podiumsdiskussion das Thema „Sex & Politics in Japanese Films“. Die sehr interessante Gesprächsrunde war mit Regisseuren wie Koji Wakamatsu, Hisayasu Sato und Yuji Tajiri sowie Experten wie Professor Markus Nornes von der Universität Michigan und dem die Diskussion leitenden Dr. Roland Domenig von der Universität Wien kompetent besetzt.



Viel Drumherum – Nippon Connection als Kulturfestival

An dem umfassenden Rahmenprogramm merkte man, dass die Organisatoren ihr Herzblut in die Veranstaltung steckten und so aus dem Film- auch gleich ein Kulturfestival machten. Im Festivalzentrum, liebevoll mit Kirschblüten dekoriert und in pinkfarbenes Scheinwerferlicht getaucht, ließ sich alles finden, was das Land der aufgehenden Sonne zu bieten hat. So gab es nicht nur Filmemachergespräche mit Experten wie Tom Mes oder Jasper Sharp, beide Herausgeber des Internetmagazins midnighteye.com. Auch diverse Workshops zum Taikotrommeln, der Herstellung von Sake und auch zu der im 16. Jahrhundert entstandenen Teezeremonie, dem „Sado“, standen auf dem Plan. Dabei bezeichnet die Silbe „Do“ den Weg, der ein zentrales Element der japanischen Lebensphilosophie darstellt und dem westeuropäischen Leistungsgedanken diametral gegenübersteht. Nicht um das möglichste effiziente Erreichen eines bestimmten Ziels geht es, sondern darum, den Weg zu gehen und nach fortwährender Verbesserung zu streben, so wie es auch der Teezeremonienmeister tut (Sa = Tee). Wie „Kendo“ der Weg des Schwertes ist, ist „Sado“ also der Weg des Tees, den Shiroya Soko (siehe auch http://www.iori-teeweg.de) ihren Zuschauern näher brachte. Dabei gab es in einer beruhigend entspannten Atmosphäre einiges zu lernen über den Stellenwert von Respekt und Höflichkeit, die Regeln der Kommunikation und das Blumenstecken als Teil des Gesamtkunstwerkes – und natürlich auch einiges zu kosten.

Der Gaumen wurde aber nicht nur in den Workshops traditioneller japanischer Bräuche geschmeichelt. Natürlich: Wo Japan erklingt, kann Sushi nicht weit sein. Zusätzlich sorgte noch eine Soba-Ya Soup Lounge für stilechte Sättigung in den Pausen. Soba-Ya sind japanische Nudelsuppenläden, die man in japanischen Städten vor allem dort findet, wo es schnell gehen muss, wie an Haltestellen, Bahnhöfen oder auch belebten Kreuzungen. Ganz ohne Hektik konnte dann im Frankfurter Keller nach dem Suppenschlürfen noch beim Karaoke das gesangliche Talent unter Beweis bzw. die Nerven der anderen auf die Probe gestellt, oder auf einem der Miniaturbasare beim Inspizieren von T-Shirts, Teekannen und unidentifizierbarem knallbuntem Ramsch die Zeit totgeschlagen werden.



Nicht nur Tradition und körperlichem Wohl wurde jedoch gebührend Tribut gezollt. Erst zusammen mit, bzw. im Kontrast zu Japan als einem hochmodernen und technologisierten Land ergibt sich wohl die ganze Bandbreite der Faszination. Im Festivalcafé konnte nachmittags bei (deutschem Rühr-)Kuchen und (kolumbianischem?) Kaffee ein kleiner Roboter beim Tanz beobachtet oder auch von Eigenhand mit einem Playstation-Controller über die Bühne gescheucht werden. Wer mal von der Leinwand genug hatte, durfte den Controller dann eine Etage höher gleich wieder in die Hand nehmen und auf (natürlich pink bezogenen) Matratzen gefläzt bei Autorennen, Prügelduellen und Flugstunden Bekanntschaften schließen. Oder man warf sich einfach auf einen bequemen Sitzsack im Gang und hielt ein Nickerchen. (Nachdem man festgestellt hatte, dass Mangas, ganz ohne den Text zu verstehen, auf Dauer dann doch etwas eintönig werden).

Sofern man abends dann noch oder wieder stehen konnte, durfte man sich mit den „Super Sexy Funky Garage Trash Rockers From Japan“ Mikabomb (Zitat Werbeplakat) zu poppigem Punkrock abreagieren oder zu minimalistischen Elektro- und Housebeats der von Japan nach Berlin ausgewanderten DJane Hito zappeln.

Auch großartig: Wer am nächsten Morgen ein französisches Frühstück im Café auf der gegenüberliegenden Straßenseite bestellte, bekam dort nicht nur Milchkaffee und Croissant, sondern zur Freude von Ulla Schmidt und allen Liebhabern der Political Correctness auch – eine Gauloises! So kann der Tag doch beginnen.

Abschließend gibt es also vier Redaktionsdaumen, die klar nach oben zeigen: Die „Nippon Connection“ ist nicht nur ein originelles Filmfestival, dessen Vorstellungen mit unzähligen Deutschland- und sogar Europapremieren (leider noch) echten Exklusivitätscharakter besitzen. Denn mit dem Festivalzentrum betritt man eine eigene kleine Welt, deren Atmosphäre nach etwas riecht, das spannend ist, anders ist und Appetit macht auf mehr – mehr Japan.



Die siebte Auflage der Nippon Connection wird vom 18. bis zum 22. April 2007 stattfinden. Vorher wird das Festival on tour gehen und in den nächsten Monaten ausgewählte Filme in verschiedenen Städten zeigen. So zum Beispiel vom 11. bis 17. Mai im Berliner Central Kino und im Juni in Rotterdam. Weitere Städte in Europa und den USA folgen. Im Sommer wird der TV-Sender VOX in einer großen Japan-Filmnacht sechs Stunden aus dem Programm der Nippon Connection 2006 ausstrahlen.

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