Unter der Lupe: Breaking Bad Season 1 & 2
von Julian Unkel ▪ Samstag, 17. Juli 2010 - 00:00

In den USA längst zum Kritikerliebling und neben „Mad Men“ zum Aushängeschild des eigentlichen Spielfilmsenders AMC avanciert, zeigt ARTE „Breaking Bad“ ab Herbst endlich auch bei uns im Free-TV. Wir haben uns die ersten beiden, bereits auf DVD erhältlichen Staffeln angesehen und verraten euch, was die Serie so einzigartig macht.

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Walter White ist Chemielehrer an einer High School in Albuquerque, New Mexico und hat gerade seinen 50. Geburtstag hinter sich, als bei ihm Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird. Um die Versorgung seiner schwangeren Frau und seines körperlich behinderten Sohnes auch nach seinem Tod zu gewährleisten, versucht er in der ihm verbleibenden Zeit möglichst viel Geld aufzubringen. Durch Zufall erfährt er, dass sein ehemaliger Schüler Jesse Pinkman inzwischen Dealer geworden ist und mit dem Verkauf der synthetischen Droge Crystal Meth ordentlich Reibach macht. In seiner Verzweiflung schlägt Walter Jesse einen Deal vor: Mit seinen Chemie-Kenntnissen kümmert er sich um die Produktion, während Jesse mit seinen Kontakten den Vertrieb übernimmt. Schon bald wird ihr qualitativ hochwertiges Produkt zur gefragtesten Droge der Stadt, was aber auch ein mexikanisches Kartell und die lokale Drogenfahndung, für die Walters Schwager Hank arbeitet, auf den Plan ruft.
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Kommentare

  • zorro3

    ein muss für alle die geschmack haben,versucht es bitte mal

  • Kroni85

    Endlich findet die Serie auch mal in Deutschland gehör. Habe die zweite Staffel Anfang des Jahres geschaut und war begeistert. Also versuchts mal, wirklich zu empfehlen und momentan kommt Sie auch auf SF2.

  • El Duderino

    Sehr gute Kritik, der ich in nahezu jedem Punkt voll und ganz zustimmen kann.

  • Rohan

    Aber auf englisch ist die Serie besser, nehm ich an?
    Hab die ersten Folgen jetzt nur auf deutsch gesehn.^^

  • Solecism

    Muhahaha, Bryan Cranston hat mir schon in Melcom Mittendrin sehr gut gefallen. Bin mal gespannt!

  • joone

    @Rohan: ich persönlich empfehle grundsätzlich die Originalversion. In der deutschen Fassung geht vor allem Jesses toller Slang verloren.

  • El Duderino

    Mit dem amerikanischen Jungendslang haben die deutschen Synchronisationen grundsätzlich Probleme. Es geht halt ein großer Teil Authentizität verloren. Es ist ähnlich wie mit den Versuchen, Akzente zu übernehmen... es klingt halt oft dämlich.

  • Grizzly

    Einfach eine großartige Serie, um genau zu sein sogar die mit abstand beste die ich bislang gesehen habe.
    Die Academy sollten für Bryan Cranston mal eine Ausnahme machen und ihm für seine Rolle als Walter einen Oscar geben, einfach eine überragende Darstellung!

  • Solecism

    @Grizzly: dafür gibt's die Emmy's.
    Aber ich würde gerne mal Cranston in nem richtigen Film sehen. Denke, dass mit der richtigen Story er wirklich den Oscar bekommen könnte.

  • Grizzly

    Ich weiss, dass es dafür Emmy's gibt. Ich wollte damit ausdrücken wie gut er in der Rolle ist, da die Oscar's ja doch noch etwas prestigeträchtiger sind.

  • rugay

    Ja, natürlich nur in Originalfassung gesehen und ich kann nur zustimmen: White und Pinkman sind als "gebrochenes Doppel" unschlagbar - besonders weil BB irgendwie auf den "American Dream" scheisst und sich traut den Amerikanischen Apltraum zu zeigen, selten so trostlose Locations in irgendeiner US Produktion gesehen, ausser bei den Cohen Brüdern vielleicht.
    Ganz gross und ziemlich krass..;)

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