z. B.: A dangerous method, Super 8, Captain america, Cowboys & Aliens...
- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
z. B.: A dangerous method, Super 8, Captain america, Cowboys & Aliens...
FILMSTARTS bietet euch einen kompakten Überblick auf einer Seite: Wir empfehlen die besten Neustarts der Woche und erinnern an sehenswerte Filme, die noch immer in den deutschen Kinos laufen.
Zurück
Weiter

Film der Woche: "Young Adult"
Sein neuestes Werk „Young Adult“ fügt sich harmonisch in das Schaffen des Indie-Starregisseurs Jason Reitman („Up in the Air“) ein, der erneut mit „Juno“-Autorin Diablo Cody zusammenarbeite. Reitman macht es dem Publikum mit seiner ungewöhnlich unsympathischen Hauptfigur nicht einfach - aber diese Schriftstellerin Mavis Gary, die in ihr Heimatkaff in Minnesota zurückkehrt, um ihre alte Highschool-Liebe (Patrick Wilson) aus den Armen seiner Frau (Elizabeth Reaser) und seines neugeborenen Babys zu entreißen, wird von Charlize Theron einfach brillant verkörpert. Die Oscar-Preisträgerin, ihr Leinwandpartner Patton Oswalt, der ihren einzigen Freund verkörpert und die präzise Inszenierung machen aus „Young Adult“ ein sehenswertes Charakterdrama.

Mit ihrem Animationsfilm „Kleiner starker Panda“ greifen die Regisseure Michael Schoemann und Greg Manwaring zwar den aktuellen Hollywood-Trend auf, auch im Kinderfilm auf 3D zu setzen, steuern aber genügend eigene Akzente bei, um mit ihrer belgisch-spanisch-deutschen Co-Produktion zu überzeugen. Ihr aufklärerischer Trickfilm stellt sowohl die elterliche Begleitung als auch das ganz junge Publikum selbst zufrieden: Der kleine Panda Manchu ist laut einer Prophezeiung auserkoren, sein Volk vor dem Untergang zu bewahren. Sein Bambushain ist vom Bau eines Menschenstaudamms bedroht: Manchu organisiert die Rettung.

"Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance"
Wer schon den Action-Exzess „Crank“ mochte, wird auch bei „Ghost Rider 2“ richtig auf seine Kosten kommen. Der zweite Teil des Comic-Actioners ist nämlich ebenfalls von Mark Neveldine und Brian Taylor in Szene gesetzt. Das Regie-Duo pfeift auf Konventionen und gelackte Hollywood-Blockbuster. Die Marvel-Verfilmung „Ghost Rider 2“ ist stattdessen ein rotziger Genrefilm, in dem Nicolas Cage mit dem Ghost Rider einen waschechten Antihelden gibt, der als Kopfgeldjäger des Satans einem Kampf-Priester (Idris Elba) zur Hilfe eilt. Die Art von Cages Vollgasschauspiel passt wunderbar zu diesem überkandidelten Action-Reißer, weil der Superstar immer hart an der Grenze zur unfreiwilligen Komik agiert, diese Linie aber nicht überschreitet.
Läuft schon länger, aber lohnt sich trotzdem:

Mit seinem neuen Epos „Gefährten“ hat Regiemeister Steven Spielberg nicht nur ein neues Sub-Genre im Form des „Pferde-Kriegsdramas“ begründet, sondern auch eine berührende Geschichte um Freundschaft, Loyalität und Mut geschaffen. Die Geschichte, die der Zuschauer nach der Einleitung zum größten Teil an der Seite des „War Horse“ (so der Original-Titel) Joey erlebt, führt vom ländlichen England, in die Wirren und das Chaos des Ersten Weltkrieges, bis hin nach Frankreich. Unterwegs begegnet Joey dabei vielen Personen, in denen er trotz der Grausamkeiten des Weltkriegs wieder Menschlichkeit hervorbringt. Steven Spielberg verlässt sich zwar in seiner 35. Regiearbeit größtenteils auf das Pferd, konnte aber auch die menschlichen Rollen mit hochkarätigen Schauspielern besetzen, darunter Peter Mullan, David Thewlis, Tom Hiddleston und der deutsche Schauspieler David Kross („Der Vorleser“, „Krabat“), der von seinem Eindruck des Drehs in unserem neuesten FÜNF-STERNE-Magazin erzählt.

Kaum ein Regisseur liebt das Kino so sehr wie Martin Scorsese. Diese These zementiert der Filmemacher mit seinem elffach oscarnominierten „Hugo Cabret“ eindrücklich, denn sein bezauberndes 3D-Leinwandmärchen ist das pure Destillat aus mehr als 50 Jahren Kinoerfahrung. Scorsese setzt dem Filmpionier Georges Méliès ein unvergessliches filmisches Denkmal und zugleich gelingt ihm der visuell beeindruckendste Einsatz der 3D-Technik seit James Camerons „Avatar“. Im Paris der 30er Jahre lebt der zwölfjährige Waisenjunge Hugo Cabret (Asa Butterfield) in den Wänden des Bahnhofs und sorgt dafür, dass immer alle Uhren aufgezogen sind. Aber insgeheim sammelt er Ersatzteile für einen roboterähnlichen Schreibautomaten – dafür klaut der naseweise Junge immer mal wieder hier und da ein Zahnrädchen. Aber der garstige Stationsaufseher (Sacha Baron Cohen) ist Hugo stets auf den Fersen…

Das Regieduo Olivier Nakache und Eric Toledano wandelt in unserem Nachbarland Frankreich auf den Spuren des Sensationserfolgs „Willkommen bei den Sch’tis“, der 20 Millionen Franzosen vor die große Leinwand bannte. Ihre warmherzige und berührende Tragikomödie „Ziemlich beste Freunde“ hat jenseits des Rheins bereits mehr als 16 Millionen Menschen ins Kino gelockt und läuft immer noch. Die Regisseure behandeln ein ernstes Thema mit größter Natürlichkeit und Ungezwungenheit: Der junge Schwarze Driss (Omar Sy) ist halbherzig auf Jobsuche. Wirklich scharf auf die Stelle als Pfleger des querschnittsgelähmten Philippe (François Cluzet) ist er nicht. Doch der reiche Philippe gibt dem vorlauten Ghettomann eine Chance und es entwickelt sich eine unwahrscheinliche Freundschaft…

George Clooney glänzt in der Rolle des Anwalts und Familienvaters Matt King, der auf dem paradiesischen Hawaii eigentlich kein schlechtes Leben führt, wenn es nicht gerade völlig aus den Fugen geraten würde. Seine Frau Elizabeth (Patricia Hastie) liegt nach einem Bootsunfall im Koma und wollte ihn offensichtlich verlassen. Außerdem machen seine beiden Töchter - die rebellische Alex (Shailene Woodley) und die altkluge Scottie (Amara Miller) - es ihm nicht gerade leicht. Zu Recht für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert, brilliert Clooney mit einer Symbiose aus charismatischem Alleskönner und einfachem Jedermann in einer bittersüßen Tragikomödie, die „Sideways“-Regisseur Alexander Payne mit seinem überragenden Gespür für Erzählrhythmus und stimmungsvoller Ästhetik zu einer wundervollen Geschichte voller Mitgefühl macht, ohne dabei kitschig zu werden. „The Descendants” erhielt insgesamt fünf Oscar-Nominierungen, unter anderem als Bester Film und für die Beste Regie.
Ein Special von Carsten Baumgardt
Zurück
Weiter
|
|
|
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Von Christopher Nolan
Mit Christian Bale, Anne Hathaway
Film - Action
Von Steven S. DeKnight
Mit Liam McIntyre, Lucy Lawless
Von Frank Darabont
Mit Andrew Lincoln, Sarah Wayne Callies
Von David Benioff, D.B. Weiss
Mit Peter Dinklage, Lena Headey
z. B.: A dangerous method, Super 8, Captain america, Cowboys & Aliens...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit