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    So soll das Publikum für dumm verkauft werden: 10 Filme, die als Sequels beworben wurden, obwohl sie gar keine sind
    Von Christoph Petersen — 10.06.2015 um 06:30

    Achtung Verarsche: So dreist haben Filmverleiher versucht, Kapital aus den Erfolgen anderer zu schlagen!


    Sonderplatz: „Easy Rider 2: The Ride Back
    ist zwar tatsächlich eine Fortsetzung von
    Easy Rider
    aber...


    Der zweite Teil von Dennis Hoppers „Easy Rider“ mit Peter Fonda und Jack Nicholson passt nicht so recht in diese Aufzählung, denn es handelt sich tatsächlich um ein offizielles Sequel. Trotzdem hat sich „Easy Rider 2: The Ride Back“ zumindest einen Sonderplatz verdient, denn Regisseur Dustin Rikert hat sich zwar die Namensrechte legal gekauft, aber von den Machern des Originals war absolut niemand in seinen Film involviert. Zudem verrät die Fortsetzung den Geist des Vorgängers: Während in „Easy Rider“ die amerikanische Gegenkultur regelrecht abgefeiert wird, ist „The Ride Back“ ein überraschend steif-konservativer Film. Wenn man schon eine rückwärtsgewandte Familienschose erzählen will, warum zum Teufel sicher man sich dann die Namensrechte ausgerechnet am Revoluzzer-Kultfilm „Easy Rider“?

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