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    So soll das Publikum für dumm verkauft werden: 10 Filme, die als Sequels beworben wurden, obwohl sie gar keine sind
    Von Christoph Petersen — 10.06.2015 um 06:30

    Achtung Verarsche: So dreist haben Filmverleiher versucht, Kapital aus den Erfolgen anderer zu schlagen!


    Happily Ever After
    ist keine Fortsetzung von
    Schneewittchen und die sieben Zwerge


    Eigentlich schon 1988 unter dem Titel „Snow White and the Realm of Doom“ fertiggestellt, schalteten sich wenig überraschend die Anwälte von Disney ein, bevor der Film so in die Kinos kommen konnte. Wegen einer möglichen Verwechslungsgefahr mit einem Sequel zu dem Disney-Klassiker „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ von 1937 musste nicht nur der Titel geändert, sondern auch der ganze Film noch einmal umgeschnitten werden. Nach schwachen Testvorführungen und rechtlichen Querelen mit dem Verleih First National Film Corporation kam der Film erst fünf Jahre später begleitet von miserablen Kritiken und kaum Publikumsinteresse in die Kinos. Die Folge: Produzent Filmnation musste bankrott anmelden.

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