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    Besser als "Star Wars 7": Rekordstart für "Fast & Furious 8"
    Von Björn Becher — 16.04.2017 um 19:13

    „Fast & Furious 8“ hat den bis dato besten weltweiten Start eines Films in der Geschichte hingelegt und damit sogar „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ übertroffen. Hauptgrund dafür ist China.

    Universal Pictures
    Mit laut BoxOfficeMojo.com 532,5 Millionen Dollar Einnahmen am ersten Wochenende an den weltweiten Kinokassen gelang „Fast & Furious 8“ der beste Start der Kinogeschichte. Bisheriger Rekordhalter war „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ mit 529 Millionen Dollar.

    Grund dafür ist vor allem der bärenstarke Start des Auto-Actioners in China, wo an den ersten drei Tagen 190 Millionen Dollar eingespielt wurden, was ebenfalls ein Startrekord ist. Es ist das beste Ergebnis, das in China bei einem 3-Tage-Start erzielt wurde. Solche Einnahmen fehlten „Star Wars 7“, da dieser im Reich der Mitte erst später anlief. So gab es für das „Krieg der Sterne“-Abenteuer noch keine Einnahmen aus dem mittlerweile zweitbedeutendsten Kinomarkt der Welt am ersten Wochenende.

    In den USA spielte „Fast & Furious 8“ derweil den aktuellen Hochrechnungen nach „nur“ knapp über 100 Millionen Dollar ein. Im Heimatland des Franchise ging das Interesse also deutlich zurück, denn Vorgänger „Fast & Furious 7“ debütierte dort noch mit über 147 Millionen Dollar. „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ spielte in den USA sogar fast 248 Millionen Dollar am Startwochenende ein.

    In Deutschland läuft „Fast & Furious 8“ seit dem 12. April 2017. Ein erster Trend der Experten von Insidekino.de deutet auf einen Start mit rund 1,3 Millionen Besuchern hin. Zuletzt schrieb der Actionfilm von F. Gary Gray mit einem Gerücht Schlagzeilen, weil Besucher von Testvorführungen berichten, dass es am Ende eine Post-Credits-Szene mit Dwayne Johnson und Jason Statham gegeben habe, die nicht im finalen Film enthalten ist. Hollywood-Insider vermelden, dass Vin Diesel angeblich diese Szene, die ein mögliches Spin-off andeutet, persönlich habe streichen lassen, weil er nicht Konkurrent Johnson den finalen Moment des Films überlassen wollte.




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