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    Neu bei Amazon Prime Video: Für diesen Oscar-Kriegsfilm legte Marvel-Star Bradley Cooper 20 Kilo (!) Muskeln zu
    Von Julius Vietzen — 17.04.2021 um 08:45

    Bradley Cooper kennt man aus der „Hangover“-Reihe, „A Star Is Born“ oder als Stimme von Rocket aus den „Guardians Of The Galaxy“. In „American Sniper“ verwandelte er sich mit großen Körpereinsatz in den tödlichen US-Scharfschützen Chris Kyle.

    Warner Bros. / Amazon

    Mit einem Oscar für den Besten Tonschnitt wurde „American Sniper“ im Jahr 2015 bei den Oscars ausgezeichnet, außerdem gab es insgesamt fünf weitere Nominierungen, darunter für den Besten Film und für Bradley Cooper („A Star Is Born“, „Hangover“) als Bester Hauptdarsteller.

    Wer „American Sniper“ noch nicht gesehen hat, hat ab dem heutigen 17. April 2021 die Chance, den Kriegsfilm nachzuholen – und zwar bei Amazon Prime Video im Rahmen eines Prime-Abonnements ohne Zusatzkosten:

    » American Sniper bei Amazon Prime Video*

    Worum geht’s in "American Sniper"?

    Chris Kyle (Bradley Cooper) ist in Texas aufgewachsen und verpflichtet sich nach den den Anschlägen auf die US-Botschaften in Tansania und Kenia freiwillig beim Militär. Nach dem 11. September wird er als Scharfschütze der Navy SEALs in den Irak geschickt, wo er mehr als 160 bestätigte tödliche Treffer einsammelt.

    Von seinen Kameraden und Kameradinnen wird er dafür gefeiert, doch nach seiner Rückkehr nach Hause findet er nur schwer wieder in ein normales Leben mit Frau Taya Renae (Sienna Miller) und seinem neugeborenen Kind zurück...

    Empfehlung mit Abstrichen

    Von uns gab es für „American Sniper“ 3 von 5 Sternen, womit wir minimal unter dem Kritikenschnitt vor allem in den USA liegen, wo es auch viele euphorische Lobeshymnen gab. Bei Metacritic steht so eine Durchschnittswertung von 72 von 100 Punkten zu Buche (basierend auf 48 Kritiken) und Rotten Tomatoes wertet 72 Prozent der 298 Reviews als positiv bei einer Durchschnittswertung von 6,9 von 10. Übertragen auf die FILMSTARTS-Wertungsskala gibt es als im Durchschnitt bei der internationalen Presse 3,5 von 5 Sternen.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "American Sniper"

    Unsere größe Kritik: Auch wenn Regisseur Clint Eastwood in „American Sniper“ die Folgen von Krieg und Tod zwar durchaus kritisch beleuchtet, vergreift er sich vor allem bei der von Cooper gespielten Hauptfigur im Ton, die er spätestens mit der Schlusssequenz zu einem makellosen Helden verklärt.

    Dennoch können wir euch „American Sniper“ empfehlen, was vor allem an Eastwoods Regie und Coopers Leistung in der Hautptrolle liegt. Eastwood inszeniert die Duelle zwischen Kyle und seinen Widersachern nämlich wie große, epische Western-Shootouts. Und Cooper geht völlig in seiner Rolle auf, für die er sich 20 Kilo Muskeln und Fett antrainierte und anfraß und sich akribisch vorbereitete.

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