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    Neu bei Amazon Prime Video: Ein Megastar-Ensemble mit Christian Bale in einer seiner besten Rollen
    Von Benjamin Hecht — 12.06.2021 um 08:30

    Ryan Gosling, Brad Pitt, Steve Carrell und Christian Bale: Mit diesen Hochkarätern und einigen genialen Einfällen von Regisseur Adam McKay macht sogar ein Film über die Finanzkrise Spaß. „The Big Short“ gibt es ab heute bei Amazon Prime Video.

    Paramount Pictures / Amazon Prime Video

    Wer hätte gedacht, dass ein Film über die Weltfinanzkrise von 2008 so unterhaltsam sein kann? Doch „The Big Short“, der heute bei Amazon Prime Video startet, schafft etwas, was zuvor wohl nur wenige für möglich gehalten haben. Regisseur Adam McKay („Vice“) nimmt dieses komplexe und schwer zugängliche Thema und bricht es herunter auf den unfassbaren Wahnsinn, der sich hinter sperrigen Begriffen wie Colletaralized Debt Obligation verbirgt.

    ›› "The Big Short" bei Amazon Prime Video*

    In den Hauptrollen: Steve Carell, Ryan GoslingBrad Pitt und Christian Bale. Allesamt große Hollywood-Stars, doch es ist vor allem der „The Dark Night“-Star, der hier eine der einprägsamsten Rollen seiner Karriere abliefert und damit als einziger aus der prominenten Runde auch für einen Oscar nominiert wurde.

    Darum geht's in "The Big Short"

    Bale spielt den verschrobenen Hegdefonds-Manager Michael Burry, der anders als die aalglatten Anzugträger in seiner Firma gerne mit schlabbrigem T-Shirt und barfuß ins Büro geht und sich dort mit lauter Metal-Musik die Ohren zudröhnt, während er Zahlen umherschiebt. Doch Burry ist eben auch ein brillanter Analyst des Finanzmarktes und so ist er einer der ersten, der überhaupt bemerkt, dass die Weltwirtschaft vor dem Kollaps steht.

    Aber auch andere sehen die Krise kommen. Zum Beispiel Investmentbanker Mark Baum (Steve Carell), der versucht, das Schlimmste zu verhindern, und Jared Vennett (Ryan Gosling) von der Deutschen Bank, der Profit aus der Sache ziehen will. Außerdem Ben Rickert (Brad Pitt), ein aus dem Ruhestand zurückkehrender Star-Investor. Sie alle sind verwobenen in eine der größten Wirtschaftskrisen der jüngeren Geschichte – und zwischendrin tauchen dann auch noch Margot Robbie in der Badewanne und Selena Gomez beim Pokerspielen auf.

    Genau das ist es dann auch, was „The Big Short“ so besonders macht. Adam McKay zeigt bei der Verfilmung des gleichnamigen Sachbuchs jede Menge Witz und kreative Spielereien, die dem eigentlich so trockenen Thema eine inszenatorische Frische verleihen.

     Die FILMSTARTS-Kritik zu "The Big Short"

    So sind es dann eben Robbie und Gomez, die in den kleinen aus der Handlung ausgeklammerten Sequenzen mal eben dem Zuschauer erklären, was in dem Film überhaupt abgeht. Ein kleiner Kniff, mit dem es „The Big Short“ aber schafft, selbst absoluten Laien die Finanzkrise halbwegs verständlich näherzubringen.

    Auch neu bei Amazon Prime Video: "Der kleine Prinz"

    Neben „The Big Short“ gibt es seit heute auch den Animationsfilm „Der kleine Prinz“ im Abo von Amazon Prime Video, in dessen deutscher Fassung unter anderem Til Schweiger und Matthias Schweighöfer in Nebenrollen zu hören sind.

    ›› "Der kleine Prinz" bei Amazon Prime Video*

    Es geht darin um ein kleines Mädchen (Stimme im Original: Mackenzie Foy), das von seiner Mutter (Rachel McAdams) aufs Erwachsensein vorbereitet wird. Dabei verbringt sie viel lieber Zeit mit ihrem Nachbarn (Jeff Bridges), der ihre abenteuerliche Geschichten aus seiner Zeit als Pilot erzählt. So musste er vor langer Zeit in einer Wüste notlanden und lernte dort den kleinen Prinzen (Riley Osborne) kennen, der von einem anderen Planeten stammte...

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