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    Chris Hemsworth pumpt für Netflix die Muskeln auf: So knallhart trainiert er für das Action-Sequel "Extraction 2"
    09.09.2021 um 18:34
    Annemarie Havran
    Annemarie Havran
    -Mitglied der Chefredaktion
    Film- und Serien-Fan mit Leib und Seele. Immer, wenn im Kinosaal das Licht ausgeht oder der Vorspann einer starken Serie beginnt, kommt die Gänsehaut.

    Wenn es darum geht, mit seinen Muskelbergen in den Sozialen Medien anzugeben, steht bei den Schauspielern Dwayne Johnson zweifellos ganz an der Spitze. Aber auch Chris Hemsworth versteht sich darauf, seine Muckis in Szene zu setzen…

    Marvel Studios / Netflix

    Wer „Tyler Rake: Extraction“ auf Netflix gesehen hat, der weiß: Chris Hemsworth ist darin in Top-Form, lässt in dem Action-Kracher die Fäuste fliegen und ist sich für keine Verfolgungsjagd durch enge Gassen und treppenreiche Wohnhäuser zu schade. Dagegen darf das Sequel „Extraction 2“ nicht abstinken, sollte im Idealfall noch eine Schippe drauflegen.

    Das weiß auch Chris Hemsworth und deshalb trainiert er aktuell wie ein Bekloppter für die Netflix-Fortsetzung. Dessen nicht genug, hat er nun ein Video von seinem beeindruckenden Training und seinen nicht minder beeindruckenden Bauchmuskeln – wozu ein Shirt tragen? – auf Instagram geteilt, auf dass wir vor Neid erblassen und uns unseres Couch-Potato-Daseins schämen.

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    Ein Beitrag geteilt von Chris Hemsworth (@chrishemsworth)

    Chris Hemsworth ist aber natürlich ein Netter und will uns helfen, unsere Oberarme und Bauchmuskeln in ähnlich erlesene Form zu bringen wie er selbst. Deshalb teilt er unter dem Video auch seine Workout-Routine – man solle sie „einfach ausprobieren und seine Lungen um Gnade schreien lassen“.

    Und bald spielt Hemsworth Hulk Hogan…

    Hemsworth ist ja auch schon in seiner Rolle als Marvel-Held Thor nicht gerade eine Bohnenstange – nicht mal als Fat Thor, da hat das aber andere Gründe –, für „Extraction 2“ scheint er aber wirklich noch mal eine Schippe Muskelmasse draufzulegen. Wir wollen lieber gar nicht wissen, wie er im geplanten Biopic über Wrestler-Legende Hulk Hogan aussehen wird.

    Nicht nur wir sind beeindruckt, auch seine Hollywood-Kollegen haben bewundernde Kommentare unter Hemsworth‘ Post hinterlassen. Jason Momoa nennt Fitness-Freak Hemsworth einfach nur „Boss“ und Josh Brolin alias Thanos zeigt sich nicht nur beeindruckt, sondern auch inspiriert: „Verdammt! Sobald ich meine Pizza aufgegessen hab, werde ich das machen.“ Ja, das sagen wir uns wohl alle…

    "Extraction 2"-Dreh: Umzug von Australien nach Prag

    Zurück zum eigentlichen Filmthema: Nach dem großen Erfolg des Netflix-Actioners „Tyler Rake: Extraction“ basierend auf einem Drehbuch von „Avengers 4“-Regisseur Joe Russo war eine Fortsetzung schnell beschlossene Sache. Russos Skript ist eine Adaption der Graphic Novel „Ciudad“, an der er und sein Bruder Anthony Russo mitgearbeitet haben. Und die Russos sind es auch, die die „Extraction“-Reihe nun auf Netflix vorantreiben und bei einer Comic-Messe im Dezember 2020 davon sprachen, ein ganzes „Extraction“-Universum aufbauen zu wollen.

    „Extraction 2“ könnte also erst der Anfang sein, denn neben weiteren Sequels sind auch noch Spin-offs über einzelne Figuren denkbar. Mehr über das mögliche „Extraction“-Universum erfahrt ihr in diesem Artikel:

    Auf den Spuren des "Avengers"-Universums: Mega-Pläne für "Tyler Rake: Extraction" auf Netflix

    Einen Netflix-Starttermin hat „Extraction 2“ noch nicht, es dürfte aber im Jahr 2022 so weit sein. Die Dreharbeiten sollten eigentlich in diesen Tagen beginnen, doch wie Variety berichtet, kam es zu einer Verzögerung. Der Grund: Der Dreh war in Australien, Chris Hemsworth‘ Heimat, geplant, die Vorbereitungen hatten bereits begonnen – doch dann entschied sich Netflix, die Dreharbeiten nach Prag zu verlegen.

    Grund für den Umzug der Produktion von Australien nach Europa seien Bedenken, dass mögliche Pandemie-Restriktionen und eventuelle Lockdowns die Dreharbeiten und insbesondere die Einreisen von Cast- und Crew-Mitgliedern erschweren könnten. Ähnlich wurde gerade erst beim Umzug der „Herr der Ringe“-Serienproduktion von Neuseeland nach Großbritannien argumentiert.

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