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    Der Gewinner bekommt 2.000 Euro von uns: Das sind die Kurzfilme beim Fantasy Filmfest 2021
    27.09.2021 um 15:15
    Christoph Petersen
    Christoph Petersen
    -Chefredakteur
    Schaut 700 Filme im Jahr – immer auf der Suche nach diesen wahrhaftigen Momenten, in denen man dem Rätsel des Menschseins ein Stück näherkommt.

    Auch in diesem Jahr sponsert FILMSTARTS wieder den Get Shorty Award des Fantasy Filmfest. Die Regisseurin oder der Regisseur des Gewinnerfilms kriegt von uns 2.000 Euro. Jetzt steht das Programm fest.

    Aus "Shine New World"

    Für viele Fans des Fantasy Filmfest gehört das Kurzfilmprogramm Get Shorty seit jeher zu den gesetzten Highlights – und seit einigen Jahren lohnt es sich auch für die Filmemacher*innen ganz besonders, an dem Kurzfilmwettbewerb teilzunehmen, denn FILMSTARTS.de zahlt den Regisseur*innen des Gewinnerfilms stolze 2.000 Euro Siegprämie.

    Heute stellen wir euch die zehn Beiträge des diesjährigen Wettbewerbs kurz vor – und dann hoffen wir, dass möglichst viele von euch beim Festival mit abstimmen, denn der Gewinnerfilm wird natürlich auch diesmal wieder vom Publikum in den sieben deutschen Festivalstädten bestimmt.

    DIE TERMINE FÜRS FANTASY FILMFEST

    Das Fantasy Filmfest findet in diesem Jahr ein wenig später als gewöhnlich statt – und damit zum ersten Mal pünktlich zu Halloween. Hier sind die genauen Termine:

    •  17. bis 24. Oktober in Berlin & Stuttgart
    •  24. bis 31. Oktober in Frankfurt & Nürnberg
    •  31. Oktober bis 7. November in Hamburg, München & Köln

    Aktuell sind noch für alle Städte Dauerkarten verfügbar, die ihr euch auf der – gerade frisch generalüberholten – Homepage des Fantasy Filmfest noch bis zur Deadline am 30. September 2021 sichern könnt:

    » Dauerkarten fürs FANTASY FILMFEST 2021 gibt es hier

    Get Shorty: Das sind die Kurzfilme in diesem Jahr

    Aria“ von Christopher Poole (Großbritannien, 14 Minuten): Die Digitalisierung der Haushalte ist auf dem Vormarsch und das smarte Warnsystem „Aria“ verspricht Jenny und Tom Sicherheit in allen Lebenslagen. Doch wer kontrolliert hier wen, und was schleicht da des Nachts im Vorgarten herum?

    Bubble“ von Haonan Wang (China, 14 Minuten): Eine Frau. Ein Mann. Unzertrennlich leben sie ihren Alltag, routiniert, fast wortlos. Der Besuch in einem versteckten vegetarischen Restaurant nimmt eine erstaunliche Wendung. Eine ziemlich seltsame Liebesgeschichte.

    Im düsteren "Heart Of Gold" haben die Reichen alles und die Armen nichts.

    Heart Of Gold“ von Simon Filliot (Frankreich, 13 Minuten): In einer Welt, in der die Reichen alles kaufen und die Armen alles geben, kämpft eine Mutter um das Überleben ihres kranken Sohns. Stück für Stück opfert sie ihren Körper gegen Geld und Gold. Doch was bleibt am Ende übrig?

    Koreatown Ghost Story“ von Minsun Park & Teddy Tenenbaum (USA, 15 Minuten): Hannah ist zum traditionellen Chuseok-Fest bei Dr. Moon eingeladen, einer Freundin ihrer verstorbenen Eltern. Nach einem Schnellkurs in koreanischem Brauchtum überredet die resolute Ärztin Hannah zu einer Akupunktur. Und die Dinge geraten aus der Bahn.

    May The World Not Carry You“ von Rozelia Las (Polen, 3 Minuten): Inspiriert von einer polnischen Volksweise geht es in dem von Hand gemalten Animationsfilm um Verrat und Eifersucht. Verzweifelt muss die verlassene Geliebte erdulden, wie ihre große Liebe eine andere Frau heiratet.

    Passend zum Kinostart von "Keine Zeit zu sterben" gibt es mit "Mr. James Is Dead" eine 007-Hommage.

    Mr. James Is Dead“ von Josh Aries & Daniel Irving (Kanada, 15 Minuten): Als Tom bei der Beerdigung seines Rabenvaters feststellen muss, dass sein Vater gar nicht tot ist und auch noch eine gute Entschuldigung dafür hat, nie für ihn da gewesen zu sein, ist das alles etwas viel. Eine Hommage auf Bond. James Bond.

    Night Of The Living Dicks“ von Ilja Rautsi (Finnland, 19 Minuten): Wie in Carpenters „Sie leben!“ enthüllt auch hier eine Brille die monströse Wahrheit: Männer sind allesamt Fucking Dicks. Und der Schwanz kommt immer zuerst. Ein testosteronhaltiges Trashfest über Gender und die schwierige Versöhnung der Geschlechter.

    Shiny New World“ von Jan Van Gorkum (Niederlande, 9 Minuten): Das ultimative alternative Werbevideo – diese Firma zeigt, was Teamwork bedeutet. Folgt einem Arbeitstag bei „Shiny New World“ und macht eine einzigartige Erfahrung, in der Tradition von „Evil Dead“ und „The Cabin In The Woods“. (Das Titelbild dieses Artikels stammt aus diesem Film.)

    Stimmen die Berechnungen wirklich? In "Survivers" warten die Überlebenden auf das Ende der Welt...

    Survivers“ von Carlos Gómez-Trigo (Spanien, 7 Minuten): Drei Überlebende mit Robocop-Helmen und Neoprenanzügen sitzen das Ende der Welt aus. Aber sind ihre wissenschaftlichen Berechnungen überhaupt korrekt? Vielleicht war auch alles nur falscher Alarm. Was weiß man schon in den Zeiten von Fake News?

    The Tenant“ von Lucas Paulino & Ángel Torres (Spanien, 10 Minuten): Eines Morgens erwacht Mia mit einem seltsam tauben Bein. Auf der Straße flüstert ihr eine Fremde zu, was dahinter steckt und wie sie sich heilen kann. Die Lösung verstört Mia. Soll sie das Ritual befolgen? Die Uhr tickt.

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