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    TV-Tipp: Der beste Film des DC Extended Universe
    28.09.2021 um 14:00
    Pascal Reis
    Pascal Reis
    -Redakteur
    Ohne Zack Snyder und die "Fast & Furious"-Reihe wäre das moderne Blockbusterkino nicht nur leiser, sondern auch weitaus weniger zärtlich.

    Kritiker und Fans sind sich einig: „Wonder Woman“ mit Gal Gadot als Power-Amazone bildet die absolute Speerspitze des DCEU. Wer noch nicht dazu gekommen ist, das hochgradig unterhaltsame Comic-Abenteuer zu sehen, erhält heute im TV die Chance dazu.

    Warner Bros. Entertainment

    Egal ob „Man of Steel“, „Batman v Superman: Dawn of Justice“, „Suicide Squad“ oder „Aquaman“: Sie alle bezogen reichlich Schelte, während sich die kreativen Köpfe hinter dem DC Extended Universe immer wieder sagen lassen mussten, dass die Marvel-Konkurrenz alles viel, viel besser macht. Mit Wonder Woman“, der am heutigen 28. September 2021 um 20:15 Uhr auf ProSieben zu sehen ist, wendete sich das Blatt jedoch auf einmal, denn plötzlich konnte auch das DCEU ein echtes Highlight vorweisen.

    Das ist "Wonder Woman"

    Diana (Gal Gadot) ist auf Themyscira aufgewachsen, der Insel der Amazonen, wo Frauen regieren und es keine Männer gibt. Doch auch auf dem paradiesischen Eiland geht es um Macht. Schon als Kind lernt Diana von ihrer Tante Antiope (Robin Wright) das Kämpfen und wird auf eine Schlacht vorbereitet, die sich in ferner Zukunft entfesseln könnte. Als der amerikanische Pilot Steve Trevor (Chris Pine) auf der Insel notlandet und von einem grauenvollen Krieg berichtet, vermutet Diana dahinter das Wirken des verbannten Kriegsgottes Ares.

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    So folgt sie Steve in die Welt der Menschen und lässt ihre Mutter, Königin Hippolyta (Connie Nielsen), hinter sich, um Ares dort zu suchen, wo das Schlachtgetümmel am dichtesten und das Leid der Menschen am größten ist. Doch in den unheimlichen Wirren des Ersten Weltkriegs bekommt Diana es zunächst mit dem deutschen Heerführer General Ludendorff (Danny Huston) und dessen getreuer Wissenschaftlerin Dr. Maru (Elena Anaya) zu tun…

    Die beste DC-Adaption seit "The Dark Night"

    In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik erhielt „Wonder Woman“ exzellente 4,5 von 5 Sternen. Chefkritiker Christoph Petersen schreibt in seinem Fazit: „Obwohl sie nicht einmal im Titel auftauchte, ist Wonder Woman schon 2016 aus dem Giganten Duell ‚Batman V Superman‘ als heimliche Siegerin hervorgegangen – aber nach ihrem herausragenden Solofilm ist Gal Gadot als Diana Prince jetzt endgültig das größte Pfund der neuen Justice League.“

    „Der Superheldinnen-Blockbuster ist locker der beste DC-Film seit ‚The Dark Knight‘: Patty Jenkins macht nicht nur vieles richtig, was ihre Kollegen in den vergangenen Jahren immer wieder verbockt haben, sie entlarvt zugleich auch das ganze grüblerische Anti-Helden-Gehabe des DC-Kinouniversums als pubertäres Jungsgetue, während sich Diana alias Wonder Woman voll fokussiert um die wirklich wichtigen Dinge kümmert.“

    Damit kann wohl festgehalten werden: Gal Gadot als Wonder Woman ist nicht nur die Heldin, die wir verdient haben, sondern auch die Heldin, die wir so nötig gebraucht haben!

    Ebenso grandios ist Chris Pine, der hier zur absoluten Höchstform aufläuft: „Nie war er besser als hier, wenn er auf Dianas naive Nachfragen oder resolute Forderungen reagieren darf. […] Und nicht nur das: Zwischen Pine und Gadot sprühen die Funken, wie wir es derart glaubhaft bisher noch in keinem anderen Superheldenfilm erlebt haben. Vielleicht hat es zumindest dafür tatsächlich erst einer Frau auf dem Regiestuhl bedurft.

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