Mein Konto
    Neu bei Amazon Prime: Einer der besten Sci-Fi-Filme aller Zeiten
    12.01.2022 um 13:00
    Julius Vietzen
    Julius Vietzen
    -Redakteur
    Julius ist bei FILMSTARTS zwar hauptsächlich für Superhelden, Sci-Fi und Fantasy zuständig, liebt aber auch Filme und Serien aus jedem anderen Genre.

    „Interstellar“ ist ein typischer Christopher-Nolan-Film, erzählt aber auch eine emotionale Familiengeschichte. Das Sci-Fi-Opus mit bombastischen Bildern, wuchtiger Musik & unfassbar spannenden Actionszenen gibt's jetzt neu bei Amazon Prime Video.

    Warner / Amazon

    +++ Meinung +++

    Christopher Nolan behandelt in seinen Filmen fast immer hochkomplexe Themen, egal ob Traum und Wirklichkeit in „Inception“ oder vorwärts und rückwärts ablaufende Zeit in „Tenet“. Auch „Interstellar“ ist hier keine Ausnahme, denn darin zeichnet Nolan ein so realistisches Porträt von interstellaren Reisen, wie es nur irgendwie geht.

    Doch selbst wer sich für die Themen Wurmlöcher und den durch Relativität verzerrten Ablauf der Zeit nicht interessiert, sollte „Interstellar“ nicht verpassen. Und jetzt ist die Gelegenheit günstig, denn „Interstellar“ kann aktuell wieder ohne Zusatzkosten im Rahmen einer Amazon-Prime-Mitgliedschaft gestreamt werden:

    » "Insterstellar" bei Amazon Prime Video*

    Nolan bricht seine komplexen, hochwissenschaftlichen Themen in einigen der besten Szenen des Films auf unglaublich berührende und zutiefst menschliche Momente herunter. Aber „Interstellar“ lohnt sich alleine schon wegen Nolans unfassbar spannender Inszenierung, der bombastischen Musik von Hans Zimmer und den eindrucksvollen Bildern von Kameramann Hoyte van Hoytema.

    Kein Wunder, dass es „Interstellar“ auch auf unsere Liste der Besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten geschafft hat, wo das Sci-Fi-Opus von Christopher Nolan aktuell auf Platz 44 steht:

    Die Besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten
    Bilder, wie man sie noch nie gesehen hat

    „Interstellar“ spielt in einer nahen Zukunft, in der die Menschheit kurz vor der Auslöschung steht, weil die Erde immer unbewohnbarer wird. Der ehemalige Testpilot Cooper (Matthew McConaughey) entdeckt, dass die NASA im Geheimen an einem Plan arbeitet, die Menschheit auf einen anderen Planeten umzusiedeln und schließt sich am Ende selbst einer Erkundungsmission an, obwohl er dafür seine Kinder Murph (Mackenzie Foy) und Tom (Timothée Chalamet) zurücklassen muss.

    So reist Cooper dann schließlich mit einem Raumschiff durch ein Wurmloch, um in die Galaxie zu gelangen, in der die NASA bewohnbare Planeten vermutet – wobei Kameramann van Hoytema Bilder erschafft, die ehrfürchtig machen. Das gilt auch für eine spätere Szene mit einem Schwarzen Loch.

    Was für ein Soundtrack!

    Einen nicht unbeträchtlichen Teil zur Wirkung von „Interstellar“ trägt auch die Filmmusik von Hans Zimmer („Fluch der Karibik“, „König der Löwen“) bei, der hier weniger mit treibenden Rhythmen und eingängigen Themen als mit gewaltigen Orgelklängen aufwartet – in unserer Kritik zu „Interstellar“ wird der Film als „sakrale Weltraum-Oper“ bezeichnet, was es perfekt auf den Punkt bringt:

    Wenn sich Astronaut Cooper vor der Reise ins All von seinen Kindern verabschiedet und sich auf den Weg zur Rakete macht, die ihn ins All befördert, schwingt sich Zimmers Musik zu einer überwältigenden Soundkulisse auf, neben der das anschließende Donnern der Triebwerke fast leise klingt.

    Und auch wenn Cooper dann im späteren Verlauf des Films an eine Raumstation andocken muss, die außer Kontrolle geraten durchs All dreht, kommen Nolans Inszenierung, van Hoytemas Bilder und Zimmers Musik in perfekter Harmonie zusammen – eine unfassbar spannende Szene, die auch beim wiederholten Anschauen für feuchte Handflächen sorgt.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "Interstellar"

    Hinweis: Dies ist eine Wiederveröffentlichung eines bereits auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.

    *Bei dem Link zum Angebot von Amazon handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link. Bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Provision.

    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Back to Top