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    TV-Tipp: Ein bahnbrechendes Blockbuster-Spektakel ohne Werbung – die Stunts sind einfach unvergesslich!
    28.03.2022 um 14:30
    Pascal Reis
    Pascal Reis
    -Redakteur
    Ob Kugelballett à la John Woo oder ein Vollgasspektakel wie in "Mad Max: Fury Road": Für Pascal erreicht das Actionkino durch Bewegung echte Ekstase.

    „Mission: Impossible – Fallout“, der am 28. März 2022 im Free-TV läuft, ist fulminantes Action-Kino aus der absoluten A-Liga. Grund dafür ist Tom Cruise, der hier in absoluter Topform von einem unvergesslichen Stunt zum nächsten springt.

    2018 Paramount Pictures. All rights reserved.

    Es ist schon erstaunlich, wie es die Verantwortlichen hinter dem „Mission: Impossible“-Franchise schaffen, sich immer wieder aufs Neue zu überbieten.Mission: Impossible – Fallout“, der heute, am 28. März 2022, um 22.15 Uhr im ZDF und damit ohne Werbeunterbrechungen ausgestrahlt wird, ist der nunmehr sechste Teil der Reihe und bietet grandiose Dauerfeuer-Action, die durch einzigartige Stunts zu einem der absoluten Highlights des Action-Genres avanciert.

    Falls ihr den heutigen TV-Termin von „Mission: Impossible: Fallout“ nicht wahrnehmen könnt, gibt es den Film natürlich auch auf Blu-ray, DVD und 4K bei Amazon. Darüber hinaus stehen die ersten vier „Mission: Impossible“-Kracher momentan im Abo von Netflix zur Verfügung.

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    Darum geht es in "Mission: Impossible – Fallout"

    Die Geheimorganisation Impossible Mission Force (IMF) ist nach ihrer vorübergehenden Schließung wieder im Einsatz. IMF-Chef Alan Hunley (Alec Baldwin) schickt seine Agenten Ethan Hunt (Tom Cruise), Benji Dunn (Simon Pegg) und Luther Stickell (Ving Rhames) auf eine heikle Mission, um hochgefährliches, waffenfähiges Plutonium sicherzustellen, das auf dem Schwarzmarkt angeboten wird.

    Eine aus Weltuntergangsfanatikern bestehende Terroristengruppe plant, es sich unter den Nagel zu reißen und daraus tragbare Atombomben zu bauen. Ihr Ziel: die Welt im Chaos versinken zu lassen. Als Hunts Mission fehlschlägt, wird ihm der berüchtigte Agent August Walker (Henry Cavill) zur Seite gestellt – und neue Konflikte lassen dabei nicht auf sich warten...

    Ein Adrenalingetränktes Action-Spektakel wie man es nur selten sieht

    In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik zu „Mission: Impossible – Fallout“ gab es herausragende 4,5 von 5 Sternen. Damit gehört der Film für uns fast zu den ganz großen Meisterwerken des Genres. Unser Autor Carsten Baumgardt schreibt in seinem Fazit: „Gurte anlegen, Hirn einschalten und sich in die Sitze drücken lassen – ein grandioseres Spektakel als in Christopher McQuarries furios-hochtourigem Action-Thriller wird es diesen Sommer auf der großen Leinwand nicht zu sehen geben.“

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Mission: Impossible - Fallout“

    Das gilt heute immer noch, denn „Mission: Impossible – Fallout“ ist ein brachiales Action-Starkstrom-Inferno, das einen über die gesamte Laufzeit von doch recht üppigen 147 Minuten permanent mitreißt und mit einem absolut irren, auf die Spitze getriebenen Berserker-Finale entlässt. In der Kritik heißt es dazu: „Hier gilt ganz eindeutig und unbescheiden das – ansonsten nicht sonderlich originelle – Höher-Schneller-Weiter-Prinzip, das Christopher McQuarrie mit absoluter Konsequenz bis zum Exzess reibt.“

    Besonders beindruckend sind dabei die bahnbrechenden Stunts, die Christopher McQuarrie mit einem sagenhaften Höllentempo vorlegt, das nur ganz selten für ein paar Verschnaufpausen auf die Bremse tritt. Dabei sind es nicht nur die grandiosen Verfolgungsjagden zu Fuß, per Auto oder mit dem Motorrad sowie ein unfassbar intensiver Badezimmer-Fight, bei dem Tom Cruise und Henry Cavill ihre Schlagfertigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellen. Vor allem das Finale, in dem Helikopter und eine Klippe eine wichtige Rolle spielen, ist schier atemberaubend.

    Darüber hinaus ist „Mission: Impossible – Fallout“ aber nicht nur das extreme Action-Brett, sondern funktioniert auch als doppelbödig-verzwickte Spionage-Geschichte, die nicht nur auf den vordergründigen Effekt abzielt, sondern auch ein moralisches Dilemma heraufbeschwört, das „Mission: Impossible – Fallout“ eben nie eindimensional erscheinen lässt.

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