Mein FILMSTARTS
    PUSCHKINO
    PUSCHKINO
    PUSCHKINO
    Kardinal-Albrecht Straße 6 06108 Halle (Saale)
     Mein Leben mit Amanda
    Mein Leben mit Amanda
    12. September 2019 / 1 Std. 47 Min. / Drama / Frankreich
    Von Mikhaël Hers
    Mit Vincent Lacoste, Isaure Multrier, Stacy Martin
    FSK ab 6 freigegeben
    Der Mittzwanziger David (Vincent Lacoste) ist ein Lebemann durch und durch. Er arbeitet in verschiedenen Jobs und macht sich nicht viel aus Beziehungen – dafür genießt er sein Leben als Single viel zu sehr. Wenn es seine Zeit zulässt, stattet er seiner Schwester Sandrine (Ophélia Kolb) und ihrer Tochter Amanda (Isaure Multrier) einen Besuch ab. Dabei schlägt er zwei Fliegen mit einer Klappe, denn so hat er die Chance Léna (Stacy Martin) zu treffen, für die sich David sehr interessiert. Das beschauliche sommerliche Leben in Paris gerät jedoch aus den Fugen, als seine Schwester ums Leben kommt und David von den einen auf den anderen Tag entscheiden muss, ob er der großen Verantwortung gewachsen ist, sich fortan um seine Nichte zu kümmern. Er muss sein Leben komplett umstellen, um der Siebenjährigen und ihren Bedürfnissen, mit denen er vorher nicht viel zu tun hatte, gerecht zu werden. Auch die kleine Amanda hat schon ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie es von nun an mit den beiden weitergehen soll ...
    Pressekritiken
    3,8
    User-Wertung
    3,0
    Format: Deutsch, Digital
    19:00
    Format: Deutsch, Digital
    17:00
    Format: Deutsch, Digital
    17:00
    Nächste Vorstellungen ab 26.09.19
    Format: Deutsch, Digital
    17:15
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
     Und der Zukunft zugewandt
    Und der Zukunft zugewandt
    5. September 2019 / 1 Std. 48 Min. / Drama, Historie / Deutschland
    Von Bernd Böhlich
    Mit Alexandra Maria Lara, Robert Stadlober, Stefan Kurt
    FSK ab 12 freigegeben
    Das erste, was die junge Kommunistin Antonia Berger (Alexandra Maria Lara) 1952 bei der Einreise in die DDR vom Funktionär Silberstein (Stefan Kurt) hört, ist: „Wahrheit ist das, was uns nützt“. Denn nichts soll den Aufbau einer neuen, viel besseren Welt stören. Im kleinen Fürstenberg wird sie von der sozialistischen Kreisleitung gebührend in Empfang genommen, man kümmert sich um ihre sterbenskranke Tochter, teilt ihr ihre eigenen vier Wände zu und eine Arbeit. In der Sowjetunion hat Antonia schwere Zeiten verbracht, so wurde sie von ihren eigenen Genossen zu Unrecht verurteilt und gefangen genommen. Nun schöpft sie nach all den Jahren endlich wieder Hoffnung. Als sie sich dann auch noch in den jungen Arzt Konrad (Robert Stadlober) verliebt, scheint das Glück perfekt. Doch für ihr neues, viel schöneres Leben soll sie einen hohen Preis zahlen: Von ihrer schweren Zeit in der Sowjetunion darf niemand erfahren, denn die Wahrheit könnte die noch junge, zerbrechliche Nation ins Wanken bringen. Doch im Herbst 1989, als der Traum von einer besseren Welt vorerst ausgeträumt ist, hat das ein Ende...
    Pressekritiken
    3,3
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    2,5
    Format: Deutsch, Digital
    17:15
    Format: Deutsch, Digital
    19:00
    Format: Deutsch, Digital
    19:00
    Format: Deutsch, Digital
    20:00
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
     Mein Lotta-Leben - Alles Bingo mit Flamingo!
    Mein Lotta-Leben - Alles Bingo mit Flamingo!
    29. August 2019 / 1 Std. 34 Min. / Familie, Komödie / Deutschland
    Von Neele Leana Vollmar
    Mit Meggy Hussong, Yola Streese, Levi Kazmaier
    FSK ab 0 freigegeben
    Lotta Petermann (Meggy Hussong) ist elf Jahre alt und hat es mit ihrer Familie manchmal nicht leicht: Ihre blöden Brüder (Lenny und Marlow Kullmann) ärgern sie Tag ein, Tag aus, ihr Vater Rainer (Oliver Mommsen) ist immerzu schlecht gelaunt und ihre Mutter Sabine (Laura Tonke) befindet sich gerade auf einem Ayurveda-Trip und arbeitet neuerdings im Meditationsstudio des selbsternannten Gurus Heiner Krishna (Milan Peschel). Zum Glück ist ihre beste Freundin Cheyenne (Yola Streese) immer für sie da, auch wenn es wieder mal zu einer Auseinandersetzung mit ihrer arroganten Mitschülerin Berenike (Laila Ziegler) kommt. Als diese eine große Party feiert und Lotta und Cheyenne als einzige nicht eingeladen werden, setzen die beiden Freundinnen alles daran, doch noch einen Weg zu finden, um irgendwie zur Feier gehen zu können. Bis es plötzlich auch zwischen Lotta und Cheyenne zu kriseln beginnt... Verfilmung der „Mein Lotta-Leben“-Buchreihe von Alice Pantermüller und Daniela Kohl.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    3,5
    Format: Deutsch, Digital
    15:00
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
     Frau Stern
    Frau Stern
    29. August 2019 / 1 Std. 22 Min. / Drama, Komödie / Deutschland
    Von Anatol Schuster
    Mit Ahuva Sommerfeld, Kara Schröder, Pit Bukowski
    FSK ab 12 freigegeben
    In ihrem Leben hat Frau Stern (Ahuva Sommerfeld) nicht nur vieles erlebt, sondern vor allem auch überlebt. Die 90-Jährige liebte viele Männer, rauchte viel, führte ein Restaurant und entkam als Jüdin den Nazis. Doch wenn sie eins gelernt hat, dann, dass Liebe ebenso eine Entscheidung ist wie auch der Tod - und genau dem sehnt die alte Frau in letzter Zeit besonders entgegen. Der Abschied aus der Welt wird ihr allerdings nicht gerade leicht gemacht: Nicht nur ihr Arzt ist ihr dabei keine Hilfe, selbst Einbrecher retten Frau Stern aus der Badewanne - und als sie sich, bereit zu sterben, auf die Gleise legt, kommen auch noch urplötzlich irgendwelche Passanten daher und helfen ihr wieder auf die Beine. Mit Hilfe ihrer Enkelin Elli (Kara Schröder) will Frau Stern ein für alle Mal kurzen Prozess machen - denn die kennt immerhin den coolsten Dealer aus Neukölln, der ihr garantiert auch eine Waffe besorgen kann. Doch selbst dieser Plan geht schief, stattdessen landet die todessehnsüchtige Frau schon bald im verrückten Freundeskreis ihrer Enkelin, in dem sie sich erstaunlich wohl fühlt.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5
    Nächste Vorstellungen ab 23.09.19
    Format: Deutsch, Digital
    21:00
    Format: Deutsch, Digital
    21:00
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
     Blinded By The Light
    Blinded By The Light
    22. August 2019 / 1 Std. 57 Min. / Biografie, Drama, Komödie / Großbritannien
    Von Gurinder Chadha
    Mit Viveik Kalra, Kulvinder Ghir, Aaron Phagura
    FSK ab 12 freigegeben
    Javed (Viveik Kalra) ist ein britischer Teenager mit pakistanischer Abstammung. Seine Eltern sind einst in die englische Stadt Luton ausgewandert, wo Javed nun im Jahr 1987 seine Jugend durchlebt – eine Zeit voller ethnischer und wirtschaftlicher Unruhen in Großbritannien. Um der Intoleranz, die in seiner Heimatstadt herrscht zu entkommen, und um vor den konservativen Vorstellungen seines Vaters Malik (Kulvinder Ghir) zu flüchten, schreibt der Jugendliche Gedichte. Er möchte Schriftsteller werden. Als ihm sein Klassenkamerad Roops (Aaron Phagura) jedoch die Musik von Bruce Springsteen vorspielt, widmet er sich diesen Texten. In ihnen findet sich Javed nämlich wieder. In ihnen erkennt er Parallelen zu seinem eigenen Leben in der Arbeiterschicht. Es ist, als hätte Springsteen einst dieselben Emotionen gehabt, wie der Teenager. Das befreit ihn und führt mitunter dazu, dass Javed endlich den Mut findet, seine Gefühle und seine Träume in seiner eigenen Stimme auszudrücken.Basiert auf Sarfraz Manzoors Roman „Greetings From Bury Park: Race, Religion and Rock N’ Roll“, das von den Worten und der Musik Bruce Springsteens inspiriert ist.
    Pressekritiken
    3,8
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    4,5
    Format: Deutsch, Digital
    16:45 21:00
    Format: Deutsch, Digital
    18:00
    Format: Deutsch, Digital
    18:00
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
     Once Upon A Time... In Hollywood
    Once Upon A Time... In Hollywood
    15. August 2019 / 2 Std. 41 Min. / Drama, Komödie / USA
    Von Quentin Tarantino
    Mit Leonardo DiCaprio, Brad Pitt, Margot Robbie
    FSK ab 16 freigegeben
    1969: Die große Zeit der Western ist in Hollywood vorbei. Das bringt die Karriere von Western-Serienheld Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) ins Straucheln. Der Ruhm seiner Hit-Serie „Bounty Law“ verblasst mehr und mehr. Gemeinsam mit seinem Stuntdouble, persönlichen Fahrer und besten Freund Cliff Booth (Brad Pitt) versucht Dalton, in der Traumfabrik zu überleben und als Filmstar zu neuem Ruhm zu gelangen. Als ihm Filmproduzent Marvin Schwarz (Al Pacino) Hauptrollen in mehreren Spaghetti-Western anbietet, lehnt Rick ab – er will partout nicht in Italien drehen und von dem Sub-Genre hält er auch nichts. Stattdessen lässt er sich als Bösewicht-Darsteller in Hollywood verheizen und wird regelmäßig am Ende des Films von jüngeren, aufstrebenden Stars vermöbelt. Während die eigene Karriere stockt, zieht nebenan auch noch der durch „Tanz der Vampire“ und „Rosemaries Baby“ berühmt gewordene neue Regiestar Roman Polanski (Rafal Zawierucha) mit seiner Frau, der Schauspielerin Sharon Tate (Margot Robbie), ein. Derweil will Cliff seinem alten Bekannten George Spahn (Bruce Dern) einen Besuch in seiner Westernkulissenstadt abstatten. Dort hat sich inzwischen die Gemeinde der Manson-Familie eingenistet. Mit Pussycat (Margaret Qualley) hat der Stuntman schon Bekanntschaft gemacht …
    Pressekritiken
    3,9
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    5,0
    Format: Deutsch, Digital
    19:30
    Format: Deutsch, Digital
    20:30
    Format: Deutsch, Digital
    20:30
    Nächste Vorstellungen ab 26.09.19
    Format: Deutsch, Digital
    19:30
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
     Machines
    Machines
    9. November 2017 / 1 Std. 11 Min. / Dokumentation / Indien, Deutschland, Finnland
    Von Rahul Jain
    FSK ab 0 freigegeben
    Eine riesige Textilfabrik in Gujarat, Indien: Hier wird produziert, was bei uns für wenig Geld über die Ladentheken von Bekleidungsgeschäften geht. Die Gänge in der Fabrik sind unübersichtlich, die Arbeit ist hart und unmenschlich. Die Industrialisierung, die im Gebiet Sachin unreguliert passierte, vergrößerte die Kluft zwischen dem Westen und den Entwicklungsländern: Bei uns wurden Arbeiter durch Gesetze geschützt, in Indien herrschten Arbeitsbedingungen wie in den ersten Fabriken der Menschheitsgeschichte. In „Machines“ zeigt Regisseur Rahul Jain, dass sich nicht viel verbessert hat. Er zeigt tausende Arbeiter, die jeden Tag in derselben Umgebung schuften und leben. Einige der Ausgebeuteten interviewt er. Es wird klar: Wenn sie sich nicht zusammenschließen, werden sie Gefangene der kapitalistischen Maschine bleiben…
    Pressekritiken
    3,6
    Nächste Vorstellungen ab 26.09.19
    Nächste Vorstellungen ab 26.09.19
    Nächste Vorstellungen ab 26.09.19
    Nächste Vorstellungen ab 26.09.19
    Format: Deutsch, Digital
    18:00
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Keine Vorstellungen zu diesem Film
    Back to Top