Der Trailer hat ja schon nicht viel versprochen, aber ziemlich gute Schauspieler waren dabei. Die Besetzung ist gut und ein paar nette Effekte bietet der Film auch. Bis darauf war der Film einfach nur billig, dumm und langweilig. Hat mich teilweise so genervt, dass ich ausschalten wollte und ich war richtig froh, als es dann endlich vorbei war. Kann ich leider nicht empfehlen. Einfach nur ein schlechter Film! 2/10
Hinzugefügt am 05.06.2011 um 11:05 Uhr Verstoß melden- Home
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Die große Welle der Comicverfilmungen begann erst 2011 . Dennoch gab es auch davor , nämlich im Jahre 2010, Vielversprechende Comicverfilmungen. Leider verpasst "Jonah Hex" es eine spannende Geschichte zu erzählen. Eigentlich beginnt der Film sehr vielversprechend und auch über die komplette Laufzeit weiß "Jonah Hex" optisch zu überzeugen. Daneben bietet die Story großes Kontrastprogramm . Lahm , uninteressant und nicht wirklich spannend. Da hilft auch der gute Cast wenig. Josh Brolin als namensgebender Hauptcharakter bleibt zwar sehr klischeehaft , bietet aber dennoch einige wirklich gute Oneliner. Malkovich dagegen mimt solide den Gegenspieler und setzt auf routiniertes Spiel. Megan Fox dagegen bleibt einfach nur blass , was aber vor allem am Drehbuch liegt. So ist "Jonah Hex" zwar kein Meisterwerk , bietet aber solide Action und einige t olle Effekte.
Hinzugefügt am 02.04.2011 um 16:05 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 20 Kritiken ansehen |
absolut enttäuschend. Ich muss dem Filmstarts Kritiker in allen Punkten Recht geben. Besonders ein Satz drängte sich auch mir auf:" Es wirkt wie ein 81 Minütiger Trailer zu einem Film den es gar nicht gibt". Und die wirklich Laufzeit ist sogar noch erheblich kürzer, wenn man den langen Abspann abzieht bleiben eher 71 Minuten Laufzeit... Es wirkt alles hektisch und halbfertig. Völlig in den Sand gesetzt.
Hinzugefügt am 02.02.2011 um 10:25 Uhr Verstoß melden
Frechheiten, die dem Kino- und Filmliebhaber auch noch das letzte bisschen Kinohoffnung aus den Adern ziehen, gesellen sich immer öfter unter andere Hoffnungsträger. Jonah Hex, dessen Heldenname in den ersten 7 Minuten bei jedem treffen seines Leibes mit dem eines Fremdkörpers zu erlauschen ist, ist wie schon erwähnt der Held dieses imposanten Abenteuer. Sein Gesicht deformiert durch den Einsatz eines Brandeisens zur Kennung seiner Schlachtnummer, wird auf den Zuschauer, dessen Einsatz gegen solche Werke, wohl widerwillig in Kauf genommen wird, losgelassen um den Kunden eine halbgare Geschichte über Liebe, Tod und Heldenmut anzudrehen. Auf einem Basar währe ähnliches Geschehen, erst verhandeln und dann merken welches verwurstete Elend man sich hat andrehen lassen, ärgerlich! Der Film, wenn man Ihn als solches bezeichnen darf, ist mehr eine zufällige Aneinanderreihung von Einzelbildern, mit der Hoffnung der Produzenten, dass daraus eine Art brauchbares Leinwandgeflimmer wird. Versuch gescheitert. Man merkt einfach, dass hier wohl munter drauf losgefilmt wurde, ohne einen Blick auf das vielleicht existierende Storieboard zu werfen. So wäre einem der Beteiligten, ja selbst der vielleicht zufällig drauf blickenden Megan Fox aufgefallen, dass es so etwas wie eine Grundgeschichte geben muss. Es ist ein holpriger Pfad den der Zuschauer betreten muss. Nicht nur das, aus irgendeinem zufälligem Grund es eine Liebesgeschichte zwischen Botoxschönheit und Schlachtvieh gibt, vielmehr und das erstaunt mich, ist ein Actionevent geplant bei dem Jonah Hex seinem Erzfeind die Stirn bieten muss. Wie und warum es nun aber zu diesem großangelegten Aufeinandertreffen kommt, weiß wohl nur der von Beruf ausübende Cutter im heimischen Schnittstudio. Denn diese Elemente der Geschichte muss sich der Zuschauer vor der heimischen Leinwand selbst zusammen bauen. Zu Recht, ist der Film in sämtlichen Kategorien bei der Verleihung für die goldene Himbeere nominiert. Nicht einmal als Trashereigniss geht das biedere Machwerk durch, um dem Zuschauer zu erquicken. Nein, es ist und bleibt ein Angriff auf den zahlenden Kunden, mit der Hoffnung mit einem halbgaren Abenteuer zu sagen: Wir haben es doch versucht.
Hinzugefügt am 31.01.2011 um 15:16 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Sichert

