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Kinostart
2. Juli 2009 (1h 32min)
- Regie
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Mit
Virginia Madsen, Kyle Gallner, Elias Koteas mehr
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Genre
Horror, Drama, Thriller
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Nationalität
Kanada, USA
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Sara (Virginia Madsen) zieht mit ihren Kindern in die Nähe eines Krankenhauses, weil ihr Sohn Matt (Kyle Gallner) Krebs hat und eine spezielle Therapie benötigt. Die Familie findet auf Anhieb ein geräumiges, aber dennoch bezahlbares Anwesen – ein wahrer Glückstreffer eben. Oder eher doch nicht? Bereits in der ersten Nacht kommt es zu unheimlichen Vorkommnissen: Matt erscheinen geisterhafte Gesichter und kreischende Kreaturen im Spiegel. Außerdem befindet sich im Keller des Hauses, den sich Matt als neues Zimmer auserkoren hat, ein geheimnisvoller Raum mit verdunkelten Fenstern. Bald finden die Campbells heraus, dass die günstige Miete mit dem mysteriösen Kellergewölbe zu tun hat: Das Haus gehörte einst einem Bestattungsunternehmer und der Raum diente als Ort, um die Verstorbenen für ihre letzte Reise vorzubereiten…
| Originaltitel | The Haunting in Connecticut | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Falcom Media | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2009 | Budget | - |
Von Christoph Petersen
Jede Epoche des Horrorkinos zieht ihre Inspiration aus aktuell grassierenden Ängsten – egal ob George A. Romero in Die Nacht der lebenden Toten die Leichenberge Vietnams in die amerikanischen Vorgärten verfrachtet, die Zombies in Umberto Lenzis „Nightmare City“ nach einem atomaren Zwischenfall Amok laufen oder Joon-ho Bong mit „The Host“ geschickt das steigende Bewusstsein für Umweltverschmutzung für sich ausnutzt. Dazu kommt dann noch das eine Topic, das bei Menschen immer und überall Angst und Schrecken hervorruft: die katholische Kirche (Der Exorzist, Stigmata). Der wahre Horror unserer Zeit, wenn er nicht gerade von finanzkrisenbedingten Zukunftsängsten verdrängt wird, ist der Krebs. Trotz intensiven Forschungen ist er für den Einzelnen immer noch nicht greifbar, es ist eher so, als ob da etwas unfassbar Böses in einem selber schlummert. Peter Cornwell verbindet die heimtückische Krankheit in seinem „Based on a True Story“-Gruselfilm „Das Haus der Dämonen“ mit Elementen des Spukhaus-Genres. Eigentlich eine vielversprechende Idee, die aufgrund des Mangels an sonstigen Innovationen dennoch scheitert.
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Rolle: Sarah Campbell
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Rolle: Matt Campbell
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Rolle: Nicholas Popescu
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Rolle: Wendy
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Chicago Sun-Times
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Reelviews.net
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Slant Magazine
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Filmcritic.com
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