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Kinostart
16. April 2009 (1h 25min)
- Regie
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Mit
Lisa Ray, Sheetal Sheth, Antonia Frering mehr
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Genre
Romanze, Drama
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Nationalität
Großbritannien
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Die junge Jordanierin Tala (Lisa Ray, Water, „Bollywood Hollywood“) ist die Tochter einer der reichsten und mächtigsten Familien in Amman. Ihre Eltern behandeln sie wie eine Prinzessin. Doch gerade das gefällt ihr gar nicht. Statt einen Job im Imperium ihres Vaters anzunehmen, hat sie sich lieber selbst eine Firma aufgebaut, die nun kurz vor ihrem Durchbruch steht. Zudem hat sie schon drei Verlobungen mit vielversprechenden Männern aus der High Society Jordaniens hinter sich. Jedes Mal konnte sie einen guten Grund finden, den Betreffenden nicht zu heiraten. Doch nun scheint es endlich so weit zu sein. Hani (Daud Shah, James Bond 007 - Casino Royale), ihr vierter Verlobter, ist perfekt. Er arbeitet nicht nur im jordanischen Außenministerium für eine Verbesserung der Verhältnisse mit Israel, er verkörpert auch alles, was sich eine junge, selbstbewusste Muslimin nur wünschen kann. Doch dann begegnet sie wenige Wochen vor der Hochzeit in London der indischstämmigen Muslimin Leyla (Sheetal Sheth), die zwar noch in der Versicherungsagentur ihres Vaters arbeitet, aber davon träumt, Schriftstellerin zu werden. Sie fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Nur ist ihre Liebe in ihren Welten immer noch ein absolutes Tabu.
| Verleiher | pro-fun | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 2007 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Sascha Westphal
Der Aktivist und Politiker Harvey Milk hatte einen großen Traum. Er wollte, dass sich alle Homosexuellen ihren Familien, ihren Arbeitskollegen und ihren Bekannten gegenüber outen. Dahinter stand die Hoffnung, dass die heterosexuelle Mehrheit diese verfemte und verfolgte Minderheit mit ganz anderen Augen sehen wird, sobald sie auch nur einen aus deren Mitte persönlich kennt. Nichts ist leichter, als das zu hassen, was fremd und unbekannt ist. Doch die Situation ändert sich, wenn der Andere plötzlich ein bekanntes Gesicht bekommt. Das war zumindest Harvey Milks idealistische Idee. Die Wirklichkeit dürfte für viele Homosexuelle ganz anders ausgesehen haben und auch immer noch aussehen. Trotzdem hat Milks Vertrauen darauf, dass die Menschen im tiefsten Grund ihres Wesens doch viel offener und toleranter sind, als sie es vielleicht glauben, bis heute nichts von seiner Strahlkraft verloren. Eine, die seine Hoffnung und seinen Glauben an das Gute im Menschen teilt, ist die Schriftstellerin und Filmemacherin Shamim Sarif. Ihr Spielfilmdebüt „I Can’t Think Straight“, eine charmante romantische Komödie um zwei junge muslimische Frauen, die sich unsterblich ineinander verlieben, feiert noch einmal das beherzte Coming-out im Kreis der Familie als fast schon revolutionären Akt. Nur die Wahrheit kann die Welt verändern ... eine Familie nach der anderen. Das ist Shamim Sarifs überaus sympathische Botschaft.
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Rolle: Tala
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Rolle: Leyla
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Rolle: Reema
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Rolle: Omar
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Slant Magazine
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