Carriers
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    31 User-Kritiken

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    Pato18
    Pato18

    2 Follower | Seine 212 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    habe mir den film gestern abend mit hohen erwartungen angeschaut und wurde leider so ein bisschen enttäuscht... man hat viele sachen vergessen zb: wie kam es zu der epedämie? wovon leben die menschen? viele fragen keine antworten... an sich gute idee,aber leider nicht gut genug umgesetzt...

    Hinzugefügt am 05.03.2012 um 20:54 Uhr
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    Jimmy V.
    Jimmy V.

    1 follower | Seine 150 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Überraschend, wie gut Carriers doch ist: Jugendliche, sehr unsympathische Helden, mit denen man dann doch irgendwie mitfiebert. Eine interessante Moral. Großartige Bilder und gute, realistische Actionszenen. Das hat man zwar alles schonmal gesehen und auch das Ende ist dann relativ überraschungsarm, aber so passt das alles ganz vernünftig zusammen. Wenn sich Carriers hervorhebt, dann doch, dass es hier nicht um Menschen vs. Infizierte, sondern in erster Linie um Mensch vs. Mensch geht. Klar, auch das Motiv ist aus anderen Filmen dieser coleur übernommen worden, wird hier aber doch sehr deutlich fokussiert. - Fazit: Wer sich gar nicht so sehr mit Filmen dieser Art auskennt, findet mit Carriers einen guten Einsteiger. Und auch wer lange keinen Film der Art mehr sah, kann sich hier von einem feschen Genre-Beitrag begeistern lassen.

    Hinzugefügt am 05.03.2012 um 11:50 Uhr
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    Max H.
    Max H.

    2 Follower | Seine 28 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ein kleiner, dreckiger Independent Film, mit starker schauspielerischer Intensität, guten Einfällen und Schockmomenten und Roadtrip - Endzeit Allüren. Der Film bricht typische Konventionen, wie beispielsweise Darstellungen vom Ausbruch und panischen Menschenmassen, wie genreähnliche Filme wie "Resident Evil" oder dem langatmigen "Contagion" zeigen, und fesselt dagegen eher mit der packenden Dramatik der vier Freunde, die sich aufmachen, der drohenden, tödlichen Seuche zu entkommen und sich Richtung Meer begeben wollen. Der Film schlägt dabei einen pessimistischen Grundton an, der Zuschauer bekommt oft den Eindruck, dass schon vieles verloren ist bevor es überhaupt begonnen wurde, und der Rettungsversuch eine Verzweiflungstat ist, wie auch der Plan ans Meer zu gehen, eher dem Motto entspricht: "nochmal sehen, bevor man zu Grunde geht". Schauspielerisch wird man überrascht, man bekommt keine heulenden Teenager, sondern souveräne bis überragende Leistungen von beinah allen Beteiligten. Sei es die traurige Geschichte des Vaters mit seiner infizierten Tochter oder auch das Aussieben der Infizierten, die Einzelschicksale sind ergreifend, real und packend gespielt. Dieser Verzweiflung stehen im übrigen auch die lustig bis albernden Verzierungen auf den Atemschutzmasken gegenüber, eine sowohl orginelle als auch wirkungsvolle Idee. Fazit: Insgesamt ein wunderbarer Epedemien Thriller, der sich vom uninspirierten 08/15 Seuchenmatsch erfrischend und spannend hervortut und der beste Film dieses Genres seit Langem ist.

    Hinzugefügt am 05.03.2012 um 01:01 Uhr
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    VanillaCoke
    VanillaCoke

    0 follower | Seine 5 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Ein gefährlicher Infekt rottet beinahe die ganze Menschheit aus, vier der noch Gesunden, wollen sich retten. Die Handlung an sich hat mir gefallen und auch die Schauspieler haben gute Arbeit geleistet. Was ich am ganzen Film am besten fand, sind die Szenen, die einen bewegen, d.h. wo die Entscheidungen der Hauptdarsteller den weiteren Verlauf bestimmen. Als Zuschauer fragt man sich, was man selbst tun würde und ob man deren Handlungen rechtfertigen kann. Brian (Chris Pine) kommt als ein ziemlicher pessimistischer, mieser Kerl rüber aber wenn man genauer darüber nachdenkt, versucht er nur sich und die zu retten, die ihm übrig geblieben sind. Ein guter Film aber bestimmt kein Meisterwerk.

    Hinzugefügt am 28.08.2010 um 11:52 Uhr
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    Telefonmann
    Telefonmann

    2 Follower | Seine 232 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Ich habe eigentlich nur Gutes über "Carriers" gelesen und wollte mir diesen Film deshalb auch mal angucken. Er stellt definitv einen interessanten Film dar, der mir insgesamt ganz ordentlich gefiel, aber im Endeffekt leider nicht das gewisse Etwas besitzt, um ihn besser als leicht überdurchschnittlich zu machen. Die Story ist dünn und nicht sehr originell. Es handelt sich um ein simples Epidemieszenario, welches der geneigte Horrorfan sicher schon oft gesehen hat. In Zeiten der Schweinegrippe nimmt dieses Szenario teilweise aber schon fast realistische Züge an. Nun ja, auch wenn die Story nicht gerade vor Kreativität strotzt, weiß sie dennoch zu gefallen. Die Umsetzung ist ungewöhnlich. "Carriers" ist ein völlig ruhig inszenierter und fast schon unspektakulärer Film. In Zeiten, in denen man, besonders im Horrorgenre, meist auf viel Splatter setzt, setzt "Carriers" hier völlig aus. Das Ganze ist eigentlich kein Horror, es gibt kaum Action, wenig Spannung auch kaum Humor. Der Film lässt sich eher als Endzeitdrama bezeichnen. Die Darsteller können überzeugen. Die Charaktere sind nicht besonders tiefgründig, doch auch nicht ganz so oberflächlich wie man anfangs vermutet. Es sind die Beziehungen zu den Menschen zueinander, welche "Carriers" ausmacht. So sind z.B. gerade die Szenen mit dem Vater und seiner Tochter sehr emotional ausgefallen. Es gibt nicht viele Darsteller, nur vier stehen im Vordergrund. Das hat auch zur Folge, dass man die Figuren irgendwie liebgewinnt. Sie verhalten sich nicht dämlich und sind eigentlich recht sympathisch. Die Epidemie wird geschickt genutzt um "Was-wäre-wenn?"-Fragen zu klären. Ja was macht man denn wirklich, wenn auf einmal einer der Freunde oder sogar der eigene Bruder infiziert ist? Hier macht "Carriers" dann keine Kompromisse und wirkt dabei auch recht glaubwürdig. Die Inszenierung ist auf jeden Fall gelungen. Wie bereits erwähnt, ist der Film sehr ruhig inszeniert. Hektisch wird es eigentlich nie. Die Atmosphäre ist düster, pessimistisch und ziemlich hoffnungslos. Eine Art Moral besitzt der Film dabei auch, denn man sieht eigentlich niemanden an der Seuche selbst sterben, es sind nur die Menschen, die sich gegenseitig umbringen. Der Unterhaltungsfaktor ist okay. "Carriers" ist ziemlich unspektakulär, doch hebt er sich gerade deshalb auch ein bisschen von der Masse ab. Es gibt so gut wie keine Action und Spannung eigentlich auch nicht. Die emotionalen Szenen haben Vorrang und wirken nicht aufgesetzt. Insgesamt geht es recht traurig zur Sache. Wer Horror erwartet wird enttäuscht, denn es gibt kaum richtigen Horror. Auch wer Splatter erwartet, wird diesen nicht finden. Es gibt zwar wenige, brutale Szenen, doch diesen kommen halt selten vor und sind nicht allzu explizit. Der Score ist überwiegend ruhig, passt und ist daher recht gelungen. Fazit: "Carriers" ist sicherlich ein guter Film, der gute Darsteller, eine gelungene Inszenierung und eine dichte Atmosphäre aufweist. Auch wenn ich es eigentlich lobe, wenn ein Film sich wegen seiner unspektakulären Art hervorhebt, passierte mir hier etwas zu wenig. Das Geschehen ist zwar irgendwie packend, die Charaktere aber auch nicht so stark, dass einen das alles total mitnimmt. Von daher ein guter, aber auch nicht herausragender Film. Menschen, für die es nicht immer total action- und spannungsreich zugehen muss, können ruhig mal einen Blick riskieren. Insgesamt kurzweilig!

    Hinzugefügt am 21.08.2010 um 21:20 Uhr
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    Hauserfritz
    Hauserfritz

    0 follower | Seine 68 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Carriers ist kein typischer Katastrophenfilm. Im Gegensatz zu den anderen Filmen in diesem Genre spielen hier die Personen eine viel grössere Rolle. Blut und Action ist hier zweitrangig, die Charakteren der Hauptpersonen spielen hier die entscheidende Rolle. Nach einem sehr interessanten Start, flacht der Film gegen Mitte etwas ab um dan gegen Ende wieder etwas aufzukommen. Insgesamt gesehen ein amüsanter Film, dem allerdings ein Sprutz Action und Spannung fehlt. 3/5

    Hinzugefügt am 24.05.2010 um 13:16 Uhr
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    Grizzly
    Grizzly

    1 follower | Seine 21 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ich habe mir den Film eigentlich ohne große Erwartungen angeguckt und war dementsprechend sehr überrascht. Ich hatte mich vorher kaum erkundigt um was es geht und hatte mit einem soliden Zombiehorror gerechnet, doch siehe da: Carriers entpupte sich zu einem spannenden Endzeit Thriller in dem die Grenzen der Moral komplett miteinander verschwimmen. Die stehts bösartige Grundstimmung und die interessante Gruppendynamik halten die Spannung stehts hoch und die wenigen Actionszenen wirken stehts realistisch und fügen sich somit hervorragend in das Gesamtbild ein.

    Hinzugefügt am 14.04.2010 um 08:18 Uhr
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    AmabaX
    AmabaX

    4 Follower | Seine 332 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Ich habe seit ich den Trailer das erste mal gesehen habe wie verrückt auf den Film gewartet und wurde dann bitter enttäuscht. Der Film ist einfach nur langweilig. Es passiert eigentlich fast gar nix. Eine der größten Enttäuschungen des Jahres.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      2.5 - Na ja

    Carriers mal was anderes aber ziemlich langweilig wie ich finde. Der Film ist nicht besonders dynamisch und das Ende ist auch irgendwie öde. Hab mir den Film als Sonderangebot gekauft deshalb noch 5 Punkte. Hätte ich mehr wie 15 Euro bezahlt hätte ich schlechter bewertet.

    Hinzugefügt am 05.03.2010 um 22:04 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4.5 - Großartig

    12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: 5.0 von 5 Sternen Auf dem Highway ist die Seuche los..., 18. November 2009 Von Tim Fischer "willtippin" (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REVIEWER) (REAL NAME) Die spanischen Brüder Alex und David Pastor haben mit ihrem Kinodebüt "Carriers" einen sehr atmosphärischen Endzeit-Thriller geschaffen - und sich dem hochaktuellen Thema "Epidemie" auf frische und realistische Weise genähert. Ein tödliches Virus hat fast die gesamte Menschheit ausgerottet. Die letzten Überlebenden führen einen erbitterten Kampf gegeneinander - vor allem Benzin ist zu einem kostbaren Gut geworden, für das manche sogar über Leichen gehen. Um der verheerenden Seuche zu entkommen, beschließen Brian (Chris Pine) und seine Freundin Bobby (Piper Perabo), in ein Ferienhaus an einem abgelegenen Strand zu flüchten. Zusammen mit Brians kleinem Bruder Danny (Lou Taylor Pucci) und dessen Schulkameradin Kate (Emily VanCamp) machen sie sich mit dem Auto auf den Weg dorthin. Als ihr Wagen nach einer Panne fahruntüchtig ist, sehen die Vier nur eine Möglichkeit, wie sie ihre Reise fortsetzen können: Sie helfen dem Familienvater Frank (Christopher Meloni), dessen Minivan keinen Sprit mehr hat, mit dem Benzin aus, das sie noch in ihren Reservekanistern haben. Als Gegenleistung dafür soll er sie mitnehmen. Das Problem dabei: Frank ist mit seiner an dem Virus erkrankten Tochter Jodie (Kiernan Shipka) unterwegs, die eine Gefahr für die ganze Gruppe darstellt - und schon kurz darauf kommt es tatsächlich zu einem folgenschweren Zwischenfall... "Carriers" wurde bereits 2006 gedreht. Bis zu diesem Jahr jedoch lagerte das Epidemie-Drama - quasi unter Quarantäne gestellt - in den Schränken der Studios ohne Aussicht auf Verwertung. Damals stellten sich die Verantwortlichen sicher die Frage: Wie lässt sich ein Film von zwei Regie-Newcomern vermarkten, der keine Stars aufweist und ein nicht unbedingt innovatives Thema behandelt? Doch seitdem hat sich einiges geändert. Die Schweinegrippe ist ausgebrochen und von der Weltgesundheitsorganisation zur Pandemie erklärt worden. Endzeit-Thriller wie "Children of Men" (2006), "28 Weeks Later" (2007), "The Happening" (2008), "Die Stadt der Blinden" (2008) oder auch "Terminator: Die Erlösung" (2009) sind ein fester Bestandteil der Kinolandschaft geworden. Und Chris Pine, der mit seiner Darstellung des jungen James T. Kirk im elften "Star Trek"-Film einen sensationellen Durchbruch geschafft hat, ist auf einmal ein zugkräftiger Star. Diese Faktoren haben sicher entscheidend dazu beigetragen, dass man sich entschlossen hat, den Streifen nun doch noch in die Kinos zu bringen - zum Glück für alle Filmliebhaber, denn ihnen wäre sonst ein wirkliches Highlight entgangen. Die Spanier Alex und David Pastor haben mit ihrer frischen, dynamischen Inszenierung ein packendes Endzeit-Roadmovie am Puls der Zeit geschaffen. Gerade durch die aktuell latent vorhandene Angst vor einer weltweiten Epidemie, die völlig außer Kontrolle gerät, bekommt der Film etwas subtil Bedrohliches - und ist der Realität sehr viel näher, als es zunächst erscheinen mag. Besonders erfreulich an "Carriers" ist, dass die düstere und teils beklemmende Atmosphäre bis zum Schluss aufrechterhalten wird - und die Geschichte, die ebenfalls von den Brüdern Pastor stammt, sehr konsequent zu Ende geführt wird. Wenn die Zivilisation zugrunde gegangen ist, beginnt der nackte Kampf um die eigene Existenz. Erst in der Ausnahmesituation zeigt sich, wozu der Mensch fähig ist, um sein Leben zu retten. Dann müssen moralische und ethische Werte auf andere Weise definiert werden. Dieser Prozess der Neuorientierung wird in der Handlung immer wieder thematisiert - und genau das sind die interessantesten Momente des Films. Dass diese Szenen glaubwürdig herüberkommen, liegt vor allem an den sehr gut ausgearbeiteten Charakteren. Man kann die Handlungen und Entscheidungen der Figuren jederzeit nachvollziehen - und wird auch selbst zum Nachdenken über ein zentrales moralisches Dilemma angeregt: Was würde man machen, wenn ein geliebter Mensch infiziert wäre? Würde man ihn einfach zurücklassen? Oder würde man alles versuchen, um ihm zu helfen, auch wenn dadurch das eigene Leben in Gefahr gebracht wird? Schauspielerisch konnte bei mir erneut Chris Pine punkten. Seine Rolle in "Carriers" ist gewissermaßen eine Vorübung für die absolut brillante Darstellung des draufgängerischen Jim Kirk in "Star Trek" gewesen. Für mich ist er einer der vielversprechendsten Jungstars, die das Kino momentan zu bieten hat. Fazit: "Carriers" ist ein gelungener Genrefilm mit melancholischem Unterton, der einen durch die glaubwürdigen Figuren und die stimmige Mischung aus lockeren, ernsten und hochdramatischen Momenten von Anfang bis Ende mitreißt.

    Hinzugefügt am 01.03.2010 um 15:35 Uhr
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