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Von Flashdance hätte ich mir ehrlich gesagt mehr erwartet. Der Film wurde zwar damals für 3 Oscars (Beste Kamera, Bester Original Song und Bester Schnitt) nominiert und hat ihn auch für „Bester Original Song“ bekommen, was nur mit Nichtwissen bestätigt werden kann. Allerdings ist die Nominierung für die goldene Himbeere in der Kategorie „schlechtestes Drehbuch“ völlig gerechtfertigt. Aus diesem hätte man eindeutig mehr machen können. Es grenzt schon an Langeweile. Allein die Musik macht diesen Film halbwegs sehenswert. Gut, die Tanzszenen auch. Man sollte allerdings bedenken, dass bei den Schlüsselszenen Jennifer Beals von ihrem Tanzlehrer gedoubelt wurde. Für Jennifer Beals war Flashdance der große Durchbruch. Schauspielerisch ist da auch nichts einzuwenden. Immerhin hatte wurde sie für den Golden Globe als „Beste Schauspielerin“ nominiert. FAZIT: Allein der Musik wegen sind die 95 Minuten Spielzeit zu empfehlen.
Hinzugefügt am 08.11.2009 um 15:07 Uhr Verstoß melden
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