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Als Max Manus (Aksel Hennie) zurück in die norwegische Heimat kommt, ist sein Land von Nazis besetzt. Er tritt einer Untergrundorganisation ein, die Sabotage-Akte plant. Einen schottischen Ausbildungsstopp später werden Manus, sein Freund Gregers (Nicolai Cleve Broch) und die durch den Segen des norwegischen Königs aufgepeitschten Widerständler aggressiver - was ihnen erst recht die Aufmerksamkeit des Gestapo-Offiziers Siegfried Fehmer (Ken Duken) einbringt. Der reagiert mit grausamen Vergeltungsaktionen und treibt seinen verborgenen Widersacher so Tag für Tag weiter in die Isolation. Schließlich kann Manus nicht einmal mehr seiner Alliierten-Kontaktperson und Geliebten Tikken (Agnes Kittelsen) Vertrauen schenken...
3,5
gut
Max Manus
Von Jan Hamm
Es war einmal vor langer Zeit im von Nazideutschland besetzten Europa, als die Resistance die ultimative Waffe gegen Hitler und seine Schergen in Stellung brachte: das Kino. Gegen Pulver und Blei ist Historie immun, sie muss also im Raum des Geschichtenerzählens selbst ausmanövriert werden. Ein gewisser Max Manus hätte Quentin Tarantinos Inglourious Basterds wohl applaudiert. Die Idee, deutsche Besatzer mit sprichwörtlich explosivem Filmgenuss zu versorgen, hatte der norwegische Widerständler nämlich damals schon. Die Geschichte konnte er zwar, anders als Tarantino, nicht umschreiben, wohl aber überlebte er eine außergewöhnliche Guerilla-Laufbahn, der Joachim Rønning und Espen Sandberg (Bandidas) mit „Max Manus“ nun ein filmisches Denkmal setzen. Über ein Viertel der norwegischen Bevölkerung pilgerte bereits in die Lichtspielhäuser – ein beispielloser Rekord am lokalen Box Office. Den ps
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2:18
Naja, fand den ziemlich langweilig.
Für Norweger bestimmt ganz cool, "ihren" Nationalhelden zu sehen... Ich fand das jetzt aber alles nur so lauwarm, ganz nett anzuschauen, aber auch nicht wirklich spannend oder unterhaltsam.
Für Norweger bestimmt ganz cool, "ihren" Nationalhelden zu sehen... Ich fand das jetzt aber alles nur so lauwarm, ganz nett anzuschauen, aber auch nicht wirklich spannend oder unterhaltsam.
Auffallend schöne Optik und frischer Stil. Hat mir Optisch sehr gut gefallen, auch eine nette Erzählstruktur und schöne Tempowechsel. Mal flotte Inszenierung, mal spannend und gemächlich. Inhaltlich kann sich Max Manus halt leider nicht aus dem Durchschnitt hervortun. Darsteller reißen keine Bäume aus, wirken aber glaubhaft. Das Setting 2ter Weltkrieg muss wohl heutzutage neuerfunden werden, wie es Tarantino zeigt, bloße ...
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In so ziemlich jeder Landeshistorie gibt es die nationalen Volkshelden. Das Dumme dabei ist oftmals nur: außerhalb des Landes kennt man sie nicht. Ich gebe zu: bis zu diesem Film hatte ich noch nie von einem Max Manus gehört noch von dem was er gemacht hat. Daher kann ich auch nicht kommentieren in wieweit der Film die Realität wiedergibt und was vielleicht ergänzt oder beschönigt wurde. Aber, nur am Film gemessen war Max Manus ein ...
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Gut erzählter Film über eine kleine norwegische Truppe, die in ihrem eigenen Land Widerstand gegen das Naziregime leistet. Die Charakterentwicklung ist recht gut und die Sabotageanschläge sind spannend in Szene gesetzt. Zwar bietet der Film nichts bahnbrechendes, doch das was hier gezeigt wird ist gut umgesetzt worden. Die kurzen Kampfszenen als Max Manus in Finnland an der Front gekämpft hat, erinnerten mich von der Qualität her ein wenig ...
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Produktionsländer
Norwegen,
Dänemark,
Deutschland
Verleiher
capelight pictures
Produktionsjahr
2008
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
50 000 000
Sprachen
Englisch, Finnisch, Deutsch, Norwegisch, Russisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
-
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-