Jamies (Jim Sturgess) Gesicht ist von Geburt an mit einem herzförmigen Muttermal entstellt. Der Fotograf schottet sich ab, zieht nachts auf Motivsuche durch Londons Straßen. Eines Tages fotografiert er eine Horde marodierender Jugendlicher, deren Gesichter an Monster erinnern. Während die Presse von Masken tragenden Banden spricht, glaubt Jamie, dass es sich bei ihnen um wahrhaftige Dämonen handelt. Jamies Leben erfährt eine fürchterliche Wendung, als mit seiner Mutter (Ruth Sheen) die für ihn letzte Vertrauensperson von der Dämonengang ermordet wird...
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3,5
gut
Heartless
Von Florian Koch
Manche Regisseure nehmen sich bewusst viel Zeit zwischen ihren Filmen. Die Projekte müssen reifen, um den hohen Ansprüchen ihrer Macher gerecht zu werden. Stanley Kubrick ist vielleicht das beste Beispiel für diese Spezies von Filmemachern. Seine Rolle nimmt in letzter Zeit der hypnotische Bildermagier Terrence Malick (Der schmale Grat) ein, der zum Frust seiner treuen Fangemeinde erst fünf Filme in 37 Jahren inszeniert hat. Doch der große britische Mystiker und Surrealist Philip Ridley steht ihm in Sachen „Kreativpause“ in nichts nach. Satte 15 Jahre ist es her, dass er nach dem Independent-Meisterwerk „Schrei in der Stille“ mit dem Psychoschocker „Die Passion des Darkly Noon“ zum legitimen Nachfolger von David Lynch auserkoren wurde. Doch Ridley verschwand bald von der Bildfläche und widmete sich mit dem Verfassen von Kinderbüchern und Theaterstücken höchst erfolgreich seinen anderen P
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1:37
1:43
Es stimmt: Was auf den ersten Blick wie eine Version von "Midnight Meat Train" anmutet (nächtliche Großstadt mit Abgründen, unheimliche Gestalten in der Finsternis sowie ein von Fotografie besessener Hauptcharakter), entpuppt sich als ein komplexer Film, der wie das Thema ist, das immer wieder angesprochen wird: Chaos. Chaotisch, weil sich eben durchaus viele Elemente wiederfinden: Sozialstudie (hier übrigens an "Harry Brown" mit Michael ...
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Durchgeknalltes Horror-Drama, schräge Story, keine Kinokarte Wert, Kandidat für die Goldene Himbeere
Eigentlich eine coole Geschichte, auch interessant präsentiert.
Aber dennoch hat mich der Film nicht gecatcht. Die Geschichte geht viel zu lahm los, überhaupt ist das insgesamte Erzähltempo ziemlich schleppend, das verhindert auch, dass jemals so etwas wie Soannung aufkommt.
Außerdem werden zu viele Nebenhandlungsschauplätze aufgemacht, die nicht konsequent nachverfolgt werden. Was hat es mit diesem kleinen Mädchen auf sich? Warum will sie ...
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Ein Film, den ich nur empfehlen kann. Lange lagerte er bei mir und ich habe mich nicht so recht rangetraut, da mich die Story nicht im ersten Moment ansprach. Im Nachhinein bin ich froh, ihn mir angeschaut zu haben, da dieser Film mehr als klasse ist. Die Kritik von Filmstarts, dass mitunter zu viele Dinge reingebracht und angesprochen werden, kann ich nicht nachvollziehen, da gerade dieser Punkt diesen Film so komplett und gut macht. Fazit: ...
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Produktionsland
Großbritannien
Verleiher
Senator Filmverleih
Produktionsjahr
2009
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
5 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
-
Tonformat
Dolby Digital
Seitenverhältnis
2.35 : 1 Cinemascope
Visa-Nummer
-
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