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I Served The King Of England
Durchschnitts-Wertung
3,1
12 Wertungen - 8 Kritiken
13% (1 Kritik)
38% (3 Kritiken)
13% (1 Kritik)
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13% (1 Kritik)
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Deine Meinung zu I Served The King Of England ?

8 User-Kritiken

Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 15.09.08
Der Film ist nett, das vornweg. Ich würde ihn mir auch noch ein zweites Mal anschauen. Aber wie das eben immer so ist: man neigt dazu, Film und Buch zu vergleichen. Vor die Wahl gestellt, würde ich zum Buch greifen. Dieses schelmische "Passen Sie auf, was ich Ihnen jetzt erzählen werde" habe ich im Kino zwei Stunden lang vermisst.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 03.09.08
Hier war ein Meister am Werk. Ein Meister, den man neben einen Billy Wilder oder Federico Fellini setzen muss. Unglaublich kultiviert, und das in der heutiger Zeit. Ja, es geht. Ohne Effekte und Provokationen. Jiri Menzel, ein König des Film. Ein Film der grosses ausdrückt ohne dabei schulmeisterlich zu wirken und ohne, dass es gewollt wirkt, mit Mitteln der Lyrik, Ästhetik und Zartheit und Erotik im schönsten Sinne. Eine Komödie, die sich über Menschen lustig macht, doch mit Liebe und einem Lächeln. Man geniesst jede Filmeinstellung und staunt, dass ein Film auch mit einer komplett anderen Filmsprache als gewohnt funktioniert. Immer spannend, berührend, voller Ideen. Dieser Film mit dieser Figur steht gleichwertig neben Jaroslav Haseks tschechischen Anti-Mythos "der brave Soldat Schweik".
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 29.08.08
Satire? Komödie? Am Anfang des Films dachte ich mir: Gut, das ist der Vorspann, das muss sein um den Film zu verstehen: Alte sabbernde dekadente Greise mit dicker Brieftasche laufen in Hotels Frauen hinterher, die es für Kohle tun. Aber je länger der Film dauerte, desto mehr dämmerte es mir: Das IST der Film und nicht der Vorspann. Und der Hauptakteur läuft im ganzen Film als naiver Volltrottel durch den Film mit der Absicht den Leuten auch noch soviel wie möglich abzunehmen. Motto des Films: Geld regiert die Welt. Oder: Vom Tellerwäscher zum Millionär. Nazizeit, Vertreibung, Deportierung sollen dem ganzen noch ein Hauch von historischer Satire geben. Der Film wirkt an manschen Stellen nicht nur platt sondern sogar peinlich. Wie kann sich eine Julia Jentsch für so einen Film nur zu Verfügung stellen. Nach so grandiosen Filmen wie „Sophie Scholl“ oder „Die fetten Jahre sind vorbei“. Scheint so als wenn die fetten Jahre für sie auch vorbei sind. Anders kann ich mir das nicht erklären.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 29.08.08
Der Film "Ich habe den englischen König bedient" ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen, auch wenn der/die Zuschauer/in schon eine gewisse Affinität für tschechische Filme haben sollte, da er eben aus tschechischer Perspektive erzählt ist. Die gesamte Handlung wird mit leichtfüssiger Ironie und Komik vorgetragen, so dass man immer wieder leise schmunzelt. Auch ein so heikles Thema wie die Besetzung der Tschechei durch die Nazis im 2. Weltkrieg wird so dargeboten, dass man daraus noch lernen kann. Wirklich gut spielt dabei Julia Jentsch, die eine 100%ig überzeugte junge Nazi-Anhängerin spielt, die auch noch zur großen Liebe des Jan Dite wird. Der Film wird gekonnt aus der Rück-Perspektive erzählt, so dass fast alles wie ein schöner Traum funktioniert, der allerdings manchmal durch ein unterbrechendes Aufwachen mit der Gegenwart konfrontiert wird. Die gut gewählte Beimengung von Humor, Erotik und Slapstick macht das alles zu einem echten Genuss. Der Film ist ein Beitrag dazu, dass sich Deutsche und Tschechen nach der Entzweiung im Krieg und in der Nachkriegszeit heute wieder näherkommen sollten, denn irgendwie wird sichtbar, wie die Gegenwart so wurde, wie sie ist.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 23.08.08
Der Film hat mir sehr gut gefallen, denn er ist fernab vom Mainstream. Es ist in gewisser Weise ein kleiner "Forrest Gump"- wenn ich mal den Vergleich wagen darf. Keine besonderen Effekte, kein Hollywoodschnörkel, dennoch ist er kein Billigfilm. Der blonde Hauptdarsteller durchlebt alle Höhen und Tiefen seines Fachgebietes und strebt letztlich immer an eines Tages sehr reich zu werden. "Vom Tellerwäscher zum Millionär-Prinzip". Er wirkt charakterlich recht simpel gestrikt, teilweise schon sehr stupide. Man könnte sagen, dass er teilweise mehr Glück als Verstand hat und sich größtenteils vom Geld und Ruhm anderer blenden lässt ohne eine eigene Meinung zu haben. Sehr "wechselfreudig" der Mann :)
Oma Scharif
Oma Scharif

User folgen Lies die 6 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 23.08.08
Das ist aergerlich! Da liest man die FILMSTARTS-Kritik und denkt: WOW! Man sieht die 9 vergebenen Punkte und sagt sich: DA MUSS ICH REIN. Und dann??!! So eine Enttaeuschung. Das ist kein Film - das ist ein Filmchen. Und das sind nie und nimmer 9 Punkte. Und dabei mag ich solche ueber die Epochen hinweggehenden Filme sehr. In bester Erinnerung, sozusagen das Paradebeispiel: SUNSHINE von István Szabó. Aber dieser kleine Streifen ueber einen kleinen Kellner ist davon meilenweit entfernt. (Der wohl am Rande mitwirkende Szabó hat das nicht aendern koennen). Sicher, man ist nett unterhalten. Hin und wieder gab es Gegacker im Zuschauerraum. Aber eine Erinnerung an diesen Film wird nicht bleiben. Was den Film wohl von Anfang an entwertet, ist der Umstand, dass ausgerechnet eine "geistig unterbelichtet" anmutende Person in sein Zentrum gestellt wird. Was im uebrigen auch gar nicht passen will zu derselben Figur in ihren spaeteren, reiferen Mannesjahren. Dieser zweite Darsteller - der "Held" nach seiner Entlassung aus dem Gefaengnis - hat eine komplett andere Ausstrahlung. Nun ja, lasst uns mit der Bitte an das FILMSTARTS-Team enden, kuenftig mit der Vergabe von 9 Punkten etwas vorsichtiger zu sein....
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 20.08.08
>der Film war mehr als schlecht. So sind sie, die Sneak Previews. Ganz klar die Zielgruppe verfehlt! Aber den Film dann mit einem Stern zu bewerten, bloß weil er nicht den persönlichen Geschmack trifft, ist unseriös. Mir hat er sehr gefallen. (Ich würde es mir niemals herausnehmen "300" zu bewerten!)
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 15.08.08
Ich war neulich in "Sneak" und da lief dieser Film. Noch nie haben ich gesehen, dass so viele Leute das überfüllte Kino verlassen haben .. der Film war mehr als schlecht. Langeweile pur, keine Spannung und irgendwie auch keine Logik. Also echt nicht empfehlenswert!!
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