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    Kampf der Titanen
    Durchschnitts-Wertung
    2,7
    970 Wertungen - 96 Kritiken
    Verteilung von 96 Kritiken per note
    9 Kritiken
    16 Kritiken
    22 Kritiken
    20 Kritiken
    27 Kritiken
    2 Kritiken
    Deine Meinung zu Kampf der Titanen ?

    96 User-Kritiken

    Max H.
    Max H.

    User folgen 31 Follower Lies die 153 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 12. April 2010
    Gott steh uns bei, dieser Film war kein richtig guter. Und er hatte vor allem das Problem, dass er in den Kategorien, wo er mit Stärken punkten wollte (oder das zumindest vorhatte), viele Fehler zu verbuchen hatte. Da wäre zum einen die starke bzw. zumindest namenhafte Schauspielerriege. Die Kurzeinsätze von Fiennes und Neeson, die einen ernsthaften Schlagabtausch zwischen Götterbrüdern darstellen sollten, haben ihre Ernsthaftigkeit durch die miserable Ausstattung verloren. Liam Neeson hat wirklich viele im Kino, das war schon erstaunlich, an ein Raumschiff Enterprise-Mitglied erinnert. Hades (Fiennes) hatte mit Asthma zu kämpfen, so sollte man annehmen. Diese Hades-Interpretation sollte düster und geheimnisvoll wirken, war letztlich aber nur lächerlich, vor allem da Fiennes teilweise die ganze Stimme verloren hatte, fühlte man sich an einen Kettenraucher erinnert. An dieser Stelle hätte sich der Schauspieler mal an Disney's Herkules orientieren können, dessen selbstironisches, teilweise sarkastisches Selbstportrait sorgte sogar bei Zuschauern hohen Alters für einige Lacher, die Fiennes wohl eher auf der falschen Seite verbucht hat. Zudem schadet es doch seinem Ruf als Bösewicht, wo er doch bei Harry Potter als Voldemort durchaus überzeugen kann. Kommt da noch Hollywood- Newcomerin Arterton ins Spiel, die eher süß als seriös wirkte, ist neben dem soliden Worthington, der in den guten Helden ja quasi reingeboren ist,ist die Riege des Durchschnitts ja komplett. Kommen wir nun zu dem Abschnitt der wohl die meisten Zuschauer in den Kinosälen schockiert hat, ja, ich spreche von der vollkommen überzogenen und übertriebenen 3D-Technik. Um es kurz zu fassen: Dieser Aufwand in 3D war einfach ein Rückschritt für diese Technik und wirft Filme wie Avatar in ein schlechtes Licht, es ist eine Beleidigung. Einige Spezialeffekte wie die Charakterzeichnung von Medusa waren technisch zudem unterirdisch. Und trotzdem geht man aus dem Kino mit dem Gefühl nicht den Totalabsturz für griechische Mythologie gesehen zu haben. Action gab es satt, komische Figuren und Monster gaben dem Unterhaltungswert keinen Abbruch, auch wenn einige Figuren wie z.B. die Hexen, Figuren aus Pans Labyrinth erstaunlich nahe waren. Zudem gab es einige schöne Naturaufnahmen, die Kulissen waren der Situation angebracht und vor allem die Kampfszenen waren popcornreif. So kann man neben etlicher Eskapaden und einiger spannender Momente feststellen, dass man einen Film gesehen hat der kein episches Muss und auch einen Kinobesuch nicht unbedingt wert war, aber als kurzweilige Actionunterhaltung taugt. Hoffentlich wird eine wenigstens angemessene DVD - Ausgabe des Films produziert, der der Freude des Films nicht weiter schadet. Dann bitte in 2D. Wie sagt man, manchmal ist weniger mehr.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 10. August 2010
    [...]Die ersten Ereignisse, die das eigentliche Abenteuer in Gang setzen, bewerben sich ganz ungeniert um einen der forderen Plätze, wenn es um die Anzahl ihrer „because the plot says so“-Momente geht. Leterrier, seine drei Drehbuchautoren, aber auch einige vom Studio angeordnete Änderungen des Plots und Abweichungen vom Original (in dem Perseus mit Andromeda immerhin verheiratet ist) wuppen den Film hier teils bedrohlich nah ans belanglose Herunterbehaupten später aufzugreifender Thesen (warum sollte ein gerissener Kerl wie Hades seine Gesundheit denn bitte an die eines Geschöpfes binden, das er selbst erschaffen hat?). Irgendwie ist das Ganze aber auch so herrlich naiv und bescheuert und dabei so aufplusternd offensiv im Umgang damit, dass das alles schließlich gar nicht so schwer zu akzeptieren ist. „Kampf der Titanen“ ist, als beobachte man Kinder beim Spielen. »Ich bin unbesiegbar!« »Neee, warum?« »Eben darum!«. Und so, wie sich Kinder dann entweder in die Haare kriegen, oder das behauptete einfach akzeptieren und weitermachen, so kann man sich auch mit „Kampf der Titanen“ auseinandersetzen und arrangieren.[...] ----------------------------------------------------------------- komplette Review siehe: http://christiansfoyer.wordpress.com/2010/08/10/review-kampf-der-titanen/
    fantasyman
    fantasyman

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    4,5
    Veröffentlicht am 2. Februar 2019
    KAMPF DER TiTANEN ist ein sehr trickreicher Fantasy-Film, der Atmosphäre hat. Der gesamte Film ist voll herrlicher Film-Bilder: Herrliche mit Sonnenlicht durchflutete Horizonte und Himmelsgewölbe. Diese Film-Bilder sind neben der ursprünglichen Geschichte seine Stärke. Es sind Griechische Götter hoch oben im Olymp und heldenhafte Titanen. Perseus, der Sohn des Zeus, muß gegen grauenhafte Monster kämpfen. Um das Seeungeheuer zu besiegen, gibt es nur eine einzige Möglichkeit. Das Haupt der Medusa, der Gorgone, welches alles in Stein verwandelt, kann das Seeungeheuer besiegen. Um seine geliebte Prinzessin Andromeda zu retten, zieht Perseus mit seinen Gefährten und seinem fliegenden Pferd Pegasus hinaus in die Welt, um diese scheinbar unbezwingbare Aufgabe zu meistern. Perseus muß der Medusa den Kopf abschlagen, welche tausend mal gefährlicher ist, als das Seeungeheuer selbst. Doch dies ist die einzige Möglichkeit, seine Andromeda zu retten...
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 11 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. Februar 2015
    Kampf der Titanen ist ein guter Remake und kurzweilige unterhaltung.Jeder der Sandalenfilme mag ist hier richtig.
    soulface
    soulface

    User folgen 1 Follower Lies die 67 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 12. April 2010
    Spart Euch das Geld..Der Film ist leider auch von der Digitalen nachbearbeitung in 3D nicht zu Empfehlen! Eher was für teens geeignet. Schade..
    niman7
    niman7

    User folgen 55 Follower Lies die 607 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 16. November 2011
    Kampf der Titanen ist nichts Weltbewegendes. Ein durchschnittlicher Film. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Dieses Thema hätte man besser verfilmen können. Tolle effekte und Liam Neeson als Zeus ist super.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 169 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. September 2017
    Es ist immer wieder schön positiv überrascht zu werden - und das war dieser Film, sofern man seine Erwartungen nicht weltbewegend hoch gesteckt hat. Ganz erhlich: der Film wurde so penetrant beworben daß er mir ziemlich auf die Nüsse ging - und dann auch noch ein großes 3-D Event mit Sam Worthington, hatten wir das nicht erst kürzlich? Aber wie gesagt, ich war rundherum positiv angetan - das fing schon bei der Lauflänge an, der Trailer ließ mich ein epischen Film nicht unter drei Stunden annehmen, aber das Resultat sind knackig-kompakte 120 Filmminuten. Wobei, es war denkbar: der Film ist vom Regisseur von "Transporter 2", da ist es zu erwarten daß es schnell ans Event und weniger um die Story geht. Und so ist es: gute Helden, fiese Götter, die Schachfiguren sind schnell aufgestellt - und dann beginnt ein turbuleter Weg durch eine effektvolle Fantasywelt voller Magie und bizarrer Wesen - wobei es im Grunde ein riesiger Abenteuerspielplatz ist auf dem sich die Helden austoben. Sam Worthington ist für mich bislang kein wirklich guter Darsteller, aber doch eben einer der wirklich Power besitzt, mit Bond Bösewicht Mads Mikelsen, Pete Postlewaithe, Liam Neeson und Ralph Fiennes sind aber trotzdem brilliante Darsteller dabei, wenngleich die neben dem Effekteoverkill nicht viel zu tun haben. Einziger Haken: 3-D ist in dem Falle pure Abzocke, der Film nutzt die Technik kein Stück und bedarf ihrer kein Stück, obendrein erkennen diejenigen die kürzlich "Percy Jackson" gesehen haben den Plotverlauf rund um Medusa erschreckend gut wieder. Trotzdem: ein astreiner, scheppernder und lauter Actionkracher, Effektkino par excellence und definitif frei von tieferem Sinn. Fazit: Unterhaltsame Actionorgie die zwar kein 3-D gebraucht hätte, aber ansonsten rundherum Spaß macht!
    Cursha
    Cursha

    User folgen 26 Follower Lies die 712 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 9. April 2015
    Ein Hirnloser Kampffilm der keiner lei Sinn hat und dennoch so tolle Schauspieler im Boot hat.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 24 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 12. April 2010
    Also an sich ein ganz guter Film. Er kann gut unterhalten und liefert ganz nette Action-Scenen und Effekte ab. Auswahl der Schauspieler und deren Leistung war auch okay. Habe mir von dem Film aber wesentlich mehr erwartet. Teilweise hat er mich auch ein bisschen gelangweilt, gerade weil die Story so dünn war. Für zwischendruch ist er ganz gut, aber wirklich großes Kino war der Film nicht. Habe den Film nicht in 3-D gesehen. Aber Urteilt selbst... 6/10
    Tobi-Wan
    Tobi-Wan

    User folgen 20 Follower Lies die 87 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 12. April 2010
    Ich hatte mich durchaus ein wenig auf diesen Film gefreut. Trailer und Inhaltsangabe verhießen eine actionreiche Bebilderung der griechischen Mythologie, die im zeitgenössischen Kino längst überfällig war. Nach den tendenziell ernüchternden Kritiken musste ich meine Erwartungen dann zurechtstutzen. Und ich tat gut daran, wäre die Enttäuschung ansonsten noch größer geworden. "Kampf der Titanen" (der Titel ist schon falsch) lässt sein Potential zwar ab und an durchblitzen und verfügt über ein ordentliches Handlungsgerüst, verdirbt den Filmgenuss aber durch seine Spannungsarmut und dem Fehlen einer einzigartigen Optik. Die Figuren sind Abziehbilder, der Plot entbehrt fast jeder überraschenden Wendung - wie soll da Identifikation mit den Charakteren aufkommen? Die Spezialeffekte wirken wie von entsprechenden Hollywoodproduktionen der vergangenen zehn Jahre kopiert und genügen bestenfalls dem Genre-Standard (Kraken), schlechtestenfalls hinken sie deutlich hinterher (Medusa, ausgerechnet!). Zusammengenommen führen diese Schwächen dazu, dass alle Kämpfe, Konflikte und Emotionen des Films seltsam kühl und distanziert bleiben, so als hätte sie Medusa persönlich versteinert. Um diese kleine Kritik mit einer weiteren Metapher zu beenden: Der Film lässt mich nur an den Rand vom Styx, eine Münze für den Fährmann und damit die Weiterfahrt gibt er mir nicht.
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