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    One Way
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    80 Wertungen - 66 Kritiken
    Verteilung von 66 Kritiken per note
    20 Kritiken
    20 Kritiken
    9 Kritiken
    5 Kritiken
    2 Kritiken
    10 Kritiken
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    66 User-Kritiken

    Lamya
    Lamya

    User folgen 395 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 22. September 2011
    Ein wirklich sehr guter Film, der sehr viel Spaß gemacht hat. Die recht spannende und packende Story, die Kameraführung und die Leistung der Schauspieler waren wirklich schwer in Ordnung. Noch nie lag Filmstarts mit einer Bewertung so daneben. Den Film kann und sollte man sich auf jedenfall mal ansehen, auch wenn die Story hier und da ein paar Schwächen hat! 7/10
    Flodder
    Flodder

    User folgen 11 Follower Lies die 158 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 19. September 2014
    "One Way" ist so weit schwachsinnig und lachhaft daneben geraten, dass das sogar der Grund sein kann, den sehen zu wollen. Ein Möchtegern-Thriller, der sich wie selbst an mehr als einem Strick aufhängt - was möglicherweise für eine Art (Ersatz-) Unterhaltung sorgen kann.
    peter01
    peter01

    User folgen 4 Follower Lies die 112 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    til schweiger bringts einfach - egal ob in "wo ist fred?" oder "keinohrhasen", der mann ist klasse und das sage ich als gleichgeschlechtiger. die story passt, der soundtrack ist überragend und gut besetzt ist der film ebenso. einzig und allein die synchronisation war nicht so toll, aber da kann man schon drüber hinwegsehen..
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3262 Follower Lies die 4 391 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Selten konnte man einen Film so wenig in ein Genre einsortieren wie hier. Es ist irgendwie halb deutscher, halb amerikanischer Film, damit fängts schonmal an: Til Schweiger ind er Hauptrolle, ansonsten aber eine durchaus beeindruckende Besetzung aus Übersee (mit Michael Clarke Duncan und Eric Roberts), wobei Lauren Lee Smith als seelisch zernarbtes Opfer eindeutig den Film dominiert ... aber was für ein Film eigentlich? Ich denke mal am ehesten kann man das ganze ziwschen Drama und Thriller einsortieren, wobei die Versatzstücke sehr komisch und teils auch widersprüchlich: die Eröffnungsszene könnte aus einem Horrorfilm stammen, danach wird’s erstmal ein langes Stück dramatisch bevors dann in einen Verschwörungs und Intrigenthriller mit harter Rachestory kippt. Dabei macht der Film jedenfalls keine gute Laune: irgendwie nur bei unschönem Wetter gefilmt, zeigt er in erster Linie reiche, arrogante Leute in sterilen Kulissen die bemüht sind ihre eigenen Fehler unter den Teppich zu kehren, auf Kosten von Leuten die unter ihnen stehen. Der Film hat alles in allem sehr schlechte Kritiken eingefahren – warum eigentlich? Es ist die Story eines TV Films, aber trotz all der Ungereimtheiten und seltsamen Bestandteilen (was Michael Clarke Duncon als ominöse Phantasiegestalt sein soll bleibt ungeklärt) vergehen 2 Stunden spannende Unterhaltung von der Stange im Flug. Insofern: man kann sich ja drauf einlassen, außergewöhnliches ist nicht zu erwarten aber es geht dennoch. Fazit: Eigenartiger Streifen mit jeder Menge komischer Elemente – aber das Endresultat ist besser als zu erwarten war.
    emolöffel
    emolöffel

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    der film war einer der besten, die ich seit langem gesehen habe! ob das nun mit til zu tun hat oder nicht sie mal dahingestellt, da er mein absoluter lielingsschauspieler ist... wie auch immer ich denke, dass dieser film vorallem gemschkssache ist meinen hat er auf jeden fall getroffen :)
    Zonnie
    Zonnie

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ein sehr guter Film über ein ernstes Thema. Die schauspielerische Leistung von Till Schweiger und den anderen Protagonisten kann sich durchaus sehen lassen, ich habe selten jemanden so gut diesen Zwiespalt der Gefühle spielen sehen; in diesem Fall bei Till die Hin- und Hergerissenheit zwischen dem Wunsch, einer Freundin helfen zu wollen und dem Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Hervorzuheben ist besonders das Opfer, welches sich im weiteren Verlauf des Films zum Täter wandelt und sich rächt, was mich persönlich sehr beeindruckt, überrascht und zugegebenermaßen auch gefreut hat. Der Film spielt mit den Emotionen des Publikums,so weiß man zum Beispiel nicht, ob man Till, der seine Fast-Ehefrau betrügt und dem der Job lieber ist, als einer Freundin in Not zu helfen, hassen oder doch eher Mitgefühl mit ihm haben soll. Eine absolut gelungene Story, deren Umsetzung durchaus sehenswert ist und einer der bsten Filme, die ich seit langem gesehen habe!
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Ich muss sagen, dass ich noch nie einen so tollen Film mir einer so schlechten Kritik gesehen habe. Ich versteh nicht viel von Kamaraführung oder Beleuchtung und solchen Zeug, aber ich hab ja Augen im Kopf und meiner Meinung nach war alles okay. Vor allem die Art wie die Geschichte verläuft, man wird immer wieder aufs neue von diesem Film überrascht. Es ist echt eine fesselnde Story. Auch die Schauspieler haben das ganze gut rüber gebracht. Vor allem Lauren Lee Smith hat mich überzeugt mit emotional bewegenden Szenen. Obwohl ich wohl eine Antipathie gegen Till Schweiger hege, finde ich hat er seine Rolle trotz dem sehr überzeugend gespielt. Für mich war er also absolut sehenswert und ich würde ihn auch jeden meiner Freunde empfehlen!
    maybelline
    maybelline

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    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Gestern hab ich mir den Film angesehen und hab mich eher überreden lassen, als dass ich beigeistert in einen til-schweiger Film reingegangen bin, denn ich war (bis gestern:)) nicht gerade ein til-schweiger-fan. Doch der Film und auch Til Schweiger haben mich positiv überrascht. Vor allem hat es mich gewundert, dass ein deutscher Schauspieler in einem amerikanischen Film mitwirkte, was natürlich das Talent Til Schweigers bestätigt. Doch auch die anderen Schauspieler spielten ihre Rolle sehr überzeugend, sodass ich mich in das Opfer so wie auch in Eddy (der Anfangs seine eher unsymphatische Seite zeigt) hineinversetzen konnte. An Spannung hat es in diesem Film in keinster Weise gefehlt, da es mehrere Höhepunkte gab, die sehr überraschend kamen. Also ich kann diesen Film nur empfehlen...selbst für Film-Kritische-Leute
    JoeHallenbeck
    JoeHallenbeck

    User folgen Lies die Kritik

    1,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich habe diesen Film eher durch Zufall im Kino gesehen und war mit der Thematik vorher nicht vetraut ebenso wie ich es nach dem Film nicht war. Denn für ein Drama schweift der Film zu sehr von der eigentlichen Handlung ab und stellt keinerlei Identifikationsfiguren. Die Figur von Til Schweiger bietet keinerlei Ansätze um dieser den Film über zu folgen. Andere sagen der Film solle als Drama über die Folgen Vergewaltigungen und über die Psyche der Opfer berichten. Aber bei derart schwachsinniger Psychologie die hier einem verkauft(Opfer rächt sich mit Dildo-Angriff, General) wird kann man nur den Kopf schütteln. Und auch statt konsequent ein Ende eine Finale anzusteuern tuckert Film langweilig Richtung Abspann ohne irgendeine Form von Spannung zu erzeugen, sofern bis dahin nicht schon jedes Interesse verloren gegangen ist. Einzig einige Schauspieler liefern noch gewisse Schauwerte ohne aber auch wirklich was retten zu können. So ist der Film insgesamt ein ödes Machwerk
    skeuas
    skeuas

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    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Story mit einigen Fehlern, aber trotzdem gut.
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