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    Warcraft: The Beginning
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    493 Wertungen - 50 Kritiken
    34% (17 Kritiken)
    30% (15 Kritiken)
    24% (12 Kritiken)
    8% (4 Kritiken)
    4% (2 Kritiken)
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    50 User-Kritiken

    Clark W. Griswald
    Clark W. Griswald

    User folgen 2 Follower Lies die 12 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 10. September 2016
    Erstaunlich, wie eine derart uninspirierte Aneinanderreihung von mittelmäßigen CGI-Szenen eine solch positive Resonanz nach sich zieht. Vermutlich ein Schnittstellen-Phänomen der Zielgruppe, die scheinbar eine andere Definition des Begriffes "Film" hat, oder "The Beginning" weniger als Film, sondern als Erweiterung des Franchises feiert. Blendet man den ganzen Game-Backround aus, bleibt jedoch nur ein laues Fantasy-Action-Filmchen übrig, das viele Ambitionen hat, aber an allem kläglich scheitert. Einfacher Plot, künstlich ausgewalzt, aber mit zwei Stunden Spielzeit doch wieder zu gestaucht - das muss man erstmal hinkriegen. Wenn es um einfache Gut gegen Böse-Formeln geht, ist es die Kunst, die Zwischenräume mit interessanten, spannenden Elementen und Identifikationsmöglichkeiten zu füllen. Dergleichen hat "Warcraft" nur selten zu bieten - es gibt so gut wie keine Highlights, nichts was mitfiebern lässt, keine besonderen Charaktere, nichts das im Gedächtnis bleibt. Sogar das von vielen positiv hervorgehobene "Mitgefühl" für Orcs kann man in Anbetracht eines Gollums Anno 2002 nur als schlechten Witz verbuchen. Überhaupt wirkt das CGI für 2016 eher wie eine Zwischenequenz eines Spiels - da hat man schon deutlich Besseres gesehen. Das Orc-Design erinnert auch mehr an "Shrek" als an erstzunehmende Genrevertreter. Es kommt also genug Mittelmaß zusammen, um sich zu fragen, was soviele Menschen so gut an diesem Film fanden. Vermutlich mobilisiert die Marke Warcraft genug Fanboys und girls für einen Online-Hype. Im Netz kann ja jeder Mist zum Selbstläufer werden. Wer guten Fantasystoff braucht, bleibt jedenfalls beim "Herr der Ringe", statt sich mit diesem zwei Stunden Videoclip den Kopf durchzulüften!
    Marco S.
    Marco S.

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 27. Mai 2016
    Duncan Jones bringt uns die Videospielverfilmung "Warcraft: The Beginning" auf die große Leinwand und das in großem Stil. Es ist zu aller Erst zu erwähnen, dass sich der Film für Kenner und auch Nichtkenner der Welt von Warcraft eignet, da man im Film einen sehr guten Überblick geliefert bekommt. Zu den Charakteren. Die Charaktere und deren Schauspieler sind sehr gut gewählt, da man merkt das sie eins mit ihrer Rolle wurden, dies zeigt sich vor allem beeindruckend bei Wächter Medivh, bei Khadgar und ebenfalls bei Lothar, die eine super Leistung zeigen. Des Weiteren sind die Kostüme sehr gut angefertigt und wirken auf keinster weise billig oder wie ein Abklatsch aus anderen Fanatsywelten. Sie sind eigenständig und gut auf die Welt zugeschnitten. Als nächstes zu den Effekten und den Sehwerten. Der Film bietet einiges an sehr guten Effekten und Animation, eben wie sich es für einen guten Fantasyfilm gehört. So sind die Effekte zwar gewaltig und sehr beeindruckend, doch stören sie in keinem Moment und lenken auch nicht ab. Bei Effekte ist auch zu sagen, dass die Orks in einer gebührenden Videospieloptik sind, doch sehr fein animiert und auch sehr passend. Von den Sehwerten ist Warcraft ebenfalls gut gelungen, mit schönen Settings und beeindruckendem 3D, das bei einem solchen Film fast ein Muss ist. Im Grunde gibt es den halben Stern abzug nur, weil ich denke, dass man noch nicht an der Spitze angelangt ist. Dies kann und wird wahrscheinlich in den kommenden Teilen folgen, da die Handlung auch erst aufbauend begonnen hat. Fazit: Lässt defintiv Herzen höher schlagen, vor allem bei Spielern von Warcraft, da der Film unglaublich viele Details aufführt, doch ist er auch für Zuschauer gut, die keinen Bezug zum Videospiel haben. Die Effekte großartig, die Sehwerte fantastisch und somit wartet ein neues großes Fantasyabenteuer auf uns. Am Ende stellt sich nur noch eine Frage: "Horde oder Allianz?" ;)
    lasvegas62010
    lasvegas62010

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    4,5
    Veröffentlicht am 27. Mai 2016
    Ich kenne WoW gar nicht und nur von früher Warcraft 2. Meine Frau wollte ihn gerne sehen und sie kennt das Franchise gar nicht. Trotzdem hat uns der Film super gefallen: Tolle Musik, grandiose Spezialeffekte, gerade die Macht der Magie ist super dargestellt und sehr gut aussehende Orks. Gefühl kommt auch was rüber obwohl es einigen der Schauspielern an Ausstrahlung mangelt. Der Kinobesuch hat sich dafür sehr gelaunt, tolle, kurzweilige Unterhaltung für Fantasy-Fans. Warcraft zu kennen ist keine Voraussetzung.
    Natascha R.
    Natascha R.

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    5,0
    Veröffentlicht am 26. Mai 2016
    Gerade vom Film nachhause gekommen und bin restlos begeistert. Bin Fan des Franchises und habe jede Minute davon einfach geliebt. Auch mein Freund , der das Franchise davor nur von einigen, kurzen Erzählunge meinerseits kannte, war echt beeindruckt. Soundtrack war top, die visuelle Umsetzung viel besser als erwartet und ich mochte die Umsetzung der Geschichte. Es waren einige Top Gimmicks dabei für eingeschweißte Fans,man merkte dass der Regisseur selbst Fan des Warcraft Universum ist. Der Film war sehr emotional und berührend. Gab eine gewisse Szene - sie hat mit Blitzen zu tun - und da musste ich fast weinen. Ich steh dazu, der Film hat mich mitgenommen. 5/5 meinerseits. Dachte der Film wird nur produziert um das Franchise auszuschlachten. Aber den Fans und auch Nichtfans wurde wirklich ein top Film geliefert.
    Popcornfilme
    Popcornfilme

    User folgen 12 Follower Lies die 142 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 5. Juni 2016
    [...] „Warcraft: The Beginning“: Der Titel sagt schon vieles aus. Das, was der Zuschauer aus der Warcraft-Welt zu sehen bekommt, ist erst der Anfang. Der Film wird beherrscht von episch angehauchten Kampfszenen. Ein Vergleich zu „Herr der Ringe“ liegt hier absolut nahe, denn die Ausmaße der teilweise riesigen Schlachtfelder sind schön dargestellt und animiert. Allerdings kommt die Spielverfilmung bei Weitem nicht an „Herr der Ringe“ heran. Die Kämpfe sind auch das bestimmende Element dieses Films. Die Charaktere und Handlungsorte werden kaum eingeführt, was es für Warcraft-Neulinge (wie uns) schwer macht, die Zusammenhänge herzustellen. Aber nötig ist es auch nicht, die Gründe für den Krieg lassen sich auch so herleiten. Neben dem Kampfgetümmel wird allerdings kaum etwas anderes geboten. Diese Szenen erinnern dafür stark an Ausschnitte aus dem Spiel selbst. Wie eingangs angedeutet, deutet nicht nur der Titel sondern auch das Ende stark auf eine Fortsetzung der Reihe hin. Wünschenswert wäre es, wenn es dann nicht nur wie ein 3D-Werbefilm für das Spiel wirkt, sondern etwas mehr Zeit in die Handlung investiert wird. Denn alles, was man hier sieht, ist aus allen möglichen Fantasy-Filmen zusammengekupfert. Aber das Potential ist sicherlich da. Es muss nur genutzt werden. [...] Das Fazit und die ganze Kritik gibt es unter:
    Marcel G.
    Marcel G.

    User folgen 1 Follower Lies die 57 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 3. Juni 2016
    1# Leute die sagen es ist von HDR nachgemacht, sollten bedenken, das der hier gezeigte Film sich an Orcs vs Humans also dem ersten Spiel von Warcraft hält, welches schon einiges länger als der Hdr FILM! besteht. ( Klar die Tatsache der Existenz von Orks und Menschen in einer fantasy Welt ist wohl von J.R.R , jedoch hinter komplett anderem lore ) . Zum Film: Der Film ist ein optisches Meisterwerk, ich kann noch nicht sagen wie es in 2D ist aber in 3D nimmt man die CGI eigentlich kaum wahr, auser man ist erpicht darauf es sich schlecht zu reden. Die Magie/Zauber in dem Film sind super gemacht, und die Rüstungen und Erscheinung der Characktere Original getreu. Die Orks sind grandios, wenn diese angreifen, spührt man die volle Wucht ihres angriffs mit der gesamten Masse ihres Körpers. Den halben Stern abzug gibt es, da dieser Film für mich hauptsächlich als Einleitung fungiert, und somit doch ein paar epischere Momente missen lässt. Jedoch ist das wirklich nur das I-tüpfelchen für eine 5 Sterne Bewertung ,die , so hoffe ich, im 2ten Teil erreicht wird. Der Film ist auch für nicht Kenner des Genres gut nachvollziehbar. Jedoch werden diese ein Paar Sidegags nicht verstehen, welche für Kenner wirklich zu Lacher führen ohne den Film ansich lächerlich wirken zu lassen. spoiler: Murloc; Verwandlung eines "footies" in ein Schaf wobei die Wirkung nur 1 Minute anhält. . Toller Film für Action und Fantasy-fans.
    ainsamerwolf
    ainsamerwolf

    User folgen 1 Follower Lies die 17 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 27. Mai 2016
    Dieser Film hat einfach alles was das Fantasy(-Zocker-)Herz begehrt! Es gibt Menschen in fantastischen Rüstungen, beindruckende (meiner Meinung nach bestaussehende was bisher in Filmen gezeigt wurde) Und vor allem mächtig wirkende Orks, eine atemberaubend generierte Stadt Sturmwind, es gibt toll gezeigte Schlachten, Scharmützelund Intrigen, es gibt ein bisschen Humor und was mir richtig gut gefallen hat: die Magie! Und alle die Warcraft gespielt haben (Egal welches Spiel) finden sehr sehr viele bekannte Elemente, ja eigentlich sogar den ganzen Film, was wirklich top umgesetzt wurde. Vor allem die Geschichte des Films ist absolut eines "Warcraft: Orcs and Humans" würdig. Und ich glaube auch all jene die nichts mit den Spielen anfangen können aber ein wenig an Fantasyfilmen wie Herr der Ringe gefallen finden kommen auch bei Warcraft auf ihre Kosten. Alles in allem bekommt "Warcraft: The Beginning" von mir das Prädikat absolut sehenswert. Auch 3D lohnt sich da hier das räumliche sehr gut rüber kommt, auch wenn es leider so gut wie keine Popouteffekte gibt. Doch mir ist gut gemachte Tiefe über den Film lieber als wenige Wow-Popouts. Schaut euch den Film an, dann gubts vielleicht auch die Trilogie und die will ich gerne komplett sehen😅😇
    amlug
    amlug

    User folgen 40 Follower Lies die 325 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 27. Mai 2016
    Auch wenn ich absolut kein Gamer bin und Warcraft oder World Of Warcraft wirklich noch nie gespielt habe, so habe ich die Verfilmung dennoch heiß erwartet, denn es ist Fantasy und seit dem letzten Hobbit-Film gab es praktisch kein einziges großes Fantasy-Epos mehr in den Kinos. Und Warcraft, unter der Regie des hochtalentierten Duncan Jones, war wirklich ein sehr gelungener Auftakt und ich würde mich wirklich sehr darüber freuen, wenn die angepeilte Trilogie Wirklichkeit werden würde, denn der deutsche Untertitel ist Programm. Dieser Film hier ist wirklich nur der Beginn einer großen Geschichte und endet auch dementsprechend. Und auch wenn ich behaupten würde, dass ich keinerlei Ahnung von der Materie habe, so hatte ich doch das Gefühl, dass der Film sehr den Geist der Spiele in sich hatte und teilweise wirklich großartiger Fan-Service war. Was ich dem Film aber vor allem zu Beginn gleich positiv anrechnen will, ist, dass er sich wirklich wie etwas Eigenes anfühlte, er war nicht der verzweifelte Versuch, hier irgendwie einen zweiten Herr der Ringe auf die Leinwand zu bringen, so wie es beispielsweise der Eragon-Film tat. Natürlich gibt es in manchen Szenen parallelen (z.B. die Zwerge) aber praktisch jede High-Fantasy-Geschichte hat diese aufzuweisen, da Tolkiens Mittelerde-Geschichten praktisch die Gründer des kompletten Genres waren. Aber Warcraft erweist sich wirklich als etwas Eigenes. Warcraft ist bunter, überdrehter und einfach auch mehr auf bloße Unterhaltung ausgelegt. Wobei auch die Optik eine sehr große Rolle spielte und die war einfach nur großartig. Das CGI war eines der Besten, dass ich in den letzten Jahren sehen durfte und das Motion-Capturing wurde super eingesetzt. Die Orks wirkten in dieser vollkommen fantastischen Welt wirklich glaubhaft, waren extrem aufwändig, individuell animiert und funktionierten mit ihren wuchtigen Proportionen deutlich besser, als ich es zu Beginn erwartet hätte. Die Waffen hatten dabei auch wirklich Gewichtung und der Film schaffte es perfekt, die enorme Kraft der Orks herüberzubringen. Auch die Landschaften waren fantastisch animiert und wirklich wie für die große Leinwand geschaffen. Die Kamerafahrten waren dabei auch sehr gut und die echten Sets super ausgestattet und extrem detailverliebt. Auch boten die verschiedenen Orte, an denen die Handlung spielte immer tolle optische Reize und waren alle super individuell gestaltet. Es war wirklich ein absoluter Film fürs Auge. Zwar sahen die Rüstungen der Menschen wirklich teilweise sehr unpraktisch aus, aber irgendwie passten sie dennoch voll in dieses Universum. Auch den vorherrschenden Hochglanzlook fand ich in dieser Welt irgendwie schlüssig und nicht so störend, wie in den meisten anderen Filmen, zumal dieser Look wirklich einen hervorragenden Kontrast zu den Orks abgab. Auch der Soundtrack vom großartigen Ramin Djawadi passte exzellent zum Film, ebenso wie die Schauspieler, die zwar nicht überragend spielen, aber dennoch super in den Film passten. Und wenn wir nun zum Drehbuch kommen, schweift meine Meinung definitiv stark vom Kritiker-Tenor ab, denn ich fand das Drehbuch richtig gut. Natürlich ist das Story-Skelett das übliche „Gut-gegen-Böse“, aber wenn ich darüber reden würde, würde ich in eine allgemeine, jahrzehntelang vorherrschende Grundsatzdiskussion über Hollywood-Skripte verfallen und das wäre hier definitiv unangebracht. Klar, sind die menschlichen Charaktere etwas oberflächlich ausgearbeitet, aber da habe ich in den letzten Jahren definitiv viel Schlimmeres gesehen! Vor allem die Orks wurden extrem gut charakterisiert und lösen sich allerspätestens bei diesem Punkt von den Mittelerde-Orks. Ich wusste lange Zeit wirklich nicht, für wen ich jetzt sein sollte, Orks oder Menschen und das finde ich immer super! Auch entwickelten sich die Charaktere immer schön weiter und vor allem die Szenen in der finalen Schlacht mit König Llane (Dominic Cooper) waren wirklich tiefgängig und haben mich extrem überrascht. Von den Charakteren her fand ich das Drehbuch also super und auch der Rest war recht gut. Die Story überlädt sich nicht mit Charakteren, Völkern oder Handlungsorten, sondern bleibt noch relativ geerdet. Zwar hetzt der Film die ersten 20 Minuten ziemlich stark durch und ist im 2. Akt dafür etwas zäh aber grundsätzlich hatte ich wirklich meinen Spaß an der Handlung, weil sie interessante Elemente aufwies, diese gut ausarbeitete und dabei gleichzeitig auch nie zu ernst wurde ohne in Klamauk abzudriften! Fazit: Hat das Potential zum neuen großen Fantasy-Film-Franchise!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 142 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 2. August 2017
    Ich wurde im Kinosaal von einem Jugendlichen gefragt ob ich zur „Horde“ oder zur „Allianz“ gehöre und verstand nur Bahnhof – da wurde mir bewußt daß ich gerade auf einer „Nerd“ Veranstaltung bin. Ich weiß noch nicht ob es besser oder schlechter ist wenn man mit der Vorlage vertraut ist oder nicht. Wenn ich die ständigen Diskussionen im Kinosaal um mich rum bedenke glaube ich daß die Vorlage wohl eher diskutabel ausfällt oder zumindest das Ausgangsmaterial mit einigen Änderungen versehen ist. Für mich der diese Kontraste so nicht sieht ist der Film ein ein großer, fetter, epischer Fantasyfilm in dem sich diverse Parteien filmgerecht auf aufwendig die teils digitalen Schädel einschlagen. Das 3D sieht großartig aus, die Effekte sind optimal und daer Film von Anfang bis Ende eine riesige, laute und anstrengende optische Breitseite. Ob man sich dort emotional engagieren kann ist zu bezweifeln, ob die Thematik die Chance hat sich zur Hitserie (wie das offene Ende andeutet) zu entwickeln darf auch bestritten werden werden. Aber einen Blick ist die Orgie wert. Fazit: Monströse Fantasy-Orgie die nicht unbedingt auf uneingeschränkte Fan-Begeisterung treffen drüfte.
    fighty
    fighty

    User folgen 4 Follower Lies die 94 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 8. August 2016
    Ach, ich mach lieber noch n Raid Ich hab nie WoW gezockt. Aber ich fand die RTS gut und mich fasziniert die Sprache der "Betroffenem" und das ganze Drumherum. Also dachte ich, gönnste dir mal Warcraft. So ein flacher Scheiss. Mittelmäßige Animationen und das Gefühl das die Handlung von allen Tollkien-Banden in 1:30 gepackt wurde: Alles passiert auf einmal, die Charaktere haben keine Chance sich zu profilieren und trotzdem Reiß es einen nicht mit. Ganz schwach.
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