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    Rambo 5: Last Blood
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    209 Wertungen - 24 Kritiken
    Verteilung von 24 Kritiken per note
    8 Kritiken
    2 Kritiken
    5 Kritiken
    2 Kritiken
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    Deine Meinung zu Rambo 5: Last Blood ?

    24 User-Kritiken

    Andreas L
    Andreas L

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    5,0
    Veröffentlicht am 21. September 2019
    Leider haben viele "Kritiker" nur die ersten Rezensionen abgeschrieben. Der Film hat, wie jede Rambo Fortsetzung, einen überschaubaren Plott, aber man merkt jeder Filmsekunde das Herzblut von Sylvester Stallone an. Rachefilme werden immer niedergeschrieben. In diesem Film wird man nach und nach zum einen der krachensten Filmfinals der Geschichte geführt. Anders als überall beschrieben, gibt es Zwischendurch auch Action, die nach und nach an Härte gewinnt. Die oft ahnungslosen Kritiker schreiben von Blasen Figuren und wissen nicht mal, wer mitspielt. Eine Schauspielerin ist Oscarnomoniert. Ein Schauspieler hat den Golden Globe. Der Regisseur zeichnet sich für den Mel Gibson Comebackfilm Get the Gringo verantwortlich. Es sind die Produzenten der Expedables Reihe und von Rambo 4 am Starr. Und man merkt dem Film an, dass hier Profis bei der Arbeit sind. Die Kritiker, die bei der Pressevorführung (kostenlos) sich permanent Leckereien holen (weil kostenlos) und viel vom Film verpassen (ich war dabei und habe es gesehen), zerreißen den Film, vielleicht weil es diesmal keine DVD vorab gab? Das Rolling Stone hat den Film auseinandergenommen und die politisch versteckten und offenen Aussagen erkannt. Es geht gegen und nicht für Trump. Der Film ist nicht so oberflächlich und billig, wie seine Kritiker. Ich selber schaue ihn heute ein zweites mal.
    Olaf N.
    Olaf N.

    User folgen 3 Follower Lies die 61 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. September 2019
    Deutlich besser als die schlechten Kritiken vermuten lassen! Sicher kein Vergleich zu den alten Rambo Filmen aber wer John Wick mag wird den alten Stallone auch mögen.
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 49 Follower Lies die 286 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 19. September 2019
    Ich musste die erste Stunde damit kämpfen, dass meine Augen zu zufallen drohten: Eigentlich erleben wir nur eine arg gestreckte und vorhersehbare Vorgeschichte des finalen Kampfs - und das in viel zu langsamer und gravitätischer Erzählweise. Insofern kann sich der Film nicht entscheiden, was er sein möchte: Für Actionfans sind jene 20 Minuten Schlacht am Ende zwar durchaus unterhaltsam, aber zu wenig. Für ein Drama geht es zu seicht zu. Dazu kommt eine bemühte Verklammerung mit den vorherigen Filmen und ein paar wenig subtile Trump-konforme Botschaften ("So leicht ist eine Überquerung der US-mexikanischen Grenze! Auch für einen waffenstarrenden Convoy einer Menschenhändler-Gang! Und auch die Polizei in Mexiko ist korrupt!"). Was für ein Kontrast zum ersten Film, in dem es ja noch die US-Staatsmacht war, die die Eskalation herbeiführt und insofern kritisiert wurde.
    Stimmenkartei
    Stimmenkartei

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    5,0
    Veröffentlicht am 17. September 2019
    Sylvester Stallone (73) gibt noch einmal den einsamen Kämpfer John Rambo, wir finden es einfach großartig. Mehr zu Rambo: Last Blood, hier im Blog: https://www.stimmenkartei.de/blog/rambo-5-last-blood/
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2239 Follower Lies die 4 327 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 19. September 2019
    Nach Rocky hievt Sylvester Stallone die Figur des John Rambo ein weiteres Mal auf die Leinwand. Ob das nötig war? Wohl kaum. Ramb ist eine Figur die nach einem großartigen und auch dramatischen ersten Film zur reinen Actionkarikatur gemacht wurde und krasse, gewaltgetränkte Actionfilme liefete. Eine weitere solche ist auch der 5. Film: Rambo geht nach Mexiko und legt sich mit einem Kartell an. Daraus folgen war 90 Minuten Film, aber nicht 90 Minuten Action. Es gibt einenf etten Actionshowdown der schrecklich unübersichtlich gefilmt ist, dazwischen gibs ein paar kurze Handgemenge und Kloppereien, aber vone inem durchgehenden Actionkracher spürt man hier nichts. Di Actionszenen haben wucht, sidn aber fies geschnitten und machen wenig Spaß, das emotionale Spiel läuft ebenso im kaum feststellbaren Bereich. Es hat trotzdem einen gewissen Reiz einen ruhige Film zu sehen der noch so richtig altmodisch daher kommt und nicht wie die hektischen Actionorgien ala „Hobbs & Shaw“, aber ob Stallone mit diesem Film seiner Figur und den Fand was Gutes getgan hat … ich bezweifle es. Fazit: Altwerk ohne Charme oder nennenswertes, der ultrabrutale Showdonw entschädigt aber. Videreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=LmzJTUcYOvg
    ToKn
    ToKn

    User folgen 208 Follower Lies die 665 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 14. Februar 2020
    "Gott kennt Gnade, Rambo nicht"..., und ja, das kann man tatsächlich so sagen. Der 5.Teil ist für mich ganz klar der Schlechteste, und das obwohl- oder vielleicht gerade- weil er nach den drei "Auslandsaufenthalten" nun wieder in den USA bzw. teilweise in Mexiko spielt. Weil es sich politisch gerade anbietet und Stallone in seinen Filmen ganz gerne auch mal seine etwas fragwürdigen politischen Statements unterbringt, wird Mexiko als ein einziges von Gewalt, Verbrechen, Drogen und Prostitution durchzogenes Land dargestellt. Es kann natürlich sein, dass dem wahrlich so ist, dann aber bitte das ganze doch mit einer ordentlichen Botschaft und ein bisschen mehr Tiefe! So ist das alles ziemlich klischeehaft vermittelt und nicht besonders glaubwürdig. Gleiches gilt für den Wahnsinns-Kriegs-Parkour auf seinem Grundstück. Als ob er es geahnt hätte, dass dort irgendwann der nächste Bürgerkrieg tobt. Es gibt noch mehr der Ungereimtheiten, trotzdem ist der Film im Großen und Ganzen handwerklich ganz ordentlich. Mit dem Pferd durch die Landschaft reiten macht sich visuell auch ganz gut. Stallones Synchronstimme ist ungewohnt und passt irgendwie nicht, aber da Thomas Dannenberg (78) leider aus gesundheitlichen Gründen aufgehört hat zu synchronisieren, werden sich Stallone-, Schwarzenegger- und Travolta-Fans wohl dran gewöhnen müssen. Fazit: Das Ende lässt ganz klar einen 6. Teil erwarten, da muss dann wieder ordentlich draufgelegt werden, Brutalität ist nicht alles (oder ich bin mittlerweile zu alt geworden).
    Julian O
    Julian O

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    5,0
    Veröffentlicht am 15. September 2019
    Ein Meisterwerk! Endlich besinnt sich das Franchise auf seine Wurzeln und zeigt die brutale Action, die Rambo zur Marke gemacht hat. Sly lässt dabei die Stimmung des ersten Teils aufleben! Nicht nur für eingefleischte Rambo Fans ein Muss!
    sieglinde P.
    sieglinde P.

    User folgen 2 Follower Lies die 38 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 27. September 2019
    Er ist unverwüstlich, nicht nur in filmischer Hinsicht – nein, auch in seinem Beruf als Schauspieler. Name – Sylvester Stallone! 1976 hatte er eine Idee zu einem Boxerfilm. Name – „ROCKY“. Kein Produzent und Verleiher wollte ihm eine Chance geben diesen Film auf die Leinwand zu bringen. Er machte es dann allein und hatte mit „Rocky“ weltweit Erfolg. Die Filme der Rocky Reihe waren insgesamt zwölf Mal für den Oscar nominiert und konnten davon drei Trophäen gewinnen. Zudem wurde die Filmreihe acht Mal für den Golden Globe Award nominiert und erhielt davon zwei Auszeichnungen. Zuletzt 2016 für Sylvester Stallone als bester Nebendarsteller. Die renommierten Auszeichnungen und Nominierungen gab es ausschließlich für Rocky, Rocky III und Creed – Rocky’s Legacy. Im Kontrast dazu kann die Filmreihe auch auf insgesamt 17 Nominierungen für den Negativpreis Goldene Himbeere zurückblicken. Fünf Mal wurde die „Auszeichnung“ letztendlich zugesprochen. Die Nominierungen gab es für Rocky III, Rocky IV und Rocky V. Die fünf Auszeichnungen gingen alle an Rocky IV. (Siehe Wikipedia) Genau so unverwüstlich wie in „Rocky“ ist seine zweite Filmfigur. Name – John Rambo. Der erste Film erschien 1982. Regisseur Ted Kotcheff verfilmte eine Romanvorlage von David Morell aus dem Jahre 1972. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 125 Mio. US-Dollar zählt Rambo zu den rentabelsten Filmen seiner Zeit. Er wurde auch von Kritikern gelobt. Von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden erhielt er die Auszeichnung Besonders wertvoll, was viele Kontroversen auslöste. (Wikipedia) Der Film katapultierte Sylvester Stallone wieder an die Spitze der Starriege. Ihm folgten bisher drei Fortsetzungen und jetzt steht die fünfte Version bereit in die Kinos zu kommen. 37 Jahre nach dem Beginn kehrt John Rambo zurück auf die Kinoleinwand. Kennzeichnend für die Reihe ist das Konzept des Selbstjustiz- bzw. One-Man-Army-Actionfilms. John Rambo (Sylvester Stallone) lebt inzwischen zurückgezogen auf einer abgelegenen Ranch in Arizona. Zusammen mit seiner Haushälterin Maria (Adriana Barraza) und ihrer Tochter. Als diese auf der Suche nach ihrem Vater, in Mexiko verschleppt und zur Prostitution gezwungen wird, begibt sich Rambo auf eine Rettungsmission jenseits der amerikanischen Grenze nach Mexiko. Er nimmt den Kampf auf gegen einen ein skrupelloses Drogenkartell, und versteht es, die allein gegen alle geführte Schlacht auf seine Ranch zu lenken. Die hat zuvor bestens präpariert und empfängt seine Gegner bestens vorbereitet. Es kommt zur gnadenlosen Abrechnung. Denn Rambo hat nur das eine Ziel – Rache für den Tod von Marias Tochter. Erstaunlich ist die erste halbe Stunde. Bemüht sie sich doch ein trautes Familienbild zu zeigen. Rambo kümmert sich fürsorglich um seine Ziehtochter. Um danach seinen Rachefeldzug umso mehr zu begründen. Denn dann geht es richtig in die Vollen. Es wird keine Scheußlichkeit ausgelassen. Rambo filetiert einem Gegner die Brust um ihm danach das Herz rauszureißen. Nicht der ein zigste Grund für eine Freigabe des Films erst ab 18 Jahren! Aber das wird die harten Stallone Fans nicht vom Besuch des Films abhalten. Eher das Gegenteil. Fazit – Sylvester es wird Zeit sich auf die Rente vorzubereiten. 96 Minuten – ein Vernichtungsfeldzug für die niedrigen Instinkte? Ab 19.September 2019 im KINO. A.G.Wells
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 81 Follower Lies die 334 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 15. November 2019
    "Rambo 5: Last Blood" von Adrian Grunberg ist eigentlich nur in den letzten 20 Minuten ganz unterhaltsam - bis dahin zieht sich der Film wie Kaugummi und reiht ein Klischee ans nächste. Es ist ja schon ein bisschen witzig, dass die Bösen so richtig böse sind, die Schlampen so richtig schlampig, die Guten so richtig gut und rechtschaffen ... aber das Ding ist, dass das im Film alles bierernst gemeint ist und nicht als ironische Überspitzung, um die Klischees zu entlarven. So werden sie eher bestätigt. Obwohl im Film ganz furchtbare Dinge passieren, lässt es einen kalt, weil es so übertrieben ist - für unfreiwillige Komik ist es aber schon wieder zu schrecklich. Das Ergebnis ist, dass keine Spannung entsteht - wie auch, wenn das Schicksal der Figuren einen nicht berührt - und der Film trotz angenehmer Länge von rund 100 Minuten echt schwerfällig und mühsam wirkt. Ich bin zwischendurch auch immer mal wieder weggedöst und hätte wohl ein sehr geruhsames Nickerchen die ersten 80 Minuten lang machen können, ohne etwas zu verpassen - wären da nicht meine Mitzuschauer im Kino gewesen. Von meinen Freunden und meiner Wenigkeit abgesehen war der ganze Kinosaal nämlich vollbesetzt mit impertinenten Troglodyten, die sich während des Films laut unterhielten, irgendwelche dümmlichen Kommentare rausblökten oder in einer Lautstärke atmeten, wie man sie höchstens von altersschwachen, überzüchteten Englischen Bulldoggen kennt. Ich brauchte wirklich meine gesamte Konzentration, um meine Impulskontrolle zu mobilisieren, damit ich nicht selbst zum Rambo wurde. Echt mal. Wo kommen diese ganzen schlecht erzogenen Arschlöcher ohne Sozialkompetenz und ohne einen Funken Feingefühl eigentlich immer alle her? Und warum können sie nicht zu Hause Filme gucken, wenn sie eh die ganze Zeit quatschen, dazwischenquaken oder laut vor sich hinschnauben wollen? So, jetzt geht's wieder ... das musste mal raus. Fazit: Für Fans der Rambo-Reihe würde ich empfehlen, zu warten, bis der Film auf Blu-Ray / DVD rauskommt - dann kann man die ersten 80 Minuten muckelig vorspulen und muss sich nicht über Asis im Publikum aufregen. Im Kino gucken? Muss nicht sein.
    Matze S.
    Matze S.

    User folgen 1 Follower Lies die 55 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 29. Dezember 2019
    Eine sehr simple Story professionell inszeniert. Aber hätte das sein gemusst ? Rambo 4 (John Rambo 2008) war noch wirklich gut, aber dieser Film hat die drei Sterne mit Ach und Krach verdient. Kann Sylvester Stallone wie in den letzten Filmminuten seine Filmfigur auch sagt einfach nicht mit dem Kämpfen aufhören ?
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