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    Triff die Elisabeths!
    Triff die Elisabeths!
    Starttermin 31. Dezember 2009 (1 Std. 30 Min.)
    Mit Lucien Jean-Baptiste, Anne Consigny, Firmine Richard mehr
    Genre Komödie
    Produktionsland Frankreich
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,1 2 Wertungen
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 0 freigegeben
    Jean-Gabriel, ein liebenswerter Kindskopf, verspricht Frau und Kindern den ersten Skiurlaub ihres Lebens - obwohl er gerade das letzte Geld verwettet hat! Seiner Frau reicht's: "Schau zu, wie Du ohne mich zurecht kommst!" Jetzt muss er auf Gedeih und Verderb sein Versprechen wahr machen - sonst ist die Ehe im Eimer ...
    Originaltitel

    La Première étoile

    Verleiher Kool
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2009
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Trailer

    Triff die Elisabeths! Trailer DF 2:09
    Triff die Elisabeths! Trailer DF
    1 874 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Lucien Jean-Baptiste
    Lucien Jean-Baptiste
    Rolle: Jean-Gabriel
    Anne Consigny
    Rolle: Suzy
    Firmine Richard
    Rolle: gute Mutter
    Michel Jonasz
    Rolle: Herr Morgeot
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

    25 Bilder

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    Kommentare

    • 8martin
      Man muss schon das Herz sehr weit öffnen, die Toleranzschwelle auf ganz niedrig stellen und den Verstand abschalten, um diese platte Komödie zu ertragen. Hauptdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor in einer Person, was bleibt da noch für die anderen: nur Statistenrollen. Die vorhersehbare Handlung ist vollgestopft mit eindimensionaler Komik, oft unterstützt durch Rumgehampel und Schreierei. Lustig ist etwas anderes! Nicht einmal zu echten Slapsticks reicht es. Dafür gibt es dann eher sonderbar spießige Dialoge, die wegen der Diskrepanz zur Realität im Film lustig wirken sollen, aber eigentlich immer nur eine gewisse Sorglosigkeit und Wirklichkeitsferne dokumentieren. Man sehnt das Happy End herbei, nicht wegen dem Happy sondern wegen dem End oder anders gesagt, man ist happy, dass es zu Ende ist. Und dann gibt da noch so ein total überflüssiger Epilog diesem Ende den verdienten Rest. Der Aufforderung des deutschen Titels möchte ich keineswegs nachkommen. Und der des Originals trifft nur für einen kleinen eigentlich unwesentlichen Teil am Ende zu. Wie kann dieser Film nur irgendwann einmal ein Publikumsliebling gewesen sein???
    • Eckofeld
      Nette kleine Komödie die mit ganz viel Charme versucht auf Alltags-Probleme hinzuweisen. Man muß halt einfach erkennen was wichtig ist. Natürlich gibt es nicht Lacher am laufenden Band, sie sind eher versteckt. Für den Hollywood Blockbuster Mann kein Film.
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