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    Die Geschichte vom Brandner Kaspar
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    21 Wertungen - 4 Kritiken
    Verteilung von 4 Kritiken per note
    1 Kritik
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    4 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

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    1,0
    Veröffentlicht am 7. September 2017
    Jetzt mal ehrlich: gibt es irgendeinen Menschen der den Film NICHT darum geschaut weil Michael Bully Herbig eine Hauptrolle spielt? Eben. Aber selbst der kann es nicht möglich machen daß mir diese Nummer irgendwie Spaß macht. Aber was hab ich da auch für nen Zugang? Es ist ein bayrisches Volksmärchen das eigentlich komplett auf den Wiesen spielt, am meisten tue ich mich dabei aber mit der (logischerweise) gesprochenen bayrischen Sprache – es ist als würde mand en Musikantenstadl gucken. Da ist in der Tat Bully der einzige Lichtblick indem er seine Rolle extrem asureizt und verrückt und wie irre spielt – aber dies tut er nun mal in einem Film den sonst außerhalb der bayrischen Landesgrenzen kaum einer spannend finden dürfte. Da hilft auch die sonst garnichtmal so schlechte deutsche Besetzung nichts. Fazit: Schräger Klamauk den aber der normale Zuschauer kaum amüsant finden dürfte – ist wohl nur was für die Bayern!
    mysterious
    mysterious

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    4,0
    Veröffentlicht am 28. Mai 2010
    Ich als echter Bayer hatte natürlich die Pflicht das bekannte Volksspiel anzuschauen und ehrlich gesagt machte es auch richtig viel Spaß. Einige komische Stellen, tolle Darsteller. Auf jedem Fall eine würdige Verfilmung.
    mellhell
    mellhell

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    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    i find den film sauu gaiiL *totlach*
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Man darf nicht mit der Vorstellung ins Kino gehen, dass es ein Film ist, wie die anderen Bullyfilme, denn in diesem Film spielt Bully nur eine Rolle und führt weder Regie, noch sonst etwas. Ich finde, in dem Film ist alles drin, ein Stückchen Heimatverfilmung, ein wenig Drama, eine gewisse Art von Spannung, etwas Komisches hat es auch, aber auch ein Stückchen einer Liebesgeschichte. Wenn man das Theaterstück kennt, weiß man, dass das Theaterstück nicht den Umfang eines Kinofilmes zeigt. Und wenn man die Geschichte vom Brandner Kasper kennt, weiß man auch, dass es sehr schwierig ist, dies als Film umzusetzen. Meiner Meinung nach ist die Umsetzung sehr gelungen. Die Schauspieler haben sich großartig ins Zeug gelegt. Die schauspielerische Leistung finde ich beachtenswert und nicht unbedingt nur die vom Bully. Es ist im Grunde eine ernste Geschichte, wie sie im Leben nur all zu oft ist. Deshalb ist meiner Meinung nach der komische Teil auch sehr gut gelungen. Ich denke, zumindest ist es bei mir so, der Film selber regt auch zum Nachdenken an. Was erwartet das Leben? Welche Konsequenzen hat man durch sein Handeln zu spüren. Hier z.B. um des weiterlebens Willen gerät einiges aus den Bahnen. Nachdem der Brandner Kasper den Tod überleistet hat, ist im Grunde nichts mehr so, wie es eigentlich hätte sein sollen. Was ist eigentlich wichtig im Leben? Vergebung ist in diesem Film für mich eines der Dinge, um das es hier geht. Der Film scheint mit sehr viel Herz entstanden zu sein. Das einzige Manko ist meiner Meinung nach, die Kameraführung. Die lässt leider manchmal ein wenig zu wünschen übrig, was aber für den Film selber nicht weiter tragisch ist. Das Resume meines Erachtens ist...der Film ist sehenswert und man sollte auf die Handlung des Filmes achten, nicht zu sehr auf den einen oder anderen Schauspieler, wovon man sich mehr erhofft hat.
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