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Twelve
Twelve
Starttermin 14. Oktober 2010 (1 Std. 35 Min.)
Mit Chace Crawford, Curtis '50 Cent' Jackson, Rory Culkin mehr
Genre Drama
Produktionsländer Frankreich, USA
Zum Trailer
Pressekritiken
2,2 3 Kritiken
User-Wertung
3,048 Wertungen - 5 Kritiken
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben
Nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter hat White Mike (Chace Crawford) die Highschool aufgegeben und sich einen zweifelhaften Ruf als verlässlicher Drogendealer aufgebaut – und eine ganze Generation hedonistischer Oberklasse-Teens dankt ihm den Karrierewechsel. Er selbst hält sich dabei fern von seiner Ware, selbst Alkohol ist für White Mike tabu. Er lässt niemanden an sich heran, nicht einmal seinen Schwarm Molly (Emma Roberts). Eines Tages bringt sein Dealer Lionel (Curtis Jackson) eine neue, extrem gefährliche Droge namens Twelve ins Spiel. Erst bleibt White Mike auf Abstand. Doch als sein Cousin Charlie (Jeremy Allen White) auf der Pirsch nach dem begehrten Stoff umgebracht wird, steckt auch er mittendrin...
Verleiher Tobis Film
Weitere Details
Produktionsjahr 2010
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format 35 mm
Farb-Format Farbe
Tonformat Dolby SR, DTS, Dolby Digital
Seitenverhältnis 1.85 : 1
Visa-Nummer -

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Auf DVD/Blu-ray
Twelve
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Twelve
Von Daniel Jacobs
Nein, diesmal waren es nicht die zu steifen Nippel im Batsuit wie in „Batman & Robin", sondern die oberflächlich anmutende „Gossip Girl"-Atmosphäre der New Yorker Upper East Side, welche die Erwartungen an neuen Film von Joel Schumacher sinken ließen. Aber aufgepasst: Der auf der umjubelten Romanvorlage von Jungautor Nick McDonell basierende „Twelve" ist tiefgründiger, als es die Hochglanzoptik vermuten lässt. Treffend werden hier die Abgründe der verwöhnten Upper-Class-Jugend zwischen Drogen, Party und Exzess zu einem überraschend unterhaltsamen Ensemblestück verdichtet. Allerdings kommt es dabei immer mal wieder vor, dass sich Schumacher im dramaturgischen Zusammenspiel der zahlreichen Episoden etwas verzettelt. Es ist Spring Break in New York City und die hippen Oberschicht-Teenager begehen die freie Zeit am liebsten mit ausschweifenden Partys. Designerdrogen helfen dabei, für...
Die ganze Kritik lesen
Twelve Trailer OV 2:34
Twelve Trailer OV
22 818 Wiedergaben
Twelve Trailer DF 1:44
6 780 Wiedergaben
Twelve Teaser DF 0:32
5 336 Wiedergaben

Interview, Making-Of oder Ausschnitt

Interviews 1 - Deutsch 4:39
Interviews 1 - Deutsch
1 978 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Chace Crawford
Rolle: White Mike
Rory Culkin
Rolle: Chris
Emma Roberts
Rolle: Molly
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Slant Magazine
3 Pressekritiken

User-Kritiken

isidor duncan
Hilfreichste positive Kritik

von isidor duncan, am 23/10/2010

4,0stark

"Twelve" hat mich positiv überrascht. Joel Schuhmacher gelang eine perfekt in Szene gesetzte Milieustudie der Upper-Class-Jugend... Weiterlesen

Lamya
Hilfreichste negative Kritik

von Lamya, am 18/10/2010

3,0solide

Der Film liegt leider unter meinen Erwartungen. Habe wesentlich mehr von dem Film erwartet. Da hätte man noch wesentlich... Weiterlesen

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Kommentare

  • Depharn Der Große
    Hab ich in der Sneak gesehen, starker Film, schwaches Ende. Emma Roberts ist, verzeihung dafür, scheiße
  • maaco90
    Wie kann in der Kritik die Erzählerstimme nicht einmal erwähnt werden? Romanverfilmung hin oder her. Wenn der Film dir jegliche Interpretationsmöglichkeiten nimmt und dir dafür alles vorkaut, ist das eine gewaltige Einschränkung des Sehvergnügens. Vor allem da doch die Psyche der Figuren das Interessanteste im Film ist. Da wäre eine ruhigere, bedächtige Herangehensweise viel effektvoller gewesen, als die volle Dosis "allwissender Erzähler".
  • ich_danjel
    Hochglanz Teeny/Drogen/Gangster/Sozialkritik/Episoden/Märchen-Film, der an Oberflächlichkeit leider nicht zu übertreffen ist... Schumacher versucht durch Jungstars? (26 Jähriger macht auf 16) und harte Rapper (50 Cent ;-) ) gespickt ein Episodenclash mit 8-10 Haupdarstellern (gelungene Vergleiche, la crash, babel, kids, amores perros...) um Superdroge Twelve (doppelt so gut wie sex) zu stricken, verzettelt sich aber in halsbrecherischen Drehbuch und Logikfehlern, so dass der Film sich einen Spannungsbogen wie den Pulsschlag eines Toten aufbaut und gefühlte 3 Stunden zieht. Überschattet wird das Trauerspiel der Jungstars (die durchweg interessante Charaktere wären) von der übermächtigen Narratorstimme (Original K. Sutherland) das jede Selbstinterpretation im Keim erstickt. Zumal sind die Aufklärungsversuche der Stimme so selbsterklärend, dass man sich nur an den Kopf fassen kann ("White Mike steht auf einem Hausdach,..er denkt sich, er wird nie springen" => W.M dreht um und geht). Die Verfilmung des "gelobten" Romans von Nick McDonell ist tiefgründig wie ein Haus ohne Keller; wird aber in der Zielgruppe "12-16 J. Bravogirl/Großstadtmöchtegerngangster" sicherlich Zuspruch finden und die Kinosäle für 1-2 Wochen "füllen". Für den Rest gilt der Rat: Verschwendet eurer Geld nicht für einen eigentlichen Direct to Videothek Film. Es bleibt wie der Filmstarts Redakteur schon sagte bei einer " Style statt Substanz getrimmte Upper-Eastside-Szenerie",die aber niemals 3/5 verdient! Summa Summarum: 1,5 von 10 Punkten,Sechs plus...Schumacher setzten...Alternativtip: schaut "Brick" an,ähnliche Story, Super Film
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