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Death Note
Durchschnitts-Wertung
2,4
55 Wertungen - 14 Kritiken
7% (1 Kritik)
7% (1 Kritik)
14% (2 Kritiken)
29% (4 Kritiken)
29% (4 Kritiken)
14% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu Death Note ?

14 User-Kritiken

Martin B.
Martin B.

User folgen 0 Follower Lies die 22 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 30.08.17

Ich glaube manchmal sollte man einfach was neues auch als was neues betrachten und nicht gleich darauf hinweisen wie wenig es mit dem Original zu tun und es ohne Grund schlecht machen. Ich finde den Film echt klasse und auch wenn er wenig mit dem Original zu tun kann man doch sagen dass die neuen Ideen sehr gut umgesetzt wurden, mit tollen Schauspielern und noch besserem Soundtrack.

blutgesicht
blutgesicht

User folgen 6 Follower Lies die 280 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 25.08.17

US-Neuverfilmung des japanischen Manga-Klassikers „Death Note“ hat leider, bis auf die geklaute Grundidee, nicht mehr viel mit dem Original zu tun. Die Story wurde leider komplett verändert....und alleine das ist einfach schon unglaublich. Die Amis hatten einen tollen erfolgreichen Anime und 3 japanische Death Note Filme theoretisch als Vorlage gehabt und schaffen es nicht daraus etwas zu machen, sondern erfinden einfach eine neue schlechtere Geschichte... Da werden sich wohl so ziemlich alle Death Note Fans über diesen Film ärgern.

amlug
amlug

User folgen 34 Follower Lies die 289 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 02.09.17

Ich persönlich habe mich ehrlich gesagt sehr auf die amerikanische Death Note-Version gefreut. Vor allem seit mit Ghost In The Shell eine durchaus adäquate Anime-Verfilmung aus Hollywood kam, die zwar längst nicht an die Tiefe und Cleverness des japanischen Originals herankommt, sich jedoch auch gut von der Vorlage lösen konnte und vor allem auch durch seinen visuellen, ganz eigenen, Style überzeugen konnte. Death Note nun entpuppt sich allerdings als etwas, das über eine bloße Enttäuschung weit hinausgeht. Adam Wingards Hollywood-Version um das tödliche Notizbuch ist nicht weniger als eine absolute Beleidigung für die Original Manga- bzw. Anime-Serie. Ich war wirklich absolut schockiert, denn ich hätte nie gedacht, dass man aus diesem brillanten Ausgangsmaterial so einen unkreativen, klischeehaften und inspirationslosen Mist verbrechen kann. Bevor ich aber meinen Rant starte, muss ich noch zwei Dinge klarstellen. Erstens: ich hätte kein Problem damit gehabt, wenn Wingard und seine Drehbuchautoren nur die Grundelemente der Originalgeschichte genommen hätten und daraus dann etwas komplett eigenes zusammengeschustert hätten. Aber das haben sie nur sehr begrenzt und gerade durch unsere Hauptfiguren Light (Nat Wolff) und L (Lakeith Stanfield) (Ryuk (Willem Dafoe) kann ich ja noch verstehen) und einige Plotelemente (Kira/Die Ermittlungen etc. etc.) wird aus dem Film immer weniger etwas eigenständiges und der Film entwickelt sich so automatisch zu einer Art Remake und muss sich damit die Vergleiche mit dem Original einfach gefallen lassen und die wird es in dieser Kritik auch reichlich geben! Zweitens: Rein technisch gesehen war der Film in Ordnung und Neueinsteiger, die nichts vom Original wissen, bekommen hier vielleicht sogar einen recht soliden Film geliefert. Adam Wingard ist zwar als Regisseur absolut fehlbesetzt aber er zeigt zumindest was er kann und scheint der Einzige zu sein, der so etwas wie eine Vision von diesem Film hatte. Die Kamera war streckenweise sehr gut und einfallsreich, der Film sah rein optisch betrachtet recht gut aus, auch wenn Ryuks Gesicht dann doch etwas zu viel des Guten war und der Soundtrack war, bis auf dem Song hinter dem Riesenrad-Finale extrem cool! Auch die Schauspieler waren durchaus engagiert, wobei mir Margaret Qualley eindeutig am besten gefiel, sie hatte aber auch bei weitem den interessantesten Charakter zu bieten, der als einziger sowas wie eine coole, neue Idee in diesem ganzen Film war und diese Idee funktioniert auch nur, weil Light in diesem Film strohdumm ist. Die Hauptfigur aus dem Anime strahlte gerade deswegen so eine Faszination aus, weil sie so eiskalt, analytisch, abgebrüht und den Erwachsenen zumeist fünf Schritte voraus war. Im Anime hatte man wirklich Angst oder Ehrfurcht vor Light alias Kira und das war hier gar nicht so. Er war mehr der tollpatschige Looser, der durch die Gegend stolpert. Zwar versuchen sie das Rad dann am Ende noch einmal herumzureißen, doch das kommt gefühlte 100 Jahre zu spät, da war der Dampfer schon lange abgefahren. Bei L haben wir fast dasselbe Problem. In dieser neuen Version ist er laut, hysterisch, nervig, nervös, albern, unvorsichtig und viel zu emotional. L war im Anime eine der faszinierendsten Figuren überhaupt und hier nervte er nur noch (von unserem „Muki-Watari“ will ich gar nicht erst anfangen). Und dadurch, dass unsere beiden Hauptfiguren eben keine abgebrühten, scharf denkenden Superhirne mehr sind verliert der Film die komplette Intelligenz und Durchtriebenheit der Originalgeschichte, die bis auf die Sekunde genau getaktet war. In dieser Version hier ist fast nichts clever, es folgt Höhepunkt auf Höhepunkt und die Ruhe des Originals fehlt komplett. Es gibt zu viel (absolut bescheuerte) Actionszenen (Verfolgung durch die Bar) oder überflüssige Splatter-Einlagen bzw. Horrorfilm-Anleihen, was eigentlich nie ein Thema in Death Note war. Die Geschichte ist nicht einmal im Ansatz so clever wie das Original und die vielen Regeln des „Death Note“ werden nie richtig genutzt oder komplett über den Haufen geworfen. Auch Ryuk war im Prinzip ein komplett unnützer, dummer Nebencharakter, der viel zu sehr auf „Horrorfilm-Monster“ getrimmt war und alles in allem kann man wohl hauptsächlich sagen, dass der Film sich nie Zeit für etwas nahm und einfach viel zu abgehakt und hektisch alles missachtete, was das Original zu einem Meisterwerk der cleveren, durchdachten Geschichten macht. Fazit: Vollkommen bescheuertes Remake, das fast alles falsch macht, was es hätte falsch machen können!

Dominic M.
Dominic M.

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 01.09.17

Kennt man das Meisterwerk von Tsugumi Ohba und Takeshi Ohbata nicht, und lässt den Film als solches stehen mag er als Horror-Splatter-Film befriedigend funktionieren, doch auch hier geht noch deutlich mehr nach oben. Wenn man allerdings von der Realverfilmung von Death Note spricht, [spoiler][/spoiler]erwartet man als Fan des Orginals auch etwas, dass dem Nahe kommt. Keiner der Charaktere entspricht mehr als dem Namen dem Orginal. Charakterlich sind die Figuren null zu vergeleichen. Während Light im Orginal wirklich ein Genie ist, der charakterlich zu jedem Zeitpunkt bereit wäre seinem Vater das Leben zu nehmen für sein Dasein als Kira, ist er im Film eher ein verweichlichter Trottel von dem gesagt wird er sei super intelligent. Von der Intellegenz seh ich nichts im Film. Ryuk wirkt in den ersten Momenten als könnte er Spaß bringen, schnell vergisst man aber das er überhaupt existiert. Auch er entspricht null dem Orginal, versucht Light im Film zu überreden das Heft weiter zu geben, während er im Orginal recht viel Spaß gegen seine Langeweile findet. L ist eben so ein großer Schatten seiner selbst wie Light. Vorallem seine Wutausbrüche und Nervenzusammenbrüche passen null zu dem eigentlich so rationalen und gerade auf zwischenmenschlicher Ebene oft sehr distanzierten L. Und was soll Mia? Soll sie Misa darstellen? Wenn ja haben die Autoren die Persönlichkeiten von Light und ihr ganz schön vertauscht, denn Mia wirkt im Film deutlich mehr wie Kira und nutzt Light mehr aus als andersherum. Das fesselnde an Death Note ist das Katz und Maus Spiel zwischen L und Light, welches in Film nicht wirklich existiert. Überhaupt die Zwischenmenschlichen Beziehungen machen Death Note interessant. Im Film wirken sie lächerlich. Für mich hat der Film nicht den Namen Death Note verdient und sollte auf keinen Fall als die Realverfilmung zum Anime/Manga angepriesen werden, denn als solche ist sie eine Verschandelung des Meisterwerks und ich kann mir nur spärlich vorstellen das die Beiden Autoren für so einen Mist ihr Go gegeben haben...

BA5Σl_01
BA5Σl_01

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 26.08.17

Also (L) war zu emotional und Light wurde nicht so Intelligent wie im Anime dargestellt und der Shinigami hatte fast keine Rolle im Film gehabt

Upside down T.
Upside down T.

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2,0lau
Veröffentlicht am 23.11.15

Ich habe Death Note geguckt UND gelesen und bin sehr enttäuscht von der Wahl für den Schauspieler für Light... :( Sie hätten Zac Efron nehmen sollen, er sieht zehntausend Millionen mal mehr wie Light aus als der andere Saftsack... Ich hoffe sie ruinieren diese tolle Serie nicht...

Neutron T.
Neutron T.

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 25.08.17

Der Film hat rein garnix mit dem Anime zutun. Leute guckt euch lieber den Anime und danke an Hollywood für den "schönen " Film. ...

Kein_Gast
Kein_Gast

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3,5gut
Veröffentlicht am 05.01.18

Kurzkritik: Ohne je in Berührung mit der Vorlage gekommen zu sein, kann ich den Steifen guten Herzens weiterempfehlen. Dank stimmiger und atmosphärischer Inszenierung und einigen kreativen Kills wurde ich - bis auf einen kleinen Durchhänger im Mittelteil - bis zum Schluss gut unterhalten. Fazit: Stylischer Gothic-Fantasy-Horror-Flick 7 von 10 angeknabberte Äpfel

EskChan19 ..
EskChan19 ..

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2,0lau
Veröffentlicht am 12.11.17

Dieser Film ist als würde man zu seinem Lieblings-5-Sterne Restaurant eingeladen, aber nach McDonalds ausgeführt. Sicher, McDonalds ist ganz lecker, und alle die da sind und noch nie in deinem Lieblingsrestaurant gegessen haben lassen es sich sicher schmecken, und das ein oder andere leckere Essen bekommt man auch bei MC, aber wenn man das 5-Sterne Restaurant erwartet hat kann man einfach nichts dagegen machen doch zutiefst enttäuscht zu sein. Jeder der das Original nicht kennt mag diesen Film einigermaßen ok finden, und nicht verstehen warum Fans des Originals so negativ reagieren. "Der Film war doch ganz ok". Ja richtig. Aber das Original war ein Meisterwerk, zumindest bis die letzten paar Folgen anbrachen, und im Vergleich kann dieser Film dem Original einfach nicht mal ansatzweise das Wasser reichen. Es geht auch nicht darum das der Regiseur die Grundidee übernommen und dann etwas Eigenes daraus gemacht hat. Denn genau das hat er eben nicht getan. Er hat die Geschichte 1:1 übernommen, aber die Charaktere(und damit meine ich nicht die "Amerikanisierung" der Figuren wie Light "Turner" sondern die persönlichkeit der Charaktere an sich) versaut, die Geschichte schnell hingerotzt und damit zumindest irgendwas Gutes dran ist in typisch Amerikanischer Manier eben jede Menge Effekte reingeworfen damit es zumindest gut aussieht. Und das tut es, keine Frage. Und die Schauspieler liefern ihren Teil ebenfalls gut ab. Das hilft nur leider nicht wenn der Teil den sie leisten sollen schon auf dem Schreibbrett einfach versaut worden ist. Unterm Strich ein sehr enttäuschender Film, der Leuten die das Original nicht kennen vielleicht Spaß machen wird, der aber unendlich viel Potenzial verschenkte. Nicht-Kenner der Serie können ihn sich mal ansehen wenn sie wollen, sollten das aber als Einstieg in die Serie betrachten und danach das Original schauen, das sogar mit guter deutscher Vertonung verfügbar ist. Fans der Reihe sollten einen großen Bogen um den Film machen.

LukasK.
LukasK.

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 15.10.17

Es ist immer schwer eine Vorlage zu Verfilmen die eine großen Fan-Gemeinde hat. Es wird sich beschwert das die Besetzung nur US-Amerikaner sind oder die Handlung so umgeschrieben wurde das es nichts mit der Vorlage gemeinsam hat. Irgendwie verständlich aber man muss auch bedenken das es auch ums Geld geht. Na ja ich stehe dazu das es egal ist Hauptsache es wird ein toller Film aber dennoch hätte ich mir einen Twist gewünscht die in der Vorlage vorkamen aber im Netflix-Film heraus geschrieben wurden. Der Film ist ziemlich einfach Aufgebaut und hat auch wenige blutige Stellen. Von den Charakteren hätte ich mir gewünscht, dass man vielleicht mehr darauf eingehen könnten um zu verstehen wieso der Charakter so handelt. Jedoch konnte mich Lakeith Stanfield, Willem Dafoe und Shea Whigham während der anderen Schauspieler untergingen. Mein Fazit: Ein einfacher Jugendfilm die Vor allem Gerne-Liebhaber gerne haben würden. Für mich bleibt der Film ein Gernefilm mit wenige tiefgang der Charaktere.

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