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    5 vor 12
    5 vor 12
    6. April 2006 / 2 Std. 16 Min. / Dokumentation
    Von Armin Schnürle
    Mit Cathrin Di Stefano, Frieder Pfeiffer, Eberhard Härtner
    Produktionsland unbekannt
    User-Wertung
    3,0 2 Wertungen - 1 Kritik
    Filmstarts
    2,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Die Geschwister Gerber, die in ihrer Vergangenheit als Kleinganoven krumme Geschäfte abgewickelt und sich nach dem Tod ihres Vaters im Streit getrennt haben, kehren in ihre Heimatstadt zurück. Sie wollen ihrem kleinen Bruder die letzte Ehre erweisen. Doch die Stadt hat sich verändert, die vier sind nicht willkommen. Die ganze Stadt wird mittlerweile von dem mächtigen Unternehmer Schwarz kontrolliert, der nicht nur die Geschäfte in der Unterwelt bestimmt sondern auch das städtische Leben...
    Verleiher -
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    Produktionsjahr
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen -
    Produktions-Format -
    Farb-Format -
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,5
    durchschnittlich
    5 vor 12
    Von Jürgen Armbruster
    Seit mittlerweile 13 Jahren dreht das Team des kleinen Vereins Mania Pictures unter der Anleitung von Regisseur, Autor und Produzent Armin Schnürle Filme rund um das beschauliche Schwarzwaldstädtchen Calw. Calw? Nie gehört? Das ist in etwa so, wie bei Asterix & Obelix. Nur eben ohne Römer. Und Gallier gibt es auch nicht. Calw ist eine Stadt mitten im Nirgendwo, in der sich Hase und Fuchs noch gute Nacht sagen. Da gleicht es natürlich einer mittleren Sensation, wenn für Dreharbeiten das Jugendhaus in ein Bordell umgewandelt wird und Leichen aufgehängt an den Fassaden der Häuser baumeln. Das Konzept ist denkbar simpel. Überwiegend mit Laiendarstellern und einem gegen null tendierenden Budget wird größtenteils in der Freizeit (oder der Aufopferung des kostbaren Jahresurlaubs) aus dem verschlafenen Calw ein wahrer Sündenpfuhl gemacht. Dass sich der ganze Reiz dieser Projekte nur Ortsa...
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    User-Kritik

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    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 21. April 2010
    Der Film hat mir gefallen, jedoch die Länge war eine Zumutung. Mehr als 1 1/2 sollte ein Film nicht dauern. Was er in dieser Zeit nicht gesagt hat, das sagt er auch in der verbleibenden Zeit nicht. Die meisten Kinofilme sind 90 Minuten lang und die guten Kino- oder TV Regissseure wissen, warum sie die Story in dieses Zeitfenster unterbringen müssen. Die Darsteller waren gut, die Requisiten ebenfalls, die Schießereien am Ende vielleicht etwas ...
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    1 User-Kritik

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