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    Operation: 12 Strong
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    39 Wertungen - 4 Kritiken
    25% (1 Kritik)
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    4 User-Kritiken

    Fabian A
    Fabian A

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    5,0
    Veröffentlicht am 15. Juli 2018
    einer der besten militär-neuzeit-produktionen die ich je gesehen habe. gewaltige bilder, spannung und teilweise ein bisschen traurig ☺️
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 141 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 8. September 2018
    Ist das kalkuliertes Balsam für die amerikanische Seele oder eine „nötige“ Würdigung? Der Film schildert eine unmöglich wirkende und doch erfolgreich durchgeführte Mission die amerikanische Steitkräfte kurz nach dem 11. September ausgeführt haben und beim Kampf gegen die Taliban einen unerhört wichtigen Sieg errangen. Das heißt, der Film ist ein knallharter Militär Actionkracher und natürlich ein pathetisches Heldenlied. In den kühlen Farben in denen er gehalten wird kommt (vermutlich gewollt) zu keinem Zeitpunkt „Spaß“ auf, und auch wenn bekannte Stars wie Michael Pena und Sunnyboy Chris Hemsworth die Hauptrollen spielen bleibt es ein unterkühlter, heftiger Rachefilm. Da das Bruckheimer Symbol im Vorspann kommt ist dies natürlich ein Merkmal für groß angelegte Action und die bekommt man ebenso – nicht mehr oder weniger. Fazit: Unterkühlte Kriegsaction mit großem Actionanteil und geringen Emotionen!
    ToKn
    ToKn

    User folgen 9 Follower Lies die 569 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 21. Juli 2018
    Wie man es auch dreht und wendet, Filme dieser Machart kommen natürlich nie ohne eine deftige Portion Pathos und Patriotismus aus. Ausgangspunkt der meisten Filme ist natürlich meistens 9/11, womit berechtigterweise auch ziemlich schnell der Bösewicht ausgemacht ist, demzufolge die heroischen US-Soldaten unbeirrt in den Krieg ziehen können um für die Freiheit der Welt zu kämpfen. Einfach, plausibles Schema und im Gegensatz zum Vietnamkrieg steht diesmal größtenteils das amerikanische Volk hinter ihren Soldaten. Mittlerweile, 17 Jahre später, ist die Welt ein wenig anders geworden und ich bin ganz ehrlich, ich tue mich in der jetzigen Zeit immer ein wenig schwer mit solchen „Schwarz-Weiß-Malerei-Filmen“ in denen man keinerlei Chance bekommt, irgendetwas in Frage zu stellen. Soldaten sind nun mal Soldaten und den Meisten kann man wahrscheinlich auch nicht in Abrede stellen, dass sie an das glauben, für was sie kämpfen. Gerade dieser Glaube und der zelebrierte Patriotismus zum eigenen Land wird in „Operation 12 Strong“ deutlich in den Vordergrund gestellt, was dem Film zweifelsfrei (ob gewollt oder nicht) ein wenig in den Dunstkreis der „Rambo“-Filme bringt. Der Hauptprotagonist (hier Chris Hemsworth als Captain Mitch Nelson) wird diesmal ein wenig zurückgenommen (ist ja schließlich ein Soldat wie du und ich), aber das Schema ist schon ziemlich ähnlich, gerade im Vergleich zum 3. „Rambo“-Teil, der ja ebenfalls in Afghanistan spielt. Bezeichnend dafür auch die Weisheiten über Afghanistan, die uns General Dostum ein ums andere Mal zu Gehör bringt. So richtig sie auch seien mögen, wir kennen sie schon aus „Rambo III“. Von Kritik an der eigentlichen Sache und richtig Tiefe, im Film leider Fehlanzeige, ganz im Gegenteil- wir lernen (obwohl es ja nichts Neues ist), in Amerika kannst du wählen, ob du in den Knast gehst oder zur Armee. So, nun reicht‘s an „Gehobenen Zeigefinger“, so schlecht ist der Film nämlich nicht. Gehen wir ohne Vorurteil ans Genre Kriegsfilm so kann man festhalten: Solides Handwerk, mitunter visuell tolle Bilder, mehr als ordentlicher Soundtrack, vor allem in der zweiten Hälfte- die auch ganz klar die Bessere ist- , und auch schauspielerisch gibt’s nichts zu meckern. Der Film ist natürlich eine „One-Man-Show“ von Chris Hemsworth, der auch genau der Richtige dafür ist und der das auch kann. Seine Frau (Elsa Pataky- die „Elena“ aus den F&F-Filmen) darf auch im Film seine Frau spielen und auch die Nebenrollen (u.a. Michael Pena, Michael Shannon und William Fichtner) machen das alles ordentlich und solide, sind aber eben nur schmückendes Beiwerk. Kleine Ungereimtheiten sind vorhanden (nachladen usw.), aber das soll jetzt nicht der Aufhänger sein. „Operation 12 Strong“ hat mittlerweile fast 70 Mio. $ eingespielt, klingt ganz ordentlich, ja, der Film ist im Gegensatz zu manch anderen Film gleichen Genres ganz gut gelungen, sollte man sich anschauen, ein komischer Beigeschmack bleibt aber und ich bleibe dabei: George W. Bush sollte man eigentlich eine ins Gesicht…
    T.R. Ewing
    T.R. Ewing

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    1,5
    Veröffentlicht am 20. Dezember 2018
    Ein guter Kriegsfilm ist immer ein Antikriegsfilm. Warum? Der Maßstab ist Realitätsnähe. Wenn die ganze Intensität des Kriegsgeschehens auf die Leinwand kommt, dann bekommt der Mensch eine Ahnung, was es Bedeutet "im Feuer" zu stehen. Ein gutes Beispiele aus Hollywood ist für mich in diesem Kontext "Black Hawk Down". Und hier versucht sich Jerry Bruckheimer. Vermixt Action mit Kriegsfilm. Für mich immer ein unwürdiges Ergebnis. Schon damals in den 50er/60ern, als sich die Deutschen in Hollywood Filmen einfach ins Maschienengewehrfeuer liefen, war dies ätzend, heute ist es nur noch schlimmer. > Ami läuft freiwild auf Talibanstellung zu - alle überleben, Taliban laufen auf Amerikanische Stellung - alle Tod. Ist dies ein Spoiler? Nein dies ist ein Verriss. Chris Hemsworth, Michael Pena und Michael Shannon tunen gerade genug um den Paycheck zu bekommen. Selten habe ich die so schlecht gesehen. Einzig Navid Negahban erweist sich (wieder einmal) als Lichtblick. Fun fact - die original Einheit bestand aus 12 weißen Soldaten, auch hier hat Hollywood die Wirklichkeit "verbessert" und Trevante Rhodes mit in den Krieg geschickt. Nur um Ihn dann mit stereotypen Dialogen versauern zu lassen. Schade um die Zeit, schade um das Geld. Jerry Bruckheimer halt.
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