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Abraham Lincoln Vampirjäger
Durchschnitts-Wertung
3,1
241 Wertungen - 25 Kritiken
4% (1 Kritik)
12% (3 Kritiken)
44% (11 Kritiken)
32% (8 Kritiken)
8% (2 Kritiken)
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Deine Meinung zu Abraham Lincoln Vampirjäger ?

25 User-Kritiken

Nicole Lang
Nicole Lang

User folgen Lies die 41 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 08.04.13

Die Idee ist gar nicht mal so schlecht, leider ist die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen. Meiner Meinung nach ist die Darstellung des Vampirs an sich einfach lächerlich. Widerliche, große, entstellte Fratzen ... nicht der Typ Vampir der mich überzeugt und gerade das wäre in diesem Film, der darstellen soll, dass unsere Vergangenheit vielleicht nicht die ist, die wir denken, sehr wichtig gewesen. So wirkt es geradezu lachhaft. Auch die Hauptrolle finde ich, hätte mit einem überzeugenderen Hauptdarsteller besetzt werden können. Was mich jedoch am meisten an dem Film gestört hat, ist der ständige Wechsel zwischen lautem und leisem Ton. Bei den Gesprächen versteht man kaum ein Wort, kommt es aber zu einem Kampf / einer Schlacht, dann bläst es einem schier das Trommelfell davon und man bekommt einen halben Herzkasper. So ist man ständig damit beschäftigt laut und leise zu schalten, was einen wenigstens davon abhällt wärend dem stellenweise sehr langatmigen Mittelteil einzuschlafen. Ich habe mir nicht viel unter dem Titel erhofft und wurde deshalb auch nicht zusehr enttäuscht. Der Film ist solide und man kann ihn sich ruhig mal ansehen, wenn man genug von all den romantischen Vampirverfilmungen hat. Aber einmal reicht dann auch ;)

fighty
fighty

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 31.10.12

Allein dafür dass der Film vermitteln will, dass es Vampire waren, die die Indianer ausrotteten und nicht die Weißen, kriegt er ein No-Go. Nein, Danke.

007Asma
007Asma

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 25.10.12

Richtig sinnloser Film! Die Story ist genauso schlecht wie der Titel, echt reinste Zeitverschwendung. Das einzige , deswegen auch 2,5 Sterne, sind die Kampfszenen die zwar absolut unrealistisch sind , jedoch sehr gut gelungen sind!

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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2,0lau
Veröffentlicht am 02.08.17

Die Idee des Films hat ja durchaus einen gewissen Reiz: man nehme eine reale, historische Person und dichte ihm dann eine weitere Identität, bzw. einen Fantasy Background. Hier ist es dann eben Abraham Lincoln der ungeachtet seiner Präsidentschaft auch noch ein eifriger und motivierter Vampirjäger war. So schön diese Grundidee, so dürftig das letztliche Resultat. Der größte Minuspunkt ist für mich der Hauptdarsteller dessen Name ich nicht mal weiß: ein total bleicher und uncharismatischer Kerl den man scheinbar eben nur wegen der Ähnlichkeit gecastet hat – der es aber völlig unmöglich macht mit ihm oder der Figur mitzufiebern. Ansonsten hat man übersehen dass die Idee des Films zwar sympathisch ist, aber auch absurd und darum sollte die Nummer möglichst ein wenig Ironie enthalten. Tut sie aber nicht: der Film ist bierernst und büßt damit die letzte Chance auf Sympathiepunkte ein. Was dann noch übrig bleibt ist nicht endlos schlecht, aber eben total belanglos und gewöhnlich: ein sauber und solide gefilmter Actionkracher und ein paar Kampfsequenzen in denen immer mal wieder irgendwas dem Zuschauer in die 3D Bille schaukelt – boah, wie originell. Ich finds schade, ich hatte mich auf einen abgedrehten Spaß gefreut – bekommen habe ich (wie wohl auch die meisten) laute und technisch perfekte Langeweile ohne Charme! Fazit: Tolle Grundidee die restlos verschenkt wird und außer ein paar ordentlichen Actionsequenzen nur nervt!

Niels N.
Niels N.

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2,0lau
Veröffentlicht am 04.05.15

Der Film erzählt die Geschichte zwischen Abraham Lincoln, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, der die Abschaffung der Sklaverei erreichte und Abe, dem Vampirjäger, der alles versucht um sein geliebtes Land vor der Dunkelheit zu befreien. Die Handlung wird mit Hilfe des Tagebuchs und einer ab und zu auftauchende Off-Stimme erzählt. Sie beginnt in seiner Jugend und endet mit seinem Tod. Um alles wichtige aufzugreifen werden viele Zeitsprünge zwischen den einzelnen markanten Geschehnissen gemacht. Dabei wurde versucht gut die Balance zwischen wahrer Geschichte und vermeidlicher Fiktion zu halten. Sowohl der Präsident als auch der Jäger werden beleuchtet. Wichtiger ist in diesem Film jedoch der Kampf zwischen Mensch und Monster. Daher sind die Kampfszenen wesentlich hervorgehoben und vollgepackt mit Effekten, viel Gemetzel, viele interessante Szenerien und sehr viel Slow Motion. Alles ist sehr düster und fokussiert dargestellt. Die Kämpfe finden in bestimmten Umgebungen statt und bleiben dort auch für sich, wie eine Art Zwischensequenzen in einem Spiel. Die Handlung bleibt danach zwar geradlinig und nachvollziehbar, aber durch die vielen Sprünge ist es ab und zu schwer am Ball zu bleiben und man hat das Gefühl doch etwas verpasst zu haben. Viele Theatralische Momente, die vollgepackt mit Weisheiten sind bilden das Pendant zu den brutalen und teilweise amüsanten Nachtaktivitäten des Protagonisten. Die Charaktere sind nicht weiter komplex, jeder hat seine bestimmte Rolle und diese wird gespielt: die junge Liebe, der alte Freund, der Verräter, der Lehrer und der Schurke. Mit Computeranimierten Sequenzen und Effekten wurde auch nicht gespart, man merkt sofort wo diese einsetzen und eventuell auch aufhören. Auch wenn mich der Trailer nicht wirklich überzeugte, entschloss ich mich, dem Film dennoch eine Chance zu geben und mir am Abend einfach ein wenig sinnlose audiovisuelle Unterhaltung zu gönnen. Und das war es auch. Flache Story, flache Charaktere und eigentlich viel mehr Max Payne, als eine Alternativgeschichte eines historischen Charakters. Die Idee eine wichtige Person in der Geschichte zu nehmen und ihr ein dunkles Geheimnis zu verpassen ist zwar ganz interessant und könnte auch unterhalten, leider hat es für mich hier nicht funktioniert. Alles ging viel zu schnell und war überladen mit CGI und dummen Weisheiten, die mir irgendwann dann auch wirklich auf die Nerven gingen. Die Handlung ist komplett hervorsehbar und bietet auch nur gering an Spannung oder Überraschung. Die einzelnen Kampfszenen sind zwar sehr nett und auch der Einsatz der Axt bietet viel Spaß, aber das wars dann auch. Ich hätte mir weniger Slow Mo und computeranimierte Szenen gewünscht und mehr düstere Geschichte hinter einem der wichtigsten Männer in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Abraham Lincoln: Vampirjäger ist kein besonderer Film und man muss ihn daher nicht sehen.

Gringo93
Gringo93

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3,5gut
Veröffentlicht am 07.01.14

Fazit: Skurille Filmidee, mit konsequenter Ernsthaftigkeit und einigen sehr guten Actionmomenten durchaus unterhaltsam und gut inszeniert.

RocketSwitch
RocketSwitch

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 21.08.13

Der Film hat zwei gute Actionszenen zu bieten. Selten hat man gesehen, wie ganze Pferde in einen Kampf verwickelt werden. Der Rest ist leider nicht so geglückt. Der Hauptdarsteller ist unsympathisch, die Story recht fade und hängt gerade im mittleren Teil. Humor hätte dem Film sehr gut zu Gesicht gestanden. Daher nur beschränkt empfehlenswert.

Mac-Trek
Mac-Trek

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4,0stark
Veröffentlicht am 26.05.13

Ich bin positiv Überrascht. Eigentlich wollte ich mir diesen Film alleine wegen des Titels nie anschauen. Seien wir ehrlich.... Abraham Lincoln - Vampirjäger.... Schon klar. Noch mehr an den Haaren - Sorry, ich meine am Bart, herangezogen kann eine Story nicht sein. Aber trotz dieser skurrilen Geschichte ist es in meinen Augen ein saugeiler Film geworden. Großartige Schauspieler, supergeile Specialeffects, toller Schnitt, stimmiger Score und ein bombastisches Sounddesign. Hammer! Ne... AXT ^^

Jimmy v
Jimmy v

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3,5gut
Veröffentlicht am 20.05.13

Bin von dem Film sehr positiv überrascht worden. Die fehlende Ironie und der Humor des Ganzen heben die sicher trashige Idee von den üblichen Actionfilmen dieser Sorte ab. Die Idee zündet. Dass dabei aus diesem Lincoln-Film allerdings kein Kultfilm werden wird, liegt dann wohl einfach an dem fehlenden Mut diese Idee noch weiter auszukosten - oder wäre es dann zu wenig Actionfilm geworden? Ich meine, man hätte eben noch mehr auf die Verquickung von Südstaatlern und Sklaverei eingehen können; noch mehr auf die politische Karriere des Abraham Lincoln; noch mehr auf die Hintergründe der Vampire und der Etablierung des mythischen Teil des Settings. Sicherlich hat das soweit alles auch gereicht, aber da der Film doch recht kurz ist, hätte es eben wirklich nicht geschadet den Film länger zu machen. Damit wären womöglich auch manche Längen ausgemerzt worden von denen es meiner Meinung nach aber kaum welche gab. Hinzu kommen schließlich noch die genannten Schwächen: Darsteller Walker fand ich nun auch nicht so überzeugend. Er ist aber okay. Nerviger fand ich den exzessiven Zeitlupen-Einsatz und eben manch fehlende Erklärung (Warum sind die Vampire so stark?), die nur durch den Heldenmythos (Warum killt Abraham Lincoln massenweise angeblich überstarke Vampire? Antwort: Na ja, er ist halt der Held!) aufgewertet wird. Schließlich ein paar Details, wenn man kleinkariert sein will (Warum sind so viele Kerle hier nur glattrasiert und wirken Bubihaft? Warum nur geht die eine Vampirdame so blöde drauf?) Trotzdem: Es gibt tolle Schlachtszenen, auch einige tolle Kamerabilder, eine schöne Ausstattung, und echt tolle Kampfszenen. Der Film ist kurzweilig und funktioniert als Gesamtpaket einfach mit der oben beschriebenen Prämisse.

haldol
haldol

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2,0lau
Veröffentlicht am 20.02.13

Ach schade. Hab mich total auf den Film gefreut und wurde Mega enttäuscht. Wie konnte man die Story nur so in den Sand setzen. Das einziger was echt gut war waren die Effekte. Story Schauspielerei Umsetzung sind misslungen. Schade war mehr drin gewesen.

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