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    Die Ökonomie des Glücks
     Die Ökonomie des Glücks
    1. November 2012 / 1 Std. 07 Min. / Dokumentation
    Von Steven Gorelick, Helena Norberg-Hodge, John Page (VII)
    Mit Jan Barham, Ronald Colman, Eliana Amparo Apaza Espillico
    Produktionsländer amerikanische, britisch, japanisch, chinesisch, brasilianisch, australisch, indisch, peruanisch, thailändisch
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    Filmstarts
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    Inhaltsangabe & Details

    Die wirtschaftliche Globalisierung hat zu einer massiven Ausweitung des Einflusses von Großkonzernen und Banken geführt und nebenbei reichlich Komplikationen wie Fundamentalismus, Artensterben oder ethnische Konflikte heraufbeschworen. "Die Ökonomie des Glücks" ist eine Dokumentation über die Allianz der Regierungen mit der Wirtschaft und eine Gegenbewegung zu diesem Modell, bei der Bürger auf neue Regulationen von Handel und Finanzen zugunsten einer ökologischen Wirtschaft drängen – die Ökonomie der Lokalisation. Die Filmemacher wollen Lösungsansätze aufzeigen, um ethisch vertretbare Handlungsmaximen für die Wirtschaft zu erweitern und zu unterstützen. Dies soll am Beispiel kleinerer Kommunalprojekte in Detroit in den Vereinigten Staaten und Totnes in Großbritannien entsprechend illustriert werden.
    Originaltitel

    The Economics of Happiness

    Verleiher BraveHearts International GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2011
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Auf DVD/Blu-ray
    Die Ökonomie des Glücks
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    1,0
    schlecht
    Die Ökonomie des Glücks
    Von Andreas Günther
    Überall auf der Welt entdecken Helena Norberg-Hodge, Steven Gorelick und John Page von der International Society for Ecology and Culture (ISEC), die in Deutschland als gemeinnützige Organisation anerkannt ist, den verheerenden Einfluss der Großkonzerne. Alle Nationen und Kulturen würden gleichmacherisch unter das Joch des westlichen Konsumkapitalismus gezwungen. „Globalisierung" nennen die Regisseure und Autoren von „Die Ökonomie des Glücks" dieses Phänomen, das sie für alles Unglück der Menschheit verantwortlich machen. Manches dieser Analyse ist fraglos richtig, doch wenn als Problemlösung die Errichtung einer Art dezentralem Arbeiter-und-Bauern-Staat angepriesen wird, sorgt das für Irritation. „Die Ökonomie des Glücks" kommt im Gewand einer Dokumentation daher, gleicht in der argumentativen Engführung auf die eine absolut gesetzte Wahrheit jedoch viel eher einem plumpen Propagandafilm...
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    Trailer

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    Die Ökonomie des Glücks Trailer OV
    1 Wiedergabe
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Jan Barham
    Rolle: Herself
    Ronald Colman
    Rolle: Himself
    Zac Goldsmith
    Rolle: Himself
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

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