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Jack Ryan: Shadow Recruit
Durchschnitts-Wertung
3,1
169 Wertungen - 17 Kritiken
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Deine Meinung zu Jack Ryan: Shadow Recruit ?

17 User-Kritiken

Tinyghost
Tinyghost

User folgen 2 Follower Lies die 70 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 11.05.14

Shadow Recruit ist am besten als solider, unterhaltsamer Agenten-Thriller zu bezeichnen. Ohne Frage kommt er nicht an die stärksten Ryan-Verfilmungen Roter Oktober und Patriot Games heran, aber er unterhält über die gesamte Zeit. Dabei sind die ruhigeren Sequenzen meines Erachtens nicht störend, vermutlich sind hier viele einfach an das übliche Daueractionfeuer gewöhnt und finden alles langweilig, was dem nicht entspricht. Die Schauspielerriege leistet durchwegs gute Leistungen und überzeugt, was, wie Filmstarts auch schon schrieb, ganz klar eine Stärke des Filmes ist. Die bisweilen vorhersehbare, wenig vielschichtige Story ist die grösste Schwäche des Filmes, denn dies passt einfach nicht zu den gewohnt komplexen Ryan-Szenarien. Hierbei ist allerdings zu erwähnen, dass Hollywood die Romanvorlagen Clancy's jeweils bewusst entschärft hat, da Clancy allzu sehr in reaktionären kalter Krieg-Fantasien schwelgte. Hierbei kam es sogar zu grossen Streits, wo Hollywood (gottseidank) am längeren Hebel sass und somit differenziertere Filme schaffen konnte. Dies wurde, auch wenn der Film nicht auf Clancy's Romanen beruht, auch bei Shadow Recruit noch eingehalten. Shadow Recruit ist kein spektakulärer Film, aber auch kein schlechter Film.

mrab686
mrab686

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2,0lau
Veröffentlicht am 04.03.14

Tom Clancy wird sich nicht einfach nur im Grab herumdrehen - er wird herauskriechen um Autor und Regisseur eins auf die Nase zu geben!

Filmekenner1
Filmekenner1

User folgen 3 Follower Lies die 67 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 18.02.14

In "Jack Ryan: Shadow Recruit" geht es um Jack Ryan ( Chris Pine ), der nach einem Unfall in Afghanistan undercover für die CIA, in einem Wallstreet unternehmen arbeitet, um so ausländische. bzw. russische Geldflüsse, auszuspähen. Es kommt wie es kommen muss, Jack muss nach Russland reisen um dort die Pläne des russischen Oligarchen Victor Cherevin ( Kenneth Branagh ) aufzudecken. Angeblich soll er mit Hilfe verschiedenster Finanzinstrumente und eines Anschlags, das komplette Finanzsystem der Welt zum Einsturz bringen... Ich fand die Trailer von "JR:SR" schon extrem schlecht und langweilig, da sie vor allem in diesem vielschichtigen Genre keinerlei Besonderheiten hatten, die mich reizten mir den Film anzusehen. Nun hab ich ihn gezwungener Maßen in einer Überraschungspremiere gesehen, was auch schon das einzige Überraschende war. Wenn auch der Streifen kein kompletter Flop ist, zuerst zu den negativen Seiten des Films. Wie viele mag auch ich nicht dieses patriotische Gehabe, welches viele amerikanische Produktionen zu pflegen wissen, jedoch kann ich darüber hinwegsehen, sollte es gut inszeniert sein. Hier hat man aber in einer komplett übertriebenen Anfangssequenz, die Liebe zum Vaterland übertrieben. Bei dem Thema lässt sich dieser patriotische Faktor natürlich nicht ausblenden, aber wenn das dann nicht nur bei den Amerikanern bleibt und sie sich mit den Russen einen patriotische Kampf liefern, ist das zu viel des Guten und nur Effekthascherei. Aber darüber könnte man hinwegsehen, würde doch die Story nur etwas hergeben. Das Agenten-Genre ist so unfassbar spannend und bietet praktisch unendlich viele Möglichkeiten der Verzweigungen, Twists und andere interessanter Spielereien. Aber das man hier hingegangen ist und eine so komplett langweilige, gradlinige Story erschaffen hat, stößt bei mir auf völliges Unverständnis. Man hat die komplette Story, samt der Probleme die sich Jack stellen muss, im Trailer genannt. Nicht einen einzigen Moment gab es, an den man auch nur ansatzweise denken könnte "wow, damit habe ich nicht gerechnet". Ich wusste also schon wie der Film ausgeht, ehe ich eine Minute gesehen habe. Genauso werden die Charaktere komplett flach gehalten und sind praktisch nur langweilige Stereotypen. Leider finde ich auch die Nebengeschichte, um Jacks Freundin Cathy ( Keira Knightley ), überflüssig und eher nervig als alles andere. Jetzt schrammt "JR:SR" aber an einer Katastrophe vorbei. Das liegt zum Beispiel daran, dass der Streifen von hinten bis vorne tip-top aussieht. Genauso sind die schauspielerischen Leistungen absolut in Ordnung. Chris Pine, den ich ziemlich gerne sehe, macht das absolut souverän. Kenneth Branagh, den ich die erste 10 Minute für Ewan McGregor gehalten habe, spielt den Antagonisten in Ordnung und macht in viel besser als erwartet. Trotz der miserablen Story schafft es der Film dann doch an einigen Stellen Spannung zu erzeugen. Das ist zwar mehr, oder weniger Spannung ohne Sinn und Verstand, statt dem Inhalt geschuldet, aber besser wie gar nichts an dieser Stelle. Sind die Action-Szenen hier auch eher Mangelware, sind sie aber dann doch ganz in Ordnung. Das waren zwar keine weltbewegend, innovative Szenen, aber eine gewisse Wirkung wurde trotzdem entfaltet. Fazit: Hat man den Trailer gesehen, hat man den Film gesehen. Für einen Agenten-Thriller ist "JR:SR" extrem flach und uninteressant. Dank des coolen Stylings und einigen gelungen Action-Szenen, schrammt der Film haarscharf an einer Katastrophe vorbei. Muss man bei weitem nicht gesehen haben. Wenn dann eher mal ausleihen als das Kinoticket dafür zu löhnen.

john m.
john m.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 27.02.14

Übliche Ami Propaganda. Diesmal wollen die bösen Russen den 12 September anzetteln. War mir zu debil, dass ich mit der Frau in der Mitte des Films aus dem Kino rausgegangen bin. Obwohl meine Toleranz doch ziemlich hoch ist.

Grinzold
Grinzold

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 04.03.14

Mittlerweile bekomme ich schon komische Zuckungen im Augenwinkel, wenn ich das Wort "Reboot" lese - mein persönliches Unwort des Jahres. Aber klar, die ganzen 12-14jährigen Kiddies, die zu jung sind, um das Original zu kennen (oder die Vorgängerfilme), kann man damit natürlich ins Kino locken... Lexikalische Definition: Reboot, der (engl.) = Schlechteres Remake bzw. Neu-Verquirlung eines besseren Films / einer Filmreihe / einer Filmfigur, da den Produzenten nichts Neues mehr eingefallen ist und sie auch zu einfallslos waren, eine bestehende Story weiterzuführen.

Jesspaces
Jesspaces

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4,0stark
Veröffentlicht am 02.03.14

Action geladener Film. Sehr gute Umsetzung der Schauspieler, sehr überzeugend gespielt. Es wird nicht langweilig im Film. Manchmal passieren sogar zu viel Sachen auf ein Mal, jedoch kann man alles nachvollziehen

schonwer
schonwer

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 21.09.17

"Jack Ryan: Shadow Recruit" fängt solide an, doch man merkt, dass der Film nach und nach einfach nur banal ist. Die Story ist nicht originell und ziemlich vorhersehbar und hat auch kleine Längen. Der Cast ist wirklich solide, doch das 0815 Ende ist dann doch ein wenig zu viel des bereits gesehenen. Fazit: 08/15 Agenten-Film, mit vielen Klischees und nichts neuem. Leider eine Enttäuschung, auch wenn die Inszenierung und der Cast einigermaßen stimmt.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,0solide
Veröffentlicht am 09.09.17

Ein Jack Ryan hat viele Gesichter – die Figur des Romanhelden von Tom Clancy wurde im Kino bereits von Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck verkörpert. Nun ist es Chris Pine und unverkennbar ein Konzept: Jack Ryan Begins. Der Film beginnt bei null und zeigt wie aus Jack Ryan erst ein Soldat und später eher durch Zufall ein Geheimagent wird. Und es folgt sein erster großer Fall bzw. seine erste Mission. An sich macht man alles richtig sofern man in Kauf nimmt daß hier nur eine recht gängige Serie und Filmfigur beginnt und nichts was wirklich fette Blockbuster Qualität hat, von James Bond Vergleichen ist sowieso abzusehen. Aber es stimmt vieles: Jungspund Jack Ryan hat das Aussehen, das Charisma und die Power um als jugendlicher Agent auch noch in ein paar weiteren Filmen eine gute Figur zu machen, als wohlwollender Mentor macht Kevin Costner endlich mal wieder einen ordentlichen Job und Keira Knightley erfüllt den Part von Ryans Freundin die in die Misere gerät mit Charme und Eleganz. Den Schurken spielt Kenneth Branagh der ebenso auf dem Regiestuhl saß mit beeindruckender Unterkühltheit. Und am Ende kommt ein Film dabei raus wie ein aufgemotzter Fernsehfilm, ein schnurgerader Thriller der zwar komplett Ironiefrei bleibt, aber eben Action, Thrill und eine spannende Handlung ordentlich vermischt. Zu einem neuen Hightlight dürfte es noch lange dauern, aber die solide auf bekannten Pfaden laufende Serie hat absolutes Potential zu weiterem. Fazit: Noch kein wirkliches Highlight, aber in jeder Hinsicht solide und voll ausbaufähig!

janpeters
janpeters

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 26.02.16

So unglaublich platte, verkrustete Feindbilder wie hier sind selbst für Hollywood noch überdurschnittlich. Mehr ist an diesem Film leider nicht überdurschnittlich... Für die weiße, amerikanische Unterschicht zur Selbstbeweihräucherung ihrer glorreichen Nation sicherlich gut geeignet, allen Anderen wird der Film aber eher nicht gefallen.

Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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3,0solide
Veröffentlicht am 20.09.15

Die Entstehungsgeschichte von Jack Ryan! Wenn man ein bisschen vergleicht, mit den älteren Verfilmungen, vom Agenten Jack Ryan, ist dieser ein bisschen zu modern ausgefallen. Die Vorgänger sind wirklich bodenständige Agententhriller, die mehr auf Spannung ausgearbeitet wurden. Beim neuen Teil, könnte man meinen, es wäre ein Ethan Hunt Abenteuer aus den „Mission: Impossible“ Reihe. Man hat es sicher gut gemeint, aber man hätte viel mehr auf Spannung statt Effekten gemacht. Chris Pine spielt solide und smart und kann sich gut mit den älteren Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck, mithalten. Die Besetzung ist gut, aber schwach. Kevin Costner bleibt blass und unterfordert und auch Bösewicht Branagh hätte man teuflischer spielen können. Knightley kann als einzige zwischen den Männern dominieren. Leider verkommt diese Geschichte mit dem Wirtschaftsterror ins Durchschnittliche. Weil man ähnliche Geschichten schon gesehen hat und was dazu kommt, besser waren. Fazit: Ein Thriller, den man mehr vertiefen kann, mehr Spannung einbauen kann und dafür viel weniger Effekthascherei!

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