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    Jack Ryan: Shadow Recruit
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    183 Wertungen - 17 Kritiken
    Verteilung von 17 Kritiken per note
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    17 User-Kritiken

    Filmekenner1
    Filmekenner1

    User folgen 4 Follower Lies die 67 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 18. Februar 2014
    In "Jack Ryan: Shadow Recruit" geht es um Jack Ryan ( Chris Pine ), der nach einem Unfall in Afghanistan undercover für die CIA, in einem Wallstreet unternehmen arbeitet, um so ausländische. bzw. russische Geldflüsse, auszuspähen. Es kommt wie es kommen muss, Jack muss nach Russland reisen um dort die Pläne des russischen Oligarchen Victor Cherevin ( Kenneth Branagh ) aufzudecken. Angeblich soll er mit Hilfe verschiedenster Finanzinstrumente und eines Anschlags, das komplette Finanzsystem der Welt zum Einsturz bringen... Ich fand die Trailer von "JR:SR" schon extrem schlecht und langweilig, da sie vor allem in diesem vielschichtigen Genre keinerlei Besonderheiten hatten, die mich reizten mir den Film anzusehen. Nun hab ich ihn gezwungener Maßen in einer Überraschungspremiere gesehen, was auch schon das einzige Überraschende war. Wenn auch der Streifen kein kompletter Flop ist, zuerst zu den negativen Seiten des Films. Wie viele mag auch ich nicht dieses patriotische Gehabe, welches viele amerikanische Produktionen zu pflegen wissen, jedoch kann ich darüber hinwegsehen, sollte es gut inszeniert sein. Hier hat man aber in einer komplett übertriebenen Anfangssequenz, die Liebe zum Vaterland übertrieben. Bei dem Thema lässt sich dieser patriotische Faktor natürlich nicht ausblenden, aber wenn das dann nicht nur bei den Amerikanern bleibt und sie sich mit den Russen einen patriotische Kampf liefern, ist das zu viel des Guten und nur Effekthascherei. Aber darüber könnte man hinwegsehen, würde doch die Story nur etwas hergeben. Das Agenten-Genre ist so unfassbar spannend und bietet praktisch unendlich viele Möglichkeiten der Verzweigungen, Twists und andere interessanter Spielereien. Aber das man hier hingegangen ist und eine so komplett langweilige, gradlinige Story erschaffen hat, stößt bei mir auf völliges Unverständnis. Man hat die komplette Story, samt der Probleme die sich Jack stellen muss, im Trailer genannt. Nicht einen einzigen Moment gab es, an den man auch nur ansatzweise denken könnte "wow, damit habe ich nicht gerechnet". Ich wusste also schon wie der Film ausgeht, ehe ich eine Minute gesehen habe. Genauso werden die Charaktere komplett flach gehalten und sind praktisch nur langweilige Stereotypen. Leider finde ich auch die Nebengeschichte, um Jacks Freundin Cathy ( Keira Knightley ), überflüssig und eher nervig als alles andere. Jetzt schrammt "JR:SR" aber an einer Katastrophe vorbei. Das liegt zum Beispiel daran, dass der Streifen von hinten bis vorne tip-top aussieht. Genauso sind die schauspielerischen Leistungen absolut in Ordnung. Chris Pine, den ich ziemlich gerne sehe, macht das absolut souverän. Kenneth Branagh, den ich die erste 10 Minute für Ewan McGregor gehalten habe, spielt den Antagonisten in Ordnung und macht in viel besser als erwartet. Trotz der miserablen Story schafft es der Film dann doch an einigen Stellen Spannung zu erzeugen. Das ist zwar mehr, oder weniger Spannung ohne Sinn und Verstand, statt dem Inhalt geschuldet, aber besser wie gar nichts an dieser Stelle. Sind die Action-Szenen hier auch eher Mangelware, sind sie aber dann doch ganz in Ordnung. Das waren zwar keine weltbewegend, innovative Szenen, aber eine gewisse Wirkung wurde trotzdem entfaltet. Fazit: Hat man den Trailer gesehen, hat man den Film gesehen. Für einen Agenten-Thriller ist "JR:SR" extrem flach und uninteressant. Dank des coolen Stylings und einigen gelungen Action-Szenen, schrammt der Film haarscharf an einer Katastrophe vorbei. Muss man bei weitem nicht gesehen haben. Wenn dann eher mal ausleihen als das Kinoticket dafür zu löhnen.
    Tinyghost
    Tinyghost

    User folgen 3 Follower Lies die 72 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 10. Mai 2014
    Shadow Recruit ist am besten als solider, unterhaltsamer Agenten-Thriller zu bezeichnen. Ohne Frage kommt er nicht an die stärksten Ryan-Verfilmungen Roter Oktober und Patriot Games heran, aber er unterhält über die gesamte Zeit. Dabei sind die ruhigeren Sequenzen meines Erachtens nicht störend, vermutlich sind hier viele einfach an das übliche Daueractionfeuer gewöhnt und finden alles langweilig, was dem nicht entspricht. Die Schauspielerriege leistet durchwegs gute Leistungen und überzeugt, was, wie Filmstarts auch schon schrieb, ganz klar eine Stärke des Filmes ist. Die bisweilen vorhersehbare, wenig vielschichtige Story ist die grösste Schwäche des Filmes, denn dies passt einfach nicht zu den gewohnt komplexen Ryan-Szenarien. Hierbei ist allerdings zu erwähnen, dass Hollywood die Romanvorlagen Clancy's jeweils bewusst entschärft hat, da Clancy allzu sehr in reaktionären kalter Krieg-Fantasien schwelgte. Hierbei kam es sogar zu grossen Streits, wo Hollywood (gottseidank) am längeren Hebel sass und somit differenziertere Filme schaffen konnte. Dies wurde, auch wenn der Film nicht auf Clancy's Romanen beruht, auch bei Shadow Recruit noch eingehalten. Shadow Recruit ist kein spektakulärer Film, aber auch kein schlechter Film.
    mrab686
    mrab686

    User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 4. März 2014
    Tom Clancy wird sich nicht einfach nur im Grab herumdrehen - er wird herauskriechen um Autor und Regisseur eins auf die Nase zu geben!
    john m.
    john m.

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 27. Februar 2014
    Übliche Ami Propaganda. Diesmal wollen die bösen Russen den 12 September anzetteln. War mir zu debil, dass ich mit der Frau in der Mitte des Films aus dem Kino rausgegangen bin. Obwohl meine Toleranz doch ziemlich hoch ist.
    Jesspaces
    Jesspaces

    User folgen 1 Follower Lies die 88 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. März 2014
    Action geladener Film. Sehr gute Umsetzung der Schauspieler, sehr überzeugend gespielt. Es wird nicht langweilig im Film. Manchmal passieren sogar zu viel Sachen auf ein Mal, jedoch kann man alles nachvollziehen
    Grinzold
    Grinzold

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    1,5
    Veröffentlicht am 4. März 2014
    Mittlerweile bekomme ich schon komische Zuckungen im Augenwinkel, wenn ich das Wort "Reboot" lese - mein persönliches Unwort des Jahres. Aber klar, die ganzen 12-14jährigen Kiddies, die zu jung sind, um das Original zu kennen (oder die Vorgängerfilme), kann man damit natürlich ins Kino locken... Lexikalische Definition: Reboot, der (engl.) = Schlechteres Remake bzw. Neu-Verquirlung eines besseren Films / einer Filmreihe / einer Filmfigur, da den Produzenten nichts Neues mehr eingefallen ist und sie auch zu einfallslos waren, eine bestehende Story weiterzuführen.
    niman7
    niman7

    User folgen 135 Follower Lies die 608 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 6. März 2014
    Agentenfilme gibt es wirklich zur Haufe! Viele gute und viele schlechte. "Jack Ryan: Shadow Recruit" gehört meiner Meinung nach defintiv zu den schlechten. Der Film fängt bereits äußerst fad an. Es dauert gut 20, vielleicht auch 30 Minuten, bis man sich zu recht findet. Das liegt an vielen Dingen. Zum Beispiel ist Ryan erst Student, dann Soldat in Afghanisten und dann gibt es ein extrem langes und langweiliges Gespräch mit Kevin Costner. Das Gespräch geht gefühlt 1 Stunde und man weiß einfach nicht was er von Ryan überhaupt will! Als wäre diese "Mentor/Schüler" Geschichte nicht schon verwirrend gut, kommt es noch zum Streit mit Ryan´s Freundin Kathy (Keira Knightly). Nach dem Ryan das alles endlich mal geklärt hat, geht es nach Moskow. Hier fängt (erst!!) die Handlung so richtig an. Nun soll unser super Geheimagent (wohlgemerkt ohne jägliche Ausbildung!), einen bösen Russen (Kenneth Branagh) ausspionieren. Dieser soll angeblich versuchen das komplette Finanzsystem des Westens lahm zu legen. Das ist im Prinzip das Grundgerüst. Der Film ist an sich schwer zu verstehn. Nicht weil die Handlung kompliziert ist, sondern eher, dass vieles passiert, was man sich nicht so leicht erklären kann. Es passiert einfach. Oft wirkt der Film auch unlogisch und viel zu übertrieben. Der Film versucht auch ernst zu wirken und einen dunklen Ton an den Tag zu legen- naja nicht wirklich geglückt. Musste hier und da schon schmunzeln. Unlogisch ist z.B. die Einführung von Jack Ryan. Warum vertraut man einen Neuling so eine schwierige und wichtige Mission? Gut, er hat einen exzellenten Abschluss. Aber das nur auf den Papier! Wenn es wirklich zur Sache geht, weiß er sich auch nicht wirklich zu helfen. Komischer weiße kann er mit einer Pistole auch nicht viel anfangen dabei war er Soldat und das mit einen hohen Rang! Das Ende rettet den Film aber halbwegs. Es ist spannend und äußerst actionreich. Chris Pine spielt die Hauptrolle. Er sieht wie immer fantastisch aus. Vor allem in den grandiosen Anzügen. Da schielt man als Mann schon neidisch rüber. Als Schauspieler kann ich ihn noch nicht so wirklich wahrnehmen. Kevin Costner war gewohnt sympathisch. War jetzt aber auch keine bannbrechende Leistung. Von Keira Knightly war ich leider enttäuscht. Sie war einfach nur nervig. Von Kenneth Branagh war ich sehr positiv überrascht. Sein russischer Unterweltboss gefiel mir sehr gut. Die deutsche Synchro mit dem russischen Akzent war auch hervorragend. Optisch sieht der Film wirklich Top aus! Und das nicht nur Dank Keira Knightly! Das muss man den Film hochanrechnen. Weshalb man den Film aber gewaltig Punkte abziehn muss, ist die Kamera! Sie wackelt, viel zu nah rangezoomt und bei den hektischen Szenen erkennt man kaum etwas. Was Score betrifft, auch nicht gerade ein Ohrwurm. Ich würde die Musik defintiv nicht wieder erkennen. FAZIT: Der Trailer macht null Lust auf den Film und ich musste ihn mir doch in der Sneak Ryan: Shadow Recruit ist trotz toller Besetzung sehr lahm. Es dauert bis der Film an Fahrt gewinnt. Bis man als Zuschauer sich in dieser Welt zurecht findet. Als Agentenfilm taugt er nicht viel. Sieht zwar schick aus aber die klassischen Gadgets fehlen, es entsteht kein Verlangen danach einer dieser tollen Typen zu sein und der Film langweilt einen. Dazu kommt, dass der Film unlogisch ist. Optisch sieht er aber extrem gut aus. Das Ende ist auch spannend. Aber kein Must-See.
    amlug
    amlug

    User folgen 65 Follower Lies die 325 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 7. September 2014
    Wow, es ist mir unbegreiflich, wie man sowas heutzutage noch bringen kann, wir haben 2014!!! "Jack Ryan" ist der belangloseste, vorhersehbarste und 08/15 mäßigste Film, den ich seit langer Zeit gesehen habe ("Pute von Panem" zähle ich nicht mehr wirklich als Film). Das schlimmste dabei ist, dass ich es mir eigentlich beim Trailer schon gedacht habe, aber ich dem Film dummerweise noch eine Chance geben wollte, nicht zu letzt wegen dem Cast, von dem ich nicht glauben wollte, dass er bei sowas mitspielen würde. Der Cast ist auch schon das beste am Film, denn Chris Pine, Kevin Costner und Keira Knightley spielen wie gewohnt recht gut. Aber sonst kann einem der Film einfach nichts bieten und ich habe eigentlich genau die selben Kritikpunkte, wie sie von duzenden von anderen Kritikern angesprochen wurden. Es ist halt einfach nur die fade 08/15 Amerika-Super-Agent-Story, bei der am Schluss wieder ein "Held" ganz Amerika gerettet hat. Wie Einfallsreich. Die Story bietet keinerlei Wendungen und zieht sich v.a. im mittleren Teil ziemlich dahin. Dafür ist aber das Ende relativ actionreich und ganz gut gelungen. Schade, denn von der technischen Seite gesehen ist der Film nämlich wirklich nicht übel ... Fazit: Belanglos und nicht wirklich zu Empfehlen. Auf eine TV-Ausstrahlung kann man da getrost warten!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 1016 Follower Lies die 4 285 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Ein Jack Ryan hat viele Gesichter – die Figur des Romanhelden von Tom Clancy wurde im Kino bereits von Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck verkörpert. Nun ist es Chris Pine und unverkennbar ein Konzept: Jack Ryan Begins. Der Film beginnt bei null und zeigt wie aus Jack Ryan erst ein Soldat und später eher durch Zufall ein Geheimagent wird. Und es folgt sein erster großer Fall bzw. seine erste Mission. An sich macht man alles richtig sofern man in Kauf nimmt daß hier nur eine recht gängige Serie und Filmfigur beginnt und nichts was wirklich fette Blockbuster Qualität hat, von James Bond Vergleichen ist sowieso abzusehen. Aber es stimmt vieles: Jungspund Jack Ryan hat das Aussehen, das Charisma und die Power um als jugendlicher Agent auch noch in ein paar weiteren Filmen eine gute Figur zu machen, als wohlwollender Mentor macht Kevin Costner endlich mal wieder einen ordentlichen Job und Keira Knightley erfüllt den Part von Ryans Freundin die in die Misere gerät mit Charme und Eleganz. Den Schurken spielt Kenneth Branagh der ebenso auf dem Regiestuhl saß mit beeindruckender Unterkühltheit. Und am Ende kommt ein Film dabei raus wie ein aufgemotzter Fernsehfilm, ein schnurgerader Thriller der zwar komplett Ironiefrei bleibt, aber eben Action, Thrill und eine spannende Handlung ordentlich vermischt. Zu einem neuen Hightlight dürfte es noch lange dauern, aber die solide auf bekannten Pfaden laufende Serie hat absolutes Potential zu weiterem. Fazit: Noch kein wirkliches Highlight, aber in jeder Hinsicht solide und voll ausbaufähig!
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 16. Juli 2014
    […]Jack Ryan rappelt sich nach seiner schweren Rückenverletzung wieder auf, seinem fünften Film gelingt diese Willensleistung nicht. „Shadow Recruit“, das ist wie Standstreifen stehen, wenn links von einem alle so richtig zacke zacke Dampf machen, besonders die Kollegen im Aston Martin und Austin Mini Cooper. Ryan soll ja gar nicht mehr wie die Typen Bond und Bourne sein, deren Filme haben aber mittlerweile halt einen anderen Standard gesetzt und das nicht nur in Bezug auf die Kampfesfertigkeiten der Agenten. Dem Spannungsbogen von „Shadow Recruit“ fehlen die erektilen Spitzen, die Actionszenen kommen nicht zum Höhepunkt, das Drohszenario ist kein bißchen prickelnd und spätestens ein Stimmungstöter, wenn Facebook und Instagram ins Spiel kommen. Terrorbekämpfung via sozialer Netzwerke, das scheint Modernisierung an der verkehrten Stelle. Nichts auszusetzen gibt es hingegen an der Verjüngung der Hauptfigur (auch wenn Baldwin und Affleck zum Zeitpunkt ihrer Einsätze faktisch jünger waren): Chris Pine gibt einen souveränen Jack Ryan, wenngleich sein Bengelcharme in J.J. Abrams‘ „Star Trek“-Rebooterie besser zur Geltung kommt. Kenneth Branaghs evil stare ist beeindruckender als seine Inszenierung, die Knightley nervt anfangs mit ihrem albernen Rumgeklette und ist später nur zum gerettet werden da. Und Kevin Costner gefällt mit seinem coolen, silberrückenmäßigen »mir geht das hier alles am Arsch vorbei«-Habitus. Recht hat er damit…[…]
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