Mein FILMSTARTS
    Jack Ryan: Shadow Recruit
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    180 Wertungen - 17 Kritiken
    0% (0 Kritik)
    6% (1 Kritik)
    29% (5 Kritiken)
    47% (8 Kritiken)
    12% (2 Kritiken)
    6% (1 Kritik)
    Deine Meinung zu Jack Ryan: Shadow Recruit ?

    17 User-Kritiken

    Tinyghost
    Tinyghost

    User folgen 3 Follower Lies die 72 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 10. Mai 2014
    Shadow Recruit ist am besten als solider, unterhaltsamer Agenten-Thriller zu bezeichnen. Ohne Frage kommt er nicht an die stärksten Ryan-Verfilmungen Roter Oktober und Patriot Games heran, aber er unterhält über die gesamte Zeit. Dabei sind die ruhigeren Sequenzen meines Erachtens nicht störend, vermutlich sind hier viele einfach an das übliche Daueractionfeuer gewöhnt und finden alles langweilig, was dem nicht entspricht. Die Schauspielerriege leistet durchwegs gute Leistungen und überzeugt, was, wie Filmstarts auch schon schrieb, ganz klar eine Stärke des Filmes ist. Die bisweilen vorhersehbare, wenig vielschichtige Story ist die grösste Schwäche des Filmes, denn dies passt einfach nicht zu den gewohnt komplexen Ryan-Szenarien. Hierbei ist allerdings zu erwähnen, dass Hollywood die Romanvorlagen Clancy's jeweils bewusst entschärft hat, da Clancy allzu sehr in reaktionären kalter Krieg-Fantasien schwelgte. Hierbei kam es sogar zu grossen Streits, wo Hollywood (gottseidank) am längeren Hebel sass und somit differenziertere Filme schaffen konnte. Dies wurde, auch wenn der Film nicht auf Clancy's Romanen beruht, auch bei Shadow Recruit noch eingehalten. Shadow Recruit ist kein spektakulärer Film, aber auch kein schlechter Film.
    Filmekenner1
    Filmekenner1

    User folgen 3 Follower Lies die 67 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 18. Februar 2014
    In "Jack Ryan: Shadow Recruit" geht es um Jack Ryan ( Chris Pine ), der nach einem Unfall in Afghanistan undercover für die CIA, in einem Wallstreet unternehmen arbeitet, um so ausländische. bzw. russische Geldflüsse, auszuspähen. Es kommt wie es kommen muss, Jack muss nach Russland reisen um dort die Pläne des russischen Oligarchen Victor Cherevin ( Kenneth Branagh ) aufzudecken. Angeblich soll er mit Hilfe verschiedenster Finanzinstrumente und eines Anschlags, das komplette Finanzsystem der Welt zum Einsturz bringen... Ich fand die Trailer von "JR:SR" schon extrem schlecht und langweilig, da sie vor allem in diesem vielschichtigen Genre keinerlei Besonderheiten hatten, die mich reizten mir den Film anzusehen. Nun hab ich ihn gezwungener Maßen in einer Überraschungspremiere gesehen, was auch schon das einzige Überraschende war. Wenn auch der Streifen kein kompletter Flop ist, zuerst zu den negativen Seiten des Films. Wie viele mag auch ich nicht dieses patriotische Gehabe, welches viele amerikanische Produktionen zu pflegen wissen, jedoch kann ich darüber hinwegsehen, sollte es gut inszeniert sein. Hier hat man aber in einer komplett übertriebenen Anfangssequenz, die Liebe zum Vaterland übertrieben. Bei dem Thema lässt sich dieser patriotische Faktor natürlich nicht ausblenden, aber wenn das dann nicht nur bei den Amerikanern bleibt und sie sich mit den Russen einen patriotische Kampf liefern, ist das zu viel des Guten und nur Effekthascherei. Aber darüber könnte man hinwegsehen, würde doch die Story nur etwas hergeben. Das Agenten-Genre ist so unfassbar spannend und bietet praktisch unendlich viele Möglichkeiten der Verzweigungen, Twists und andere interessanter Spielereien. Aber das man hier hingegangen ist und eine so komplett langweilige, gradlinige Story erschaffen hat, stößt bei mir auf völliges Unverständnis. Man hat die komplette Story, samt der Probleme die sich Jack stellen muss, im Trailer genannt. Nicht einen einzigen Moment gab es, an den man auch nur ansatzweise denken könnte "wow, damit habe ich nicht gerechnet". Ich wusste also schon wie der Film ausgeht, ehe ich eine Minute gesehen habe. Genauso werden die Charaktere komplett flach gehalten und sind praktisch nur langweilige Stereotypen. Leider finde ich auch die Nebengeschichte, um Jacks Freundin Cathy ( Keira Knightley ), überflüssig und eher nervig als alles andere. Jetzt schrammt "JR:SR" aber an einer Katastrophe vorbei. Das liegt zum Beispiel daran, dass der Streifen von hinten bis vorne tip-top aussieht. Genauso sind die schauspielerischen Leistungen absolut in Ordnung. Chris Pine, den ich ziemlich gerne sehe, macht das absolut souverän. Kenneth Branagh, den ich die erste 10 Minute für Ewan McGregor gehalten habe, spielt den Antagonisten in Ordnung und macht in viel besser als erwartet. Trotz der miserablen Story schafft es der Film dann doch an einigen Stellen Spannung zu erzeugen. Das ist zwar mehr, oder weniger Spannung ohne Sinn und Verstand, statt dem Inhalt geschuldet, aber besser wie gar nichts an dieser Stelle. Sind die Action-Szenen hier auch eher Mangelware, sind sie aber dann doch ganz in Ordnung. Das waren zwar keine weltbewegend, innovative Szenen, aber eine gewisse Wirkung wurde trotzdem entfaltet. Fazit: Hat man den Trailer gesehen, hat man den Film gesehen. Für einen Agenten-Thriller ist "JR:SR" extrem flach und uninteressant. Dank des coolen Stylings und einigen gelungen Action-Szenen, schrammt der Film haarscharf an einer Katastrophe vorbei. Muss man bei weitem nicht gesehen haben. Wenn dann eher mal ausleihen als das Kinoticket dafür zu löhnen.
    mrab686
    mrab686

    User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 4. März 2014
    Tom Clancy wird sich nicht einfach nur im Grab herumdrehen - er wird herauskriechen um Autor und Regisseur eins auf die Nase zu geben!
    john m.
    john m.

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 27. Februar 2014
    Übliche Ami Propaganda. Diesmal wollen die bösen Russen den 12 September anzetteln. War mir zu debil, dass ich mit der Frau in der Mitte des Films aus dem Kino rausgegangen bin. Obwohl meine Toleranz doch ziemlich hoch ist.
    Grinzold
    Grinzold

    User folgen Lies die Kritik

    1,5
    Veröffentlicht am 4. März 2014
    Mittlerweile bekomme ich schon komische Zuckungen im Augenwinkel, wenn ich das Wort "Reboot" lese - mein persönliches Unwort des Jahres. Aber klar, die ganzen 12-14jährigen Kiddies, die zu jung sind, um das Original zu kennen (oder die Vorgängerfilme), kann man damit natürlich ins Kino locken... Lexikalische Definition: Reboot, der (engl.) = Schlechteres Remake bzw. Neu-Verquirlung eines besseren Films / einer Filmreihe / einer Filmfigur, da den Produzenten nichts Neues mehr eingefallen ist und sie auch zu einfallslos waren, eine bestehende Story weiterzuführen.
    Jesspaces
    Jesspaces

    User folgen 1 Follower Lies die 88 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. März 2014
    Action geladener Film. Sehr gute Umsetzung der Schauspieler, sehr überzeugend gespielt. Es wird nicht langweilig im Film. Manchmal passieren sogar zu viel Sachen auf ein Mal, jedoch kann man alles nachvollziehen
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 16. Juli 2014
    […]Jack Ryan rappelt sich nach seiner schweren Rückenverletzung wieder auf, seinem fünften Film gelingt diese Willensleistung nicht. „Shadow Recruit“, das ist wie Standstreifen stehen, wenn links von einem alle so richtig zacke zacke Dampf machen, besonders die Kollegen im Aston Martin und Austin Mini Cooper. Ryan soll ja gar nicht mehr wie die Typen Bond und Bourne sein, deren Filme haben aber mittlerweile halt einen anderen Standard gesetzt und das nicht nur in Bezug auf die Kampfesfertigkeiten der Agenten. Dem Spannungsbogen von „Shadow Recruit“ fehlen die erektilen Spitzen, die Actionszenen kommen nicht zum Höhepunkt, das Drohszenario ist kein bißchen prickelnd und spätestens ein Stimmungstöter, wenn Facebook und Instagram ins Spiel kommen. Terrorbekämpfung via sozialer Netzwerke, das scheint Modernisierung an der verkehrten Stelle. Nichts auszusetzen gibt es hingegen an der Verjüngung der Hauptfigur (auch wenn Baldwin und Affleck zum Zeitpunkt ihrer Einsätze faktisch jünger waren): Chris Pine gibt einen souveränen Jack Ryan, wenngleich sein Bengelcharme in J.J. Abrams‘ „Star Trek“-Rebooterie besser zur Geltung kommt. Kenneth Branaghs evil stare ist beeindruckender als seine Inszenierung, die Knightley nervt anfangs mit ihrem albernen Rumgeklette und ist später nur zum gerettet werden da. Und Kevin Costner gefällt mit seinem coolen, silberrückenmäßigen »mir geht das hier alles am Arsch vorbei«-Habitus. Recht hat er damit…[…]
    Cain 23
    Cain 23

    User folgen 1 Follower Lies die 10 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 18. Februar 2014
    Der neue Jack Ryan ist da. Jung und Dynamisch, aber passt das auch? Story: Jack Ryan wird nach einen Unfall bei einen Afghanistan Einsatz schwer am Rücken verletzt und macht daher Schreibtischarbeit an der Wall Street für die CIA als verdeckter Ermittler. Dort erfährt er von einen Komplott von Russland gegen die USA und wird deswegen wieder in den aktiven Dienst geschickt. Klingt so nach einer Story aus der man doch einiges machen kann. Leider schafft es der Film nicht das Potential voll auszuschöpfen. Am meisten stört leider Chris Pine, da man sich andauernd fragt, Was macht Kirk dort? Natalie Portman spielt leider auch unter dem was sie eigentlich kann und Kevin Costner spielt auch nur passabel. Aber nun genug gemeckert, Shadow-Recruit hat einen tollen Kenneth Branagh und auch teilweise sehr spannend. Wenn es vernünftig läuft und die nächsten Teile besser werden, könnte hier ein neues Bond-Franchise entstehen. Der Film ist für jeden der sich nur berieseln lassen und vernünftiges Popcorn Kino haben will ist dies genau richtig.
    papa
    papa

    User folgen 4 Follower Lies die 319 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 30. Mai 2014
    Drei namenhafte Schauspieler, aber ein eher mäßiger Film für den sich das Kinogeld nicht wirklich gelohnt hatte. Spannung und Action sind vorhanden, aber am Ende geht es doch wie erwartet aus.
    Daniel P.
    Daniel P.

    User folgen 3 Follower Lies die 227 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 27. Januar 2015
    Leider weder Bond, noch Borne, noch Ethan Hunt. Ist wirklich nur der “Schatten-Rekrut“ dieser. Ob das vorgesetzt wird? sieht schlecht aus...
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
    • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
    Back to Top