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    Jack Ryan: Shadow Recruit
    Durchschnitts-Wertung
    3,0
    190 Wertungen - 31 Kritiken
    Verteilung von 31 Kritiken per note
    1 Kritik
    6 Kritiken
    8 Kritiken
    13 Kritiken
    2 Kritiken
    1 Kritik
    Deine Meinung zu Jack Ryan: Shadow Recruit ?

    31 User-Kritiken

    Jesspaces
    Jesspaces

    User folgen 4 Follower Lies die 88 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. März 2014
    Action geladener Film. Sehr gute Umsetzung der Schauspieler, sehr überzeugend gespielt. Es wird nicht langweilig im Film. Manchmal passieren sogar zu viel Sachen auf ein Mal, jedoch kann man alles nachvollziehen
    Filmekenner1
    Filmekenner1

    User folgen 7 Follower Lies die 67 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 18. Februar 2014
    In "Jack Ryan: Shadow Recruit" geht es um Jack Ryan ( Chris Pine ), der nach einem Unfall in Afghanistan undercover für die CIA, in einem Wallstreet unternehmen arbeitet, um so ausländische. bzw. russische Geldflüsse, auszuspähen. Es kommt wie es kommen muss, Jack muss nach Russland reisen um dort die Pläne des russischen Oligarchen Victor Cherevin ( Kenneth Branagh ) aufzudecken. Angeblich soll er mit Hilfe verschiedenster Finanzinstrumente und eines Anschlags, das komplette Finanzsystem der Welt zum Einsturz bringen... Ich fand die Trailer von "JR:SR" schon extrem schlecht und langweilig, da sie vor allem in diesem vielschichtigen Genre keinerlei Besonderheiten hatten, die mich reizten mir den Film anzusehen. Nun hab ich ihn gezwungener Maßen in einer Überraschungspremiere gesehen, was auch schon das einzige Überraschende war. Wenn auch der Streifen kein kompletter Flop ist, zuerst zu den negativen Seiten des Films. Wie viele mag auch ich nicht dieses patriotische Gehabe, welches viele amerikanische Produktionen zu pflegen wissen, jedoch kann ich darüber hinwegsehen, sollte es gut inszeniert sein. Hier hat man aber in einer komplett übertriebenen Anfangssequenz, die Liebe zum Vaterland übertrieben. Bei dem Thema lässt sich dieser patriotische Faktor natürlich nicht ausblenden, aber wenn das dann nicht nur bei den Amerikanern bleibt und sie sich mit den Russen einen patriotische Kampf liefern, ist das zu viel des Guten und nur Effekthascherei. Aber darüber könnte man hinwegsehen, würde doch die Story nur etwas hergeben. Das Agenten-Genre ist so unfassbar spannend und bietet praktisch unendlich viele Möglichkeiten der Verzweigungen, Twists und andere interessanter Spielereien. Aber das man hier hingegangen ist und eine so komplett langweilige, gradlinige Story erschaffen hat, stößt bei mir auf völliges Unverständnis. Man hat die komplette Story, samt der Probleme die sich Jack stellen muss, im Trailer genannt. Nicht einen einzigen Moment gab es, an den man auch nur ansatzweise denken könnte "wow, damit habe ich nicht gerechnet". Ich wusste also schon wie der Film ausgeht, ehe ich eine Minute gesehen habe. Genauso werden die Charaktere komplett flach gehalten und sind praktisch nur langweilige Stereotypen. Leider finde ich auch die Nebengeschichte, um Jacks Freundin Cathy ( Keira Knightley ), überflüssig und eher nervig als alles andere. Jetzt schrammt "JR:SR" aber an einer Katastrophe vorbei. Das liegt zum Beispiel daran, dass der Streifen von hinten bis vorne tip-top aussieht. Genauso sind die schauspielerischen Leistungen absolut in Ordnung. Chris Pine, den ich ziemlich gerne sehe, macht das absolut souverän. Kenneth Branagh, den ich die erste 10 Minute für Ewan McGregor gehalten habe, spielt den Antagonisten in Ordnung und macht in viel besser als erwartet. Trotz der miserablen Story schafft es der Film dann doch an einigen Stellen Spannung zu erzeugen. Das ist zwar mehr, oder weniger Spannung ohne Sinn und Verstand, statt dem Inhalt geschuldet, aber besser wie gar nichts an dieser Stelle. Sind die Action-Szenen hier auch eher Mangelware, sind sie aber dann doch ganz in Ordnung. Das waren zwar keine weltbewegend, innovative Szenen, aber eine gewisse Wirkung wurde trotzdem entfaltet. Fazit: Hat man den Trailer gesehen, hat man den Film gesehen. Für einen Agenten-Thriller ist "JR:SR" extrem flach und uninteressant. Dank des coolen Stylings und einigen gelungen Action-Szenen, schrammt der Film haarscharf an einer Katastrophe vorbei. Muss man bei weitem nicht gesehen haben. Wenn dann eher mal ausleihen als das Kinoticket dafür zu löhnen.
    mrab686
    mrab686

    User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 4. März 2014
    Tom Clancy wird sich nicht einfach nur im Grab herumdrehen - er wird herauskriechen um Autor und Regisseur eins auf die Nase zu geben!
    Tinyghost
    Tinyghost

    User folgen 5 Follower Lies die 72 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 10. Mai 2014
    Shadow Recruit ist am besten als solider, unterhaltsamer Agenten-Thriller zu bezeichnen. Ohne Frage kommt er nicht an die stärksten Ryan-Verfilmungen Roter Oktober und Patriot Games heran, aber er unterhält über die gesamte Zeit. Dabei sind die ruhigeren Sequenzen meines Erachtens nicht störend, vermutlich sind hier viele einfach an das übliche Daueractionfeuer gewöhnt und finden alles langweilig, was dem nicht entspricht. Die Schauspielerriege leistet durchwegs gute Leistungen und überzeugt, was, wie Filmstarts auch schon schrieb, ganz klar eine Stärke des Filmes ist. Die bisweilen vorhersehbare, wenig vielschichtige Story ist die grösste Schwäche des Filmes, denn dies passt einfach nicht zu den gewohnt komplexen Ryan-Szenarien. Hierbei ist allerdings zu erwähnen, dass Hollywood die Romanvorlagen Clancy's jeweils bewusst entschärft hat, da Clancy allzu sehr in reaktionären kalter Krieg-Fantasien schwelgte. Hierbei kam es sogar zu grossen Streits, wo Hollywood (gottseidank) am längeren Hebel sass und somit differenziertere Filme schaffen konnte. Dies wurde, auch wenn der Film nicht auf Clancy's Romanen beruht, auch bei Shadow Recruit noch eingehalten. Shadow Recruit ist kein spektakulärer Film, aber auch kein schlechter Film.
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 16. Juli 2014
    […]Jack Ryan rappelt sich nach seiner schweren Rückenverletzung wieder auf, seinem fünften Film gelingt diese Willensleistung nicht. „Shadow Recruit“, das ist wie Standstreifen stehen, wenn links von einem alle so richtig zacke zacke Dampf machen, besonders die Kollegen im Aston Martin und Austin Mini Cooper. Ryan soll ja gar nicht mehr wie die Typen Bond und Bourne sein, deren Filme haben aber mittlerweile halt einen anderen Standard gesetzt und das nicht nur in Bezug auf die Kampfesfertigkeiten der Agenten. Dem Spannungsbogen von „Shadow Recruit“ fehlen die erektilen Spitzen, die Actionszenen kommen nicht zum Höhepunkt, das Drohszenario ist kein bißchen prickelnd und spätestens ein Stimmungstöter, wenn Facebook und Instagram ins Spiel kommen. Terrorbekämpfung via sozialer Netzwerke, das scheint Modernisierung an der verkehrten Stelle. Nichts auszusetzen gibt es hingegen an der Verjüngung der Hauptfigur (auch wenn Baldwin und Affleck zum Zeitpunkt ihrer Einsätze faktisch jünger waren): Chris Pine gibt einen souveränen Jack Ryan, wenngleich sein Bengelcharme in J.J. Abrams‘ „Star Trek“-Rebooterie besser zur Geltung kommt. Kenneth Branaghs evil stare ist beeindruckender als seine Inszenierung, die Knightley nervt anfangs mit ihrem albernen Rumgeklette und ist später nur zum gerettet werden da. Und Kevin Costner gefällt mit seinem coolen, silberrückenmäßigen »mir geht das hier alles am Arsch vorbei«-Habitus. Recht hat er damit…[…]
    niman7
    niman7

    User folgen 292 Follower Lies die 616 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 6. März 2014
    Agentenfilme gibt es wirklich zur Haufe! Viele gute und viele schlechte. "Jack Ryan: Shadow Recruit" gehört meiner Meinung nach defintiv zu den schlechten. Der Film fängt bereits äußerst fad an. Es dauert gut 20, vielleicht auch 30 Minuten, bis man sich zu recht findet. Das liegt an vielen Dingen. Zum Beispiel ist Ryan erst Student, dann Soldat in Afghanisten und dann gibt es ein extrem langes und langweiliges Gespräch mit Kevin Costner. Das Gespräch geht gefühlt 1 Stunde und man weiß einfach nicht was er von Ryan überhaupt will! Als wäre diese "Mentor/Schüler" Geschichte nicht schon verwirrend gut, kommt es noch zum Streit mit Ryan´s Freundin Kathy (Keira Knightly). Nach dem Ryan das alles endlich mal geklärt hat, geht es nach Moskow. Hier fängt (erst!!) die Handlung so richtig an. Nun soll unser super Geheimagent (wohlgemerkt ohne jägliche Ausbildung!), einen bösen Russen (Kenneth Branagh) ausspionieren. Dieser soll angeblich versuchen das komplette Finanzsystem des Westens lahm zu legen. Das ist im Prinzip das Grundgerüst. Der Film ist an sich schwer zu verstehn. Nicht weil die Handlung kompliziert ist, sondern eher, dass vieles passiert, was man sich nicht so leicht erklären kann. Es passiert einfach. Oft wirkt der Film auch unlogisch und viel zu übertrieben. Der Film versucht auch ernst zu wirken und einen dunklen Ton an den Tag zu legen- naja nicht wirklich geglückt. Musste hier und da schon schmunzeln. Unlogisch ist z.B. die Einführung von Jack Ryan. Warum vertraut man einen Neuling so eine schwierige und wichtige Mission? Gut, er hat einen exzellenten Abschluss. Aber das nur auf den Papier! Wenn es wirklich zur Sache geht, weiß er sich auch nicht wirklich zu helfen. Komischer weiße kann er mit einer Pistole auch nicht viel anfangen dabei war er Soldat und das mit einen hohen Rang! Das Ende rettet den Film aber halbwegs. Es ist spannend und äußerst actionreich. Chris Pine spielt die Hauptrolle. Er sieht wie immer fantastisch aus. Vor allem in den grandiosen Anzügen. Da schielt man als Mann schon neidisch rüber. Als Schauspieler kann ich ihn noch nicht so wirklich wahrnehmen. Kevin Costner war gewohnt sympathisch. War jetzt aber auch keine bannbrechende Leistung. Von Keira Knightly war ich leider enttäuscht. Sie war einfach nur nervig. Von Kenneth Branagh war ich sehr positiv überrascht. Sein russischer Unterweltboss gefiel mir sehr gut. Die deutsche Synchro mit dem russischen Akzent war auch hervorragend. Optisch sieht der Film wirklich Top aus! Und das nicht nur Dank Keira Knightly! Das muss man den Film hochanrechnen. Weshalb man den Film aber gewaltig Punkte abziehn muss, ist die Kamera! Sie wackelt, viel zu nah rangezoomt und bei den hektischen Szenen erkennt man kaum etwas. Was Score betrifft, auch nicht gerade ein Ohrwurm. Ich würde die Musik defintiv nicht wieder erkennen. FAZIT: Der Trailer macht null Lust auf den Film und ich musste ihn mir doch in der Sneak Ryan: Shadow Recruit ist trotz toller Besetzung sehr lahm. Es dauert bis der Film an Fahrt gewinnt. Bis man als Zuschauer sich in dieser Welt zurecht findet. Als Agentenfilm taugt er nicht viel. Sieht zwar schick aus aber die klassischen Gadgets fehlen, es entsteht kein Verlangen danach einer dieser tollen Typen zu sein und der Film langweilt einen. Dazu kommt, dass der Film unlogisch ist. Optisch sieht er aber extrem gut aus. Das Ende ist auch spannend. Aber kein Must-See.
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 57 Follower Lies die 340 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 20. September 2015
    Die Entstehungsgeschichte von Jack Ryan! Wenn man ein bisschen vergleicht, mit den älteren Verfilmungen, vom Agenten Jack Ryan, ist dieser ein bisschen zu modern ausgefallen. Die Vorgänger sind wirklich bodenständige Agententhriller, die mehr auf Spannung ausgearbeitet wurden. Beim neuen Teil, könnte man meinen, es wäre ein Ethan Hunt Abenteuer aus den „Mission: Impossible“ Reihe. Man hat es sicher gut gemeint, aber man hätte viel mehr auf Spannung statt Effekten gemacht. Chris Pine spielt solide und smart und kann sich gut mit den älteren Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck, mithalten. Die Besetzung ist gut, aber schwach. Kevin Costner bleibt blass und unterfordert und auch Bösewicht Branagh hätte man teuflischer spielen können. Knightley kann als einzige zwischen den Männern dominieren. Leider verkommt diese Geschichte mit dem Wirtschaftsterror ins Durchschnittliche. Weil man ähnliche Geschichten schon gesehen hat und was dazu kommt, besser waren. Fazit: Ein Thriller, den man mehr vertiefen kann, mehr Spannung einbauen kann und dafür viel weniger Effekthascherei!
    schonwer
    schonwer

    User folgen 313 Follower Lies die 728 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 21. September 2017
    "Jack Ryan: Shadow Recruit" fängt solide an, doch man merkt, dass der Film nach und nach einfach nur banal ist. Die Story ist nicht originell und ziemlich vorhersehbar und hat auch kleine Längen. Der Cast ist wirklich solide, doch das 0815 Ende ist dann doch ein wenig zu viel des bereits gesehenen. Fazit: 08/15 Agenten-Film, mit vielen Klischees und nichts neuem. Leider eine Enttäuschung, auch wenn die Inszenierung und der Cast einigermaßen stimmt.
    Angelo D.
    Angelo D.

    User folgen 36 Follower Lies die 236 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. März 2015
    "Jack Ryan: Shadow Recruit" hat mich gut unterhalten und recht positiv überrascht. Die Story handelt von einem Wirtschaftsstudenten, der nach den Anschlägen vom 11. September zur Marine geht und dort bei einem Einsatz schwer verletzt wird. Aufgrund seiner Wirtschaftskenntnisse und seiner Marine Fähigkeiten lädt ihn die CIA ein um einen Anschlag zu verhindern, der den Zusammenbruch des Finanzwesens zur Folge haben könnte. Die Umsetzung war sehr spannend und hat mir gut gefallen auch wenn einige Dialoge sehr patriotisch und nervig waren und einige Action Szenen zu übertrieben wirkten. Die Schauspieler haben dafür sehr überzeugend gespielt und haben einen guten Job gemacht. Fazit: Spannender Thriller mit tollen Charakteren und solider Action.
    Cain 23
    Cain 23

    User folgen 1 Follower Lies die 10 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 18. Februar 2014
    Der neue Jack Ryan ist da. Jung und Dynamisch, aber passt das auch? Story: Jack Ryan wird nach einen Unfall bei einen Afghanistan Einsatz schwer am Rücken verletzt und macht daher Schreibtischarbeit an der Wall Street für die CIA als verdeckter Ermittler. Dort erfährt er von einen Komplott von Russland gegen die USA und wird deswegen wieder in den aktiven Dienst geschickt. Klingt so nach einer Story aus der man doch einiges machen kann. Leider schafft es der Film nicht das Potential voll auszuschöpfen. Am meisten stört leider Chris Pine, da man sich andauernd fragt, Was macht Kirk dort? Natalie Portman spielt leider auch unter dem was sie eigentlich kann und Kevin Costner spielt auch nur passabel. Aber nun genug gemeckert, Shadow-Recruit hat einen tollen Kenneth Branagh und auch teilweise sehr spannend. Wenn es vernünftig läuft und die nächsten Teile besser werden, könnte hier ein neues Bond-Franchise entstehen. Der Film ist für jeden der sich nur berieseln lassen und vernünftiges Popcorn Kino haben will ist dies genau richtig.
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