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Vor-Premiere
31. Januar 2013
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Kinostart
7. Februar 2013 (1 Std. 32 Min.)
- Regie
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Mit
Marcel Cellier, Catherine Cellier
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Genre
Dokumentation
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Nationalität
Schweiz , Bulgarien , Rumänien , Deutschland

- Kinoprogramm
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- Cast & Crew
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- DVD
- Wissenswertes
Vor 50 Jahren reisten Marcel und Catherine Cellier zum ersten Mal hinter den Eisernen Vorhang. Sie waren auf der Suche nach musikalischen Schätzen, die der westlichen Welt bis dahin verborgen waren. Was sie in den fremden Ländern erwarten würde, war ihnen lange Zeit nicht klar. Ziel der beiden war es, die fremde Musik mit in den Westen zu nehmen und sie dort bekannt zu machen. Auf ihrer Reise entdeckten sie zum Beispiel den berühmten rumänischen Panflötisten Gheorghe Zamfir. Durch die Celliers gelangte dieser zu weltweiter Anerkennung. Auch der bulgarische Frauenchor des Staatsfernsehens, bekannt unter dem Namen "Le Mystère des voix bulgares", wurde durch das Ehepaar berühmt. Heute schmücken viele Schallplatten und Erinnerungen die Wände der Familie Cellier. Ihre Liebe zu Osteuropa und die Leidenschaft für die dortige aufregende Musikgeschichte ist bis zum heutigen Tage ungebrochen. Die Freundschaft zu Gheorghe Zamfir hat die Zeiten allerdings nicht überdauert. Streitereien über Geld waren der Grund dafür.
Verleiher | Ventura | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
Produktionsjahr | 2012 | Besucher | - | |
VOD-Starttermin | - | Budget | - |
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Von Katharina Granzin
Unter dem Label „Le Mystère des Voix Bulgares" reisten sie in den achtziger Jahren in opulenten Trachtenröcken durch die Welt: die Frauen des staatlichen bulgarischen Rundfunkchors. Im Westen wurden die stimmgewaltigen Slawinnen bewundert und bestaunt, die Musikgiganten Universal und Warner Brothers verdienten viel Geld mit ihnen. Entdeckt wurde das Geheimnis dieser Stimmen bereits von dem Schweizer Marcel Cellier - ein Musikenthusiast und –sammler, der bereits 1975 eine Auswahl von Stücken unter dem Titel „Le Mystère des Voix Bulgares" auf seinem eigenen kleinen Label veröffentlicht hatte, ohne dass die Welt Notiz davon genommen hätte. Für seinen neuen Film „Balkan Melodie" hat der profilierte Musikfilmspezialist Stefan Schwietert („Heimatklänge") sich aufgemacht, hinter das Geheimnis von Marcel Cellier, der mehrere außergewöhnliche Künstler entdeckt hat, zu kommen. Dafür hat Schwietert nicht nur Cellier selbst und dessen Frau Catherine aufgesucht, sondern auch einige der Musiker, denen der Entdecker einst zu Berühmtheit verhalf. Aus neuen Interviews und Archivmaterial ist ein facettenreicher, komplexer Dokumentarfilm entstanden, der manchmal vor Materialfülle geradezu zu bersten scheint. Wahrscheinlich wäre es deutlich einfacher gewesen, mehrere Filme daraus zu machen.
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Rolle: Himself
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Rolle: Herself
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