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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
2,0
lau
Das Geisterschloss
Von Carsten Baumgardt
„Speed“- und „Twister“-Regisseur Jan De Bont will dem Publikum mit seinem neuen 80-Millionen-Dollar-Werk „Das Geisterschloss“ das Gruseln lehren und kann dabei auf eine passable Besetzung und kostspielige Spezialeffekte setzen - leider nicht auf eine stimmige Geschichte.

Angstforscher Dr. David Marrow (Liam Neeson) lädt eine Gruppe von Versuchspersonen nach Hill House ein, einem alten mythenumwobenen Schloss. Dort will er seine neue Studie durchführen, allerdings ohne die Testpersonen über die wahren Ziele zu informieren. Die sensible Nell (Lily Taylor), die bisexuelle Künstlerin Theo (Catherine Zeta-Jones) und der misstrauische Zyniker Luke (Owen Wilson) sind zunächst begeistert von dem prachtvollen, alten Schloss. Das legt sich aber bald, als mysteriöse Dinge geschehen, die alle in Angst und Schrecken versetzen. Oder ist der Spuk nur Teil der Studie?

Im Gegensatz zum Original „Bis das Blut gefriert“ aus dem Jahre 1962 setzt Action-Spezialist Jan De Bont nicht auf subtilen hintergründigen Horror, sondern auf eine perfekte Ausstattung, gute Spezialeffekte und schräge Kameraperspektiven.

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Mit zunehmender Dauer bestimmen die Effekte und nicht die durchaus soliden Darsteller das Geschehen. Im dramatischen Finale, wird noch einmal alles aufgeboten, was Computer möglich machen. Eine plausible Erklärung für den veranstalteten Budenzauber verweigert De Bont dem Zuschauer allerdings - die Geschichte verliert sich in Belanglosigkeit. Warum die vierte anfangs in die Geschichte eingeführte Testperson nicht wieder auftaucht, bleibt ebenfalls ein Geheimnis.
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