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    Vergiss mein nicht
     Vergiss mein nicht
    31. Januar 2013 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation
    Von David Sieveking
    Mit Gretel Sieveking, Malte Sieveking, David Sieveking
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,5 1 Kritik
    User-Wertung
    3,5 23 Wertungen - 5 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 0 freigegeben
    Dokumentarfilmer David Sieveking nimmt uns mit auf eine ungemein persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht David für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte einige Zeit neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Obwohl sich Gretels Krankheit immer wieder deutlich zu erkennen gibt, verliert die Frau nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihren Sohn an. Durch ihre offene und ehrliche Art lernt David seine Mutter noch einmal ganz neu und von einer ganz anderen Seite kennen. Durch den Film setzt er ein Mosaik seiner Familiengeschichte zusammen, das als Krankheitsfilm gedacht war und schlussendlich ein Liebesfilm wurde.
    Verleiher Farbfilm
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2012
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Schwarz-Weiß/Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Vergiss mein nicht
    Von Sophie Charlotte Rieger
    Wie schon in seiner ersten Dokumentation „David Wants to Fly" erzählt Regisseur David Sieveking auch im Nachfolger „Vergiss mein nicht" eine persönliche Geschichte. Erneut steht der Regisseur selbst vor die Kamera, der Fokus liegt jedoch auf einer anderen Person: seiner Mutter. Aus einer ebenso privaten, jedoch weitaus intimeren Sicht als in seinem Debütfilm zeigt er die fortschreitende Demenz von Gretel Sieveking und zeichnet das Porträt einer bemerkenswerten Frau. David Sievekings Eltern Gretel und Malte gehören zur politisierten Generation der 68er. Weil sie sich in einer kommunistischen Organisation engagierte, wurde Gretel sogar durch den Schweizer Staatsschutz überwacht. Das Paar führte eine offene Ehe, die immer wieder durch Affären auf die Probe gestellt wurde, doch die Beziehung hielt. Mit Gretels einsetzender Demenz hat sich das Zusammenleben der Eheleute verändert – zum Po...
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    Trailer

    Vergiss mein nicht Trailer DF 2:01
    Vergiss mein nicht Trailer DF
    11 034 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Gretel Sieveking
    Rolle: Herself
    Malte Sieveking
    Rolle: Himself
    David Sieveking
    Rolle: Himself
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Eveline P.
    Eveline P.

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 7. Juli 2013
    ein sehr berührender film, den ich mir immer wieder ansehen könnte - da spürt man sehr viel liebe
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 14. November 2015
    Die FIlmstarts-Kritik ist für mich nicht nachvollziehbar. Da werden so viele Worte verloren und dann kommt da ein solide und fragwürdig? Was ist denn an der Liebe fragwürdig? Das hier ist das wahre Leben ... und der Film etwas mehr als nur eine Dokumentation und so sollte er auch verstanden werden. Ein zweites großartiges und auch besonderes Werk von David Sieveking.
    leapippilotta
    leapippilotta

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 14. April 2013
    Dieser Film hat mich sehr berührt. Meine Hochachtung, diese so private Situation öffentlich zu machen. In vielen Situationen habe ich meine Mutter wiedererkannt, die wir als pflegebedürftige Alzheimer-Patientin aus dem Heim zurück in die Familie geholt haben, als dieses möglich wurde. Dieses Wechselbad der Gefühle bei Gretel und bei allen anderen Beteiligten, von hilflos, verzweifelt, ohnmächtig, traurig, aber auch heiter und manchmal ...
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    Ursula L.
    Ursula L.

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    4,5
    Veröffentlicht am 12. Februar 2013
    Dieser Film ist mutig, ehrlich und stellt sehr emotional die jeweilige Beziehung und nicht die Krankheit in den Mittelpunkt. Niemals wird die Mutter blossgestellt; sie behält ihre Würde, ihre Persönlichkeit. Als Zuschauer wird man fast zum Familienmitglied, zum Vertrauten und spürt vor allem das Vertrauen, das der Filmemacher dem Publikum gegenüber hat. Ich wünschte mir, dass vor allem die Generation von David Sieveking diesen Film sieht ...
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    5 User-Kritiken

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