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Kinostart
31. Januar 2013 (1 Std. 28 Min.)
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Regie
David Sieveking
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Mit
Gretel Sieveking, David Sieveking, Malte Sieveking
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Genre
Dokumentation
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Nationalität
Deutschland

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Dokumentarfilmer David Sieveking nimmt uns mit auf eine ungemein persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht David für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte einige Zeit neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Obwohl sich Gretels Krankheit immer wieder deutlich zu erkennen gibt, verliert die Frau nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihren Sohn an. Durch ihre offene und ehrliche Art lernt David seine Mutter noch einmal ganz neu und von einer ganz anderen Seite kennen. Durch den Film setzt er ein Mosaik seiner Familiengeschichte zusammen, das als Krankheitsfilm gedacht war und schlussendlich ein Liebesfilm wurde.
Verleiher | Farbfilm | Details zum Film | - | |
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Produktionsjahr | 2012 | Besucher | - | |
VOD-Starttermin | - | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
- Film läuft in 29 Kinos
Von Sophie Charlotte Rieger
Wie schon in seiner ersten Dokumentation „David Wants to Fly" erzählt Regisseur David Sieveking auch im Nachfolger „Vergiss mein nicht" eine persönliche Geschichte. Erneut steht der Regisseur selbst vor die Kamera, der Fokus liegt jedoch auf einer anderen Person: seiner Mutter. Aus einer ebenso privaten, jedoch weitaus intimeren Sicht als in seinem Debütfilm zeigt er die fortschreitende Demenz von Gretel Sieveking und zeichnet das Porträt einer bemerkenswerten Frau.
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Rolle: Herself
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Rolle: Himself
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Rolle: Himself
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Variety
Dieser Film hat mich sehr berührt. Meine Hochachtung, diese so private Situation öffentlich zu machen. In vielen Situationen habe ich meine Mutter wiedererkannt, die wir als pflegebed... Mehr lesen
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