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Kinostart
13. Dezember 2012 (1 Std. 37 Min.)
- Regie
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Mit
Günter Rössler, Kirsten Schlegel, Alexandra Boneva mehr
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Genre
Dokumentation
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Nationalität
Deutschland

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- Wissenswertes
In dieser Dokumentation wird das Werk und Schaffen des ostdeutschen Fotografen Günter Rössler beleuchtet. Heute ist Rössler 85 Jahre alt und schaut zurück auf seine lange Karriere, die in der DDR begann. Seine Aktfotos waren über die Grenzen der DDR hinaus hochgefragt, doch das Regime verwehrte ihm gänzliche künstlerische und persönliche Freiheit. Seine geschmackvollen und treffsicheren Inszenierungen des weiblichen Körpers waren Bestandteil des emanzipatorischen Prozesses. Über die Vorstellung des künstlerischen Werks hinaus bietet der Film von Fred R Willitzkat Einblicke in die zeitgeschichtlichen, gesellschaftlichen Verhältnisse im ostdeutschen Staat. Der Fotograf Roger Rössing sagte einmal über Rösslers Kunst: „An den Traum glauben, aber das Leben aufmerksam beobachten - das ist wohl eines der Geheimnisse, die Rösslers Bilder so unverwechselbar werden lassen.“
Verleiher | Salzgeber & Company Medien | Details zum Film | - | |
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Produktionsjahr | 2012 | Besucher | - | |
VOD-Starttermin | - | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
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Die Genialität des Augenblicks - Der Fotograf Günter Rössler (DVD)
DVD-Starttermin: Montag, 12. November 2012
neuf à partir de 13,29 €
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Von Katharina Granzin
Er machte viele, viele Bilder für Zeitschriften wie „Modische Maschen" oder „Sibylle" und er war einer der renommiertesten Modefotografen der DDR. Erst relativ spät wurde Günter Rössler durch seine Aktfotografie richtig bekannt, obwohl er diese schon viele Jahre betrieben hatte, als er 1979 die erste Akt-Einzelausstellung in der DDR eröffnen konnte. Die Werkschau im sächsischen Grimma war nicht nur sein Durchbruch als eigenständiger Fotokünstler, sondern bedeutete auch die offizielle Anerkennung der Aktfotografie als künstlerische Disziplin in der DDR. In seinem dokumentarischen Filmporträt „Die Genialität des Augenblicks – Der Fotograf Günter Rössler" befragt der Regisseur Fred Willitzkat nicht nur den Künstler selbst zu Schlüsselthemen seiner Biografie, sondern lässt vor allem sehr viele Frauen zu Wort kommen: ältere, die vor etlichen Jahrzehnten vor Rösslers Objektiv gestanden haben, und junge, die erst irgendwann in den vergangenen Jahren von dem Fotografen entdeckt wurden. Dabei entsteht das Bild eines sympathischen, bescheidenen Mannes mit Kamera, dem die Frauen vertrauen. Dazwischen sieht man viele, viele Rössler-Bilder, Akt- und Modefotos, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind einfach sehr schön.
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Rolle: Himself
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Rolle: Herself
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Rolle: Herself
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Rolle: Herself
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