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Herz aus Stahl
Durchschnittswertung
3,4
11 Presse-Titel
  • Reelviews.net
  • Chicago Sun-Times
  • epd-Film
  • Rolling Stone
  • The Hollywood Reporter
  • Empire UK
  • Entertainment weekly
  • The Guardian
  • The Guardian
  • Slant Magazine
  • Variety

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

11 Presse-Kritiken

Reelviews.net

Von James Berardinelli

"Fury" ist ein intensiver Film mit straffen, gekonnt inszenierten Panzerschlachten und einem glaubwürdigen Sinn für Kameradschaft zwischen den Charakteren. Und weil Ayer hier mal nicht nach den Regeln spielt, ist sein Film zeitweise unberechenbar.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Reelviews.net

Chicago Sun-Times

Von Richard Roeper

Pitt ist auf der Höhe seines Schaffens. Er spielt einen Mann, der vergessen hat, was er vorher war und sich nun hundertprozentig mit seiner Rolle in diesem Krieg identifiziert.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Chicago Sun-Times

epd-Film

Von Kai Mihm

Brad Pitt als amerikanischer Panzerkommandeur in Deutschland 1945: Regisseur David Ayer hat einen im besten Sinne altmodischen Kriegsfilm gedreht. Hervorragend besetzt, packend inszeniert, von schockierender Brutalität und mit einer angemessen ambivalenten Moral.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

Rolling Stone

Von Peter Travers

David Ayer hat seinen Kriegsfilm geschickt und voller Schmerz inszeniert. Die vergrabenen Gefühle der kämpfenden Männer fängt er mit stechender Unmittelbarkeit ein. Man leidet gemeinsam mit den Soldaten auf dem Kriegsfeld.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Rolling Stone

The Hollywood Reporter

Von Todd McCarthy

"Fury" ist ein guter, solider Kriegsfilm, wie man ihn in den 1940ern und 1950ern praktisch jede Woche zu sehen bekommen hätte, nicht mehr und nicht weniger. Die gewalttätige und zum Teil klischeebelastete Geschichte ist ungewöhnlich genug, um unser Interesse bis zum Ende zu halten.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Empire UK

Von Ian Nathan

Eine überzeugende Darstellung von Kriegsführung aus dem Bauche eines Panzers, die jedoch zu überreizt ist, um sich mit einem "Der Soldat James Ryan", an den "Fury" eindeutig erinnert, messen zu können. Kein Totalausfall, aber auch kein Meisterschuss.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Entertainment weekly

Von Chris Nashawaty

Pitt hätte Szenen wie Hanks sie in "Saving Private Ryan" hatte, gut gebrauchen können, denn man erfährt rein gar nichts über seinen Hintergrund oder wofür er abgesehen vom Vaterland in seinem Leben kämpft. Anstattdessen stampft der gelegentlich mitreißend inszenierte Film von einer blutigen Schlachtszene zur nächsten.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Entertainment weekly

The Guardian

Von Peter Bradshaw

"Fury" ist ein schlagfertiger und muskulöser Actionfilm, der selbstbewusst von Ayer zusammengestellt wurde und nie langweilt. Aber er ist leider näher an den Klischess und der Videospielästhetik seines Macho-Abenteuers "Sabotage" dran als an Ayers nachdenklicheren Filmen wie "End of Watch" oder "Harsh Times".

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian

The Guardian

Von Mark Kermode

Der Geist von Sam Peckinpah hängt über diesem überraschend düsteren Kriegsdrama, welches das Bild der "taffen Macho-Männer in Gefahr" eines altmodischen Kriegsfilms mit der Post-"Der Soldat James Ryan"-Parabel "Krieg ist die Hölle" vermengt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian

Slant Magazine

Von Jesse Cataldo

Der Film selbst gleicht einem schwerfälligen, lauten, klobigen und sich unbeholfen fortbewegenden Panzer, unter dessen Last Männer zu Fleisch zermalmt werden, um die Ernsthaftigkeit und düstere Weltsicht des Stoffes unverkennbar zum Ausdruck zu bringen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Slant Magazine

Variety

Von Peter Debruge

Obwohl der Film mit authentischer Detailtreue und logistischer Komplexität umgesetzt wurde, ist das Skript von Beginn an fade und wird von den simplen Charakteren und dem albernen Showdown noch zusätzlich untergraben.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety
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