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    Die Entdeckung der Unendlichkeit
    Durchschnitts-Wertung
    4,1
    283 Wertungen - 21 Kritiken
    Verteilung von 21 Kritiken per note
    3 Kritiken
    8 Kritiken
    9 Kritiken
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    21 User-Kritiken

    Cursha
    Cursha

    User folgen 26 Follower Lies die 712 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 27. Juni 2015
    Wer hier einen Film erwartet, der einen Blick auf Hawking als Physiker wirft ist definitiv falsch, den der Film zeigt hier deutlich mehr von Hawkings Krankheit und seiner leibe zu Jane ! Dabei ist der Film aber unglaublich intensiv und in vieler Hinsicht einfac so wunderschön ! Das legt vor allem an den fantastischen Leistungen von Eddie Redmayne und Felicity Jones ! Oscar ! Zumindest für die Leistung von Redmayne !
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 11 Follower Lies die 474 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. Januar 2015
    Die Entdeckung der Unendlichkeit erzählt auf emotionale weiße die Geschichte von Stephen Hawking mit ein brillanten Eddie Redmayne.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 17. Januar 2015
    Einen Film über einen der wohl größten Intellektuellen unserer Zeit gibt es ab jetzt in ausgewählten Kinos! Joana hat ihn sich angesehen! Ihr Urteil gibt es hier ;)
    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 40 Follower Lies die 358 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 17. Januar 2015
    Tolle Schauspieler - ja! Aber reicht das auch für einen guten Film. Nein, zumindest nicht immer. Denn meiner Meinung nach ist "Die Entdeckung der Unendlichkeit" ein ziemlich öder Film geworden. Nach den ganzen Oscar- und Golden-Globes-Nominierungen hatte ich zwar auch recht hohe Erwartungen, die zumindest bezüglich des schauspielerischen Könnens der beiden Hauptdarsteller vollends erfüllt wurden, jedoch auf den gesamten Film gesehen leider nicht. Er hat sicherlich so seine herausragenden Momente, zum Beispiel die als Heimvideo dargestellten Ausflüge oder auch die Inszenierung als Hawking eine "zündende" Idee hat, während er durch seinen Pullover ins Feuer sieht, war besonders beeindruckend. Im großen und ganzen wirkte vieles aber doch recht aufgesetzt. Die Beziehung zwischen Stephen und Jane steht im Mittelpunkt des Films, konnte mich jedoch kaum berühren. Auch die physikalischen Erkenntnisse Hawkings werden nur sehr kurz angeschnitten, da hätte ich mir etwas mehr erwünscht. Vielleicht ist einiges auch der nicht ganz so glücklichen deutschen Synchronisation geschuldet, aber irgendwie kamen die Gefühle nicht so richtig rüber und alles zog sich ziemlich in die Länge, sodass man dann am Ende doch recht froh war, als der (zugegeben wunderschöne) Abspann endlich zu sehen war.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 170 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. September 2017
    Ich kenne Stephen Hawking nur so wie ihn die meisten anderen kennen – als arme, behinderte Gestalt die aber wohl den brilliantesten Kopf der Welt darstellt, sitzend im Rollstuhl und kommunizierend über seinen Sprachcomputer. Nach diesem Film den ich mir als Biographie Hawkins vorgestellt habe weiß ich leider nach wie vor extrem wenig über ihn. Der Film streift seine wissenschaftliche Arbeit nur sehr beiläufig und fokussiert sich insbesondere auf seine erste Ehe: das Finden und Kennenlernen, das Heiraten, das Ausbrechen der Krankheit und alle damit verbundenen Probleme. Absurderweise ist dies wohl wirklich eine tragische Geschichte die man mit fiktiven Charakteren ebenso hätte erzählen können, so ist es aber die nunmal wahre Story eines großartigen Mannes. Gespielt von überragenden Akteueren lernt man so wenig über die Geschichte von Stephen Hawking, kriegt aber einen glaubhaften Eindruck von seinem Innenleben zu einer bestimmten Zeit. Fazit: Gefühlsdrama statt Geschichtsstunde – trotzdem ergreifend gespielt und inszeniert.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 9. Februar 2015
    Der Film bedient sich aller gängigen pathetischen Emotionalisierungen des Bio-Pic-Genres: er verliert sich zwischen dillentatischer Begeisterung für Naturwissenschaften und einer bemitleidenden, gut gemeinten, aber letztlich reichlich aufgesetzt wirkendenen Anteilnahme für die schwere Kranheit des Protagonisten. Zwar ist der Film nicht ganz so haarsträubend wie vielleicht A Beautiful Mind, verhält sich aber ähnlich harmlos und belässt seine Figuren im Bereich des Eindimensionalen, insofern, als dass er sie zumeist nur in Bezug auf den Umgang mit der Krankheit auslotet. Allein Eddie Redmayne bewirkt, dass man dem Film grundsätzlich wohlgesonnen und lange Zeit interessiert am Handlungsverlauf ist.
    ToKn
    ToKn

    User folgen 9 Follower Lies die 573 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. März 2018
    Bin durch Zufall in den Film eingetaucht und musste mal wieder feststellen, dass ich mal wieder ziemlich daneben lag. Irgendwie hat mich der Film nämlich nie so recht interessiert, obwohl ich die Lebensleistung von Stephen Hawkings mehr als bewundere. Tja, was soll ich sagen, der Film ist absolut toll. Hat mich die ganze Zeit über mitgenommen. Keine Längen, keine sinnlosen Nebensächlichkeiten, gradlinige Geschichte! Grandiose Schauspielleistungen von Eddie Redmayne und ja, auch von Felicity Jones. Es geht nicht nur um den Physiker, was ich gut finde, es geht vielmehr um den Privatmann Stephen Hawking und um das entbehrungsreiche Leben seiner aufopferungsvollen Ehefrau Jane Hawking. Wer sich (wie ich), warum auch immer, an den Film nicht „herangewagt“ hat, Fehler, unbedingt anschauen!
    Gina Dieu Armstark
    Gina Dieu Armstark

    User folgen 6 Follower Lies die 68 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 27. Januar 2015
    Das Schlimmste, was einem passieren kann, ist wenn man noch beim Abspann eines Filmes Rotz und Wasser weint und in seiner riesigen Handtasche keine Tempos findet. Das beste, was einem Film passieren kann ist, wenn er den Zuschauer so sehr bewegt, dass dieser noch beim Betreten seiner Haustüre Rotz und Wasser weint. "The Theory of Everything" nennt sich dieser Film und kann als dieses gar nicht recht bezeichnet werden. Film ist zu lasch, zu wenig, selbst das von mir so unnötig befundende Wort "Meisterwerk" trifft es nicht. "The Theory of Everything" ist eine Reise, ein Erlebnis. Was immer ich über Eddie Redmayne (Les Misérables) gesagt habe, ich nehme alles zurück. Er spielt den Physiker Stephen Hawking nicht, er lebt ihn. Selten habe ich eine solch brillante Darstellung erlebt. Hawking selbst sagte, nachdem er den Film angesehen hatte "es war als hätte ich mich selbst gesehen". Man vergisst schier das Medium Film hierbei und lässt sich von Anfang an vollkommen auf die Geschichte ein. Neben Redmayne finden sich im Cast zahlreiche andere, hervorragende Darsteller wieder, wie Felicity Jones (Hysteria), David Thewlis (Harry Potter and the Prisoner of Azkaban), Christian McKay (Me and Orson Welles) und Emily Watson (Breaking the Waves), die die Geschichte abrunden und vollenden. James Marsh (Shadow Dancer) klopft in "The Theory of Everything" nicht mit Gewalt auf dem Drama herum und drückt beim Zuschauer auch nicht gezielt auf die Tränendrüse. Ganz im Gegenteil. Stephen Hawking scheint ein sehr humorvoller Mensch zu sein und so lockern seine kleinen Späßchen und witzigen Kommentare den Streifen auf. Dennoch kombiniert Anthony McCarten (Death of a Superhero), der das Drehbuch verfasste, gekonnt den intelektuellen und fantastischen, physischen Werdegang des Physikers, zusammen mit dem dramatischen Zerfall seines eigenen Körpers und auch das Scheitern seiner starken Frau, die alles gibt und doch mehr und mehr unglücklicher zu werden scheint. Zum Glück gibt es in "The Theory of Everything" keine theatralischen Tränen, Vorwürfe oder gar Schuldzuweisungen, mehr das Verständnis füreinander, der Zusammenhalt und das gemeinsame Schaffen. Hervorragende Charakterentwicklung und -ausarbeitung, die von Anfang an fruchtet. Der Zuschauer muss sich einfach fallen lassen, es auf sich zukommen lassen und staunen, staunen vor allem über einen Mann, der sich einer auswegslosen Situation stellen musste und doch niemals die Hoffnung verlor oder in derart Depressionen versank. Lobenswert ist auch das Kostümdesign von Steven Noble (The Riot Club), ganz zu schweigen von der grandiosen Kameraarbeit Benoît Delhommes (The Boy in the Striped Pyjamas) und nicht zu vergessen, den unglaublichen Soundtrack von Jóhann Jóhannsson (Priosoners), der weis, wie man einen Score richtig platziert um dem Zuschauer die Szenen noch näher zu bringen. Nachdem der Film endet, sollte man es sich nicht entgehen lassen, noch den Abspann anzusehen, denn das Grafikdesign ist wahrlich eine Wucht. "The Theory of Everything", die Reise ist noch nicht zu Ende.
    Uwe Sperlich
    Uwe Sperlich

    User folgen 6 Follower Lies die 3 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 2. Februar 2015
    Sehr schöner Film mit einem sensationellen Eddie Redmayne! Der Oscar wäre mehr als verdient...
    CineMeg
    CineMeg

    User folgen 5 Follower Lies die 189 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 19. Februar 2015
    Grandiose Darsteller, guter Soundtrack - Geschichte jedoch stellenweise langatmig und mit aufgesetztem Kitsch :( Nichts, was im Gedächtnis bleibt.
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