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    Spider-Man: Far From Home
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    89 Wertungen - 17 Kritiken
    24% (4 Kritiken)
    41% (7 Kritiken)
    18% (3 Kritiken)
    6% (1 Kritik)
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    17 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 30 Follower Lies die 4 081 Kritiken

    4,0
    Der letzte Film aus der Marvel Reihe hieß „Endgame“ und es war eigentlich der perfekte Abschlu für das ganze „MCU“ Thema … und nur wenige Wochen später schiebt man dann diesen hier nach der einerseits die genannte „Phase 3“ beendet und ein Tor für weitere Filme diverser Art öffnet. Das habe ich dem Film von Anfang an übel genommen und ging mit relativ geringen Erwartungen ran – war dann aber doch überrascht was ich zu sehen bekam. In der ersten Stunde hängt der Film stark an seiner Hauptfigur und begleitet ihn auf eben eine Europareise und nimmt das Thema welches im Hintergrund vorgeht (die Bedrohung durch Außerirdische aus einer anderen Dimension) gar nicht ernst. Es ist vorangig alberne Teenager Comedy mit ein wenig Zugabe von Reiseeindrücken, die Superheldenstory läuft völlig nebensächlich nebenher. Nach einer guten Stunde jedoch dreht der Film die Umstände durch einen rabiaten Twist um, verliert durch eine Sequenz in Berlin restlos den Halt unter den Füßen und kriegt dann noch die Kurve um in einen sehr gewöhnlichen, aber soliden Showdown zu münden. Beschweren kann man sich soweit nicht: der Witzfaktor ist hoch, die Action stimmig und der Film hat Herz – ebenso platziert er genung Material damit Fans durchaus auf weitere Filme dieser Art hinfiebern. Fazit: Gelungene Fortführung der Reihe bei der Action, Witz und Spannung wunderbar passen und die sich voll auf seine Hauptfigur zentriert! Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=ItVm9zDVW3g
    Xeon R
    Xeon R

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    5,0
    Mega unterhaltsam, für mich persöhnlich keine einzige Länge und eine Abspannszene, die Bock auf den nächsten Spiderman Teil macht.
    Victor C.
    Victor C.

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    5,0
    Ein sympatischer Action Kracher, mit Hammer-Spezialeffekten und einem frischen neuen Ansatz bei den Charakteren, alles gut getimed und gepaste...der Bösewicht, die Spazialeffekte waren richtig scary und krachend. Als ob man da richtig mit drin sitzt....
    Nickbadi14
    Nickbadi14

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    4,5
    Fast perfekt! + die wohl beste visuelle Szene des gesamten MCU + einfallsreich & perfekt choreografierte Action Szenen + nachvollziehbare Charakterentwicklung bei Peter und fast allen Nebencharakteren + Wechsel der Settings läuft reibungslos ab und verschafft Abwechslung + Mysteriöse, sowohl schauspielerisch als auch storytechnisch eingebunden + beste Mid-Credit-Szene überhaupt — Der Film kann sich manchmal nicht wirklich entscheiden ob eher Action Film oder doch Teenie-Komödie
    Fabian R
    Fabian R

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    5,0
    Einer, wenn nicht der beste Film aus der Reihe. Spannend von Anfang bis Ende. So macht ein Action-Kracher spaß.
    Guido F
    Guido F

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    4,0
    Hab den Film gestern im Kino sehen können und ich war begeistert. Es gab keinen Moment der Langeweile und neben der Action war auch wieder die richtige Dosis Humor enthalten. Ich persönlich fand ihn noch besser als Teil 1. Allerdings sollte man sich vorher „Endgame“ anschauen da man sonst arg gespoilert wird. Für mich persönlich ein Highlight aus dem MCU!
    Torsten P.
    Torsten P.

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    4,0
    Der Marvel-Film „Spider-Man Far From Home” hat mich restlos begeistert. Der Streifen ist eine gelungene Mischung aus Action, Humor, Liebe und Romantik und hat trotz aller Dramatik den Charme einer Sommer-Teenie-Komödie. Regisseur Jon Watts ist es gelungen, einen wunderbaren, humorvollen Gegenpart zu Avengers: Endgame zu erschaffen. Tricktechnik und die grandiosen Kampfszenen sind schon alleine einen Kinobesuch wert, aber noch mehr begeistert das tolle Zusammenspiel der Darsteller. Ein unglaublicher Glücksgriff ist Jake Gyllenhaal als Mysterio. Gyllenhaal verkörpert zuerst einen freundlichen Symphatieträger, der zu Spider-Man eine Art Vater-Sohn-Beziehung aufbaut, den man als Zuschauer einfach gernhaben muss, nur um zum Schluss zum schlimmsten Verräter im Marvel-Universum zu mutieren. Jake Gyllenhaal schafft diesen schwierigen Spagat problemlos und zeigt seine unglaubliche Wandlungsfähigkeit; aus dem Symphatieträger wird ein gewissenloser Schuft, den der Zuschauer voller Herzenslust hassen kann. Neben Gyllenhaal brilliert Tom Holland als wahrer Held, der unsicher ist, ob er seiner schweren Aufgabe überhaupt gerecht werden kann. Das Zusammenspiel der beiden Darsteller kann man nur perfekt nennen; man hat regelrecht Mitleid mit dem verletzlichen Holland, der von Gyllenhaal so hinters Licht geführt wird. Samuel L. Jackson, als Nick Fury, wird von den Darstellern Zendaya(MJ), Jacob Batalon(Ned), Angourie Rice(Betty), Marisa Tomei(Tante May) und Jon Favreau(Happy Hogan) ein wenig die Show gestohlen. Diese Schauspieler sorgen für den nötigen Humor und verschaffen dem Zuschauer zur rechten Zeit eine Verschnaufpause, wenn Action und Spannung Überhand nehmen. Mein Fazit: Wer sich diesen Film im Kino nicht anschaut, der ist selber Schuld und sollte von Mysterio in eine Illusion versetzt werden, wo man sich 24 Stunden „Frauentausch“ ansehen muss.
    Olaf N.
    Olaf N.

    User folgen 2 Follower Lies die 38 Kritiken

    4,5
    Alle Erwartungen voll erfüllt, ein würdiger erster Avengers Film nach Endgame. Typisch Spiderman lustig und spannend, für mich der bisher stärkste Teil der Serie. Tip: wenn möglich unbedingt im IMAX gucken wenn ihr könnt.
    Smarty Music
    Smarty Music

    User folgen 5 Follower Lies die 88 Kritiken

    3,5
    WOW! Bin ich alt geworden! Das ist der erste Spiderman-Film, der ausschließlich auf Kinder zugeschnitten ist. Tom Holland ist 23 Jahre alt, benimmt sich wie 12, spielt im Film einen 16-Jährigen, rettet die Welt, ist super-intelligent aber die Gedankengänge, Dialoge und das Verhalten sind stehts Grundschul-Niveau. So verhalten sich auch all seine Freunde und die Erwachsenen. Das zieht sich leider durch den ganzen Film. Spiderman ist der Kinderheld schlechthin, doch hätte ich mir etwas mehr "Intelligenz" und Erwachsenen-Unterhaltung gewünscht. Kopf ausschalten und 3D Effekte genießen! Der Bösewicht ist gar nicht sooo böse und spoiler: hat nicht mal Fähigkeiten.. er kam aus dem Nichts ohne Back-Story. In der zweiten Hälfte des Films wird dann erklärt, um was es sich beim Mysterio Bösewicht handelt und alle bisherigen Aktionszenen sind plötzlich total unlogisch. Erklärt aber das plötzliche Auftreten von den Monstern und Mysterio. spoiler: Alle Aktion-Szenen sind nur eine Illusion, von fliegenden Drohnen mit einem Projektor in den Himmel gestrahlt.. für Zerstörungs-Effekte schießen die Mini-Drohen etwas Munition ab.. und das fällt natürlich niemandem auf. Nach dem abgespielten Video müsste fast alles wieder heil sein, abgesehen von paar Einschusslöchern. Mysterio war schon vor der Brillen-Übergabe im Besitz von Projektor-Drohnen, dementsprechend fehlt die Logik "warum Spidy ausgetrickst werden musste, um an die Technik von Stark zu kommen, die Mysterio bereits hatte." Fazit: Sehenswert schon aber extrem unlogisch und darüberhinaus übertrieben kindgerecht.. was Fans der ersten Stunde nerven könnte.
    TorMarci
    TorMarci

    User folgen 4 Follower Lies die 102 Kritiken

    3,5
    Da ich auch alle anderen Marvel Filme gesehen habe, wollte ich mir den neusten MCU Film nicht entgehen lassen. Vorne weg sollte man für den Film Avengers Endgame gesehen haben und ich persönlich fand den auch besser als Spiderman: Homecoming, aber dazu im Fazit mehr. Story: Peter Parker geht zusammen mit seiner Schulklasse, in welcher auch seine Freunde Ned und MJ sind, auf Klassenfahrt nach Europa. Peter verfolgt dabei einen Plan, nämlich einfach mal von Spiderman Urlaub zu machen und seinem heimlichen Schwarm seine Gefühle zu gestehen. Doch Nick Fury hat andere Pläne mit ihm, denn Sipderman soll ihm helfen, die mysteriösen Angriffe gefährlicher, aus Elementen bestehenden Monster aufzuklären. Für den Kampf haben sie bereits Verstärkung in Form von Mysterio geholt, welcher durch die Elemente seine Heimat verloren hat und auf Rache aus ist. Soweit erstmal zur Story. An alle Comic Kenner vorne weg, ich werde hier nicht spoilern, aber alle die die Comics kennen, wissen natürlich was auf sie zukommen könnte. Die Story baut sich von Anfang an gut auf und verfolgt den ganzen Film über einen roten Faden, von welchem er auch nie wirklich abweicht, was meiner Meinung nach auch gut ist. Insbesondere am Anfang baut sich die Story ruhig auf und verfolgt er ein langsames Erzähltempo, was zur Mitte hin, die ein oder andere Länge produziert, was der Story aber nicht all zu sehr schadet. Vor allem nach der Mitte zieht das Erzähltempo an und man möchte als Zuschauer, das es weiter geht. Dadurch gibt es ab der Mitte kaum noch Längen, welches in anderen Marvel Filmen schon öfters vorgekommen ist. Das Ende ist meiner Meinung nach richtig gut und macht auch richtig Spaß beim Anschauen. Insbesondere am Ende traut man sich mal was neues und lässt sich viel Spielraum für die nächsten Marvel Filme, ohne zu viel zu spoilern. Es gibt dennoch einige Probleme, welche ich mit der Story habe. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Story so wie sie ist in sich schlüssig ist und soweit auch Sinn macht. Klar es gibt eins/zwei Logikfehler bzw. Filmfehler, aber die tun der Story nicht all zu sehr weh. Dennoch hätte ich sie ein wenig anders erzählt, weil sie, wie sie jetzt erzählt wurde, ein bisschen zu 0815 geworden ist und auch zu vorausschaubar ist. Generell ist die Grundstory völlig in Ordnung nur hätte man sie anders erzählen sollen, um mehr Überraschungsmomente erzeugen zu können, da die Story so schon sehr vorausschaubar Schade hier hätte man sich mehr trauen sollen, da man vor allem an der Inszenierung der Story einiges an Potential liegen lässt. Die Überraschungsmomente, welche während des Films fehlen, werden erst spät im Film intergiert, wo es meiner Meinung nach etwas zu spät kommt. Die Gagdichte in dem Film ist, wie für Marvel Filme typisch sehr hoch. Ich finde sogar etwas zu hoch. Vor allem am Anfang werde sehr viele Witze gemacht, welches etwas störend ist, aber dennoch nicht all zu schwer ins Gewicht fällt. An der ganzen Story fehlt mir persönlich etwas der Hintergrund. Ich hätte mir 10 Minuten mehr gewünscht, oder eins/zwei andere Stellen, welche man mit Hintergrund ersetzt hätte, da die Story so an manchen Stellen unglaubwürdig wird und wie ich finde auch zu sehr erzwungen wirkt. Die große Frage ist, ob Marvel es geschafft hat das Antagonisten Problem, welches sich durch die meisten Marvel Filme zieht, zu lösen und da kann ich definitiv ja zu sagen. Hier haben wir meiner Meinung nach einer der besten Antagonisten der letzten Marvel Filme. Zwar fehlt den Antagonisten schon ein wenig Hintergrund und das Handeln wirkt etwas merkwürdig, aber dennoch macht es soweit Sinn. Aber ein Problem habe ich damit und zwar wirkt die ganze Geschichte rund um die Antagonisten zu konstruiert und erzwungen, dass die Glaubwürdigkeit ein wenig abhanden kommt. Hätte man sich hier für eine andere Erzählweise entschieden, oder mehr Hintergrund einfließen lassen, wäre noch um einiges mehr drin gewesen. Das letzte Problem, was ich mit der Story habe, sind die zu sehr konstruierten Liebesgeschichten, welche der Story in dem Maße nicht nötig getan hätte. Ich möchte hier nicht zu viel spoilern, es wiegt auch nicht all zu sehr, fällt nur an ein paar Stellen ein bisschen auf. Dennoch überwiegen die positiven Aspekte, da die Story an sich schlüssig ist und auch Spiderman selbst eine grandiose Entwicklung die Story über durch macht. Zusammengefasst kann man über die Story sagen, dass sie nicht viel falsch macht, aber auch nicht wirklich originell ist. Es fehlt dem Film meiner Meinung nach an manchen Ecken und Kanten der Hintergrund und auch, wie die Geschichte erzählt wird hätte man ein wenig anders machen können. Dennoch ist sie völlig in Ordnung und sogar mit einer der besseren. Note: 3+ Schauspieler: Tom Holland verkörpert hier zum 5. Mal den Spiderman und macht das meiner Meinung nach von jedem Film immer besser. Man kauft ihm, dass erwachsen werden und auch die Handlungen ab und es macht Spaß ihm dabei auf der Leinwand zuzuschauen. Jake Gyllenhal (Mysterio) verkörpert seine Rolle richtig gut und man kauft auch ihm alles ab, was sein Charakter verkörpert. Davon möchte ich den nächsten Filmen gerne mehr sehen. Alle anderen übernehmen eher die Statistenrollen, was aber auch nicht all zu schlimm ist, da man sagen muss, dass jeder genau die richtige Screentime bekommt. Eins/Zwei Figuren gefallen mir persönlich nicht so gut, auch das Handeln der Personen nicht, aber das fällt nicht zu schwer ins Gewicht. Zusammengefasst kann man sagen, dass alle ihre Rolle wirklich gut spielen und es Spaß macht ihnen dabei zuzuschauen. Note: 1- Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Diese baut sich von Anfang gut auf und lässt den Film über auch nicht wirklich nach. Klar fehlt durch die Story der ein oder Überraschungsmoment, aber dadurch baut die Spannung nicht wirklich ab. Auch die Vorausschaubarkeit tut der Spannung nicht weh, da es die ganze Zeit über eine Grundspannung gibt, welche nie wirklich komplett verschwindet, was meiner Meinung nach wirklich gut ist. Kommen wir zur Action. Die sieht, wie in jedem Marvel Film, wirklich gut aus und macht einfach nur Spaß beim Anschauen. Auch das 3D ist hier mal gut umgesetzt und alle Szenen sind gut zu erkennen und nicht, wie sonst üblich, zu dunkel. Klar an der ein oder anderen Stelle kann man das CGI erkennen, aber das ist nicht wirklich schlimm. Auch die Kampfszenen sehen einfach nur gut aus und machen richtig Spaß beim Anschauen: 2+ Gesamtnote: 2 Zusammengefasst kann man sagen, dass man es hier gut geschafft hat die Geschichte nach Endgame weiter zu erzählen und man sich durch das wirklich stark gewordene Ende die Möglichkeit gelassen hat, mal in eine andere Richtung die Geschichte weiter zu erzählen. Dennoch hat die Story ein paar Schwächen und ist nicht fehlerfrei. Mit ein wenig mehr Hintergrund und einer etwas anderen Erzählweise wäre meiner Meinung nach um einiges mehr drin gewesen, aber das ist meckern auf hohem Niveau. Des Weiteren steht der Film für sich alleine, wodurch man nicht gezwungen ist, alle anderen Filme gesehen zu haben, auch wenn mindestens Endgame geschaut haben sollte. Ganz wichtig, wie immer bis zu bitterem Ende sitzen bleiben, bis die letzten Credits durchgelaufen sind, da dort mal eine etwas andere Post Credit Szenen läuft, welche man so nicht ganz erwartet. Bleibt am Ende die Frage, wem ich dem Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die Fans des MCu´s sind, oder denen die auch den anderen Spiderman Film gesehen haben. Allen anderen rate ich erst Endgame zu schauenund sich dann diesen Film anzuschauen.
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