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Thor 3: Tag der Entscheidung
Durchschnitts-Wertung
4,0
173 Wertungen - 26 Kritiken
12% (3 Kritiken)
38% (10 Kritiken)
15% (4 Kritiken)
23% (6 Kritiken)
4% (1 Kritik)
8% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu Thor 3: Tag der Entscheidung ?

26 User-Kritiken

Johannes G.
Johannes G.

User folgen 0 Follower Lies die 113 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 31.10.17

Ich habe mich gelangweilt. Die ersten Dreiviertel des Films wirken wie Füllmaterial und sind ohne jede Spannung. Spoiler: Thor wird als moderner Gladiator gefangengehalten - ob er sich befreien kann? Motivation und Handlungen der Personen sind klischeehaft und frei von Überraschungen. Dazu ein bemüht Guardians-of-the-Galaxy-esker Humor, was aber auch nur an zwei oder drei Stellen gelungen ist. Die (noch) besten Szenen gehören Tom Hiddleston als Loki.

Isabelle D.
Isabelle D.

User folgen 10 Follower Lies die 142 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 02.11.17

"Thor 3 - Tag der Entscheidung" war zwar ganz unterhaltsam, aber leider auch nicht sehr originell. Die Geschichte um die lange verschollene böse Schwester Hela war an den Haaren herbeigezogen und ich persönlich habe nicht so ganz verstanden, was diese Person eigentlich genau wollte. Wenn es ihr um Daddy issues ging und sie sich an ihrem Vater rächen wollte, Spoiler: warum hat sie ihn dann als erstes gleich abgemurkst? Dann kriegt er doch gar nicht mit, was sie sich alles Gemeines ausgedacht hat, nur um ihm eins auszuwischen. Oder sie wollte ihren beiden kleinen Brüdern eins reinwürgen, weil ihr Papa die Jungs bevorzugt hat - aber da können doch Thor und Loki nichts für. Spoiler: Und wenn sie so übermäßig schlau ist, wie sie tut, dann ist ja wohl abzusehen, dass bei ihrem Benehmen keiner Lust hat, ihr Gesellschaft zu leisten. Und was will sie dann machen? Ganz alleine auf dem Thron hocken, sich an der eigenen Macht und Großartigkeit ergötzen - und das bis in alle Ewigkeit? Na schönen Dank auch, hoffentlich hat sie ganz viele Sudokus im Gepäck. Wie dem auch sei, während Hela also völlig unlogisch herumwütet, finden sich die beiden Brüder auf einer intergalaktischen Mülldeponie wieder. Die meisten witzigen Szenen kennt man dabei schon aus dem Trailer. Die anderen Figuren, die Thor dort trifft, sind zwar auch ganz lustig und der eine oder andere Lacher ist dabei. Aber leider wirken die Gags etwas zu routiniert und zu kalkuliert. Sie ähneln sich alle stark und es bleibt ein wenig das Gefühl zurück, industriell hergestellte Fertignahrung serviert zu bekommen anstelle einer selbstgekochten Mahlzeit. Fazit: Kann man sich schon angucken, muss man aber auch nicht. Ob man jetzt "Thor 3" oder "Wonder Woman" oder einen anderen durchschnittlich geratenen Superheldencomicfilm guckt, macht keinen Unterschied.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 3 Follower Lies die 2 854 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 31.10.17

Jetzt ist also auch die Thor Serie zur Trilogie angewachsen, wenngleich man ja die andern Marvel Werke auch gesehen haben sollte um wirklich alles zu verstehen. Und leider arbeitet man hier mit einem recht schlichten Drehbuch: eine neue böse Bedrohung, diesmal in Gestalt von Cate Blanchet fällt über Asgard her, Thro steckt aber erstmal woanders fest und muß sich einen Weg dahin frei kämpfen – das ist nicht sehr viel Handlung. Obendrein ist Blanchet einfach nur eine fiese Schurkin die aus dem Nichts kommt und eigentlich nicht viel bewirkt außer Zerstörung und Böse gucken. Aber der Film hat andere Stärken, insbesondere den Humor. Schon zu Beginn im rasanten Eröffnungskampf liegt der Reiz vorrangig bei den tollen Sprüchen und Onlinern als bei den krachenden Actionmomenten. Und das zieht sich durch den Film hindurch: dies ist keine laute Komödie, wohl aber ein spaßgeladener Titel bei dem man von Anfang bis Ende mit einem breiten Dauergrinsen dasitzt. Hier und da merkt man daß es die gleiche Welt ist in der auch die Guardians of the Galaxy spielen, so daß´stellenweise auch abgedrehter Witz und Slapstick in deren Form dazu kommt. Und am Ende hat man einen großen, lustigen Spaßfilm, voller Lacher, Action und jeder Menge Augenfutter. Eben das was Marvel zum Spitzenreiter der Superheldenfilme gemacht hat. Fazit: Der dritte Thor Film stellt ein gigantisches Spaßhighlight dar!

DrDane
DrDane

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2,0lau
Veröffentlicht am 01.11.17

Alter was hab ich da gerade gesehn ???? Ich fühle mich gerade sowas von verarscht ...danke Marvel ! Ein blöder Witz nach dem anderen, 'Scary Movie mit Helden aber sowas von . Nach Dark Kingdom sowas ? schade. Gerade mal 20 minuten vom Film bei denen man immer dachte so bitte jetzt schluss mit lustig. Aber nein dann findet sich schnell wieder ein neuer witz. Da waren ja beide Guardians of the galaxy düsterer als Thor und das soll was heissen. Over und out

FeliLuna
FeliLuna

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 01.11.17

Zwischen Neuanfang und Rückschritt Als ich den Trailer zum neuen (und wahrscheinlich letzten) Film der Thor-Reihe sah, war ich gespalten. Zum Einen, fürchtete ich mich vor dem anderen Look und den Veränderungen, die ganz offensichtlich vorgenommen worden waren. Zum Anderen, war ich auch gespannt und voller Vorfreude auf das, was mich erwarten würde. Kurz um, ich beschloss in den Film zu gehen und danach zu entscheiden wie mir der neue Stil gefällt. Nun war ich im Film, immer noch nicht wissend was ich von ihm halten soll. Möglicherweise hilft mir die Rezension endlich eine Entscheidung zu treffen. Zur Story: Eigentlich hat sich in der Hinsicht nicht viel geändert. Asgard ist mal wieder in Gefahr! Diesmal versucht Hela, die Göttin des Todes (Cate Blanchett) die Macht an sich reißen, muss es dabei aber mit Thor Odinson, Gott des Donners (Chris Hemsworth) aufnehmen, der mit seinem Team von “Revengern“ versucht sie aufzuhalten. Auch wenn der Plot nicht wirklich kreativ erscheint, so birgt er doch ein paar Überraschung und besonders das Ende, ist nicht so wie man es erwarten hätte (Stichwort: Ragnarök). Dennoch, ein Meisterwerk aller Shakespeare, ist die Handlung nicht geworden - soll sie auch gar nicht. Stattdessen ist der Film vollkommen locker und setzt auf seinen Humor. Von diesem gibt es reichlich, mal mehr mal weniger passend und anspruchsvoll. Alles in Allem wird man aber prächtig unterhalten. Auch der Schnitt, die Farben und die Musik heben sich deutlich von den beiden Vorgängern ab. Und genau hier liegt das Problem des Films. Thor Ragnarök fühlt sich an wie ein Reboot und nicht wie der Abschluss einer Reihe. Er unterscheidet sich in fast Allem von seinen Vorgängern, mit Ausnahme der Besetzung, wobei auch hier einige bekannte Gesichter abwesend sind. Die neu eingeführten Charaktere bleiben dafür blass. Tessa Thompsons Valkery, sorgt zwar für einige lustige Stellen, der Film wäre aber auch ohne ihre Anwesenheit ausgekommen. Idris Elba (Heimdall) und Anthony Hopkins (Odin), versuchen das Beste aus ihrer wenigen Screentime heraus zuholen. Mark Ruffalo's Hulk wütet wie eh und je und Cate Blanchett ist zwar die erste weibliche Schurkin im MCU, dass ist aber auch so ziemlich das Einzige besondere an ihrem Charakter. Hier war ich ziemlich enttäuscht, hatte ich mir doch mehr von der Todesgöttin und der zweimaligen Oscar Preisträgerin versprochen, so ist sie nur einer von vielen Bösewichten im Marvel Universum. Ihre Motive sind recht einfach und unterscheiden sich kaum von anderen Gegnern , ich werde das Gefühl nicht los das man gerade bei ihr viel Potenzial ungenutzt gelassen hat. Es ist aber auch schwer zu einem starken Bösewicht zu werden, wenn in der selben Reihe bereits der beste Gegner im gesamten MCU aufgetreten ist. Dagegen sieht jeder Nachfolger schwächer aus und sie schlägt sich immerhin besser als Malekith in the dark World. Loki treibt sich natürlich auch im neuen Thor wieder herum. In Gestalt von Tom Hiddleston, der wie immer alle in den Schatten stellt, bleibt Loki unberechenbar, listig und man weiß wie immer nicht welche Pläne er verfolgt. Dennoch, wenn Loki zum wiederholten Male dazu ansetzt Thor zu verraten und zurecht von diesem angemerkt wirkt, dass sie sich im Kreis drehen, frage ich mich als Zuschauer schon ob es nicht endlich an der Zeit wäre, dass Loki sich für eine Seite entscheidet. Spoiler: Und auch wenn es am Ende so wirkt, als hätte er gewählt, so scheint die Nachszene (sitzen bleiben) bereits wieder alles auf Anfang zurück zu setzen. Aber irgendwie ist es auch gerade dieser Zug der Hiddlestons oppotunistischen Charakter so faszinierend macht. Er ist und bleibt der Gott des Schabernacks. Die Beziehung der beiden Brüder von denen die Reihe lebt, ist diesmal anders aufgebaut. Spoiler: Versuchte Thor in vorherigen Filmen seinen kleinen Bruder noch zu bekehren, so hat er nun aufgegeben und begegnet diesem mit Gleichgültigkeit. Diese Veränderung ist eine interessante Entwicklung, von der man deutlich mehr einbringen hätte müssen. Aber für Ernsthaftigkeit ist aufgrund des Klimas kein Platz. Der viele Humor wird von Thor selbst eingebracht und Hemsworth hat sichtlich Spaß beim Witze klopfen. Zurecht, er macht das wunderbar (Sein Talent für Humor zeigte er bereits in “Cabin in the woods“) und liefert erneut eine zufriedenstellende Leistung ab. Allein wegen ihm und Hiddleston und ihrer Chemir lohnt es sich den Film anzusehen. Fazit: Die große Schwäche von Ragnarök ist die fehlende Tiefe, die vermutlich auch auf die vielen Charaktere zurückzuführen ist. Seit neustem neigt Marvel dazu seine Filme zu voll zu stopfen, weswegen andere Charaktere schnell beseitigt werden müssen und worunter der Plot oftmals leidet. Hier gilt weniger ist manchmal eben doch mehr. Dieses Problem wird aller Voraussicht nach auch in Infinity War auftreten. Ich bin gespannt ob Marvel dort eine bessere Lösung parat hat. Nichtsdestotrotz, auch wenn es jetzt nicht ganz so klang habe ich den Film genossen und werde auch erneut rein gehen. Die Effekte sind herausragend, die Schauspieler spielen ebenfalls gut und der Film ist solides Popcornkino. Waitiki inszeniert Thor 3 als absoluten Neuanfang, verliert dabei aber ein paar altbewerte Muster, die die Thor Filme so besonders gemacht haben. Über die vielen Veränderungen und die vielen Lacher kann man sich streiten, zumal Thor in den Vorgänger ebenfalls für welche sorgte (Niemand außer Thor kann in einen Kleintierladen gehen und ein Ross bestellen oder seinen Hammer an eine Garderobe anhängen). Alles in Allem bringt Marvel einen Film herraus, der durchaus seine Stärken hat und viele Fanherzen höher schlagen lassen wird. Die Spoiler sind nur Andeutungen, verraten aber keine genaueren Details

Elias L.
Elias L.

User folgen 0 Follower Lies die 6 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 12.11.17

Unglaublich lustiger und humorvoller Film mit funky Action und toller Animation! Auch die Handlung an sich bietet oftmals überraschende Ereignisse, obwohl man sagen muss, dass sich der Film nicht eignet wenn man emotionales Drama sehen will. Es ist ein Werk das unterhalten soll und, so denke ich niemanden zum weinen bringt.

Marc El
Marc El

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4,0stark
Veröffentlicht am 09.11.17

Ein sehr gelungener Film, der mich permanent gut unterhalten hat. Von Witz über Action bis zum Mitfühlen wird hier alles geboten. Auch werden wieder einmal Parallelen zum bisherigen Geschehen gezogen, was ich als ansprechend empfunden habe. Von den 3D-Effekten hätte ich jedoch etwas mehr erwartet. Weiterhin sind die Handlungen und Entscheidungen der Darsteller nicht immer nachvollziehbar. Einer der emotionalsten Momente im Film wird sowohl schlecht rüber gebracht, als auch kaum thematisiert. Hier hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht Spoiler: (der Tod Odins). Daher gibt es einen Stern Abzug.

Silvio B.
Silvio B.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 08.11.17

Ich bin nach dem albernen Trailer positiv überrascht. Der Film macht richtig Spaß, ohne zum Klamauk zu verkommen (bis auf zwei bis drei Kalauer). Und im Gegensatz zu seinen Kollegen des MCU, wirkt dieser Film auch nach dem Kinobesuch noch nach. Tolle Musik, großartige Aufnahmen (mit "snyderschen Zeitlupen") und überzeugende Schauspieler. Unbedingt im Kino ansehen!

Gordon Jannsen
Gordon Jannsen

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3,5gut
Veröffentlicht am 06.11.17

Thor - Tag der Entscheidung Gewohnt gute Marvel-Qualität, doch stellt sich mir die Frage: Ist das noch Thor oder Guardins of the Galaxy mit Thorcharakteren? Der Film ist schon sehr albern, ja ich habe auch viel und herzlich gelacht, aber schon grenzwertig zu viel. Klar, bei den Guardians ist es eine der Stärken und Grund für den Erfolg aber muss es denn jetzt in jedem Marvel-Film ein Gag-Feuerwerk geben? Einiges der Situationskomik wirkt auch deplatziert und verfälscht Charaktere. Das Studio muss aufpassen, dass nicht alle Filme zu einem Einheitsbrei verkommen, der vorhersehbar woe austauschbar wird und beginnt zu langweilen. (Wieso muss jetzt auch alles auf Retro machen Was mich zum größten Kritkpunkt führt. Erneut ist es die Trailerflut. Hätten sie sich auf anderes beschränkt und wesentlich weniger gezeigt, wäre mann viel überraschter und euphorischer gewesen aber es war ja bekannt was kommt. Ich kann diesen Trend nicht ganz nachvollziehen und hoffe, die Filmfirmen schnallen, dass die Zuschauer nicht völlig verblödet sind und sich vieles zusammen reimen können...zumindest in Europa. Es geht sowieso niemand in einem Marvel-Film, der nicht auch die vorherige Geschichten gesehen hat. Von daher kann man sich ausgiebige Trailer sparen. Ansonsten macht der Film ordentlich Spaß. Besonders Cate Blanchet, leider zu kurz gekommen, hat mir außerordentlich gut gefallen. (Im Gegensatz zu Jeff Goldblum. Der hat mich nicht überzeugt.) Die 3D-Effekte können sich auch sehen lassen, gewöhnt hervorragend ist auch das CGI. Tolle Popcorn-Unterhaltung, mit leicht fahlem Beigeschmack, Thor hat seine Seele verloren und mehr ernste Töne hätten dem Streifen bestimmt nicht geschadet.

Fabius M.
Fabius M.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 05.11.17

Guter Film, das Drehbuch ist gut verständlich, und man ist die ganze Zeit leicht unterhalten - es gibt da keine Hänger. Zwar benutzt Marvel keine Wunden, doch in dem Moment als Thors Waffe bricht, und erst einmal von der ganzen Welt eingesackt wird, da bekommt man schon seine Schwäche und seine Verwundbarkeit zu spüren - und am Ende tritt ja auch ein Gegner auf, den Thor nicht besiegen kann, und er hält eine nicht zu heilende Verletzung. Die Charaktere fand ich alle toll, insbesondere der Steinmensch ähnelte einem Obsidianer aus Earthdawn, so hatte ich die mir immer vorgestellt. Jeff Goldblum war der Hammer, also der Cast war super. Ja, der Bösewicht war eindimensional, aber trotzdem furchterregend stark, und der Hintergrund des Bösewicht wurde ja schon eingegangen...und auch die Seite des Bösen gezeigt.

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